<![CDATA[Channel Title - TRIMET Aluminium Feed]]> http://www.trimet.eu Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200 Zend_Feed http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss <![CDATA[NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besucht Werkstoffspezialisten TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2012/20120718_nrw-ministerprasidentin_hannelore_kraft_besucht_werkstoffspezialisten_trimet 20120718_nrw-ministerprasidentin_hannelore_kraft_besucht_werkstoffspezialisten_trimet Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft war heute zu Gast bei der TRIMET ALUMININUM AG im Essener Werk und informierte sich über die Aluminiumproduktion sowie die Ausbildungs-programme des Unternehmens. Gemeinsam mit TRIMET-Inhaber Heinz-Peter Schlüter, dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert, dem Leiter der Energiewirtschaft Heribert Hauck und Bodo Hombach, dem Moderator des Initiativkreises Ruhr, erörterte die Ministerpräsidentin die aktuellen energiepolitischen Herausforderungen für Energieintensive Unternehmen.

In der Elektrolyse und der Gießerei informierte sich Ministerpräsidentin Kraft ausführlich über die Abläufe bei der Produktion von Aluminium, die neuesten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Werkstoffspezialisten und zeigte sich beeindruckt von den Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen: „Dass die TRIMET den Ausbau von Forschung und Entwicklung genauso vorantreibt wie die Ausbildung von Jugendlichen, freut mich sehr. Mit 130 Azubis bundesweit ist das Unternehmen auch einer der größten gewerblichen Ausbildungsbetriebe in der Region. Investitionen in junge Menschen und neue Produkte sind gleichermaßen wichtig. So bleibt die TRIMET zukunftsfähig.“ Bodo Hombach fügte hinzu: „Die Essener TRIMET ist das Musterbeispiel für die industrielle Renaissance des Ruhrgebiets. Das Unternehmen ist Vorbild bei Innovation und Klimaschutz. Ein flexibler Spezialist, ohne dessen innovative Aluminiumlegierungen viele Produkte nicht denkbar wären." Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen nötiger denn je Unter dem Eindruck des Insolvenzverfahrens der Voerde Aluminium GmbH als drittgrößter Aluminiumhersteller in Deutschland diskutierten die Ministerpräsidentin und ihre Gastgeber die aktuellen politischen Herausforderungen der Energiewende. Iffert verlieh den Forderungen der Industrie Nachdruck: „Die angekündigten Entlastungsregelungen zur Sicherstellung eines wettbewerbsfähigen Strompreises, insbesondere die Kompensation der CO2-Kosten und die Abschaltvergütung für Energieintensive Unternehmen, müssen jetzt endlich greifen. Nur dann können wir die industriellen Wertschöpfungsketten im Land halten, die die Grundlage für Werkstoffinnovationen und den Nährboden für moderne Hightech-Produkte bilden. Es ist fünf vor zwölf - die Industrie schaut nach Brüssel und Berlin. Der Standort Deutschland, TRIMET und unsere Mitarbeiter brauchen die Weichenstellungen der Politik, heute mehr denn je.“]]>
Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminiumexperten aus aller Welt zu Gast]]> http://www.trimet.eu/2012/20120502_aluminiumexperten_aus_aller_welt_zu_gast 20120502_aluminiumexperten_aus_aller_welt_zu_gast Das Forschungszentrum für Leichtmetalle an der Universität von Auckland, Neuseeland, führt seinen Aufbaustudiengang „Postgraduate Certificate in Light Metals Reduction Technology“ in diesem Jahr bei der TRIMET ALUMINIUM AG durch.

Die dreiwöchige Weiterbildung vermittelt internationalen Fach- und Führungskräften vertiefende Fachkenntnisse in der Chemie- und Materialtechnik für die Leichtmetalltechnologie, insbesondere für die Aluminiumproduktion und -verarbeitung. Noch bis zum 5. Mai lernen bei TRIMET 15 Teilnehmer aus zehn Ländern die jüngsten Spezialkenntnisse der Technologie- und Spitzenforschung auf dem Gebiet der Leichtmetalle kennen. Bildung auf höchstem Niveau Im Rahmen des Studiengangs erhalten die Teilnehmer spezielle Kenntnisse rund um den modernen Werkstoff Aluminium: von weiterführenden Theorien zur Elektrochemie über Best-Practice-Beispiele zur Energiereduzierung und Prozesssteuerung bis hin zur Arbeitssicherheit und zum Produktionsmanagement. Gelehrt und geforscht wird am Puls des Geschehens: an den Produktionsstandorten der TRIMET in Essen und Hamburg. Vorträge internationaler Experten aus Wissenschaft und Industrie bilden den Kern des Programms. Vorstandsvorsitzender der TRIMET Dr. Martin Iffert ist von den Vorzügen dieser Weiterbildung überzeugt: „Das Programm ist weltweit einzigartig und bildet eine anspruchsvolle Mischung aus Vorträgen, Projektarbeiten, Versuchen sowie Exkursionen. Damit ist es ein einzigartiger Fundus an neuesten Erkenntnissen aus der Aluminiumindustrie für Fach- und Führungskräfte. TRIMET ist stolz, diesjähriger Gastgeber dieses Bildungsprogramms zu sein.“ Iffert spricht aus eigener Erfahrung, da auch er vor über zehn Jahren Teilnehmer dieses Studienprogramms war, und dabei die Gelegenheit hatte, Aluminiumwerke in Australien und Neuseeland zu besuchen. Weltweite Austragungsorte fördern Alu-Netzwerk Das Aufbaustudium findet alle zwei Jahre bei führenden Aluminiumunternehmen an weltweiten Austragungsorten statt, in diesem Jahr erstmals in Deutschland. Professor Mark P. Taylor, Direktor des Forschungszentrums für Leichtmetalle an der Universität von Auckland, nennt die Gründe: „Deutschland besitzt eine hohe, technologische Leistungsfähigkeit und ist entscheidender Innovationstreiber im globalen Wettbewerb. TRIMET ist mit seiner Innovationskraft, bestens ausgebildeten Mitarbeitern sowie der Kompetenz in Forschung und Entwicklung der ideale Ort, um den Studienteilnehmern die technologischen Neuheiten aus der Aluminiumindustrie vor Augen zu führen.“]]>
Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[10 Jahre feiern und anfeuern auf der „Aluminium Meile“ beim METRO GROUP-Marathon]]> http://www.trimet.eu/2011/10_jahre_feiern_und_anfeuern_auf_der___aluminium_meile__beim_metro_group-marathon 10_jahre_feiern_und_anfeuern_auf_der___aluminium_meile__beim_metro_group-marathon Beim zehnten METRO GROUP-Marathon wird am 29. April in Düsseldorf ganz besonders zwischen Kilometer 27 und 28, auf der sogenannten Aluminium Meile, für allerbeste Stimmung bei den Marathonfans gesorgt. Denn: Im Jubiläumsjahr werden die Anwohner der Düsseldorfer Fritz-Wüst-Straße, einer etablierten Party-Meile auf der Marathonstrecke, mit noch rockigerer Live-Musik sowie selbstgemachten Leckereien und kalten Getränken für beste Stimmung bei den vielen Hundert Besuchern sorgen – alles für den guten Zweck! Festes Ziel: Der erwirtschaftete Erlös des letzten Jahres von 9.999 Euro, der wie in den Jahren zuvor an den gemeinnützigen Verein „Aktion Lichtblicke“ geht, soll im zehnten Jahr die 10.000-Euro-Hürde reißen.

Die Fritz-Wüst-Nachbarschaft hat sich unter dem Patronat der TRIMET ALUMINIUM AG, offizieller Partner des Marathons in Düsseldorf, in diesem Jahr besonders viel vorgenommen, um im Jubiläumsjahr einen Spendenrekord aufzustellen: Fürs Durchhalten der Fans sorgt ein in den Vorgärten und Garageneinfahrten aufgebautes, außerordentlich breites Angebot an frisch zubereiteten Leckereien - von gegrillten Würstchen und hausgemachten Salaten über Frikadellen und Brezeln bis hin zu selbstgebackenen Kuchen und Muffins. Zum flotten Runterschlucken steht eine große Auswahl an Getränken wie Cola und Altbier bereit. TRIMET-Inhaber Heinz-Peter Schlüter, der selbst an der Fritz-Wüst-Straße wohnt, wird die Massen in diesem Jahr mit seiner Coverband „Düsselfööss“ mit besonders fetziger Livemusik begeistern und rechtzeitig zum Jubiläum mit einem selbst komponierten Marathon-Shuffle aufwarten. Den Lohn dieser Arbeit spendet die Nachbarschaftsgemeinschaft auch in diesem Jahr an die gemeinnützige „Aktion Lichtblicke e. V.“, die Not leidende Kinder und Familien in NRW unterstützt. Lassen Sie sich die Jubiläumsparty nicht entgehen und feiern Sie auf der Aluminium-Meile mit für den guten Zweck: Am Sonntag, den 29. April 2012 ab 10:00h auf der Fritz-Wüst-Straße in Düsseldorf!]]>
Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET schmiedet Karrieren]]> http://www.trimet.eu/2012/20120316_trimet_schmiedet_karrieren 20120316_trimet_schmiedet_karrieren Die Harzer CDU-Bundestagsabgeordnete Heike Brehmer, Mitglied im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales, und die Landtagsabgeordnete Angela Gorr, Mitglied im gleichnamigen Landtagsausschuss, besuchten heute den TRIMET-Standort und das Creative Competence Center (CCC) in Harzgerode. Empfangen wurden die Politikerinnen von Dr. Jürgen Ude, Geschäftsführer des CCC, Thomas Reuther, Vorstandsmitglied bei der TRIMET ALUMINIUM AG, und Mathias Meinen, Leiter der TRIMET-Kokillengießerei sowie des CCC.

Vor Ort erkundigten sich die Gäste über die neuesten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des CCC und thematisierten den Fachkräftebedarf in der Region sowie Maßnahmen, wie dem Mangel entgegengewirkt werden kann. Weitere Teilnehmer des Gedankenaustauschs waren Harzgerodes Bürgermeister Jürgen Bentzius und Vertreter des Stadtrates. TRIMET entwickelt Einsteiger zu Experten Einen Rundgang durch das CCC nahmen die Gäste zum Anlass, um sich vor Ort auch über die Ausbildungsmöglichkeiten bei TRIMET am Standort in Harzgerode zu erkundigen und gemeinsam Maßnahmen gegen die Abwanderung von Arbeitskräften auszuloten. Die Ausbildungsquote des Werkstoffspezialisten, der seit 27 Jahren junge Menschen erfolgreich in unterschiedlichsten Berufen ausbildet, lag im Jahr 2011 im Werk Harzgerode bei 10 Prozent, standortübergreifend waren es rund 7 Prozent. Anfang des Jahres wurden 22 Auszubildende, davon 13 am Standort Harzgerode, nach bestandener Prüfung von TRIMET in ein Arbeitsverhältnis übernommen. Im Rahmen verschiedener Weiterbildungsmöglichkeiten können besonders motivierte Nachwuchskräfte über die Ausbildung hinaus Zusatzqualifikationen erwerben. Im Jahr 2011 haben über 50 Studenten dieses Weiterbildungsangebot bei TRIMET wahrgenommen. „Wir wissen um die Bedeutung von attraktiven Karrieremodellen als entscheidendes Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb, um Talente zu identifizieren, individuell zu entwickeln und gezielt einzusetzen“, so Thomas Reuther, „maßgeschneiderte Zusatzqualifikationen wie eine Promotion oder ein MBA-Studium für aussichtsreiche Fach- und Führungslaufbahnen sind uns deshalb genauso wichtig wie Investitionen in Ausbildungsräume und Lehrwerkstätten.“ Modernster Raum für Leistungsträger von morgen Ende 2011 hat TRIMET im CCC ein Studentenbüro eingerichtet, um Hochschülern am Puls des technologischen Geschehens praxisnahes Arbeiten, Forschen und Studieren zu ermöglichen. Zwei Bachelorstudenten haben diesen Raum genutzt, um ihre Abschlussarbeit zum Bachelor of Engineering anzufertigen. Mitte Februar haben sie ihr Examen mit Bestnoten bestanden. Die Harzgeroder Lehrwerkstatt wurde im September 2011 mit einem weiteren innovativen Gerät, einem Gießofen in Laborformat, ausgestattet. TRIMET investiert zudem in Kooperationsverträge mit regionalen Bildungseinrichtungen. In diesem Monat ist die Partnerschaft mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg als weitere Kooperation dazugekommen, um interessiertem Nachwuchs zusätzliche Qualifikationsangebote zu bieten. Thomas Reuther betonte: „Insbesondere in Harzgerode stellt sich die Frage, wie Arbeitskräfte gewonnen und gehalten werden können, entweder weil vor Ort zu wenige Kinder auf die Welt gekommen sind oder weil die jungen Menschen oft in vermeintlich attraktivere Städte ziehen. Umso wichtiger sind für uns Investitionen in die Aus- und Weiterbildung unserer Nachwuchskräfte, um uns Führungspersönlichkeiten der Zukunft zu sichern, von denen letzten Endes auch der Harz und seine Menschen profitieren.“]]>
Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET erhält den 3. Preis beim Internationalen Aluminium-Druckguss-Wettbewerb 2012]]> http://www.trimet.eu/2012/20120112_trimet_erhalt_den_3._preis_beim_internationalen_aluminium-druckguss-wettbewerb_2012 20120112_trimet_erhalt_den_3._preis_beim_internationalen_aluminium-druckguss-wettbewerb_2012 (v.l.): Horst Zirpins und Günter Bade von TRIMET nehmen die Urkunde von Günter Kirchner, Geschäftsführer des VAR entgegen, Quelle: Frank Boxler
(v.l.): Horst Zirpins und Günter Bade von TRIMET nehmen die Urkunde von Günter Kirchner, Geschäftsführer des VAR entgegen, Quelle: Frank Boxler

Dritter Platz für die TRIMET ALUMINIUM AG: Ausgezeichnet wurde das Kurbelgehäuse-Unterteil K48 für das BMW Motorrad K1600GT/GTL, das Deutschlands größter Aluminiumproduzent in seinem Werk Harzgerode (Sachsen-Anhalt) produziert.

Je einen ersten Preis gab es für die Martinrea Honsel Germany GmbH, Meschede und die DGS Druckguss Systeme AG, St. Gallen. Drei weiteren Unternehmen wurde eine „besondere Anerkennung“ zugesprochen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Eröffnungsfeier zur EUROGUSS 2012 am 16. Januar im Messezentrum Nürnberg statt.  Für TRIMET nahmen Vorstandsmitglied Thomas Reuther, der Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung Dr. Hubert Koch sowie Günter Bade, Werksleiter an den Automotive-Standorten Harzgerode und Sömmerda, die Auszeichnung entgegen. Bade verwies bei seinen Dankesworten auf das große finanzielle Engagement seines Unternehmens an den mitteldeutschen Standorten: „Wir haben in den letzten Jahren mehr als 150 Millionen Euro für den Ausbau der Druck- und Kokillengusstechnologie in Harzgerode und Sömmerda investiert und uns ein wachstumsstarkes Geschäftsfeld aufgebaut. Die Auszeichnung ist eine deutliche Bestätigung dafür, dass wir auch im Druckguss zur ersten Liga gehören“. Seit September 2009 produziert TRIMET am Standort Harzgerode für den langjährigen Kunden BMW das circa 12 Kilogramm (Rohteilgewicht) schwere Kurbelgehäuse-Unterteil. Dieses bildet zusammen mit dem Oberteil und dem Zylinderkopf das „Herzstück“ des 6-Zylinder Motors für das BMW Motorrad. Die Jury urteilte: „Besonders die Formtechnologie ist in die Bewertung eingeflossen. Die neue Gestaltungslinie hat Signalwirkung für neue Ideen in der Zukunft. Werkzeuggestaltung, Umgestaltung eines ausgewiesenen Kokillenteils in ein Druckgussteil und die Darstellung aller Vorteile beider Gießverfahren in einem Druckgussteil gehören dazu.“ Der Internationale Druckguss-Wettbewerb wird jährlich vom Verband der Aluminiumrecycling-Industrie (VAR) und der Organisation of the European Aluminium Recycling Industry (OEA) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) ausgetragen. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Interesse am vielseitigen Werkstoff Aluminium weiter zu verstärken, die Öffentlichkeit auf den hohen Qualitätsstand von Aluminium-Druckguss hinzuweisen und den Einsatz von recyceltem Aluminium anzuregen. So sollen dem Werkstoff Aluminium weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden.  ]]>
Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besucht Werkstoffspezialisten TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2010/nrw-ministerprasidentin_hannelore_kraft_besucht_werkstoffspezialisten_trimet nrw-ministerprasidentin_hannelore_kraft_besucht_werkstoffspezialisten_trimet (v.l.): Horst Zirpins und Günter Bade von TRIMET nehmen die Urkunde von Günter Kirchner, Geschäftsführer des VAR entgegen, Quelle: Frank Boxler
(v.l.): Horst Zirpins und Günter Bade von TRIMET nehmen die Urkunde von Günter Kirchner, Geschäftsführer des VAR entgegen, Quelle: Frank Boxler

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft war heute zu Gast bei der TRIMET ALUMININUM AG im Essener Werk und informierte sich über die Aluminiumproduktion sowie die Ausbildungs-programme des Unternehmens. Gemeinsam mit TRIMET-Inhaber Heinz-Peter Schlüter, dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert, dem Leiter der Energiewirtschaft Heribert Hauck und Bodo Hombach, dem Moderator des Initiativkreises Ruhr, erörterte die Ministerpräsidentin die aktuellen energiepolitischen Herausforderungen für Energieintensive Unternehmen.

In der Elektrolyse und der Gießerei informierte sich Ministerpräsidentin Kraft ausführlich über die Abläufe bei der Produktion von Aluminium, die neuesten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Werkstoffspezialisten und zeigte sich beeindruckt von den Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen: „Dass die TRIMET den Ausbau von Forschung und Entwicklung genauso vorantreibt wie die Ausbildung von Jugendlichen, freut mich sehr. Mit 130 Azubis bundesweit ist das Unternehmen auch einer der größten gewerblichen Ausbildungsbetriebe in der Region. Investitionen in junge Menschen und neue Produkte sind gleichermaßen wichtig. So bleibt die TRIMET zukunftsfähig.“ Bodo Hombach fügte hinzu: „Die Essener TRIMET ist das Musterbeispiel für die industrielle Renaissance des Ruhrgebiets. Das Unternehmen ist Vorbild bei Innovation und Klimaschutz. Ein flexibler Spezialist, ohne dessen innovative Aluminiumlegierungen viele Produkte nicht denkbar wären." Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen nötiger denn je Unter dem Eindruck des Insolvenzverfahrens der Voerde Aluminium GmbH als drittgrößter Aluminiumhersteller in Deutschland diskutierten die Ministerpräsidentin und ihre Gastgeber die aktuellen politischen Herausforderungen der Energiewende. Iffert verlieh den Forderungen der Industrie Nachdruck: „Die angekündigten Entlastungsregelungen zur Sicherstellung eines wettbewerbsfähigen Strompreises, insbesondere die Kompensation der CO2-Kosten und die Abschaltvergütung für Energieintensive Unternehmen, müssen jetzt endlich greifen. Nur dann können wir die industriellen Wertschöpfungsketten im Land halten, die die Grundlage für Werkstoffinnovationen und den Nährboden für moderne Hightech-Produkte bilden. Es ist fünf vor zwölf - die Industrie schaut nach Brüssel und Berlin. Der Standort Deutschland, TRIMET und unsere Mitarbeiter brauchen die Weichenstellungen der Politik, heute mehr denn je.“]]>
Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Spendenrekord für "Aktion Lichtblicke"]]> http://www.trimet.eu/2012/20120712_spendenrekord_fuer_aktion_lichtblicke 20120712_spendenrekord_fuer_aktion_lichtblicke (v.l.) Pfarrer Ulrich Christenn von der Aktion Lichtblicke e.V., Anwohner der Fritz-Wüst-Straße Heinz-Peter Schlüter, Ruth Wallraf von der Nachbarschaft Fritz-Wüst-Straße und Jan Winschermann, Geschäftsführer des Metro Group Marathons
(v.l.) Pfarrer Ulrich Christenn von der Aktion Lichtblicke e.V., Anwohner der Fritz-Wüst-Straße Heinz-Peter Schlüter, Ruth Wallraf von der Nachbarschaft Fritz-Wüst-Straße und Jan Winschermann, Geschäftsführer des Metro Group Marathons

Seit der Geburtsstunde des Metro Group Marathons im Jahr 2002, veranstaltet die Düsseldorfer Fritz-Wüst-Straße auf der Aluminium-Meile, einem etablierten Abschnitt der Marathonstrecke, ein großes Straßenfest für den guten Zweck. Im zehnten Jahr des Marathons und zum zehnten Straßenfest hat die Fritz-Wüst-Nachbarschaft mit 10.000 Euro einen Rekordbetrag eingenommen. Der Erlös geht auch in diesem Jahr an die „Aktion Lichtblicke e. V.“, die notleidende Kinder und Familien in NRW unterstützt.

Um diesen Spendenrekord im Jubiläumsjahr aufzustellen, hat sich die Fritz-Wüst-Nachbarschaft unter dem Patronat der TRIMET ALUMINIUM AG, dem offiziellen Partner des Düsseldorfer Marathons, beim diesjährigen Lauf Ende April besonders viel einfallen lassen. Den Fans wurde ein außerordentlich breites Angebot an frisch zubereiteten Speisen geboten: von gegrillten Würstchen über frische Salate bis hin zu hausgemachten Kuchen. TRIMET Inhaber und Anwohner der Fritz-Wüst-Straße Heinz-Peter Schlüter begeisterte die Zuschauer mit seiner Coverband „Düsselfööss“ mit besonders fetziger Livemusik und mit einem eigens komponierten Marathon-Jubiläums-Shuffle.

Die Übergabe des Spendenschecks durch Heinz-Peter Schlüter und Vertreter der Fritz-Wüst-Nachbarschaft, fand heute im Haus der Metalle statt. Für die „Aktion Lichtblicke“ nahm Pfarrer Ulrich Christenn, Mitglied des Spendenbeirates, den Scheck entgegen. Gemeinsam mit Jan Winschermann, Geschäftsführer des Metro Group Marathons, blickte er auf ereignisreiche Jahre auf der Aluminium-Meile für die „Aktion Lichtblicke“ zurück.

Mehr als 50.000 Euro für Kinder und Jugendliche in Not

Mit ihrem 10-jährigen Engagement hat die Fritz-Wüst-Nachbarschaft verschiedene karitative Einrichtungen in NRW unterstützt. Seit 2005 kommt das Geld der „Aktion Lichtblicke“ zugute, um in Not geratenen Kindern und Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen sowie deren Familien zu helfen. Mehr als 50.000 Euro hat die Nachbarschaft seitdem für den gemeinnützigen Verein erwirtschaftet. „Das ist bürgerschaftliches Engagement im besten Sinn. Dank der Spendengelder der Fritz-Wüst-Nachbarschaft haben wir zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht: von „Wellcome“, einem präventiven Projekt im Bereich Kinderschutz, das junge Familien nach der Geburt eines Kindes durch Ehrenamtliche unterstützt, über Essensgelder für Kindertagesstätten bis hin zur psychologischen Betreuung von Kindern nach gewalttätigen Übergriffen. Die Rekordsumme von 10.000 Euro im Jubiläumsjahr freut uns sehr. Damit werden wir auch in diesem Jahr wieder viele Steine ins Rollen bringen, um hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen in NRW zu helfen“, so Pfarrer Christenn.

Der gemeinnützige Verein „Aktion Lichtblicke“ freut sich über weitere Geldspenden in jeder Höhe auf sein Konto 70 70 der Sozialbank Köln.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET erwartet profitables Wachstum und investiert in Technologie und Bildung]]> http://www.trimet.eu/2012/20120921_trimet_erwartet_profitables_wachstum_und_investiert_in_technologie_und_bildung 20120921_trimet_erwartet_profitables_wachstum_und_investiert_in_technologie_und_bildung (v.l.): TRIMET Vorstandsmitglied Martin Söffge und TRIMET Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Iffert im Gespräch mit Journalisten
(v.l.): TRIMET Vorstandsmitglied Martin Söffge und TRIMET Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Iffert im Gespräch mit Journalisten

Mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,4 Milliarden Euro) hat die TRIMET ALUMINIUM AG das Geschäftsjahr 2011/2012 (01.07./30.06.) abgeschlossen. Der leichte Umsatzrückgang ist allein auf die zeitweise niedrigeren internationalen Aluminiumpreise zurückzuführen. Tatsächlich konnte TRIMET vor allem in den Bereichen Automotive und Recycling zulegen und produzierte rund 500.000 Tonnen recyceltes und primär erzeugtes Aluminium sowie Gussprodukte. An seinen acht Standorten beschäftigte das Unternehmen im Jahresdurchschnitt rund 1.900 Mitarbeiter, davon 110 Auszubildende. Trotz guter Auftragslage schloss TRIMET das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Verlust von 44,4 Millionen Euro ab. Die Eigenkapitalquote des mittelständischen Aluminiumproduzenten von 37,2 Prozent bildet jedoch weiterhin eine gute Basis für die Geschäftsentwicklung. Aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage nach Aluminium erwartet das Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr die Rückkehr zu profitablem Wachstum.

Das negative Geschäftsergebnis ist hauptsächlich auf Stromlieferverträge aus der Phase nach der Katastrophe von Fukushima im Frühjahr 2011 zurückzuführen. Nach der abrupten energiepolitischen Wende ging TRIMET entsprechend den allgemeinen Markterwartungen von weiter steigenden Strompreisen aus. „Dagegen haben wir uns abgesichert. Die Versicherungsprämie hat sich angesichts des später fallenden Preises als teuer herausgestellt. Die Stromkostenbelastungen haben erstmals in der Unternehmensgeschichte zu einem Verlust geführt“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorstandsvorsitzender der TRIMET.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Iffert die Rückkehr zu profitablem Wachstum. Der zunehmende Bedarf an Aluminium, vor allem im Transportsektor und im Energiebereich, gebe der deutschen Aluminiumindustrie einen kräftigen Schub. „Im Automobilbau ist der Trend zum Leichtmetall Aluminium ungebremst. Durch den anstehenden Ausbau von Stromnetzen und erneuerbaren Energieträgern besteht allein in Deutschland bis 2020 ein zusätzlicher Bedarf von einer Million Tonnen Aluminium“, so Iffert. Für die heimische Produktion und für die nachgelagerten Bereiche in der industriellen Wertschöpfungskette liegt damit ein erhebliches Potenzial vor.

Erweiterung des Produktportfolios zur Deckung der steigenden Nachfrage

Um die Nachfrage zu bedienen, hat das Familienunternehmen seine Produktionsanlagen erweitert und zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. In den Ausbau der Produktionskapazität und neue Technologien investierte die TRIMET Gruppe im Geschäftsjahr 2011/2012 mehr als 40 Millionen Euro. Allein am Standort Hamburg errichtete das Unternehmen für 25 Millionen Euro einen neuen Anoden-Brennofen und schuf 50 Arbeitsplätze. Kohlenstoff-Anoden werden bei der Herstellung von Primäraluminium benötigt. Die neue Anlage erhöht die Jahreskapazität der Anodenproduktion von 70.000 auf 120.000 Tonnen und verringert den spezifischen Erdgasverbrauch bei der Herstellung der Anoden erheblich. Gleichzeitig wird die Qualität der Anoden deutlich verbessert, was der Aluminiumherstellung in den Elektrolyseöfen der TRIMET zugutekommt. Im August dieses Jahres nahm im Essener Werk eine neue Masselgießanlage ihren Betrieb auf. Hier werden künftig bis zu 35.000 Tonnen Aluminiumlegierungen pro Jahr abgegossen. Zunehmend kommen dabei innovative Legierungen zum Einsatz, die TRIMET gemeinsam mit ihren Kunden für spezialisierte Anforderungen entwickelt. Das Unternehmen folgt mit der Erweiterung der Gießerei dem steigenden Bedarf an seinen Leichtmetall-Spezialitäten und erweitert das kundenspezifische Produktportfolio einmal mehr.

Im laufenden Geschäftsjahr baut TRIMET ihren Automotivebereich weiter aus. Im Werk Harzgerode plant das Unternehmen derzeit in Kooperation mit einem Kunden aus der Automobilbranche eine Erweiterung der Kokillengießanlage. „Der Ausbau ist nötig, um die steigende Nachfrage nach Fahrwerksteilen zu bedienen. Gleichzeitig entwickeln wir damit unsere Produktionstechnologie weiter, stärken den Standort und schaffen neue Arbeitsplätze“, so Iffert.

Investition in Aus- und Weiterbildung für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Der steigenden Nachfrage nach spezialisierten Produkten trägt das Unternehmen durch weitere Maßnahmen der Mitarbeiterqualifizierung Rechnung. Das Qualifizierungsprogramm TRIQUALI bindet alle Mitarbeiter systematisch an einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der sämtliche Produkte, Verfahren und Strukturen ständig optimiert. „Der Trend der Spezialisierung und Differenzierung in der Aluminiumindustrie setzt beim Hersteller eine beständige Entwicklung voraus. Deshalb setzen wir nicht nur auf Technologiesprünge, sondern vertrauen der kontinuierlichen Verbesserung. Den Mitarbeitern kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu“, sagt TRIMET Vorstandsvorsitzender Iffert. Bis Ende 2014 werden im Rahmen von TRIQUALI mehr als 900 Mitarbeiter in zahlreichen Workshops geschult. Das Programm wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative „weiter bilden“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Die umfassenden Weiterbildungsmaßnahmen für alle Mitarbeiter des Unternehmens werden unter dem Dach der TRIMET Akademie gebündelt. Eine zentrale Säule bildet die Förderung von Nachwuchs- und Führungskräften. Eine Promotion oder die Teilnahme an einem MBA-Programm gehören unter anderem zu den maßgeschneiderten Zusatzqualifikationen.

Politik sendet ermutigende Signale

Im Hinblick auf die Investitions- und Planungssicherheit angesichts der Energiewende gibt sich der mittelständische Aluminiumproduzent zuversichtlich. Für die notwendigen Weichenstellungen zur Schaffung wettbewerbsgerechterer Rahmenbedingungen sende die Politik inzwischen ermutigende Signale. Von Januar 2013 an sollen energieintensive Unternehmen für die CO2-Kosten im Strompreis eine Kompensation von rund 70 Prozent erhalten. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, es besteht aber weiterhin Handlungsbedarf“, so Iffert. Trotz Entlastung zahle TRIMET jährlich Stromzusatzkosten in Höhe von rund zehn Millionen Euro, unter anderem zur Förderung der erneuerbaren Energien. Diese Kostenbelastung sei im internationalen Vergleich einzigartig. „Deshalb setzen wir darauf, dass die Bundesregierung die geplante Abschaltregelung endlich umsetzt, die den Beitrag energieintensiver Unternehmen zur Netzstabilität wie in anderen europäischen Ländern anerkennt und vergütet“, sagt Iffert. Auf Anforderung des Netzbetreibers können die Produktionsanlagen von TRIMET kurzfristig abgeschaltet werden. Das Unternehmen trägt damit maßgeblich zur Stabilisierung der Stromnetze und zur Verhinderung von Blackouts bei.

Energiewende: TRIMET entwickelt virtuellen Stromspeicher

Darüber hinaus stellt sich TRIMET den Herausforderungen der Energiewende durch die Entwicklung einer virtuellen Batterie in ihrem Elektrolyseprozess. Die größte Hürde beim Ausbau erneuerbarer Energieträger als Ersatz für konventionelle Kraftwerke besteht in der immer weniger steuerbaren Erzeugungsmenge bei weitgehend fehlenden Stromspeichern. TRIMET entwickelt zurzeit in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsinstituten ein Modell, das den Strombedarf des Produktionsprozesses an eine schwankende Stromversorgung anpasst. Die Aluminiumelektrolyse wird dabei als virtueller Energiespeicher genutzt, der die fluktuierenden Strommengen aus erneuerbaren Energiequellen integriert. „Um Stromversorgung und Produktion zu synchronisieren, haben wir die Grundlagen der Aluminiumherstellung hinterfragt und in der Flexibilisierung des Produktionsprozesses die Lösung gefunden“, erklärt Iffert. „Unser Modell belegt, dass ökologische Stromerzeugung und industrielle Wertschöpfung Hand in Hand gehen können. Das müssen sie auch. Nur so wird die Energiewende ein Erfolg und sichert die Grundlagen unseres Wohlstands.“
 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Mit TRIMET leichter an die Spitze]]> http://www.trimet.eu/2012/20120918_mit_trimet_leichter_an_die_spitze 20120918_mit_trimet_leichter_an_die_spitze TRIMET setzt auf qualifizierte Mitarbeiter, um gemeinsam mit ihnen eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.
TRIMET setzt auf qualifizierte Mitarbeiter, um gemeinsam mit ihnen eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.

Auf der Aluminium 2012 präsentiert sich die TRIMET ALUMINIUM AG mit einem erweiterten Angebots- und Leistungsspektrum. Die Produktentwicklung basiert auf der Qualifizierung der Mitarbeiter. Das Unternehmen investiert deshalb verstärkt in die Förderung von Fach- und Führungskräften und hat ein umfassendes Weiterbildungsprogramm für alle Mitarbeiter aufgelegt.

Im Rahmen der Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter hat die TRIMET ALUMINIUM AG das Programm TRIQUALI (TRIMET Qualifizierungsprogramm) ins Leben gerufen. Es bindet die Mitarbeiter systematisch in die Entwicklung des Unternehmens als lernende Organisation ein. TRIQUALI vertieft die Kenntnisse von Produktionsprozessen, fördert einen kooperativen Führungsstil und lehrt Techniken des Optimierungsprogramms TRIZEN (TRIMET KAIZEN), mit dem das neue Maßnahmenpaket eng verzahnt ist. Mit TRIZEN folgt TRIMET dem Kaizen-Prinzip - der ständigen Verbesserung sämtlicher Produkte, Verfahren und Strukturen.

„Wir warten nicht nur auf Technologiesprünge, sondern vertrauen der kontinuierlichen Verbesserung. Den Mitarbeitern kommt dabei die zentrale Bedeutung zu. Mit dem neuen Programm sind wir dafür gut aufgestellt“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des TRIMET Vorstands. TRIQUALI wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative „weiter bilden“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Ihren Führungskräftenachwuchs bereitet TRIMET mit einem eigenen Personalentwicklungsprogramm auf die Zukunft vor. Die TRIMET Akademie bietet herausragenden Nachwuchskräften eine klare Karriereperspektive. „Unser Ziel ist es, unsere Mitarbeiter mit maßgeschneiderten Zusatzqualifikationen optimal zu fördern, zu denen unter anderem eine Promotion und ein MBA-Studium zählen“, so Iffert.

TRIMET vertraut auf den eigenen Nachwuchs. In den 27 Jahren seines Bestehens hat das Unternehmen rund 500 junge Menschen ausgebildet. Im Jahr 2011 lag die Ausbildungsquote bei rund zehn Prozent. Dabei hat das Unternehmen die langfristige Bindung der Mitarbeiter stets im Blick: 98 Prozent haben nach ihrer Ausbildung einen Arbeitsvertrag bekommen. „Wer motiviert und engagiert ist, dem stehen bei TRIMET alle Türen offen, um die eigene Zukunft zu gestalten – und die von TRIMET“, sagt Iffert.

Aluminium 2012 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G30.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Mit Automotive auf Erfolgsspur]]> http://www.trimet.eu/2012/20120119_mit_automotive_auf_erfolgsspur 20120119_mit_automotive_auf_erfolgsspur TRIMET setzt auf qualifizierte Mitarbeiter, um gemeinsam mit ihnen eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.
TRIMET setzt auf qualifizierte Mitarbeiter, um gemeinsam mit ihnen eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.

Auf der Euroguss 2012 im Nürnberger Messezentrum präsentierte die TRIMET ALUMINIUM AG insbesondere ihre Aktivitäten und Leistungen im Automotivebereich. Deutschlands größter Aluminiumproduzent hat seit Übernahme der Druckguss-Gießereien in Harzgerode und Sömmerda 2001 rund 150 Millionen Euro in seine Automotive-Sparte und in den Ausbau der Produktionstechnologien investiert, um das Produktspektrum zu vergrößern und den wachsenden Kundenstamm zu bedienen.

Die beiden Werke in Harzgerode und Sömmerda verfügen zurzeit zusammen über 30 Druckgussanlagen mit Schließkräften bis zu 4.100 Tonnen. Der diversifizierte Maschinenpark beider Standorte ermöglicht ein anspruchsvolles Gussteile-Portfolio. „Wir sind mit unseren Produktionstechnologien auf komplexe Gussteile mit hoher Bearbeitungstiefe und metallischen Know-How ausgerichtet. Wir liefern Spezialitäten, und das schätzen unsere Kunden“, so TRIMET-Vorstandsmitglied Thomas Reuther, „die Produkte mit unseren Kunden gemeinsam zu entwickeln, das ist eher die Regel als die Ausnahme.“

In Harzgerode reicht das Produktportfolio von Struktur- und Sicherheitsteilen bis zu Motorblöcken. Insbesondere der Motorblock für den Kia Ceed, den Kia Sportage und den Kia Venega trägt derzeit zur Auslastung der Fertigung bei. Seit 2005 beliefert TRIMET das in der Slowakei ansässige Montagewerk des koreanischen Kraftfahrzeugherstellers. Die 16 Kilogramm schweren Einbauteile werden aus kundenspezifischen Legierungen in den Ausführungen 1,4 und 1,6 Liter Hubraum nach koreanischen Normvorschriften produziert.

In Sömmerda hat sich TRIMET mit der Produktion von Druckgussteilen für Mechatronik-Komponenten für Doppelkupplungs- und Automatikgetriebe ein weiteres, ebenso anspruchsvolles Marksegment erschlossen. Produziert werden vor allem Ventil- und Schieberteile, die in der Getriebesteuerung eingesetzt werden und Bestandteile der elektrisch-hydraulischen Steuerung sind. Die komplexen Fertigungsverfahren für diese Mechatronik-Teile, erfordern besondere Expertise sowie einen modernen Maschinenpark.

Namenhafte Automobilhersteller wie Audi, Daimler, BorgWarner, Ford, Mercedes, Nissan und VW fahren seit Jahren gut mit diesen hochwertigen Druckgussteilen der TRIMET. Nicht zuletzt trägt Deutschlands größter Aluminiumproduzent mit dazu bei, dass Fahrzeuge umwelt- und klimaschonend hergestellt werden: Die Ventil- und Schieberteile sind Kernstücke einer neuen, spritsparenden Getriebegeneration, die unter anderem in Hybridfahrzeugen Verwendung finden.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET auf der EUROGUSS 2012]]> http://www.trimet.eu/2012/20120119_trimet_auf_der_euroguss_2012 20120119_trimet_auf_der_euroguss_2012 TRIMET setzt auf qualifizierte Mitarbeiter, um gemeinsam mit ihnen eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.
TRIMET setzt auf qualifizierte Mitarbeiter, um gemeinsam mit ihnen eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.

Auf der EUROGUSS 2012 präsentierte die TRIMET ALUMINIUM AG insbesondere auch ihre Leistungen im Automotive-Bereich. Der völlig neu gestaltete Messestand des Unternehmens wurde einmal mehr zum Meetingpoint der Branche. Kunden, Interessenten und Journalisten suchten gleichermaßen das Gespräch zu „Themen, die über die drei Messetage hinaus reichen“, so Thomas Reuther, Mitglied des Trimet-Vorstands.

Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Luigi Mattina informierte Reuther die Gäste über das wachstumsstarke TRIMET-Geschäftsfeld im Bereich Automotive: TRIMET habe in den vergangenen Jahren rund 150 Millionen Euro in den Ausbau der Automotive-Sparte und in Druckgusstechnologien an den Standorten Harzgerode und Sömmerda investiert, um den wachsenden Kundenstamm und die steigende Nachfrage zu bedienen. So sieht Deutschlands größter Aluminiumproduzent dem Jahr 2012 positiv entgegen. VorstandsmitgliedLugi Mattina: „Auch als Systemlieferant für die Automobilindustrie sind wir bestens gerüstet und erleben eine große Nachfrage seitens der Automobilhersteller, die Zusammenarbeit auf neue Projekte auszudehnen“.

Der erfolgreiche Startschuss für die diesjährige EUROGUSS fiel für TRIMET bereits bei der Eröffnungsfeier: Im stark besetzten Internationalen Aluminium-Druckguss-Wettbewerb 2012 belegte das Unternehmen den dritten Platz. Von der Jury ausgezeichnet wurde das Kurbelgehäuse-Unterteil K48 für das BMW Motorrad K1600GT/GTL, das TRIMET in seinem Werk Harzgerode (Sachsen-Anhalt) produziert. Der Leiter der TRIMET-Automotive-Werke Harzgerode und Sömmerda, Günter Bade, brachte es bei der Preisverleihung auf dem Punkt: „Auch mit unserem Automotive Bereich sind wir in der ersten Liga“.

Ausrichter des Wettbewerbs sind der Verband der Aluminiumrecycling-Industrie (VAR) und die Organisation of the European Aluminium Recycling Industry (OEA) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG).

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Lange Nacht der Industrie Rhein-Ruhr“ in Essen: Bürger zeigen großes Interesse an TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2012/20121026_lange_nacht_der_industrie_rhein-ruhr_in_essen 20121026_lange_nacht_der_industrie_rhein-ruhr_in_essen TRIMET setzt auf qualifizierte Mitarbeiter, um gemeinsam mit ihnen eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.
TRIMET setzt auf qualifizierte Mitarbeiter, um gemeinsam mit ihnen eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.

TRIMET beteiligte sich wie im vergangenen Jahr an der „Langen Nacht der Industrie Rhein-Ruhr“. Rund 100 Interessierte aus der Region nutzten am 25. Oktober die Gelegenheit, um Industrieunternehmen ganz aus der Nähe zu besichtigen. TRIMET führte ihre Gäste in kleinen Gruppen durch die Produktion und präsentierte ein zukunftsstarkes Unternehmen am Standort Deutschland. Zudem begrüßte der mittelständische Familienbetrieb als besonderen Besucher NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Der Aluminiumproduzent hieß seine Gäste mit einer kurzen Unternehmenspräsentation willkommen, in der Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Iffert über die Aktivitäten der TRIMET berichtete. Zwei Besuchergruppen mit je 50 Personen konnten beim anschließenden Werksrundgang die Produktionsabläufe in der Elektrolyse und in der Gießerei unter fachkundiger Führung hautnah erleben. "Wir schätzen das große Interesse unserer Nachbarn in der Region und freuen uns über den direkten Austausch mit interessierten Mitbürgern. Wir sehen uns als Teil eines großen Ganzen in NRW und insbesondere im Ruhrgebiet, wo unsere Heimat ist und der Ursprung der TRIMET liegt." so Iffert.

Die „Lange Nacht der Industrie Rhein-Ruhr" fand mittlerweile zum zweiten Mal statt. 56 Unternehmen von Mönchengladbach über Duisburg bis Iserlohn haben interessierten Mitbürgern, potenziellen Mitarbeitern, Studenten und Schülern ihre Werkstore geöffnet. Ziel der Veranstaltung ist es, die Industriebetriebe und die Menschen in der Region stärker miteinander in Kontakt zu bringen. Bereits am 8. November öffnet TRIMET im Rahmen der „Langen Nacht der Industrie" am Standort Hamburg erneut ihre Werkstore und freut sich auf weitere Besucher.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Bundesumweltminister Altmaier zu Gast beim Werkstoffspezialisten TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2013/20130204_bundesumweltminister_altmaier_zu_gast_beim_werkstoffspezialisten_trimet 20130204_bundesumweltminister_altmaier_zu_gast_beim_werkstoffspezialisten_trimet Bundesumweltminister Peter Altmaier bei der Werksbesichtigung
Bundesumweltminister Peter Altmaier bei der Werksbesichtigung

Bundesumweltminister Peter Altmaier besuchte heute den Essener Standort der TRIMET ALUMINIUM AG. Bei einer Werksbesichtigung informierte sich Altmaier gemeinsam mit weiteren Politikern über die Aluminiumproduktion und die aktuellen Entwicklungen des vielseitigen Werkstoffs. Mit dem TRIMET Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert und dem TRIMET Leiter der Energiewirtschaft Heribert Hauck erörterten die Gäste die Herausforderungen der energieintensiven Industrie durch die Energiewende und den Beitrag, den das Unternehmen zu deren Gelingen leisten kann.

TRIMET entwickelt virtuellen Stromspeicher

In Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsinstituten entwickelt TRIMET derzeit ein Verfahren, das den Energiebedarf des Produktionsprozesses an eine schwankende Stromversorgung anpasst. Die Aluminiumhütte wird dabei zu einer virtuellen Batterie, die fluktuierende Strommengen aus erneuerbaren Energiequellen aufnimmt. „Mit unserem virtuellen Stromspeicher revolutionieren wir den Produktionsprozess der Aluminiumelektrolyse und passen industrielle Verfahren den Bedingungen grüner Stromversorgung an“, sagte TRIMET Vorstandsvorsitzender Iffert. „Damit ermöglichen wir die Integration von Energie aus Wind und Sonne in industrielle Produktionsprozesse und gehen einen großen Schritt auf dem Weg zu einer ‚Blue Technology’, die den gesellschaftlichen Nutzen des Werkstoffs Aluminium weiter vergrößert.“ Bundesumweltminister Altmaier sicherte seine Unterstützung zu: „Die Aluminiumindustrie ist einer der Grundpfeiler der heimischen Industrieproduktion. Die Innovationskraft beweist, was Forschung und Entwicklung am Standort Deutschland leisten können.“

Das Projekt gibt eine Antwort auf eine zentrale Herausforderung der Energiewende. Der steigende Anteil von Wind- und Solaranlagen führt zu schwankenden Erzeugungsmengen, die in das Stromnetz eingespeist werden. Es werden Stromspeicher benötigt, um gleichstarke Strommengen für Haushalt und Industrie zur Verfügung zu stellen. Mit der Flexibilisierung des Elektrolyseverfahrens kann der Produktionsbetrieb eine Pufferspeicherung zwischen Erneuerbarer Erzeugung und Haushaltsverbrauch übernehmen. Das Modell von TRIMET belegt, dass ökologische Stromerzeugung und industrielle Wertschöpfung Hand in Hand gehen können. TRIMET will das neue Verfahren in den nächsten Monaten in einer Pilotanlage testen.

Schon heute zeichnen sich Produkte aus Aluminium durch eine hohe Energieeffizienz aus. Im Fahrzeugbau lässt sich durch den Einsatz von Aluminium beim Bau eines Pkws bis zur Hälfte des Gewichts einsparen – und damit auch erhebliche Mengen an Kraftstoff. Eine Gewichtsreduktion von 100 Kilogramm spart rund vier Liter Treibstoff auf 1.000 Kilometer und senkt damit auch die Schadstoffemissionen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Dialog mit der Jugend: Wirtschafts-Praxis bei TRIMET erleben]]> http://www.trimet.eu/2013/20130226_dialog_mit_der_jugend__wirtschafts-praxis_bei_trimet_erleben 20130226_dialog_mit_der_jugend__wirtschafts-praxis_bei_trimet_erleben Bundesumweltminister Peter Altmaier bei der Werksbesichtigung
Bundesumweltminister Peter Altmaier bei der Werksbesichtigung

85 Schülerinnen und Schüler haben heute einen Tag beim Essener Aluminiumproduzenten TRIMET verbracht. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dialog mit der Jugend“ des Initiativkreises Ruhr lädt TRIMET bereits seit vielen Jahren Jugendliche aus den Schulen der Region ein, um ihnen einen Einblick in die Welt eines Industrieunternehmens zu ermöglichen.

TRIMET Eigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender Heinz-Peter Schlüter nahm die Jugendlichen aus der 11. und 12. Klasse persönlich in Empfang. Die Schüler des Berufskollegs Dinslaken, des Essener Gymnasiums am Stoppenberg und des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums in Gelsenkirchen ließen nach einem Rundgang durch das Aluminiumwerk bei der anschließenden Diskussionsrunde keine Frage aus - ob zur Energiewende und zu steigenden Strompreisen, den Produktionsbedingungen in Deutschland oder zu den Berufsaussichten bei TRIMET. Die Schüler nutzten die Möglichkeit, einem erfahrenen Manager und Wirtschaftslenker auf Augenhöhe zu begegnen.

Der Initiativkreis Ruhr bringt jedes Jahr Schülerinnen und Schüler aus rund 50 Gymnasien und Gesamtschulen der Region zum Gespräch mit Top-Managern zusammen. Wirtschafts- und Zukunftsthemen stehen im Mittelpunkt der Unternehmensbesuche und Dialogrunden.

Am 6. März sind bei TRIMET die nächsten Gäste angekündigt. Dann werden den Aluminiumproduzenten Oberstufenschüler des Städtischen Ratsgymnasiums Gladbeck, des Carl-Humann-Gymnasiums Essen und der Gesamtschule Königsborn in Unna besuchen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET jetzt europäische SE-Gesellschaft]]> http://www.trimet.eu/2013/20130425_trimet_jetzt_europaeische_se-gesellschaft 20130425_trimet_jetzt_europaeische_se-gesellschaft Bundesumweltminister Peter Altmaier bei der Werksbesichtigung
Bundesumweltminister Peter Altmaier bei der Werksbesichtigung

Die TRIMET ALUMINIUM AG hat ihre Gesellschaftsform erfolgreich in die SE (Societas Europaea) Struktur umgestaltet und damit einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung des Unternehmens vollzogen.

Mit einer europäischen Aktiengesellschaft werden die rechtlichen Strukturen geschaffen, um den Einklang von Eigentümer- und Mitarbeiterinteressen sicherzustellen und eine verbesserte Basis für die langfristige Unternehmensentwicklung zu schaffen. Die international anerkannte und von anderen namhaften deutschen Unternehmen etablierte Rechtsform unterstützt die weitere Entwicklung des mittelständischen Familienunternehmens. Die Umwandlung hat keinerlei Auswirkungen auf bestehende Rechtsverhältnisse.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Frankreichs Industrieminister Arnaud Montebourg besucht TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2013/20130522_frankreichs_industrieminister_arnaud_montebourg_besucht_trimet 20130522_frankreichs_industrieminister_arnaud_montebourg_besucht_trimet TRIMET Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Iffert (rechts) führt Frankreichs Industrieminister Arnaud Montebourg durch das Essener Aluminiumwerk.
TRIMET Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Iffert (rechts) führt Frankreichs Industrieminister Arnaud Montebourg durch das Essener Aluminiumwerk.

Der französische Industrieminister Arnaud Montebourg hat heute das Essener Werk des Werkstoffspezialisten TRIMET Aluminium SE besucht. Bei einer Werksbesichtigung mit dem TRIMET Inhaber und Aufsichtsratsvorsitzenden Heinz-Peter Schlüter und dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert informierte sich der Minister über die Produktionsabläufe in der Aluminiumelektrolyse und in der Gießerei.

Den Minister interessierte insbesondere die Leistungsstärke des Unternehmens bei der Verzahnung von Aluminiumrecycling und Primärproduktion des Leichtmetalls sowie bei der Flexibilisierung des Produktionsverfahrens als Beitrag zur Stabilisierung der Stromnetze.

TRIMET hat ein Verfahren entwickelt, das den Energiebedarf der Produktion an eine schwankende Stromversorgung anpasst. „Mit dieser Flexibilisierung revolutionieren wir den Produktionsprozess der Aluminiumelektrolyse und passen industrielle Verfahren den Bedingungen grüner Stromversorgung an. Unser Modell belegt, dass ökologische Stromerzeugung und industrielle Wertschöpfung Hand in Hand gehen können“, sagte TRIMET Vorstandsvorsitzender Iffert.

Minister Montebourg folgte mit seinem Besuch einer Einladung der TRIMET. Das mittelständische Familienunternehmen steht derzeit in Gesprächen mit Rio Tinto Alcan über die Übernahme und Weiterführung zweier Aluminiumwerke in Frankreich. TRIMET hat in den vergangenen Jahrzehnten mehrere von der Schließung bedrohte Aluminiumwerke in Deutschland übernommen und erfolgreich weitergeführt. Die Produktionswerke in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin mit ihren mehr als 500 Arbeitsplätzen würden das Produktportfolio der TRIMET sinnvoll ergänzen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Siebenmillionste Tonne Aluminium in der Gießerei produziert]]> http://www.trimet.eu/2013/20130617_siebenmillionste_tonne_aluminium_in_der_giesserei_produziert 20130617_siebenmillionste_tonne_aluminium_in_der_giesserei_produziert

Im Essener Werk der TRIMET Aluminium SE wurde in der vergangenen Woche die siebenmillionste Tonne Aluminium seit Bestehen des Werkes in der Gießerei gegossen. Dieses Jubiläumsaluminium wurde in Form von hochspezialisierten Walzbarren an den langjährigen Kunden Constellium Singen GmbH geliefert.

Seit der Übernahme der Essener Hütte durch TRIMET im Jahr 1994 sind in der Gießerei über 500.000 Tonnen Walz- und Pressbarren für das Werk in Singen produziert worden. Auf Basis dieser langjährigen und für beide Unternehmen stets fruchtbaren Zusammenarbeit streben Constellium und TRIMET auch zukünftig eine Intensivierung und Erweiterung ihrer Geschäftsbeziehungen an.

Die Constellium Singen GmbH ist ein Aluminium verarbeitendes Unternehmen und zählt innerhalb der französischen Constellium Gruppe zu einem der größten Standorte. Die Fertigungsbereiche der Constellium Singen GmbH umfassen Walz- und Pressprodukte, Automobilkomponenten und -systeme, Formteile sowie Verbundwerkstoffe.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET holt Rolf Hempelmann als Berater]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-02-03_trimet_holt_rolf_hempelmann_als_berater 2014-02-03_trimet_holt_rolf_hempelmann_als_berater

Die TRIMET Aluminium SE, einer der führenden deutschen Aluminiumhersteller, verstärkt seine Repräsentanz in Berlin. Rolf Hempelmann wird das mittelständische Familienunternehmen als Berater in energiewirtschaftlichen Fragen auf politischer Ebene unterstützen.

Hempelmann war fast 20 Jahre lang Mitglied des Deutschen Bundestages und hat sich als wirtschafts- und energiepolitischer Experte über die Fraktionsgrenzen hinweg einen Namen gemacht. Für den Werkstoffspezialisten wird er ebenso wie für den Energieversorger STEAG die energiepolitische Diskussion begleiten.

TRIMET ist als energieintensives Unternehmen in besonderem Maß von der Neuausrichtung der Energieversorgung in Deutschland betroffen. Mit der Entwicklung flexibler Produktionsverfahren zur Anpassung an eine schwankende Stromversorgung leistet TRIMET einen konstruktiven Beitrag zum Gelingen der Energiewende und zur Sicherung des Industriestandorts Deutschland.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET und Sira kooperieren im Automotive-Bereich in Europa und in China]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-01-14_trimet_und_sira_kooperieren_im_automotive-bereich_in_europa_und_in_china 2014-01-14_trimet_und_sira_kooperieren_im_automotive-bereich_in_europa_und_in_china

Die TRIMET Aluminium SE und die Sira Industrie S.p.a. haben die Zusammenarbeit im Rahmen eines Joint Ventures vereinbart. Die Kooperation des deutschen Aluminiumproduzenten mit dem italienischen Druckguss-Spezialisten umfasst die heutigen Automotive-Aktivitäten im Druckguss-Bereich der TRIMET und insbesondere den Sira-Standort Sirpress Nusco bei Avellino. Mit der Bündelung ihrer Leistungsangebote in unterschiedlichen Anwendungsbereichen wollen die beiden Unternehmen technische und kaufmännische Synergien nutzen, um die steigende Nachfrage nach Leichtmetallkomponenten im Automobilmarkt zu bedienen.

„Im Automobilbau wird der Bedarf an komplexen Bauteilen aus Aluminium weiter steigen. Mit dem vereinten technischen Know-how und der langjährigen Erfahrung werden wir ein noch stärkeres Wachstum in diesem Zukunftsmarkt erzielen“, sagt Thomas Reuther, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

„Mit der breiten Palette an Spezialisierungen im Druckguss-Bereich und der langfristigen und nachhaltigen Ausrichtung unserer Unternehmen hat die Kooperation auch eine Perspektive außerhalb Europas und wird in erster Linie auf China erweitert werden“, sagt Valerio Gruppioni, Präsident von Sira Industrie S.p.a.

In Hinblick auf diese Option unterzeichneten die beiden unabhängigen Familienunternehmen eine Absichtserklärung (Letter of intent), die die Ausweitung der Zusammenarbeit auf den Produktionsstandort Sira Alluminium Product di Jinghai – Tianjin in China vorsieht, den Sira dort bereits seit über zehn Jahren betreibt, um gemeinsam die weiter stark wachsende Nachfrage der Automobilhersteller im chinesischen Inlandsmarkt zu bedienen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Speziallegierungen für Strukturteile als Wachstumstreiber]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-01-14_speziallegierungen_fuer_strukturteile_als_wachstumstreiber 2014-01-14_speziallegierungen_fuer_strukturteile_als_wachstumstreiber

Auf der Fachmesse EUROGUSS, die vom 14. bis 16. Januar 2014 in Nürnberg stattfindet, präsentiert sich die TRIMET Aluminium SE als leistungsstarker Partner der Automobilindustrie. Der steigende Bedarf nach Strukturkomponenten aus Aluminium-Druckguss erweist sich für den Grundwerkstoffspezialisten als Wachstumstreiber. Marktentscheidend sind unter anderem die Speziallegierungen, die TRIMET teilweise gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt.

Aluminium ist bereits heute das wichtigste Leichtbaumaterial im Automotive-Sektor. Und die Entwicklung geht weiter: Die Nachfrage nach neuen Lösungen und Anwendungen aus Aluminium-Werkstoffen steigt. Denn Aluminium wird zunehmend auch in Volumenfahrzeugen eingesetzt – für Motoren, im Karosseriebereich, bei Strukturbauteilen oder im Fahrwerk. TRIMET erwartet in diesem Unternehmensbereich in den kommenden Jahren weiteres Wachstum. Es wird insbesondere getragen von den Aufträgen namhafter Fahrzeughersteller zur Fertigung von komplexen und hoch beanspruchten Strukturbauteilen aus Druckguss.

„Dass wirkungsvoller Leichtbau im Automobil untrennbar mit Aluminium verbunden ist, hat unser Werkstoff eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und das wird er auch künftig tun. Aluminium hat den Zenit seiner Entwicklung noch längst nicht erreicht“, sagt TRIMET Vorstandsmitglied Luigi Mattina.

TRIMET versorgt alle namhaften Automobilhersteller und -zulieferer mit maßgeschneiderten Lösungen und Leichtbauteilen. Marktentscheidend sind unter anderem die Speziallegierungen, die TRIMET im eigenen Forschungslabor entwickelt. „TRIMET hat sich als erfolgreicher Entwicklungspartner und Systemlieferant für die Automobilindustrie etabliert“, sagt Mattina. „Die steigende Nachfrage und das Vertrauen unserer Kunden sprechen für die Qualität unserer Produkte und für unseren Zukunftswerkstoff Aluminium.“

TRIMET hat im vergangenen Jahrzehnt für rund 200 Millionen Euro die beiden Produktionsstandorte in Harzgerode und Sömmerda ausgebaut, um das Produktportfolio zu erweitern und den wachsenden Kundenstamm aus der Automobilindustrie zu bedienen. Neben Strukturbauteilen zählen Getriebe- und Kupplungsgehäuse sowie Mechatronikbauteile für Direktschalt- und Doppelkupplungsgetriebe zu den Schwerpunkten im Automotive-Bereich. Zudem ist TRIMET seit 2009 Alleinlieferant von Fahrwerksteilen für einen namhaften deutschen Automobilhersteller. Die im Kokillenguss hergestellten Fahrwerksteile werden am Standort Harzgerode auf einer dezidierten und hoch automatisierten Schwerkraftkokillenguss-Anlage produziert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET vor Übernahme zweier Aluminiumwerke in Frankreich]]> http://www.trimet.eu/2013/20130713_trimet_vor_uebernahme_zweier_aluminiumwerke_in_frankreich 20130713_trimet_vor_uebernahme_zweier_aluminiumwerke_in_frankreich

Die TRIMET Aluminium SE, einer der führenden deutschen Aluminiumhersteller, hat ein verbindliches Angebot abgegeben, um zwei Produktionswerke in Frankreich von Rio Tinto Alcan zu übernehmen. Mit der Übernahme der Aluminiumwerke in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin will das mittelständische Unternehmen seine Wachstumsstrategie fortsetzen und sein Portfolio spezialisierter Produkte aus Leichtmetall erweitern. Die mit Rio Tinto Alcan getroffenen Vereinbarungen sehen eine Kooperation mit dem französischen Energieversorger EDF (Électricité de France) vor und müssen noch von den Aufsichtsbehörden genehmigt werden.

Die vom französischen Aluminiumhersteller Pechiney gegründeten Produktionswerke waren von Rio Tinto Alcan übernommen worden. Das international tätige Unternehmen hat im vergangenen Jahr angekündigt, die Standorte aufgeben zu wollen. Die Aluminiumwerke stellen mit insgesamt mehr als 500 Mitarbeitern Aluminiumdraht her, der unter anderem zu elektrischen Leitungen in der Energie- und zu Verbindungselementen in der Automobilindustrie weiterverarbeitet wird. „In der Region der beiden Werke stand die Wiege der Aluminiumindustrie.

Wir freuen uns und sind stolz darauf, die Produktion in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin weiterführen und die Arbeitsplätze erhalten zu können“, sagt Heinz-Peter Schlüter, Inhaber und Aufsichtsratsvorsitzender der TRIMET Aluminium SE. „Die Standorte fügen sich hervorragend in die strategische Ausrichtung der TRIMET ein. Das gilt für die qualifizierten Mitarbeiter ebenso wie für das technische Niveau und die anspruchsvollen Produkte. Die Konditionen der Übernahme erlauben uns zudem eine verlässliche und langfristige Investitionsplanung.“

Die Übernahmevereinbarung sichert unter anderem die langfristige Versorgung mit Tonerde (Aluminiumoxid) und elektrischem Strom, den für die Aluminiumproduktion notwendigen Grundstoffen. Der Energieversorger EDF wird eine Minderheitsbeteiligung an den Produktionswerken halten. Mit den neuen Standorten will TRIMET ihre erfolgreiche Unternehmenspolitik der vergangenen Jahre ausbauen. „Bei der weiterverarbeitenden Industrie in Europa besteht ein großer Bedarf an Aluminiumdraht. Als Anbieter komplexer Legierungen und maßgeschneiderter Lösungen stärken wir mit dieser Produktgruppe auch langfristig unsere Kernkompetenz als Spezialitätenanbieter“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE. Bei der Akquisition wurde TRIMET von BNP Paribas (Guillaume Werner) sowie in rechtlichen Fragen von Luther (Dr. Markus Schackmann) und Jeantet (Nicolas Goetz) beraten.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Heinz-Peter Schlüter ist neuer Präsident des GDA - Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V.]]> http://www.trimet.eu/2013/20130912_heinz-peter_schlueter_ist_neuer_praesident_des_gda_-_gesamtverband_der_aluminiumindustrie_e.v. 20130912_heinz-peter_schlueter_ist_neuer_praesident_des_gda_-_gesamtverband_der_aluminiumindustrie_e.v.

Der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) hat auf seiner heutigen Mitgliederversammlung Heinz-Peter Schlüter zu seinem neuen Präsidenten gewählt. Der Inhaber und Aufsichtsratsvorsitzende der Trimet Aluminium SE folgt auf Friedrich W. R. Brökelmann, der das Amt seit 2007 innehatte.

Schlüter kündigte an, als GDA-Präsident das Verständnis für den Werkstoff und für die Verarbeitung stärker zu fördern: „Aluminium ist das Metall der Zukunft, die Aluminiumindustrie eine Schlüsselbranche unserer Volkswirtschaft. Das Potenzial dieses modernen Werkstoffs wird jedoch außerhalb unserer Branche noch nicht hinreichend erkannt. Die Innovationskraft der Aluminiumindustrie und ihre Bedeutung für andere Wirtschaftszweige muss in der Gesellschaft den Platz bekommen, den sie verdient. Dafür werde ich mich einsetzen.“

Der gelernte Metallhändler gründete 1985 eine Metallhandelsgesellschaft, aus der die heutige Trimet Aluminium SE hervorging. Mit zwei Aluminiumhütten, zwei Recyclingwerken und Gießereien gehört Trimet zu den größten Aluminiumherstellern in Deutschland. Als Unternehmer setzte sich Schlüter stets mit großem Engagement für den Werkstoff und für die Belange der Branche ein. Dabei hat er auch die öffentliche Auseinandersetzung nicht gescheut, wenn es um die Schaffung und Bewahrung verlässlicher Rahmenbedingungen ging.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Geschäftsjahr 2012/2013: Rückkehr in die Gewinnzone, TRIMET baut Automotive-Bereich aus und erschließt neue Geschäftsfelder]]> http://www.trimet.eu/2013/20130925_geschaeftsjahr_2012_2013__rueckkehr_in_die_gewinnzone__trimet_baut_automotive-bereich_aus_und_erschliesst_neue_geschaeftsfelder 20130925_geschaeftsjahr_2012_2013__rueckkehr_in_die_gewinnzone__trimet_baut_automotive-bereich_aus_und_erschliesst_neue_geschaeftsfelder

Mit einem Umsatz von 1,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,3 Milliarden) hat die TRIMET Aluminium SE das Geschäftsjahr 2012/13 abgeschlossen. Mit einem Jahresergebnis von 1,7 Millionen Euro kehrte das mittelständische Unternehmen in die Gewinnzone zurück. Trotz des leichten Umsatzrückgangs verzeichnete der Werkstoffspezialist eine nachhaltig gute Auftragslage insbesondere im Automotive-Bereich. TRIMET produzierte mit 1.924 Mitarbeitern an seinen Standorten nahe der 500.000 Tonnen Kapazitätsgrenze. Im laufenden Geschäftsjahr baut das Familienunternehmen seinen Automotive-Bereich weiter aus und will mit der Übernahme zweier Produktionswerke für Aluminiumdraht in Frankreich neue Geschäftsfelder erschließen. Mit einer Eigenkapitalquote von 40,2 Prozent verfügt das nicht börsennotierte Unternehmen über eine solide Handlungsbasis.

Der leichte Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr ist auf die zuletzt niedrigen internationalen Aluminiumpreise zurückzuführen. Zudem stand infolge der Erneuerung von Elektrolyseöfen nicht die volle Produktionskapazität zur Ver-fügung. TRIMET verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr eine ungeminderte Nachfrage der Transport, Bau- und Verpackungsindustrie nach spezialisierten Aluminiumlegierungen und -halbzeugen. „Unsere Auftragsbücher sind gefüllt, und ein Ende des Trends ist nicht abzusehen. Gegenüber dem Jahr 2010 wird sich der weltweite Bedarf an Aluminium bis 2020 verdoppeln“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE. Um den anhaltend großen Bedarf an Hüttengusslegierungen bedienen zu können, hat TRIMET mit einer neuen Masselgießanlage ihre Kapazitäten in diesem Bereich nahezu verdoppelt. Insgesamt investierte das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr fast 40 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung seiner Produktionsanlagen.

Automobilhersteller setzen auf Aluminium

Ein wichtiger Wachstumsmarkt ist der Fahrzeugbau. Neben spezialisierten Legierungen fertigt TRIMET für die Automobilindustrie Motorblöcke, Getriebe- und Kupplungsgehäuse, Mechatronikteile für Getriebe, Struktur- und Fahrwerksteile sowie Druckgussgehäuse. Als Wachstumstreiber erweist sich trotz abgeschwächtem Pkw-Absatz der steigende Bedarf an Strukturteilen aus Aluminium. „Unsere eigene Metallbasis, unser Werkstoff-Know-how und die Ausrichtung auf komplexe Gussteile mit großer Bearbeitungstiefe erweist sich auch für unsere Kunden als nachhaltige Strategie“, sagt Iffert. An ihrem Standort Harzgerode hat TRIMET Deutschlands modernste Kokillengießerei für Fahrwerksteile erheblich erweitert. Allein die Produktion eines Getriebe- und Kupplungsgehäuses für einen namhaften Automobilhersteller wird vier große Druckgussmaschinen bis über das Jahr 2020 hinaus auslasten.

Produktionswerke in Frankreich erschließen neue Geschäftsfelder

Mit der geplanten Übernahme zweier Produktionswerke für Aluminiumdraht in Frankreich erweitert die TRIMET ihr Portfolio um ein Produkt, für das im Markt eine große Nachfrage besteht. Die Aluminiumwerke in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin stellen mit insgesamt mehr als 500 Mitarbeitern und einer Jahreskapazität von 150.000 Tonnen hochwertigen Aluminiumdraht her, der unter anderem zu Verbindungselementen in der Automobilindustrie und zu elektrischen Leitungen in der Energieindustrie weiterverarbeitet wird. „Bislang bedienen wir den Markt über unsere Handelsaktivitäten. Unsere Kunden verlangen aber zunehmend maßgeschneiderte Lösungen. Deshalb fügen sich die beiden Standorte mit ihren qualifizierten Mitarbeitern hervorragend in die strategische Ausrichtung der TRIMET ein. Das gilt für die Produkte ebenso wie für das hohe technologische Niveau der Aluminiumelektrolyse. Die Konditionen der Übernahme erlauben uns zudem eine verlässliche und langfristige Investitionsplanung“, sagt Iffert. TRIMET hat im Juli ein verbindliches Angebot für die Übernahme der Standorte von Rio Tinto Alcan vorgelegt und mit dem französischen Stromversorger EDF langfristige Stromlieferverträge ausgehandelt. Die Genehmigung der Übernahme erwartet TRIMET noch in diesem Jahr.

Im Frühjahr hatte das Familienunternehmen mit der Umwandlung in eine europäische Aktiengesellschaft die Weichen für die internationale Ausrichtung gestellt. „Durch die Umfirmierung in die TRIMET Aluminium SE haben wir die notwendigen Strukturen geschaffen, um Eigentümer- und Mitarbeiterinteressen in Einklang zu bringen. Wir verfügen damit über eine verbesserte Basis für die langfristige Entwicklung des Unternehmens“, sagt Iffert.

Energiewende darf heimische Grundstoffindustrie nicht gefährden

Der Unternehmensentwicklung komme auch zugute, dass die Politik Wettbewerbshemmnisse abgebaut habe. Mit der Umsetzung der europäischen Kohlendioxid-Emissionsrichtlinie erhält TRIMET seit Januar 2013 eine Teilkompensation der bislang im Strompreis enthaltenen CO2-Kosten. Im Rahmen der Abschaltlastverordnung erhält das Unternehmen eine Vergütung für seinen Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes. Die Aluminiumhütte der TRIMET in Hamburg ist der weltweit erste Industriebetrieb außerhalb der Energieversorgungsbranche, der an der Primärregelreserve zur Sicherung der Netzstabilität teilnimmt. Damit leistet TRIMET einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung der Übertragungsnetze für die Stromversorgung.

„Die Emissionsrichtlinie und die Abschaltlastverordnung weisen in die richtige Richtung“, sagt Iffert. „Die jetzt dringend anstehenden politischen Entscheidungen zum Umbau der Energieversorgung müssen ebenfalls von dem Ziel geleitet sein, die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Grundstoffindustrie zu erhalten."

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET übernimmt Aluminiumwerke in Frankreich]]> http://www.trimet.eu/2013/20131216_trimet_uebernimmt_aluminiumwerke_in_frankreich 20131216_trimet_uebernimmt_aluminiumwerke_in_frankreich

Die TRIMET Aluminium SE hat von Rio Tinto Alcan zwei Produktionswerke in Frankreich übernommen. TRIMET hatte im Juli dieses Jahres ein verbindliches Angebot zur Übernahme und Fortführung der Aluminiumwerke in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin abgegeben, das jetzt von den nationalen und europäischen Aufsichtsbehörden genehmigt wurde. An der TRIMET France SAS hält neben dem Hauptanteilseigner TRIMET Aluminium SE der französische Energieversorger EDF eine Minderheitsbeteiligung.

An beiden Standorten stellen insgesamt rund 500 Mitarbeiter hochwertigen Aluminiumdraht her, der unter anderem zu elektrischen Leitungen in der Energie- und zu Verbindungselementen in der Automobilindustrie weiterverarbeitet wird. Mit dem Einstieg in dieses Produktsegment erweitert TRIMET sein Produktportfolio und führt den Wachstumskurs der vergangenen Jahre konsequent fort. „Bei der weiterverarbeitenden Industrie in Europa besteht ein großer Bedarf an Aluminiumdraht.

Als Anbieter komplexer Legierungen und maßgeschneiderter Lösungen stärken wir mit dieser Produktgruppe auch langfristig unsere Kernkompetenz als Spezialitätenanbieter“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE, der als Präsident die Geschicke der TRIMET France SAS leiten wird. „Die Standorte fügen sich hervorragend in die strategische Ausrichtung der TRIMET ein. Das gilt für die qualifizierten Mitarbeiter ebenso wie für das technische Niveau der Anlagen. Auf dieser Grundlage werden wir die anspruchsvollen Produkte noch stärker auf den Bedarf unserer Kunden ausrichten.“

Als innovatives, mittelständisches Unternehmen entwickelt, produziert, recycelt, gießt und vertreibt die TRIMET Aluminium SE an zehn Standorten moderne Leichtmetallprodukte aus Aluminium. 2.400 Mitarbeiter sorgen gemeinsam mit unseren Kunden dafür, dass Autos sparsamer, Flugzeuge leichter, Windräder und Stromanlagen effizienter, Bauwerke moderner und Verpackungen ökologischer werden.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Kay Bönisch ist neues Vorstandsmitglied bei der TRIMET ALUMINIUM AG]]> http://www.trimet.eu/2007/20070627_kay_boenisch_ist_neues_vorstandsmitglied_bei_der_trimet_aluminium_ag 20070627_kay_boenisch_ist_neues_vorstandsmitglied_bei_der_trimet_aluminium_ag

Kay Bönisch, 46, ist zum 1. Juni in den Vorstand der TRIMET ALUMINIUM AG, Düsseldorf/Essen, eingetreten.

Bönisch ist Diplom-Kaufmann und Master of Business Administration. Er hatte bereits verschiedene leitende Funktionen im Finanzbereich des Hanauer Familienunternehmens Heraeus sowie als Finanzvorstand der Dürr AG inne. Der bisherige Finanzvorstand Heiko Graeve (55) wird das Unternehmen Ende Juni nach fünf Jahren erfolgreicher Tätigkeit auf eigenen Wunsch verlassen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Statement zum Ergebnis des 3. Energiegipfels vom 2. Juli 2007 - Energieintensive Industrie bangt weiter um ihre Zukunft]]> http://www.trimet.eu/2007/20070710_statement_zum_ergebnis_des_3._energiegipfels_vom_2._juli_2007_-_energieintensive_industrie_bangt_weiter_um_ihre_zukunft 20070710_statement_zum_ergebnis_des_3._energiegipfels_vom_2._juli_2007_-_energieintensive_industrie_bangt_weiter_um_ihre_zukunft

Nach Aussage von Heribert Hauck, zuständig für Energiewirtschaft bei der TRIMET ALUMINIUM AG, Düsseldorf/Essen, kann ein verstärkter Ausbau der erneuerbaren Energien die Existenz der Grundstoffindustrie in Deutschland nicht sichern.

Durch die garantierte Vergütung eines Strompreises für EEG-Strom – der nach wie vor weit über dem derzeitigen Marktpreisniveau für Grundlaststrom liegt – und wegen der großen Schwankungen bei der Einspeisung von Windstrom, ist diese Art der Energieerzeugung viel zu teuer und viel zu unzuverlässig, um den Strombedarf energieintensiver Unternehmen zu decken.

Hinzu kommt, dass der für den Transport steigender Windstrommengen notwendige Netzausbau in den kommenden Jahren zweistellige Milliardenbeträge verschlingt, die auf die Stromkunden in Deutschland umgelegt werden. Diese Mehrkosten treffen jeden Haushalt, besonders stark jedoch die energieintensive Industrie.

Auch aus ökologischer Sicht ist der weitere massive Ausbau der erneuerbaren Energien auf Basis heutiger Technik fraglich, denn die CO2-Vermeidungskosten von Wind-, Biomasse- und Sonnenenergie sind um ein Vielfaches höher als die Kosten für vergleichbare CO2-Einsparungen durch moderne beziehungsweise modernisierte konventionelle Kraftwerke.

Eine Energie-Zukunft ohne Braunkohle, Kernkraft und Steinkohle wäre daher nach Haucks Einschätzung das Ende der Industrieproduktion in Deutschland und damit auch das Ende des von der industriellen Wirtschaftskraft abhängenden Wohlstandes in Deutschland.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[20 Jahre TRIMET in Italien]]> http://www.trimet.eu/2007/20070926_20_jahre_trimet_in_italien 20070926_20_jahre_trimet_in_italien

Von Turin ausbetreut Paolo Baldino (40) für die TRIMET ALUMINIUM AG den italienischen und spanischen Markt. vor einigen Jahren hat er das von seinem Vater Roberto aufgebaute geschäft übernommen. Nun feiert die Deondance das 20.Jahr Ihres bestehens.

Seit 1987 hat sich der Absatz mehr als verzehnfacht. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt dadurch begründet, dass TRIMET Italia seinen Kunden ein Produktportfolio anbietet, welches sämtliche Aluminium- und Kupferqualitäten bedient.

„Den von mittelständischen und inhabergeführten Unternehmen geprägten Markt Italiens und auch Spaniens nachhaltig und erfolgreich zu versorgen,“ lobt Vorstandsvorsitzender Heinz-Peter Schlüter seinen Manager vor Ort, „verlangt beste persönliche Performance, absolute Flexibilität und Einfühlungsvermögen.“ Vor allem der intensive, persönliche Kontakt zu den Kunden sei in Südeuropa wichtiger Erfolgsfaktor, sagt Schlüter.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Neue Legierungs-Spezialität für Druckgussprodukte]]> http://www.trimet.eu/2007/20070928_neue_legierungs-spezialitaet_fuer_druckgussprodukte 20070928_neue_legierungs-spezialitaet_fuer_druckgussprodukte

Die TRIMET ALUMINIUM AG hat speziell für das Druckgussverfahren eine neue Aluminiumlegierung entwickelt. Sie ist unter der Bezeichnung trimal®-37 (AlSi9Mn) auf dem Markt.

Ihre Vorzüge fasst Dr. Hubert Koch, Leiter Forschung und Entwicklung bei TRIMET, so zusammen: „Ausgezeichnetes Gieß- und Formfüllungsvermögen, gutes Ausformverhalten, hohe Wärmestabilität und hohe Duktilität bei guter Festigkeit. Die Legierung ist korrosionsbeständig und schweißgeeignet.“

Besonderes Gewicht legt TRIMET auf die hohe Duktilität von trimal®-37 gegenüber bisher bekannten Druckgusslegierungen. Im Gusszustand sind hohe Energieabsorbtion und großes Dehnungsvermögen die daraus resultierenden positiven Eigenschaften, womit die Legierung besonders für Anwendungen geeignet ist, bei denen auf eine Wärmebehandlung verzichtet werden soll. trimal®-37 hat sich bereits in der Praxis bewährt. Die Legierung wurde an realen Bauteilen und nicht an separat gegossenen Probekörpern oder Probestäben entwickelt.

Unter anderem wurde die Innovation an einem Gussknoten getestet, der serienmäßig im Audi TT in der Legierung trimal®-05 eingesetzt wird. Über Bestandteile und weitere Eigenschaften der Legierung trimal®-37 informiert Sie gerne Dr. Hubert Koch.

TRIMET ALUMINIUM AG, Dr. Hubert Koch, Leiter Forschung und Entwicklung, Aluminiumallee 1, 45356 Essen, Telefon: +49 201 3660, Fax: +49 201 366506, hubert.koch@trimet.de

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Neuwahl des Aufsichtsrats der TRIMET ALUMINIUM AG]]> http://www.trimet.eu/2007/20071001_neuwahl_des_aufsichtsrats_der_trimet_aluminium_ag 20071001_neuwahl_des_aufsichtsrats_der_trimet_aluminium_ag

Dr. Thomas Ludwig, Vorstandsvorsitzender der Klöckner & Co AG, Duisburg, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der TRIMET ALUMINIUM AG.

Als weitere Mitglieder des Gremiums wählte die Hauptversammlung Stefan Judisch und Wolfgang Zwingenberger. Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende, Klaus Lichtenauer, ist nun Ehrenvorsitzender. Seine Amtszeit war wegen des Erreichens der satzungsgemäßen Altersgrenze ausgelaufen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Pressekonferenz der TRIMET ALUMINIUM AG]]> http://www.trimet.eu/2007/20071024_pressekonferenz_der_trimet_aluminium_ag 20071024_pressekonferenz_der_trimet_aluminium_ag

Zur diesjährigen Pressekonferenz der TRIMET ALUMINIUM AG kamen 19 Vertreter der Presse, um sich über das abgelaufene Geschäftsjahr des Unternehmens zu informieren.

Wer in den deutschen Wirtschaftsmedien am Standort Düsseldorf und in der Fachpresse Rang und Namen hat, war der Einladung zum Gespräch gefolgt. Zusätzlich erschienen Fernsehteams vom Westdeutschen Rundfunk sowie von H1, dem privaten Regionalsender Hamburgs.

Die TRIMET ALUMINIUM AG ist mit einer Produktionskapazität von über 300.000 Tonnen Primäraluminium Deutschlands größter Aluminiumproduzent, 1.464 Mitarbeiter erwirtschafteten in Geschäftsjahr 2006/2007 über eine Milliarde Euro Umsatz.

Nach der Präsentation der Geschäftszahlen durch Finanzvorstand Kay Bönisch standen Vorstandsmitglied Kurt Ehrke und der Vorsitzende des Vorstands und Inhaber Heinz-Peter Schlüter der Presse mehr als eine Stunde Rede und Antwort.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET hält Wort: In der Hamburger Aluminiumhütte stehen nun wieder alle 270 Öfen „unter Strom“]]> http://www.trimet.eu/2007/20071214_trimet_haelt_wort__in_der_hamburger_aluminiumhuette_stehen_nun_wieder_alle_270_oefen___unter_strom_ 20071214_trimet_haelt_wort__in_der_hamburger_aluminiumhuette_stehen_nun_wieder_alle_270_oefen___unter_strom_

Schneller als angekündigt arbeitet die Hamburger Aluminiumhütte wieder unter Volllast. Am Freitag, den 14. Dezember 2007, wurde der letzte der 270 Elektrolyseöfen in Betrieb genommen. Damit hat das Werk nun wieder seine Kapazität von 130.000 Tonnen Primäraluminium im Jahr erreicht. Die Produktion der ersten Öfen war am 6. März dieses Jahres. Am 9. Mai wurde die Produktion offiziell vom Ersten Bürgermeister Ole von Beust und Wirtschaftssenator Gunnar Uldall gestartet.

Am 1. Dezember 2006 hatte die TRIMET ALUMINIUM AG das stillgelegte Werk übernommen. Im Jahresverlauf wurden 250 Mitarbeiter eingestellt. Für 2008 hat TRIMET für den Hamburger Standort weitere Investitionen in Höhe von 25 Millionen Euro eingeplant. Danach wird sich die Beschäftigtenzahl auf bis zu 350 erhöhen. Die Investition dient der Modernisierung der Anodenfabrik des Werkes. Dort wird ein neuer Brennofen mit größerer Kapazität in Betrieb gehen, der die Versorgung der Hütte mit Anoden sicherstellen wird. Auch der Standort Essen, wird dann zum Teil aus der Produktion von Hamburg aus beliefert werden können.

An beiden Standorten sind insgesamt 630 Elektrolyseöfen in Betrieb. Zur Feier des Tages kamen rund 150 schichtfreie Mitarbeiter um diesen Tag zu feiern, ebenso wie viele ehemalige leitende Mitarbeiter des Hamburger Aluminiumwerks sowie der Leiter des Hydro Walzwerkes, Herr Dr. Axel Brand.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET spendet 35.000 Euro für wohltätige Zwecke im Jahr 2007]]> http://www.trimet.eu/2008/20080106_trimet_spendet_35.000_euro_fuer_wohltaetige_zwecke_im_jahr_2007 20080106_trimet_spendet_35.000_euro_fuer_wohltaetige_zwecke_im_jahr_2007

Die jährlichen Spenden und Fördermittel versteht TRIMET als sinnvolle Alternative zu den denkbaren Ausgaben für Weihnachtsgeschenke an Kunden und Geschäftsfreunde.

Düsseldorf, den 28.01.2008 Die TRIMET ALUMINIUM AG hat der Klinik für Kinder-Onkologie an der Universitätsklinik in Düsseldorf einen Spendenscheck über 10.000 Euro übergeben. Mit diesem Betrag fördert TRIMET erneut das dortige Projekt „Palliativversorgung von Krebspatienten“. Damit fanden die für das abgelaufene Jahr verbuchten Fördermaßnahmen im Rahmen der "Weihnachtsaktion“ ihren Abschluss.

Insgesamt stellte das Unternehmen im Jahr 2007 für wohltätige Zwecke elf Einzelspenden in einer Gesamthöhe von 34.700 Euro zur Verfügung. Dabei wurden unterschiedliche Organisationen an acht Standorten des Unternehmens bedacht.

Je 5.000 Euro gingen an das Ronald McDonald Kinderhaus in Essen und an die unabhängige Hamburger Organisation „FUTEB“ zur Förderung der Integration türkischer Kinder und Jugendlicher. 3.000 Euro wurden kurz vor Heiligabend der Städtischen Tageseinrichtung für Kinder in Gelsenkirchen zugedacht; so wurden die Kosten für die Verpflegung von fünf bedürftigen Kindern übers ganze Jahr 2008 hinweg gesichert.

Weitere 5.000 Euro gingen an das Kinderhospiz Arche Noah, Gelsenkirchen. Die Arche Noah dient der Kurzzeitpflege schwerstbehinderter und schwerstkranker junger Menschen. Sie ist zugleich Hospiz für Kinder. Jungen Menschen bietet die
Arche Noah mit kompetenter Pflege und pädagogischer wie therapeutischer Betreuung Geborgenheit und Gemeinschaft, Liebe und Anerkennung, ihren Familien Entlastung und Erholung. zur Zeit werden rund 370 Familien unterstützt. Frau Kaiser übergab im Namen der TRIMET Gelsenkirchen Herrn Rudolf Heib, Vors. des Förderkreises Arche Noah, den Spendenscheck.

In Harzgerode konnte sich die Kinder- und Jugendhilfe GmbH beim Kinder- und Jugendhaus „Marie Juchacz“ über 2.500 Euro freuen. Weitere 2.000 Euro gingen an den Förderverein Ballenstedt der Diakonie, der damit Essen und warme Kleidung für Kinder finanziert. 500 Euro erhielt die Kinderfeuerwehr Harzgerode.

Mit 300 Euro wurde der Erwerb von Technik-Spielzeug für den Kindergarten „Sonnenland“ in Kindelbrück, unweit des Standortes Sömmerda ermöglicht. Die schweizerischen Kollegen spendeten 400 Euro an Beat Richner für ihr Projekt „Kinder in Kambodscha“, und im italienischen Turin gingen 1.000 Euro an das italienische Krebsforschungsinstitut AICC.

Die jährlichen Spenden und Fördermittel versteht TRIMET als sinnvolle Alternative zu den denkbaren Ausgaben für Weihnachtsgeschenke an Kunden und Geschäftsfreunde. Vorstandsvorsitzender Schlüter: „Unsere Aktivitäten werden von unseren Partnern außerordentlich begrüßt. Wir helfen gerne dort, wo wirklich Hilfe vonnöten ist, und die Empfänger der Gelder wissen die Spenden sofort nutzbringend einzusetzen. Damit ist allen Beteiligten Gutes getan.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Metallfrühstück 2008 bei der TRIMET in Essen]]> http://www.trimet.eu/2008/20080128_metallfruehstueck_2008_bei_der_trimet_in_essen 20080128_metallfruehstueck_2008_bei_der_trimet_in_essen

Experten der Metallwirtschaft diskutierten bei der TRIMET ALUMINIUM AG die Entwicklungen der Branche

Essen, im Januar 2008. International und hochkarätig besetzt war das „Metallfrühstück 2008“, zu dem die TRIMET ALUMINIUM AG an zwei Terminen im Januar Experten der Branche nach Essen geladen hatte. Insgesamt 38 Vertreter der Aluminiumindustrie nahmen an den beiden Veranstaltungen teil. Acht verschiedene Referenten standen ihnen nach kurzen Vorträgen bei einem geselligen Frühstück ausführlich Rede und Antwort.

Im Focus der Fachleute standen die Themen „Metallpreise 2007“ sowie „Verbrauchs- und Produktionserwartungen“ für das angelaufene Jahr. Intensiv diskutiert wurden vor allem die möglichen Entwicklungen auf dem Energiesektor und die daraus resultierenden Folgerungen für die Märkte. Alle Anwesenden waren sich darüber einig, dass die langfristige Sicherung der Rohstoff- und Energieversorgung, unter Beachtung der ökologisch gesteckten Rahmenbedingungen, mehr denn je eine der Kernaufgaben für die europäische Metallindustrie sein werde.

Neben den Referenten der TRIMET sprachen als Gastredner Experten der Unternehmen Touradji Capital Management LP, Goldman Sachs International, Aluar Aluminio Argentino SAIC und Macquarie Capital Securities Research. Sein Metallfrühstück richtet TRIMET seit Ende der neunziger Jahre aus. Das Treffen hat sich in der Metallindustrie rasch als Branchenforum für den Fakten-, Erfahrungs- und Meinungsaustausch etabliert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET ALUMINIUM AG auf der EUROGUSS 2008 in Nürnberg]]> http://www.trimet.eu/2008/20080311_trimet_aluminium_ag_auf_der_euroguss_2008_in_nuernberg 20080311_trimet_aluminium_ag_auf_der_euroguss_2008_in_nuernberg

Von heute an bis zum 13. März präsentiert sich die TRIMET ALUMINIUM AG auf der „Euroguss“, der 7. Internationalen Fachmesse für Druckgießtechnik in Nürnberg.

Der diesjährige Messeauftritt konzentriert sich auf den Dialog zwischen Experten, Interessierten, Kunden und Lieferanten. Im Fokus steht das Thema „TRIMET – Aluminium aus Deutschland“ – Pflicht und Kür für das Unternehmen, dessen Produktionsanlagen ausnahmslos in Deutschland stehen.

Ein neues Standkonzept bietet eine großzügige und attraktive Plattform für Fachgespräche und unterstreicht die Position des Unternehmens als größter deutscher Aluminiumproduzent.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Erfolg auf der EUROGUSS]]> http://www.trimet.eu/2008/20080325_erfolg_auf_der_euroguss 20080325_erfolg_auf_der_euroguss

Die TRIMET ALUMINIUM AG ist mit dem Ergebnis ihres Messeauftritts auf der EUROGUSS 2008 in Nürnberg sehr zufrieden. Das neue Konzept des Messestandes, der vor allem Plattform für Fachgespräche sein sollte, sei bei Kunden und Interessenten sehr positiv aufgenommen worden, berichtete Dr. Hubert Koch, Bereichsleiter Forschung und Entwicklung.

Sowohl der Bereich Automotive als auch der Bereich Metals & Energy konnte seine Kontakte mit Großkunden pflegen und neue Kontakte knüpfen.W ichtiges Thema waren dabei die aktuellen Entwicklungen auf dem Legierungssektor.

Der Vorstand des Unternehmens war durch Kurt Ehrke vertreten, auch die Bereichsvorstände Automotive und Recycling, Matthias Rosenbaum und Thomas Reuther, standen als Gesprächspartner zur Verfügung. Während der Messe wurden auf dem TRIMET-Stand zudem zwei Vorträge gehalten, die guten Zuspruch fanden. Die Referenten waren Heribert Hauck, Leiter des Ressorts Energiewirtschaft, zum Thema CO2-Problematik und Leichtbau und Dr. Hubert Koch zu den aktuellen Potentialen im Bereich Forschung und Entwicklung.

Einen weiteren gut besuchten Vortrag hielt Gerhard Orthen auf dem parallel zur Messe stattfindenden 8. Internationalen Deutschen Druckgusstag über die Erfahrungen mit der Produktion crashrelevanter Aluminium-Druckgussteile.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[CDU und GAL spielen in Hamburg auf Zeit: Moorburg-Frage ungeklärt]]> http://www.trimet.eu/2008/20080418_cdu_und_gal_spielen_in_hamburg_auf_zeit__moorburg-frage_ungeklaert 20080418_cdu_und_gal_spielen_in_hamburg_auf_zeit__moorburg-frage_ungeklaert

Stellungnahme des Vorstandsvorsitzenden der TRIMET ALUMINIUM AG, Heinz-Peter Schlüter

„Wenn es zutrifft, dass die Vertragspartner für Hamburg eine Energieversorgung wollen, die dem Anspruch der Verbraucher und Verbraucherinnen auf eine verlässliche und kostengünstige Energielieferung, den Klimaschutzzielen und insbesondere einem hohen Wirkungsgrad von Kraftwerken und niedrigem spezifischem CO2-Ausstoß gerecht wird, dann muss das Kohlekraftwerk gebaut werden.

Wenn sich die neue Koalition nicht schnell für das nach letztem Stand der Umwelttechnik geplante Kohlekraftwerk Moorburg entscheidet, dann wird sie der Stadt Hamburg dauerhaft Schaden zufügen. Die jetzt ausgerufene Hängepartie ist Hamburgs eher unwürdig und kommt am Ende alle Hamburger vielleicht teuer zu stehen. Mit höheren Strompreisen und Versorgungsengpässen würde der neue Senat seinen Wählern einen Bärendienst erweisen, abgesehen von ausbleibenden Investitionen und den neuen Risiken für viele Arbeitsplätze. Die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt  würde vorsätzlich aufs Spiel gesetzt.

Für die TRIMET ALUMINIUM AG könnte es unter diesen Umständen nicht leicht werden, die erst vor einem knappen Jahr wieder in Betrieb genommene Hütte in Finkenwerder weiter zu betreiben. Weitere Investitionen in den Standort und neue Arbeitsplätze wären ohne bezahlbare Energie aus einem Grundlastkraftwerk in Moorburg mehr als schwierig. Wir halten den Aufschub für kontraproduktiv. Wir können all das nicht auf sich beruhen lassen.

Wir hoffen auf die Vernunft der kommenden Parteitage, zumindest bei der CDU. Deren Delegierte sind hoffentlich näher am Wähler als die Verhandlungsführer. Sie können den möglicherweise beabsichtigten K.O. auf Raten für Moorburg noch kippen und die drohende Beschädigung Hamburgs abwenden.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Düsseldorf-Marathon wieder mit „Aluminium-Meile“ - Fröhliches Fest für Fans]]> http://www.trimet.eu/2008/20080429_duesseldorf-marathon_wieder_mit___aluminium-meile__-_froehliches_fest_fuer_fans 20080429_duesseldorf-marathon_wieder_mit___aluminium-meile__-_froehliches_fest_fuer_fans

Düsseldorf, im April 2008 – Anlässlich des Düsseldorfer Marathonlaufs steigt auch in diesem Jahr entlang der Fritz-Wüst-Straße ein großes Nachbarschaftsfest.

Was Anwohner Heinz-Peter Schlüter vor Jahren als private Party am Straßenrand initiiert hat, ist mittlerweile zu einer großen Gemeinschaftsaktion gereift: Immer mehr Nachbarn machen mit, laden weitere Freunde ein und sorgen für eine gute Stimmung, die sich nicht zuletzt auf die vorbeieilenden Sportler überträgt. Schlüters Trimet Aluminium AG hat das Patronat über den Streckenabschnitt „Kilometer 27“ übernommen und die Fritz-Wüst-Straße folgerichtig als „Aluminium-Meile“ dekoriert.

Der Firmenchef, in jüngeren Jahren selbst Marathonläufer, sorgt den ganzen Tag über mit seiner Beatles-Cover-Band „Düsselfööss“ für den richtigen Rhythmus, „bei dem jeder einfach mit muss“ (Schlüter). Zur fetzigen Musik gibt es Getränke und leckere Speisen für die aller Erfahrung nach gut 500 Zuschauer, die sich an diesem Streckenabschnitt einfinden werden. Die Anwohner verkaufen selbstgebackene Kuchen, frische Brezeln und Waffeln, grillen Würstchen, offerieren Salate und servieren Flüssiges von Cola bis Altbier. Was beim Verkauf an Überschuss erzielt wird, geht direkt aufs Konto der sozialen Einrichtung „Aktion Lichtblicke e. V.“ – hoffentlich werden es auch diesmal wieder einige Tausend Euro werden, 4.000 Euro waren es im Vorjahr.

So verbindet Schlüter seinen Spaß am Sport mit einem sozialen Anliegen und ein wenig Werbung für sein Unternehmen und dessen Produkte. Freilich wird niemand privat bei Trimet Aluminium kaufen wollen, doch die breite Öffentlichkeit an den Nutzen des Leichtmetalls zu erinnern, das sollte gelingen. Aluminium ist das Metall für die Zukunft, weil es vor allem in Form von leichten Einbauteilen in Autos, Flugzeugen und Zügen die Umwelt schützt und Energie spart, als Folie bei Lebensmitteln für lange Haltbarkeit sorgt und am Ende seiner Nutzungsdauer – nach welchem Einsatz auch immer – komplett und kostengünstig zu recyceln ist.

Gegründet wurde die TRIMET ALUMINIUM AG vor 22 Jahren als Handelshaus in Düsseldorf. Inzwischen betreibt das Unternehmen neben dem Handel im alten Arag-Haus an der Heinrichstraße zwei Hütten zur Produktion von Primäraluminium (Essen, Hamburg), zwei Recyclingwerke (Gelsenkirchen, Harzgerode) und Gießereien (Essen, Harzgerode, Sömmerda). 1.600 Mitarbeiter werden beschäftigt und erwirtschafteten zuletzt einen Umsatz von über einer Milliarde Euro. Mit einer Primärproduktion von 300.000 Tonnen Aluminium ist das Unternehmen Deutschlands größter Aluminiumproduzent.

„Vorankommen“ ist die Devise bei der TRIMET ALUMINIUM AG, ökonomisch und ökologisch, gesellschaftlich und individuell. Für ihr überdurchschnittliches Engagement in der Aus- und Weiterbildung und gute Arbeitsbedingungen hat die Trimet schon dreimal das Siegel „Arbeit plus“ erhalten, das von der Evangelischen Kirche und dem Institut für Wirtschafts- und Sozialethik der Universität Marburg verliehen wird. Das Fazit daraus: Leidenschaft und Ausdauer zahlen sich aus – auch für die Marathonteilnehmer bei Kilometer 27 und der Wegstrecke, die noch vor ihnen liegt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Richtfest in Essen: 4,5 Millionen Euro Investitionen für die Mitarbeiter]]> http://www.trimet.eu/2008/20080530_richtfest_in_essen__4_5_millionen_euro_investitionen_fuer_die_mitarbeiter 20080530_richtfest_in_essen__4_5_millionen_euro_investitionen_fuer_die_mitarbeiter

Mit einem Gesamtaufwand von rund 4,5 Mio. Euro errichtet die TRIMET ALUMINIUM AG auf ihrem Werksgelände in Borbeck ein Sozialgebäude mit Büros für die rund 600 Mitarbeiter am Standort Essen.

Der von Bilfinger Berger schlüsselfertig erstellte Neubau bietet auf 4 Ebenen mit insgesamt rund 3.150 Quadratmetern Nutzfläche zusätzlich dem Betriebsrat und 35 Mitarbeitern der Verwaltung Platz. Auch die Bereiche Umweltschutz und Arbeitssicherheit werden in das Gebäude einziehen. Der Bereich Metals & Energy wechselt von Düsseldorf nach Essen und bekommt im Gebäude ein Großraumbüro. Kernstück der Investition aber sind modernste Umkleiden, Dusch- und Waschgelegenheiten, mehrere Besprechungszimmer sowie eine Cafeteria und eine Klause für die Arbeitnehmer in der Produktion.

Beim heutigen Richtfest konnten sich die Mitarbeiter des Unternehmens und der am Bau beteiligten Handwerksbetriebe, gemeinsam mit vielen Gästen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, vom Baufortschritt überzeugen. Die guten Wünsche der Stadt Essen überbrachte Bürgermeisterin Annette Jäger.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Kurt Ehrke]]> http://www.trimet.eu/2008/20080606_bundesverdienstkreuz_1._klasse_fuer_kurt_ehrke 20080606_bundesverdienstkreuz_1._klasse_fuer_kurt_ehrke

Kurt Ehrke, Mitglied des Vorstands der TRIMET ALUMINIUM AG, Essen, ist auf Vorschlag von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers durch Bundespräsident Horst Köhler mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Wirtschaftsministerin Christa Thoben überreichte die Auszeichnung am 6. Juni 2008 im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium.

Bei der TRIMET ALUMINIUM AG ist Ehrke für die Aufgabenbereiche Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement, Produktion, Planung und Projekte zuständig und vertritt die Interessen des Unternehmens in den Fachverbänden und im politischen Raum. Anlässlich der Ordensübergabe würdigte Wirtschaftsministerin Christa Thoben die Verdienste Ehrkes.

Nach mehreren beruflichen Stationen in anderen Aluminium-Unternehmen seit 1967 übernahm er 1994 als Generalbevollmächtigter die Leitung der Aluminium Essen GmbH, die aus der zur Schließung freigegebenen LMG Leichtmetallgesellschaft mbH der „Alusuisse“ hervorgegangen und von der TRIMET AG erworben worden war.

Ehrke stellte die gekündigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder ein und tätigte erhebliche Investitionen. Die Hütte, die jahrelang ausschließlich Verluste geschrieben hatte, entwickelte sich zu einem erfolgreichen Unternehmen. Ab 1998 erhöhte Ehrke die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Auszubildenden, die ihm nahezu alle persönlich bekannt sind, erheblich durch die Wiederinbetriebnahme der dritten Elektrolysehalle.

Der offene Dialog zwischen Geschäftsführung, Mitarbeiterschaft und Betriebsrat war ihm stets sehr wichtig. Dreimal, 1999, 2001 und 2005, erhielt die Aluminium Essen GMBH bzw. die TRIMET ALUMINIUM AG für ihr soziales Engagement und ihre vorbildliche Beschäftigungspolitik das Arbeitsplatzsiegel „Arbeit Plus“ der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Kurt Ehrke trug maßgeblich dazu bei, dass die TRIMET ALUMINIUM AG im Jahr 2001 die von der Insolvenz bedrohten ehemaligen Metallwerke Harzgerode GmbH und das Metallwerk Sömmerda GmbH erwarb. Kompetent erarbeitete er mit den Verantwortlichen vor Ort ein neues tragbares Konzept, mit dem die über 500 vorhandenen Arbeitsplätze erhalten blieben.

Die Übernahme und die Wiederinbetriebnahme der stillgelegten Hamburger Aluminiumhütte hat Ehrke maßgeblich beeinflusst und geführt.

Kurt Ehrke ist seit vielen Jahren Mitglied im Präsidium des Gesamtverbandes der Aluminiumindustrie und Mitglied des Vorstandes der WirtschaftsVereinigung Metalle e.V.

Als Kunde der Starkstrom-Gerätebau-Gruppe unterstützte er über Jahre die Überlegungen zur Optimierung von Transformatoren für die Aluminiumbranche. Seit dem Jahr 2003 gehört er dem Beirat an. Er begleitet die Geschäftsführung mit Rat und Tat und eröffnete dem Unternehmen neue Geschäftsbeziehungen.

Im Beirat des Essener Unternehmensverbandes e.V. übernahm Ehrke im Jahr 2000 die Themenbereiche Energiepolitik, Beschäftigung und Ausbildung. Seitdem setzt er sich vorbildlich für den Wirtschaftsstandort Essen, für die Schaffung von Ausbildungsplätzen und für die Beschäftigung von Arbeitslosen, vor allem aus der Problemgruppe der Langzeitarbeitslosen, ein.

1994 gründete Ehrke den Orgelverein der Evangelischen Kirchengemeinde Schwerte im Bezirk Villigst und sammelte seitdem als Vorsitzender erfolgreich Spenden für eine neue Orgel, die inzwischen in Betrieb genommen werden konnte. Im Frühjahr 2004 übernahm er die Funktion eines Presbyters sowie das zeitaufwendige Amt des Kirchmeisters der Evangelischen Kirchengemeinde Schwerte. Dem Kreissynodalvorstand, dem geschäftsführenden Ausschuss des Kirchenkreises Iserlohn, gehört er seit dem Jahr 2004 an. Er wurde im Jahr 2001 in den Ausschuss „Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt“ des Stadtkirchenverbands Essen und im Jahr 2002 in den Ingenieurrat des Bistums Essen berufen, dem Personen angehören, die sich in fachlicher, sozialpolitischer, menschlicher und religiöser Weise besonders ausgezeichnet haben.

Seit 1979 ist Kurt Ehrke Mitglied des Kindergartenrats der beiden städtischen Kindergärten in Villigst. Die Arbeit des Villigster Treffs als Forum für gesellschaftspolitische Auseinandersetzungen im Ortsteil Schwerte-Villigst gestaltet er seit dem Jahr 2000 mit.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Thomas Reuther wird Bereichsvorstand Automotive]]> http://www.trimet.eu/2008/20080630_thomas_reuther_wird_bereichsvorstand_automotive 20080630_thomas_reuther_wird_bereichsvorstand_automotive

Harzgerode – Thomas Reuther, 50, ist zum Bereichsvorstand der TRIMET ALUMINIUM AG für den Bereich Automotive berufen worden.

Thomas Reuther, 50, ist zum Bereichsvorstand der TRIMET ALUMINIUM AG für den Bereich Automotive berufen worden. Er löst damit zum 1. Juli Matthias Rosenbaum ab, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Reuther leitet bereits seit 2001 den Bereich Recycling des Unternehmens sowie den Altmetallhandel und nimmt die neue Aufgabe nun zusätzlich wahr.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Das Geschäftsjahr 2007/2008: TRIMET mit leichtem Umsatzplus]]> http://www.trimet.eu/2008/20080809_das_geschaeftsjahr_2007_2008__trimet_mit_leichtem_umsatzplus 20080809_das_geschaeftsjahr_2007_2008__trimet_mit_leichtem_umsatzplus

Mit einem leichten Umsatzplus hat die TRIMET ALUMINIUM AG, Essen, ihr Geschäftsjahr 2007/2008 (1.7./30.6.) abgeschlossen. Die 1.569 Mitarbeiter (Vorjahr 1.464) erwirtschafteten einen Umsatz von 1.112,3 Mio. Euro (Vorjahr 1.067,4 Mio. Euro, plus 4,2 Prozent) in den vier Bereichen Metals & Energy, Primary Products, Recycling und Automotive. Der Jahresüberschuss erreichte mit 39,8 Mio. Euro Vorjahresniveau (40,1 Mio. Euro).

Die Vermögens- und Finanzlage ist durch eine solide Eigenkapitalquote, eine langfristige Finanzierung und durch eine hohe Liquidität geprägt. Das Eigenkapital stieg auf 187,2 Mio. Euro an (Vorjahr: 173,3 Mio. Euro), die Eigenkapitalquote beträgt 35,1 Prozent. Die Gesellschaft verfügte über 106,7 Mio. Euro liquide Mittel. Bei verlässlichen politischen Rahmenbedingungen sieht das Unternehmen die Bedingungen für ein solides Wachstum aus eigener Kraft auch für die kommenden Jahre als gegeben an. Voraussetzung ist freilich ein für energieintensive Produktionsbetriebe ausreichend vorhandener und bezahlbarer Strom.

Investitionen in Höhe von 39,7 Mio. Euro wurden vor allem für die im Geschäftsjahr vollendete Wiederinbetriebnahme der Hütte Hamburg, für Erweiterungen am Standort Essen sowie für die Fertigstellung der Aluminiumdruckgießerei des Standortes Harzgerode (Sachsen-Anhalt) verwendet. Die Engagements in Produktionseffizienz, Arbeitsicherheit und Umweltschutz gingen dabei Hand in Hand.

Die Aluminiumhütte in Hamburg (Finkenwerder) gehört mit der Hütte Essen zum Geschäftsbereich Primary Products des Unternehmens, in Gelsenkirchen und Harzgerode stehen Recyclinganlagen, in Harzgerode und Sömmerda werden außerdem Qualitäts-Gussteile für den Automobilsektor hergestellt. Seine größte Gießerei betreibt Trimet in Essen. An den Handels- und Produktionsstandorten waren im abgelaufenen Geschäftsjahr 73 (Vorjahr: 70) Auszubildende beschäftigt, von denen alle, wie bei TRIMET üblich, bei guten Zeugnissen in eine Festanstellung übernommen werden.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Minister Marnette Ofenpate bei TRIMET in Hamburg]]> http://www.trimet.eu/2008/20080925_minister_marnette_ofenpate_bei_trimet_in_hamburg 20080925_minister_marnette_ofenpate_bei_trimet_in_hamburg

Hamburg-Finkenwerder – "Werner" heißt seit Donnerstag einer der 270 Elektrolyseöfen in der Finkenwerder Aluminiumhütte der TRIMET ALUMINIUM AG. Pate ist Werner Marnette, seit Sommer dieses Jahres Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein.

Vor seinem Wechsel in die Politik war Marnette Chef der Norddeutschen Affinerie und machte als Kämpfer gegen hohe Strompreise für Verbraucher und Industrie von sich reden. Nun nutzte er den Anlass für ein Statement zu den Diskussionen um das Kohlekraftwerk Moorburg und fand dabei die Zustimmung seiner Gastgeber, des TRIMET-Vorstandsvorsitzenden Heinz-Peter Schlüter und des TRIMET-Vorstandsmitglieds Kurt Ehrke.

Marnette führte aus: „Energiepolitik ist Standortpolitik. Und die Säulen einer gesunden Energieversorgung sind Umweltverträglichkeit, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der Preise. Gegen diese Grundsätze wird in unserem Land seit Jahren verstoßen. Statt auf Forschung und fachlich gesichertes Know-how wird auf Ideologien und milliardenschwere Subventionen gesetzt. Schwerwiegende Fehlentwicklungen, wie die Überförderung der Photovoltaik oder die Verführung unserer leistungsfähigen Bauern zu ernährungswirtschaftlich unsinnigen und wirtschaftlich unvernünftigen Energieproduzenten sind die Konsequenz. Kosten und Nutzen, auch im Hinblick auf den von uns allen erstrebten Klimaschutz, stehen inzwischen in keinem vertretbaren Verhältnis mehr. Hierdurch ist die Liberalisierung der Energiemärkte weitgehend fehlgeschlagen. Die Konsequenz sind explodierende Energiepreise, die die produzierende Industrie und jetzt auch zunehmend den Mittelstand sowie die Bürgerinnen und Bürger besonders hart treffen.

Die Preise für Strom, Erdgas und Treibstoffe belasten das Wirtschaftswachstum unseres Landes bereits erheblich. Doch es wird noch viel schlimmer kommen. Durch den Ausstieg aus der Kernenergie und die altersbedingte Stilllegung von Kohlekraftwerken laufen wir ab Mitte des nächsten Jahrzehnts sehenden Auges in eine Stromversorgungslücke. Hieran wird auch das sehr erfolgreiche Bemühen um Energieeinsparung nichts ändern. Ein weiterer dramatischer Anstieg der Strompreise ist längst vorprogrammiert: Das Stromangebot wird sich verknappen und als Ersatz für die wegfallende klimafreundliche Kernenergie müssen für die fossile Stromerzeugung Emissionszertifikate zugekauft werden.

Wenn wir nicht bereits heute gegensteuern, ist der Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland mittelfristig nicht mehr zu retten. Wir brauchen daher dringend die Laufzeitverlängerung unserer Kernkraftwerke, den Ausbau der Windenergie in windstarken Regionen und den Neubau besonders effizienter und umweltfreundlicher Kohlekraftwerke. Gleichzeitig müssen die deutschen Stromnetze erheblich ausgebaut werden. Ich plädiere für Strom aus Kohle immer dort, wo die Kohleversorgung logistisch und umweltmäßig besonders günstig und langfristig gesichert ist. Noch idealer ist es, wenn neben Strom gleichzeitig Wärme für Haushalte und Wirtschaft erzeugt werden kann.

Das Kraftwerk Moorburg erfüllt dies alles. Es bietet neben den logistischen Voraussetzungen und einer besonders effizienten Kraftwerkstechnik auch bestmöglichen Umweltschutzstandard hinsichtlich Luftreinhaltung – und Gewässerschutz. Gleichzeitig ermöglicht es die dringende Stilllegung des veralteten Kohlekraftwerks in Wedel, aus dem zehntausende von Hamburger Wohnungen und Firmen über das Fernwärmenetz beheizt werden. Die Diskussion über die Genehmigungsfähigkeit des Kraftwerks Moorburg wird daher nicht ehrlich geführt. Sie hat ihren Ursprung in der Ideologie, dass Energie systematisch verteuert werden muss, um das Verbrauchsverhalten in der Wirtschaft und bei den Bürgerinnen und Bürgern zu verändern.

Mancher Denkansatz mag durchaus richtig sein, wie die Forderung nach Schonung der natürlichen Ressourcen. Doch Gängelei wie im Falle Moorburg führt nicht zum Erfolg, sondern nimmt der hiesigen Wirtschaft Planungssicherheit, verschlechtert die Wettbewerbsfähigkeit und schreckt in Hamburg und in Schleswig-Holstein dringend benötigte nationale und internationale Investoren ab. Wenn Moorburg nicht genehmigungsfähig sein sollte, welches Kraftwerk dann überhaupt? Faule Kompromisse wie die Teilnutzung teurer Investitionen verbessern weder den Umweltschutz noch führen sie zu marktgerechten Strompreisen. Der Hamburger Senat wird wissen, dass Hamburg auch in Zukunft jährlich über zehn Milliarden Kilowattstunden Strom verbrauchen wird, wettbewerbsfähige Energiepreise benötigt und sich die Klimaprobleme nicht kleinteilig, etwa durch Verlagerung der CO2-Emissionen in andere Regionen, lösen lassen. Ich gebe daher die Hoffnung nicht auf, dass sich schließlich doch die Vernunft durchsetzen wird.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET auf der ALUMINIUM 2008 – Erfolg auf der weltweit größten Plattform für die Aluminiumindustrie]]> http://www.trimet.eu/2008/20081001_trimet_auf_der_aluminium_2008_-_erfolg_auf_der_weltweit_groessten_plattform_fuer_die_aluminiumindustrie 20081001_trimet_auf_der_aluminium_2008_-_erfolg_auf_der_weltweit_groessten_plattform_fuer_die_aluminiumindustrie

Essen, 26. September 2008 – „Mehr denn je erfolgreich“ war für die TRIMET ALUMINIUM AG die diesjährige Messe „ALUMINIUM 2008“ in Essen. Bereichsvorstand Thomas Reuther freut sich vor allem über das starke Interesse für die Produkte und Dienstleistungen des TRIMET Bereichs „Automotive“, den er verantwortet: „Dank unserer intensiven Forschung und Entwicklung sowie nach dem Ausbau des Standortes Harzgerode haben wir uns endgültig als kompetenter Partner der Automobilindustrie etabliert“, so sein Resümee. Auch die vielfältigen Synergie-Effekte aus der Kreislaufwirtschaft der verschiedenen TRIMET Geschäftsbereiche hätten maßgeblich dazu beigetragen, Kundenkontakte anzubahnen und auszubauen.

Der Vorstand der TRIMET ALUMINIUM AG war an allen Tagen am Messestand vertreten. Sowohl der Vorstandsvorsitzende der TRIMET ALUMINIUM AG, Heinz-Peter Schlüter, als auch die Vorstandsmitglieder Kurt Ehrke und Kay Bönisch standen für Gespräche zur Verfügung und organisierten Besuche  im Werk Essen der TRIMET.

Als weltweit größte Plattform für die Aluminiumindustrie und ihre Anwendungsgebiete war die „ALUMINIUM 2008“ auch Medium für branchenrelevante Themen aus Politik und Umwelt. Besonders die allgemeine konjunkturelle Lage, die in Brüssel ausstehende Entscheidung zum CO2-Zertifikatehandel und das CO2-Reduktionspotential von Aluminium in neuen Anwendungsgebieten wurden intensiv diskutiert.

Im Umfeld dieser Fragen bewegten sich auch zwei Fachvorträge der TRIMET. Die Absicherungen gegen starke Marktpreisschwankungen für Aluminium waren Thema des Vortrages von Mathias Steffen aus dem TRIMET Geschäftsbereich Metals & Energy. Steffen erläuterte die Möglichkeiten, auch auf einem volatilen Markt Preissicherheit beim Rohstoffeinkauf zu erreichen. Heribert Hauck, Leiter des TRIMET Ressorts Energiewirtschaft, hielt einen Vortrag zum CO2-Footprint von Aluminium in Kraftfahrzeugen. Sein Fazit: Die mehrfache Vermeidung von CO2-Emissionen in der Nutzungsphase im Verhältnis zum CO2-Ausstoß bei der Produktion macht Aluminium zu einem nachhaltigen Werkstoff par Excellence.

Präsentiert wurde auch ein Beispiel für die Erfolge der intensiven Zusammenarbeit des TRIMET Bereiches „Forschung und Entwicklung“ mit den Kunden des Unternehmens. Die Honsel AG aus Meschede zeigte an ihrem Stand eine Crashbox mit deutlich erhöhter Dehnung und hoher Festigkeit – gefertigt aus der zusammen mit TRIMET entwickelten und zum Patent angemeldeten Aluminiumlegierung trimal-52.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Hamburger TRIMET ALUMINIUM AG weiht die Aluminiumstraße ein]]> http://www.trimet.eu/2008/20081103_hamburger_trimet_aluminium_ag_weiht_die_aluminiumstrasse_ein 20081103_hamburger_trimet_aluminium_ag_weiht_die_aluminiumstrasse_ein

Hamburg – Die Hamburger TRIMET ALUMINIUM AG weihte heute zusammen mit der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordneten Antje Blumenthal die Aluminiumstraße an ihrem Firmengelände ein.

Antje Blumenthal: „Gerade angesichts der aktuellen Situation bei anderen Hamburger Traditionsunternehmen ist es meines Erachtens gegenwärtig sehr wichtig, auch in kleinen Bereichen die Unternehmen in Fragen des Standortes Hamburg zu unterstützen. Die TRIMET ALUMINIUM AG führt ein vorbildliches Wirtschaftunternehmen in Hamburg. Die Mitarbeiterzahl des von TRIMET gekauften ehemaligen Hamburger Aluminiumwerkes (HAW) war schon bis Ende 2007 wieder auf 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angestiegen. Damit hat das Unternehmen einen wichtigen Beitrag für den Standortfaktor Hamburg geleistet. Besonders hervorheben möchte ich, dass TRIMET nahezu alle von den Hamburger Aluminium Werken entlassenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder eingestellt hat. Ich freue mich deshalb sehr, dass es gelungen ist, die Aluminiumstraße in Hamburg „auf den Weg“ gebracht zu haben.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Metallhändler beziehen Büros in Essen]]> http://www.trimet.eu/2008/20081216_metallhaendler_beziehen_bueros_in_essen 20081216_metallhaendler_beziehen_bueros_in_essen

Essen, 15. Dezember. Zur Monatsmitte Dezember haben die Metallhändler der TRIMET ALUMINIUM AG ihre Büros im Neubau in Essen bezogen.

Mit einem Gesamtaufwand von rund 4,5 Mio. Euro errichtete die TRIMET auf
ihrem Werksgelände in Borbeck ein Sozialgebäude mit Büros für die rund 600
Mitarbeiter am Standort Essen.

Der auf 4 Ebenen erstellte Neubau bietet mit insgesamt rund 3.150
Quadratmetern Nutzfläche zusätzlich zu den Sozialräumen 35 Mitarbeitern
Platz. Neben den Metallhändlern sind die Bereiche Umweltschutz und
Arbeitssicherheit sowie der Betriebsrat und auch der Vorstand in das Gebäude eingezogen.

Kernstück der Investition aber sind modernste Umkleide-, Dusch- und
Waschgelegenheiten, mehrere Besprechungszimmer sowie eine Cafeteria und eine
Klause für die Mitarbeiter.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Feuer in der Anodenfabrik in Finkenwerder]]> http://www.trimet.eu/2008/20081229_feuer_in_der_anodenfabrik_in_finkenwerder 20081229_feuer_in_der_anodenfabrik_in_finkenwerder

Hamburg. Am Morgen des 24. Dezember ist gegen halb 10 Uhr früh in der Anodenfabrik der TRIMET ein Feuer ausgebrochen. Menschen kamen nicht zu Schaden. Ein Mitarbeiter kam vorsorglich ins Krankenhaus, war aber unverletzt und am frühen Weihnachtsabend wieder zuhause.

Entstanden war der Brand im Abgasreinigungssystem des Brennofens, gegen 13 Uhr meldete die Feuerwehr „Feuer aus“. Ursache und die Höhe des Sachschadens sowie die genaue Ausfallzeit werden derzeit ermittelt.

Die Aluminiumproduktion des Unternehmens sei dank der guten Handelsbeziehungen und der Vorratshaltung des Unternehmens nicht gefährdet, heißt es aus der Unternehmensleitung.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[LME-Bestände für Primäraluminium steigen auf 2,5 Mio. Tonnen ]]> http://www.trimet.eu/2009/20090120_lme-bestaende_fuer_primaeraluminium_steigen_auf_2_5_mio._tonnen 20090120_lme-bestaende_fuer_primaeraluminium_steigen_auf_2_5_mio._tonnen

Schon in 2008 war der Aluminiummarkt von einem deutlichen Überangebot gekennzeichnet. Im Jahresverlauf nahmen allein die LME-Bestände um 1,4 Mio. (verglichen mit 2007) zu – von 930.000 auf 2,3 Mio. Tonnen. Dies entspricht einem Anstieg von 150%.

Dieser Trend setzte sich auch 2009 fort und mit dem gestrigen Anstieg von 51.875 to wurde die 2,5 Mio. to Grenze überschritten. Weitere deutliche Bestandszunahmen werden für die nächsten Wochen erwartet.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[33.000 Euro für wohltätige Zwecke – Zu Weihnachten 2008 führte TRIMET eine gute Tradition fort]]> http://www.trimet.eu/2009/20090128_33.000_euro_fuer_wohltaetige_zwecke_-_zu_weihnachten_2008_fuehrte_trimet_eine_gute_tradition_fort 20090128_33.000_euro_fuer_wohltaetige_zwecke_-_zu_weihnachten_2008_fuehrte_trimet_eine_gute_tradition_fort

Essen – Wie in den vergangenen Jahren hat die TRIMET ALUMINIUM AG auch zum Jahresende 2008 wieder einen stattlichen Betrag an Organisationen und Initiativen gespendet, die sich auf unterschiedliche Weise gemeinnützig engagieren. Bedacht wurden insgesamt neun Vereine an allen Standorten des Unternehmens in Deutschland und Italien.

Das meiste Geld wurde am Standort Düsseldorf gesammelt, wo jeweils 5.000 Euro an die Kinderkrebsstation der Universitätsklinik und an die Hans-Joachim Kaps-Stiftung gingen. Die Klinik unterstützt mit dem Geld die Auswertung einer Datenbank, mit der neue Therapiemöglichkeiten für lebensbedrohlich an Leukämie erkrankte Kinder erforscht werden. Die Hans-Joachim Kaps-Stiftung widmet sich der Aus- und Weiterbildung von Metallhändlern. Sie vermittelt Praktika und Auslandsaufenthalte und bietet jungen Fachkräften in diesem Berufsfeld spezielle Förderprogramme an.

Traditionell kam der Großteil der Spendengelder solchen Einrichtungen zugute, die sich dem Wohlergehen von in Not geratenen Kindern verpflichtet haben. Am Unternehmenssitz in Essen erhielt das Ronald McDonald Haus eine Zuwendung in Höhe von 5.000 Euro. Die Einrichtung bietet Familien eine Unterkunft, deren schwer erkrankte Kinder im benachbarten Universitätsklinikum Essen behandelt werden. Die Familien können in einem Zuhause auf Zeit Kraft schöpfen und sich vom anstrengenden Klinikalltag erholen.

In Gelsenkirchen, wo die TRIMET ein Aluminiumrecyclingwerk betreibt, ging unter anderem eine Spende über 5.000 Euro an das Kinderhospiz „Arche Noah“. Die „Arche Noah“ betreut für begrenzte Zeit chronisch kranke und schwerstbehinderte Kinder und hilft damit, deren Familienangehörige zu entlasten. Und auch die beiden TRIMET-Werke in Harzgerode und Sömmerda spendeten für das Wohlergehen von Familien mit Kindern in ihrer Region. In der Gemeinde im Harz wurden der Diakonie Ballenstedt 6.000 Euro gespendet, mit denen ein warmer Mittagstisch und Kleidung für besonders bedürftige Kinder finanziert werden. In Sömmerda wurde der Kinderstation des örtlichen Krankenhauses ein Scheck über 1.000 Euro überreicht. Sie werden Verwendung finden bei der Ausstattung des dortigen Spielzimmers.

Für den Sport vor Ort hat sich indessen das Aluminiumwerk in Hamburg engagiert. Dort erfuhr die Fußballabteilung des Turn- und Sportvereins Finkenwerder Unterstützung von der benachbarten Aluminiumhütte. 5.000 Euro erhielt sie zum Ausbau ihres Sportangebotes. So wird nun an beiden Hüttenstandorten der TRIMET der lokale Ballsport gefördert, denn bekanntlich kicken die rot-weißen Lokalmatadoren in Essen seit Jahren in TRIMET-Trikots. Das TRIMET -Büro in Turin spendete traditionell 1.000 Euro an das italienische Krebsforschungsinstitut AICC.

TRIMET-Vorstand Kurt Ehrke über die Spendenaktionen in diesem Jahr: „Es liegt uns am Herzen, dass wir durch unsere Spenden sowohl Not und Leid lindern helfen wie auch Freude und Erfolgserlebnisse stiften. Besonderen Dank schulden wir dabei unseren Mitarbeitern und unseren Kunden, denn zugunsten dieser Spendenaktion haben sie auf unsere Weihnachtsgeschenke verzichtet.“ Aus diesem Grund sei es der TRIMET ALUMINIUM AG auch wichtig, dass die Wirkung eines jeden Beitrags genau verfolgt werden könne. Ehrke: „Das Ergebnis zu sehen, das mit unserer Spende erreicht wird, bereitet auch uns selbst große Freude.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Produktion von Primäraluminium weltweit rückläufig]]> http://www.trimet.eu/2009/20090129_produktion_von_primaeraluminium_weltweit_ruecklaeufig 20090129_produktion_von_primaeraluminium_weltweit_ruecklaeufig

Im Dezember 2008 ging die Produktion von Primäraluminium nochmals deutlich zurück – im Vergleich mit Dezember 2007 um rund 7 %. Betroffen von diesem Rückgang waren alle wichtigen Regionen weltweit. Besonders auffällig ist der Produktionsrückgang in China, wo der Einbruch mit minus 17,3 % am deutlichsten ausfiel.

Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend mit großer Wahrscheinlichkeit auch in den nächsten Wochen zunächst fortsetzen wird. Dennoch steigen die Lagerbestände weiter an, da auch der Gebrauch von Aluminium weiter sinkt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Metallfrühstücke 2009: Hoffnungsschimmer am Horizont ]]> http://www.trimet.eu/2009/20090206_metallfruehstuecke_2009__hoffnungsschimmer_am_horizont 20090206_metallfruehstuecke_2009__hoffnungsschimmer_am_horizont

Essen – Gleich zwei „Metallfrühstücke 2009“ fanden im Januar bei der TRIMET ALUMINIUM AG in Essen statt. Zu diesen Branchentreffen, die seit Ende der neunziger Jahre vom größten deutschen Aluminiumproduzenten jeweils zum Jahresbeginn ausgerichtet werden, trafen sich auch diesmal führende Vertreter der Metallwirtschaft und diskutierten die aktuelle Lage und versuchten einen Ausblick auf die Entwicklungen in den kommenden Monaten. 40 Kunden aus der Metallindustrie waren der Einladung zum „Metallfrühstück 2009“ gefolgt.

Im Fokus der Zusammenkunft standen die weltweit prekäre Situation auf dem Aluminiummarkt und die Klimapolitik der Europäischen Union. Auf Expertenanalysen, Prognosen und Marktberichte der TRIMET folgten Gastvorträge von Adam Rowley, Macquarie Bank, sowie Tjeerd Konst von Credit Suisse. Anschließend standen die Referenten den geladenen Gästen wie immer eingehend Rede und Antwort.

Fazit der Gespräche war, dass trotz derzeit unwirtschaftlicher Produktionsbedingungen für Aluminium ein Lichtstreif am Horizont erkennbar bleibe. Denn trotz Wirtschaftskrise werde langfristig eine stark steigende Nachfrage nach Aluminium auf dem Weltmarkt erwartet. Auch die Ankündigung des Bundeswirtschaftsministeriums, Ausgleichsmechanismen für die steigenden Produktionskosten durch den Emissionshandel der EU zu schaffen, ließ Hoffnung für die Zukunft schöpfen.

Neben der Bewertung der aktuellen wirtschaftlichen Lage wurde das Treffen auch für geschäftliche Besprechungen genutzt. Ein Rundgang durch das neue Essener Mitarbeiter- und Verwaltungsgebäude der TRIMET ALUMINIUM AG bildete den Abschluss der Veranstaltung.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Ökoprofit 2009: Auszeichnung für den Standort Essen]]> http://www.trimet.eu/2009/20090209_oekoprofit_2009__auszeichnung_fuer_den_standort_essen 20090209_oekoprofit_2009__auszeichnung_fuer_den_standort_essen

Essen – Mit ihrer Initiative „Ökoprofit“ ermuntern Städte und Landkreise in NRW schon seit vielen Jahren die Unternehmen des Landes zu noch mehr Investitionen in den Umweltschutz. Wenn die Firmen nachweisen, dass ihre Umweltorganisation den Regelwerken entspricht und kontinuierlich Maßnahmen zugunsten der Umwelt durchgeführt werden, werden sie für ihr überlegtes Handeln ausgezeichnet.

Ein wichtiges Ziel dabei ist es aufzuzeigen, dass mit Umweltschutzmaßnahmen nicht unerhebliche wirtschaftliche Vorteile erzielt werden können. Bereits zweimal hat die Essener TRIMET ALUMINIUM AG in den vergangenen Jahren die Auszeichnung „Ökoprofit“ erhalten, und nun stand eine weitere Belobigung für die Umweltmanager an der Borbecker Aluminiumallee ins Haus.

Am vergangenen Donnerstag konnte Regina Ganther, Leiterin der Abteilung Arbeitssicherheit und Umweltschutz bei TRIMET in Essen, gemeinsam mit ihrem Ökoprofit-Team und dem Vorstandsmitglied Kurt Ehrke die neue Auszeichnung von Umweltminister Eckhard Uhlenberg in Empfang nehmen.

Im Jahr 2008 war es den Umweltschützern des Unternehmens erneut gelungen, die von der Stadt Essen mit der umfassenden Projektprüfung beauftragte Beratungsgesellschaft zu überzeugen. Nachhaltige Umweltschutzmaßnahmen der vergangenen Jahre haben zu erheblichen Einsparungen insbesondere bei Ressourcen- und Energieverbrauch geführt. Weitere Maßnahmen sind für das laufende Jahr geplant.

Ganther: „Den Beweis, dass der Schutz der Umwelt sich auch für die Betriebe rechnet, treten wir immer wieder gerne an. Ökoprofit zeichnet ohne Ausnahme alle Mitarbeiter unseres Unternehmens gleichermaßen aus.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Das große Problem bleibt die deutsche Energiepolitik]]> http://www.trimet.eu/2009/20090210_das_grosse_problem_bleibt_die_deutsche_energiepolitik 20090210_das_grosse_problem_bleibt_die_deutsche_energiepolitik

Essen – Beim größten deutschen Aluminiumproduzenten ist auch angesichts der aktuellen Wirtschaftsflaute der Blick nach vorn gerichtet. Heinz-Peter Schlüter, Vorstandsvorsitzender und Alleininhaber des Unternehmens: „Wir setzen alles daran, auch in zehn Jahren Aluminium in Deutschland zu produzieren.“ Realistisch sei dies, weil die Grundvoraussetzungen gegeben seien. Einzig und allein politische Entscheidungen in Berlin könnten die Existenz der energieintensiven Unternehmen im Lande zunichte machen.

10.02.09 |

Essen – Beim größten deutschen Aluminiumproduzenten ist auch angesichts der aktuellen Wirtschaftsflaute der Blick nach vorn gerichtet. Heinz-Peter Schlüter, Vorstandsvorsitzender und Alleininhaber des Unternehmens: „Wir setzen alles daran, auch in zehn Jahren Aluminium in Deutschland zu produzieren.“ Realistisch sei dies, weil die Grundvoraussetzungen gegeben seien. Einzig und allein politische Entscheidungen in Berlin könnten die Existenz der energieintensiven Unternehmen im Lande zunichte machen.

Schlüter verweist auf seine „bestens ausgebildeten und hoch motivierten Mitarbeiter“, eine Prozess- und Umwelttechnologie, „die weltweit Maßstäbe setzt“ und die im TRIMET-Verbund entstehenden High-Tech-Werkstoffe und Produkte, die „wesentliche Voraussetzung sind für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden“.

Diese Kunden freilich kommen zum Teil aus der Automobilindustrie und deren Zulieferern. Der Abschwung in diesem Bereich sei aber schon im Herbst absehbar gewesen und TRIMET habe sich rechtzeitig auf die verminderte Nachfrage nach Aluminium eingestellt. Schlüter: „Auch in diesen Monaten sind wir unserer Geschäftsphilosophie gefolgt und haben uns in enger Abstimmung mit den Kunden an den rückläufigen Bedarf angepasst.“ Mit Stolz spricht Schlüter von einem „ausgezeichneten Netzwerk von Lieferanten und Kunden“ sowie von der mit den Partnern gemeinsam betriebenen, anwendungsnahen Forschung und Entwicklung seines Unternehmens: „So tragen wir dazu bei, den Wettbewerbsvorsprung des Exportweltmeisters Deutschland zu sichern.“

Man habe Elektrolyseöfen ruhen lassen, ohne bisher Mitarbeiter entlassen zu müssen. Weiterbildungs- und Schulungsmaßnahmen sind konzentriert und vorgezogen worden, so dass TRIMET glaubt, mit einer noch besser geschulten Mannschaft für den „hoffentlich wiederkommenden Aufschwung“ gerüstet zu sein.

„Die wahre Bedrohung für unsere Produktion, für unsere Arbeitsplätze und für unsere Kunden erwächst nicht aus der Wirtschaftskrise“, sagt Schlüter, „die wahre Bedrohung für uns und den Standort Deutschland kommt aus Berlin.“ Der Unternehmer beklagt die „massive Wettbewerbsverzerrung durch die einseitig hohen Strompreise in Deutschland“. Schon jetzt führe der Emissionshandel für CO2-Zertifikate zu einer enormen Verteuerung des deutschen Stroms.

So zahlt TRIMET derzeit 33 Millionen Euro allein für in den Strompreis eingerechnete CO2-Kosten, und die politisch bedingte Verteuerung von Strom wird weiter zunehmen. Schlüter: „Ab 2011 werden es 90 Millionen Euro sein und ab 2013 voraussichtlich 120 Millionen Euro. Strom ist für uns aber Rohstoff, und seine Kosten machen in unserem energieintensiven Unternehmen schon jetzt über 40 Prozent der Gestehungskosten für Primäraluminium aus.“ Solche Belastungen, die allein die deutsche Aluminiumproduktion treffen, seien im internationalen Wettbewerb nicht zu verkraften.

In der Tat kommen den Aluminiumproduzenten in Nachbarländern wie Frankreich, Spanien und Italien staatlich regulierte Stromtarife zugute. Diese ersparen den Konkurrenten in Europa nicht nur CO2-Kosten, sondern sichern ihnen zusätzliche Strompreisvorteile in gleicher Größenordnung.

„Unabdingbar“ nennt es Schlüter, die Entlastungen von den CO2-Kosten im deutschen Strom für die energieintensive Industrie nicht erst ab 2013 vorzunehmen, sondern sofort. Schlüter: „Wir stellen uns bei TRIMET jedem Wettbewerb. Nur fair muss er sein.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET ALUMINIUM AG formiert sich an der Spitze neu]]> http://www.trimet.eu/2009/20090302_trimet_aluminium_ag_formiert_sich_an_der_spitze_neu 20090302_trimet_aluminium_ag_formiert_sich_an_der_spitze_neu

Essen – Dr. Martin Iffert (43) und Thomas Reuther (50) sind mit Wirkung zum 1. März in den Vorstand der TRIMET ALUMINIUM AG, Essen, berufen worden. Beide haben im Unternehmen eine langjährige und erfolgreiche Karriere gemacht. Zuletzt leiteten sie als Bereichsvorstände das operative Geschäft der Hütten in Hamburg und Essen, das Recycling, die Gießereien und den Automotivsektor bei TRIMET. Nun übernehmen Dr. Iffert und Reuther die Gesamtverantwortung für Deutschlands größten Aluminiumproduzenten.

Gründer und Alleininhaber Heinz-Peter Schlüter (59) wechselt als Vorsitzender in den Aufsichtsrat des Unternehmens, weitere Mitglieder dieses Gremiums sind Dr. Thomas Ludwig sowie Wolfgang Zwingenberger. Das bisherige Mitglied Stefan Judisch hat aus beruflichen Gründen sein Mandat niedergelegt; er übernimmt bei RWE eine neue leitende Position.

Im Rahmen des nun vollzogenen, „langfristig und sorgfältig geplanten Generationswechsels“ (Schlüter) ist mit Erreichen der Altersgrenze Kurt Ehrke (65) Ende Februar aus dem Vorstand der TRIMET ALUMINIUM AG in den Ruhestand getreten. Ehrke war seit 1994 in leitender Position für TRIMET tätig. In Würdigung seiner großen Verdienste um das Unternehmen und die gesamte Aluminiumbranche trägt das neue TRIMET-Sozial- und Verwaltungsgebäude am Essener Hauptsitz nun den Namen „Kurt Ehrke Haus“.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Weitere Hoffnung aus dem Reich der Mitte]]> http://www.trimet.eu/2009/20090305_weitere_hoffnung_aus_dem_reich_der_mitte 20090305_weitere_hoffnung_aus_dem_reich_der_mitte

Es sind die aktuellen Konjunkturdaten aus China, die weitere Hoffnung auf stabilere Märkte nähren. Zum dritten Mal in Folge ist der Einkaufsmanagerindex angestiegen und notierte nur noch einen Punkt unter der magischen Wachstumsgrenze von 50 Punkten.

Ausschlaggebend hierfür war das Konjunkturpaket der chinesischen Regierung. Dies sieht den Ausbau der Infrastruktur vor, was eine steigende Nachfrage nach Rohstoffen mit sich bringen wird.

Zusätzlich baut die Regierung ihren Bestand an Metallen weiter aus. Insbesondere die Lagerbestände der Stadt Chenzhou sollen weiter erhöht werden. Im Bereich der NE-Metalle Wolfram, Wismut, Molybdän, Zinn und Zink hält die Stadt bereits die größten Reserven in China vor.

Aufgrund dieser Meldungen profitierte vor allem Kupfer von den Meldungen und konnte kräftig zulegen. Andere Metalle, wie auch Aluminium, profitierten ebenfalls und notierten wieder fester.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Der CDU-Wirtschaftsrat besucht die TRIMET ALUMINIUM AG]]> http://www.trimet.eu/2009/20090324_der_cdu-wirtschaftsrat_besucht_die_trimet_aluminium_ag 20090324_der_cdu-wirtschaftsrat_besucht_die_trimet_aluminium_ag

Essen - Macht die Energiepolitik die Hütte kalt? Über 130 Mitglieder des Wirtschaftsrats der CDU besuchten am Nachmittag und Abend des 23. März die TRIMET-Aluminiumwerke in Essen. Unter der Führung von Dr. Hans-Jürgen Böckel, Sprecher der Sektion Essen und westliches Ruhrgebiet des Wirtschaftsrats, ließen sich die Unternehmer und Führungskräfte in ausführlichen Rundgängen das Unternehmen zeigen und die Betriebsabläufe erläutern.

Leitende Mitarbeiter des Unternehmens, an ihrer Spitze Alleininhaber und Chef des Aufsichtsrats Heinz-Peter Schlüter sowie das Vorstandsmitglied Dr. Martin Iffert, begrüßten die Gäste und führten durch das weitere Programm. Mit von der Partie war auch Kurt Ehrke, der bis zu seinem 65. Geburtstag Ende Februar ebenfalls dem Vorstand angehört hatte.

Nach Rundgang und kleinem Imbiss stellte Dr. Martin Iffert die TRIMET ALUMINIUM AG in Zahlen und Fakten vor, bevor Aufsichtsrat Schlüter zum Hauptthema sprach: „TRIMET als energieintensives Unternehmen – Unternehmenskiller Energiepolitik?“ Die wahre Bedrohung für Arbeitsplätze und den Standort Deutschland erwachse nicht aus der Wirtschaftskrise, so betonte Schlüter, sondern komme aus Berlin.

Die Gefahr für die Existenz zahlreicher Unternehmen komme von der Regierung, die einerseits in der Krise versuche, Not leidende Banken und krisengeschüttelte Schlüsselunternehmen über die schlechten Zeiten zu retten, andererseits aber den Blick nicht ausreichend auf die Nöte energieintensiver Betriebe richte. Für diese Unternehmen – TRIMET benötigt zum Beispiel allein in der Hütte Essen so viel Strom wie die gesamte Stadt Essen samt Gewerbe und übriger Industrie – fordert Schlüter den zügigen Abbau „massiver Wettbewerbsverzerrungen“. Er beklagt die einseitig hohen Strompreise in Deutschland: Schon jetzt bewirke der Emissionshandel für CO2-Zertifikate eine enorme Verteuerung des deutschen Stroms.

Das sind die Fakten: Pro Jahr zahlt das Unternehmen TRIMET 33 Millionen Euro allein für in den Strompreis eingerechnete CO2-Kosten, und die politisch bedingte Verteuerung von Strom soll weiter zunehmen. Ab 2011 werden es 90 Millionen Euro sein und ab 2013 voraussichtlich 120 Millionen Euro. Strom ist für die Aluminiumhütten und andere energieintensive Unternehmen aber ein Rohstoff, und seine Kosten machen schon jetzt über 40 Prozent der Gestehungskosten für Primäraluminium aus. Solche Belastungen, die allein die deutsche Aluminiumproduktion treffen, seien im internationalen Wettbewerb nicht zu verkraften, sagt Schlüter.

Die Aluminiumproduzenten in Nachbarländern wie Frankreich, Spanien und Italien kommen dank staatlich regulierter Stromtarife billiger davon. Diese ersparen den Konkurrenten in Europa nicht nur CO2-Kosten, sondern sichern ihnen zusätzliche Strompreisvorteile in gleicher Größenordnung. Dies aber gefährde den Standort Deutschland für die Hütten, für die Gießereien und die weiterverarbeitenden Betriebe zusätzlich. Auch, weil die Nachteile für das Unternehmens TRIMET zugleich die gesamte nachfolgende Wertschöpfungskette gefährden und tausende Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt würden, sei es unabdingbar, die Entlastungen von den CO2-Kosten im deutschen Strom für die energieintensive Industrie nicht erst ab 2013 vorzunehmen, sondern sofort. Schlüter vor dem Wirtschaftsrat, der vor allem die Industrie- und Wirtschaftspolitik der CDU unabhängig und kritisch begleitet: „Wir stellen uns der Krise, und wir lieben den Wettbewerb. Nur fair muss er sein.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Neues Börsen-Tool von TRIMET sorgt für mehr Übersicht]]> http://www.trimet.eu/2009/20090402_neues_boersen-tool_von_trimet_sorgt_fuer_mehr_uebersicht 20090402_neues_boersen-tool_von_trimet_sorgt_fuer_mehr_uebersicht

Seit heute bietet TRIMET ihren Kunden eine komplett neue Ansicht der Marktdaten. Damit gehen wir gezielt auf Ihre Bedürfnisse ein, sich täglich mit unserer Hilfe einen Marktdatenüberblick zu verschaffen – und das in moderner und ansprechender Form.

Auf unserem Link „Börseninfo“ finden Sie nun Charts, die Ihnen im direkten Vergleich die Marktdaten von Aluminium HG, Aluminium Alloy, EUR/USD und die LME-Lagerbestände darstellen. Eine freie Auswahl der Zeiträume sowie feste Zeiträume wie 10 Tage, 1 Monat, 3 Monate, usw. lassen keine Wünsche offen.

Oder doch? Ihre Meinung ist uns wichtig: Bitte teilen Sie uns mit, was Sie von unserem neuen Börsen-Tool halten und was wir für Sie noch verbessern könnten. Mail

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Nach dem langen Osterwochenende zeigten sich die Finanz- und Rohstoffmärkte zum Wochenstart verhalten optimistisch.]]> http://www.trimet.eu/2009/20090415_nach_dem_langen_osterwochenende_zeigten_sich_die_finanz-_und_rohstoffmaerkte_zum_wochenstart_verhalten_optimistisch. 20090415_nach_dem_langen_osterwochenende_zeigten_sich_die_finanz-_und_rohstoffmaerkte_zum_wochenstart_verhalten_optimistisch.

Nach trägem Beginn konnten vor allem die Finanzwerte kräftige Kursgewinne erzielen. Auch der DAX legte wiederum deutlich zu. Die aufkommende Euphorie wurde jedoch von den überraschend im März gefallenen USEinzelhandelsumsätzen gebremst. Experten hatten hier mit einem leichten Plus von 0,4 % gerechnet.

Die Metallmärkte konnten von der guten Stimmung ebenfalls profitieren. Kupfer erreichte mit über USD 4.900,-- / to einen zwischenzeitlichen Höchststand für 2009. Auch die Aluminiumpreise stabilisierten sich in den vergangenen Tagen um die USD 1.500,-- / to, und das, obwohl die LME-Bestände gestern um 100.000 to zugenommen haben, auf aktuell 3.651.275 to. Die Produktionskürzungen scheinen langsam Wirkung zu zeigen, reichen wohl aber bei weitem nicht aus, um einen durchgreifenden Preisanstieg herbeizuführen. Die Nachfrage ist weiterhin zu schwach.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET im Dialog mit der Jugend]]> http://www.trimet.eu/2009/20090423_trimet_im_dialog_mit_der_jugend 20090423_trimet_im_dialog_mit_der_jugend

Rund 85 Oberstufenschüler aus Essen, Marl und Dinslaken erlebten bei TRIMET in Essen Wirtschaft live: Aufsichtsratsvorsitzender Heinz-Peter Schlüter stellte sich beim „Dialog mit der Jugend“ ihren durchaus auch kritischen Fragen. Organisiert wurde das Treffen vom Initiativkreis Ruhr.

Schon vor den Osterferien war TRIMET-Personalleiterin Ellen Ronden in die Schulen gefahren, um die Schüler über das Unternehmen zu informieren. Bei einer Besichtigung der Produktion und im Gespräch mit Heinz-Peter Schlüter konnten die Schüler dann selbst erfahren, wie technologisch anspruchsvoll die Aluminiumproduktion ist, und welchen großen Beitrag sie zu Umwelt- und Klimaschutz leistet.

Die jungen Leute  genossen es, den Firmeninhaber auch zu persönlichen Dingen zu befragen, und nicht zuletzt zu Ausbildungsangeboten und Karrierewegen wollten sie Konkretes wissen. Schlüter wiederum gelang es, die Jugendlichen im hautnahen Dialog für seine Leidenschaft und die seiner Mitarbeiter zu begeistern: Aluminium. Weitere Infos unter www.i-r.de.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminium und Euro: Tendenz freundlich]]> http://www.trimet.eu/2009/20090506_aluminium_und_euro__tendenz_freundlich 20090506_aluminium_und_euro__tendenz_freundlich

Die Aluminium-Notierung an der LME setzte auch am Dienstag ihre bereits Ende April begonnene Aufwärtsbewegung fort mit Kursen von deutlich über USD 1.500,-- / to. Ob dieser Trend beibehalten werden kann, bleibt angesichts weiter steigender LME-Bestände fraglich. Obwohl die Bestände in den letzten Tagen weniger stark stiegen, ist der Markt weiterhin überversorgt. In China sind darüber hinaus still liegende Kapazitäten wieder angefahren worden.

Von seiner freundlichen Seite zeigte sich zuletzt der Euro, der von festeren Aktienmärkten profitieren konnte. In den vergangenen Tagen sind unerwartet robuste US-Konjunkturdaten veröffentlicht worden, die wieder einmal die Hoffnung auf eine Stabilisierung der USWirtschaft schüren.

Auch das gab dem Euro Auftrieb - der Dollar dagegen ist besonders in Zeiten großer Unsicherheit gefragt. Der Euro notierte zeitweise über 1,34 Dollar und hat in den nächsten Tagen gute Chancen, die 1,35 Dollar-Marke zu testen, glauben Devisenexperten.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Die gute Stimmung an den Finanz- und Rohstoffmärkten hält an]]> http://www.trimet.eu/2009/20090513_die_gute_stimmung_an_den_finanz-_und_rohstoffmaerkten_haelt_an 20090513_die_gute_stimmung_an_den_finanz-_und_rohstoffmaerkten_haelt_an

Es scheint sich vermehrt die Meinung durchzusetzen, dass die Talsohle durchschritten ist, obwohl Skepsis durchaus angebracht ist. Als Beispiel sei der DAX genannt, der seit Tagen die 5.000 Punkte immer wieder in Sichtweite hatte, diese wichtige Marke aber bisher noch nicht erreichen konnte.

Gestern haben ihn nach anfänglichen Kursgewinnen schwächere US-Börsen wieder nach unten gezogen. Bemerkenswert gut halten sich in diesem Umfeld die Metallmärkte. Aluminium notierte um die USD 1.550,-- und Kupfer handelte bei rund USD 4.600,-- / to.

Eine regelrechte Rallye legten in den vergangenen Tagen die Ölpreise hin, die gestern fast die USD 60,-- pro Barrel erreichten. Und das bedeutet: Jahreshoch. Preistreibend wirkten sich die aufkeimende Hoffnung auf ein Ende der Wirtschaftskrise als auch die geringen Öl- Lagerbestände in den USA aus. Als Gewinner präsentierte sich auch der Euro, der mit Kursen von über 1,36 Dollar aufwarten konnte.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Spendenrekord beim Düsseldorf-Marathon 2009: 8.500 Euro für „Aktion Lichtblicke“]]> http://www.trimet.eu/2009/20090518_spendenrekord_beim_duesseldorf-marathon_2009__8.500_euro_fuer___aktion_lichtblicke_ 20090518_spendenrekord_beim_duesseldorf-marathon_2009__8.500_euro_fuer___aktion_lichtblicke_

Düsseldorf – Gut Ding will Weile haben, doch jetzt steht das mit Spannung erwartete Endergebnis fest: Auf ihrem großen Nachbarschaftsfest, zwischen Kilometer 27 und 28 des diesjährigen Metro Group-Marathons vom 3. Mai, haben die Anwohner der Fritz-Wüst-Straße im Düsseltal einen Reinerlös in Höhe von 8.500 Euro erwirtschaftet. Das sind 1.800 Euro mehr als im Vorjahr. Das Geld wird, wie in den Jahren zuvor, der gemeinnützigen Organisation „Aktion Lichtblicke e.V.“ gespendet.

Zusammengekommen ist der stattliche Betrag aus dem Straßenverkauf von Flüssigem wie Schumacher-Altbier, Bowle, Wein und Wasser und von frischen Brezeln und Waffeln, von gegrillten Würstchen, frischen Salaten und Kuchen. Alle warmen und kalten Speisen waren von den Anwohnern in vielen Stunden Freizeit selbst zubereitet worden, und während des Laufs sorgten zahlreiche Helfer an den Grillständen, Kuchentheken und Bierbars für Service und Nachschub. Wie schon in den Vorjahren, so hat auch in diesem Jahr gemeinsames Engagement den Marathon-Tag für alle zu einem eindrucksvollen Erlebnis werden lassen. In der Spitze bis zu 2.000 Besucher schauten an der Fritz-Wüst-Straße vorbei – und blieben.

Zum Verbleib am Wegesrand und zum Verzehr der Leckereien animierte nicht zuletzt die flotte Musik der „Düsselfööss“, einer Band um Anwohner und Frontmann Heinz-Peter Schlüter, Chef der TRIMET ALUMINIUM AG, Essen. Klassiker aus dem Beatles- und Rolling Stones-Repertoire, aber auch der selbst komponierte „Marathon Swing“ und „Marathon Twist“ machten beste Stimmung an und auf der Strecke. 300 CDs mit den beiden Songs gingen an echte Liebhaber, der Kaufpreis lag bei 5 Euro „plus“.

Die Hochstimmung auf den beiden Seiten der Strecke übertrug sich auch auf die Läuferinnen und Läufer. Von der Party links und rechts animiert, mit frischem Wasser aus Plastikbechern versorgt und unter einer Wasserdusche abgekühlt, gaben sie anschließend noch mal richtig Gas. Die Mitglieder der siebenköpfigen Muntermacher-Band - sie war über fünf Stunden nahezu pausenlos im Einsatz - rekrutieren sich unter anderem aus Mitarbeitern der TRIMET, die als Co-Sponsor des Marathons das Patronat über den Streckenabschnitt übernommen hatte.

Der Empfänger der Spende, die „Aktion Lichtblicke“, kümmert sich um Kinder, für die eine warme Mahlzeit am Tage nicht selbstverständlich ist, finanziert behindertengerechte Umbauten für schwerkranke Kinder und sorgt auch dafür, dass Kinder Not leidender Familien wenigstens zu Weihnachten Grund zur Freude haben. Gefördert werden auch Behandlungen und der Ankauf oder die Anmietung von Therapiematerialien, wenn Krankenkassen nicht helfen. „Lichtblicke“ werden auch möglich bei Ferienfreizeiten für Kinder aus Obdachlosensiedlungen und für Familien in Notlagen, die sich von Allen verlassen fühlen. Der gemeinnützige Verein freut sich über weitere Geldspenden jeder Höhe auf sein Konto 7070 bei der Sozialbank Köln.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET spart energisch Energie: TÜV bescheinigt Energie-Effizienz der Aluminiumhütten in Essen und Hamburg ]]> http://www.trimet.eu/2009/20090519_trimet_spart_energisch_energie__tuev_bescheinigt_energie-effizienz_der_aluminiumhuetten_in_essen_und_hamburg 20090519_trimet_spart_energisch_energie__tuev_bescheinigt_energie-effizienz_der_aluminiumhuetten_in_essen_und_hamburg

Die Aluminiumhütten der TRIMET ALIMINIUM AG in Essen und Hamburg gehen nachweislich effizient und sparsam mit Energie um. Ob Wasser, Gas oder Strom – der Einsatz der Ressourcen ist auch nach ökologischen Prinzipien optimiert, die verfahrenstechnisch möglichen Einsparpotentiale werden umfassend genutzt.

Die Effizienzvorgaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) für produzierende Unternehmen sind in vollem Umfang erfüllt. Dies hat die Zertifizierungsstelle der TÜV Nord Cert GmbH dem Unternehmen nun bestätigt. Die Bescheinigung ist künftig erforderlich, um energieintensiven Unternehmen die Härtefallregelung zu erhalten und sie so von politisch bedingten Zusatzkosten in Millionenhöhe zu befreien. Das trägt zur Sicherung des Industriestandorts Deutschland bei und sichert Tausende von Arbeitsplätzen.

Zum Hintergrund: Seit 2000 zahlen alle Verbraucher mit dem Strompreis eine Umlage nach dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) an die Netzbetreiber. Diese reichen die Einnahmen mit Subventionswirkung an die Betreiber von Windkraft- und Solaranlagen weiter. Weil energieintensive Unternehmen, wie Metallhütten, die anfallenden EEG-Zusatzkosten wirtschaftlich nicht verkraften können, waren sie in den letzten Jahren über eine Härtefallregelung zu Teilen von diesem Preisaufschlag befreit. Seit 2009 nun müssen die Betriebe ein effizientes Energie-Management-System nachweisen, damit die Härtefallregelung bei ihnen auch künftig greift.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Prognosen für Aluminium bleiben schwierig]]> http://www.trimet.eu/2009/20090619_prognosen_fuer_aluminium_bleiben_schwierig 20090619_prognosen_fuer_aluminium_bleiben_schwierig

Im Februar 2009 erreichte die 3-Monats-Aluminium-Notierung an der LME mit USD 1.275,00 / to ihren bisherigen Jahrestiefststand. Der niedrigste Kurs des vergangenen Monats wurde am 28. Mai mit USD 1.400,00 / to notiert. Danach stiegen die LME-Preise deutlich an um über 17 Prozent auf rund USD 1.640,00 / to.

Ausschlaggebend hierfür waren der schwache Dollar, höhere Ölpreise sowie Investmentfunds, die neue Positionen eingegangen sind. Es war weniger die physische Nachfrage nach Aluminium, obwohl diese leicht zugenommen hat.

Die LME-Bestände steigen weiter an. Im Mai haben sie um 445.000 Tonnen auf über 4,2 Mio. Tonnen zugelegt. Dieser Trend setzte sich im Juni fort. Inzwischen belaufen sich die Bestände auf fast 4,4 Mio. Tonnen. Von einer Verknappung zu sprechen wäre daher sicherlich falsch. Wenn man sich aber vor Augen führt, dass (geschätzt) über 50 Prozent der LME-Bestände in langfristigen Finanzierungsgeschäften gebunden sind, erscheinen die Vorräte von beinahe 4,4 Mio. Tonnen in einem anderen Licht.

Vor diesem Hintergrund ist es leichter verständlich, dass trotz steigender Bestände die LME-Notierung anzieht – und auch die Prämien für physisches Metall.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Klimaschutz der entscheidende Standortfaktor für Nichteisen-Metallindustrie]]> http://www.trimet.eu/2009/20090707_klimaschutz_der_entscheidende_standortfaktor_fuer_nichteisen-metallindustrie 20090707_klimaschutz_der_entscheidende_standortfaktor_fuer_nichteisen-metallindustrie

Hamburg (06.07.2009) – Bundestagsabgeordnete und Bürgerschaftsabgeordnete, Vertreter der Hamburger Behörden und Industrieverbände sowie Gewerkschaftsvertreter versicherten anlässlich eines Unternehmergesprächs der Unternehmen Aurubis AG, Hydro Aluminium Deutschland GmbH und TRIMET ALUMINIUM AG unter dem Dach der Unternehmensinitiative „Metalle pro Klima“ in Hamburg, die Unternehmen der deutschen Nichteisen-Metallindustrie bei der Erhaltung guter Standortbedingungen durch Industriestrompreise zu unterstützen.

„Derzeit gehe es vor allem um bezahlbare Strompreise und die Zukunft der nationalen, europäischen und internationalen Klimapolitik“, erklärte der Vorsitzende der Klimaschutzinitiative der NE-Metallindustrie, „Metalle pro Klima“ und Executive Vice President Rolled Products, Hydro, Oliver Bell.
 
Der Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs sowie seine Kolleginnen und Kollegen zeigten sich beeindruckt von den Klimaschutzerfolgen der Unternehmen und der gesamten Branche. Dr. Bernd Drouven, Vorstandsvorsitzender der Aurubis AG, betonte, dass es gemeinsamer Bemühungen von Politik und Industrie bedarf, dass Metallerzeugung und -weiterverarbeitung auch in Zukunft mit allerhöchsten Umwelt- und Klimastandards in Europa und Deutschland möglich ist. „Wir brauchen einen Dialog mit der Politik, um faire Wettbewerbsbedingungen für die deutsche NE-Metallindustrie zu erreichen.“
 
Dr. Martin Iffert, Vorstand der TRIMET ALUMINIUM AG, unterstrich die Tatsache, dass die Zukunft der Metallerzeugung in Deutschland von den Energiepreisen abhängt. „Wir brauchen für die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer klimaschonenden NE-Metalle Industriestrompreise, die den europäischen Vergleich Stand halten. Ein Blick nach Spanien, Italien und Frankreich reicht aus, um zu sehen, wie die heimische Industrie durch Industriestrompreise zu stärken ist.“
 
Der Klimaschutz-Dialog im Rahmen der Unternehmensinitiative der Nichteisen-Metallindustrie „Metalle pro Klima“ stellt die Problemlösungskompetenz der Nichteisen-Metallbranche bei Klimaschutz und Energieeffizienz in Produkten, Produktion und Recycling an konkreten Best-Practice-Beispielen an Unternehmensstandorten dar.

„Wir werden unsere Anliegen und Erfolge bei Energieeffizienz und Klimaschutz bundesweit an weiteren Standorten neben Hamburg aufzeigen und auf unsere Chancen und Risiken durch den Klimaschutz hinweisen. Nichteisen-Metalle sind unverzichtbare Klimaschützer. Es ist unsere Aufgabe bei ‚Metalle pro Klima’ die klimaschonenden Metalle sichtbar zu machen. Denn ohne NE-Metalle findet kein Klimaschutz statt“, kündigte Oliver Bell an.
 
Der Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle, Martin Kneer, appellierte an die Politik über die Parteigrenzen hinweg, kurzfristig dafür zu sorgen, dass insbesondere die energieintensiven Metallhütten in Deutschland eine Zukunftsperspektive erhalten. Dafür müsse das Niveau der deutschen Strompreise nachhaltig vermindert werden. Das ist eine der Hauptaufgaben der neuen Bundesregierung.
 
Die WirtschaftsVereinigung Metalle hatte sich jüngst für ein Belastungsmoratorium in Form einer sofortigen Stromkostenkompensation eingesetzt. Das Bundeswirtschaftsministerium hat diese Forderung positiv aufgegriffen. Der Bundestag hat in seiner letzten Sitzung mit dem Nachtragshaushalt 2009 einen Ausgleich der Stromkostennachteile für die Metallhütten beschlossen. Dies ist ein positives politisches Signal, die NE-Metallindustrie am Standort Deutschland zu erhalten. Dieser Brückenschlag, regelt die ab 2013 vorgesehenen Kompensationen der indirekten Strompreiseffekte aus dem Emissionshandel national. Die Energieintensiven Industrien benötigen für die Jahre 2010 – 2012 konkrete nationale Stromkostenkompensationen, die ab 2013 durch eine europäische Regelung im Rahmen des Emissionshandels ergänzt wird.“ Damit wird Investitionssicherheit für die Unternehmen, die ihre ökonomischen und ökologischen Beiträge am Standort Deutschland leisten, geschaffen.“ erklärte Martin Kneer.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Höhenflüge]]> http://www.trimet.eu/2009/20090804_hoehenfluege 20090804_hoehenfluege

Welch ein Auftakt: der im Juli gestartete Aufwärtstrend setzte sich schon am ersten Handelstag des Monats August ungebremst fort. Die an der LME gehandelten Metalle erzielten Jahreshöchstkurse. Aluminium nimmt Kurs auf die USD 2.000,-- und Kupfer hat die Marke von USD 6.000,-- / to gestern überschritten.

Auch der Boom an den Aktienmärkten geht schwungvoll weiter. So übersprang der DAX gestern die 5.400-Punkte-Marke und wurde auf ein neues Jahreshoch getrieben. Mit 5.450 Punkten notierte er so hoch wie seit neun Monaten nicht mehr. Optimisten sehen bereits die 6.000 Punkte.

Der Euro kletterte auf über 1,44 Dollar – die höchste Notierung seit Dezember 2008.

Der Ölpreis zog auf Werte von über USD 70,-- pro Barrel an. Da passt es in Bild, dass sich auch die Stimmung in der Industrie spürbar verbessert hat und zwar nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Das wurde gestern durch entsprechende Umfrage-Ergebnisse eindeutig bestätigt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Produktions-Joint Venture gegründet]]> http://www.trimet.eu/2009/20090813_produktions-joint_venture_gegruendet 20090813_produktions-joint_venture_gegruendet

Harzgerode: Die Unternehmen TRIMET ALUMINIUM AG und KS Aluminium-Technologie, Neckarsulm, eine Tochtergesellschaft der zum Rheinmetall Konzern gehörenden Kolbenschmidt Pierburg AG, werden künftig im Bereich Aluminiumdruckguss zusammenarbeiten.

Dazu wurde jetzt ein Joint Venture zur Herstellung von Zylinderkurbelgehäusen aus Aluminium-Legierungen unter dem Namen KS ATAG TRIMET Guss GmbH gegründet, das von beiden Gesellschaften zu je 50% gehalten wird. Die Genehmigung des Gemeinschaftsunternehmens mit Sitz in Harzgerode (Sachsen-Anhalt) durch das Bundeskartellamt ist erfolgt.

KS ATAG TRIMET Guss wird mit dem Schwerpunkt Automotive die Kompetenzen der Partner auf den Gebieten der Metallveredelung, der Gusstechnologie sowie des Rohmaterial- und Energiemanagements zusammenführen und so Synergiepotentiale aus allen Bereichen nutzen. Beide Partner führen ihre bestehenden Produktionsstandorte weiter und bleiben auch künftig unter ihren eingeführten Produktnamen am Markt präsent. Das Joint Venture beschäftigt rund 50 Mitarbeiter.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Die Bundesregierung fördert die "Herstellung klimaschonender NE-Metalle"]]> http://www.trimet.eu/2009/20090820_die_bundesregierung_foerdert_die__herstellung_klimaschonender_ne-metalle_ 20090820_die_bundesregierung_foerdert_die__herstellung_klimaschonender_ne-metalle_

Der Beitrag der TRIMET ALUMINIUM AG zu Umwelt- und Klimaschutz findet neue Anerkennung. Für das zweite Halbjahr 2009 stehen dem Unternehmen Fördermittel aus einem Sonderfonds im Konjunkturpaket 2 der Bundesregierung zur Verfügung. Vorbehaltlich der noch ausstehenden Zustimmung aus Brüssel soll so der Erhalt der klimaschonend produzierenden Aluhütten in Deutschland und anderer heimischer NE-Produktionen gefördert werden.

Um die komplexen Gründe und Zusammenhänge dieser politischen Entscheidung einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, lud TRIMET zum Pressegespräch in sein Kurt-Ehrke-Haus nach Essen ein. Dabei erläuterte Rolf Hempelmann, energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundesfraktion, auf Einladung des Unternehmens die Argumente und Entscheidungsprozesse, die in Berlin  zur positiven Entscheidung über das Förderprogramm geführt hatten. Der Aufsichtsratsvorsitzende Heinz-Peter Schlüter und der Leiter der Abteilung TRIMET-Energiewirtschaft, Heribert Hauck, machten den 11 anwesenden Journalisten der Regional-, Wirtschafts- und Fachpresse deutlich,  welche  entscheidende Bedeutung es für die energieintensive Industrie in Deutschland hat, Strom auf lange Sicht verlässlich und zu wirtschaftlich vertretbaren Preisen beziehen zu können.

Die kurzfristige finanzielle Förderung werde begrüßt. Doch bis zu fairen Strompreisen, mit denen man im europäischen Wettbewerb bestehen könne, sei es bei höchster Energieeffizienz in der Produktion, immer noch ein weiter Weg. Außerdem verlange der Markt Verlässlichkeit. Schlüter: "Unsere Kunden, insbesondere der Automobilindustrie, möchten zur ökologisch ungemein sinnvollen Intensivierung des Aluminiumeinsatzes im Automobil mit uns strategische, langfristige Partnerschaften eingehen. Es geht im Sinne von Umwelt und Klima darum, insbesondere den Flottenverbrauch durch Gewichtseinsparungen zu reduzieren. Von TRIMET werden dazu Liefer- und Preisgarantien verlangt, die wir nur dann abgeben können, wenn wir selbst längerfristige Planungssicherheit haben. Nota bene: Planungssicherheit in der Herstellung von Aluminium ist untrennbar verbunden mit Planungssicherheit in der bezahlbaren Beschaffung des Rohstoffes Strom."

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Das Nürnberger Unternehmen Ceramix AG rüstet Primäraluminiumerzeuger mit CO2-Erfassungssoftware aus]]> http://www.trimet.eu/2009/20090828_das_nuernberger_unternehmen_ceramix_ag_ruestet_primaeraluminiumerzeuger_mit_co2-erfassungssoftware_aus 20090828_das_nuernberger_unternehmen_ceramix_ag_ruestet_primaeraluminiumerzeuger_mit_co2-erfassungssoftware_aus

Die Nürnberger Ceramix AG konnte ihre in der deutschen Ziegelbranche bereits seit mehreren Jahren erfolgreich eingesetzte Software zur CO2-Erfassung emissioncontrol nun auch in der Aluminiumindustrie platzieren. TRIMET ALUMINIUM AG, der größte Primäraluminiumerzeuger in Deutschland, erfasst und überwacht nun künftig die bei den Umwandlungs- und Gewinnungsprozessen entstehenden CO2-Emissionen mit emissioncontrol.

Dabei konnte die Software mit ihren vielfältigen Möglichkeiten und Funktionen punkten. So ist es z.B. möglich, Vorketten in die CO2-Bilanz mit einzubeziehen und unterschiedlichste Kennzahlen und Grafiken über die umfangreichen Berichts- und Auswertungsoptionen automatisch ausgeben zu lassen. Ferner ist ein Prognosetool implementiert, das es erlaubt, CO2-Emissionen auf Grundlage variabler Produktionsleistungen bis zum Ende des laufenden Berichtsjahres zu prognostizieren sowie eine Schnittstelle, die einen Netzwerkbetrieb von emissioncontrol gestattet. In Summe ist es möglich, die ermittelten CO2-Emissionen auf eine einzelne Produkteinheit herunter zu brechen und somit einen umfassenden CO2-Fußabdruck (Carbon Footprint) des Produkts Aluminium zu erstellen.

Die Berechnungsroutinen von emissioncontrol wurden dabei für die Bilanzierung der Aluminiumerzeugungsprozesse in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden angepasst und getestet. Dank der grundlegenden Flexibilität der Programmstruktur konnte die Anpassung an die Erfordernisse des Kunden problemlos umgesetzt werden.

Der Aluminiumerzeuger möchte sich mit diesem Schritt unter anderem auf die Möglichkeit vorbereiten, künftig am gesetzlichen Emissionshandel teilnehmen zu müssen: die EU erwägt, die Primär- und Sekundäraluminiumproduktion ab 2013 in den EU-weiten Emissionshandel mit einzubeziehen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminium unter der Lupe]]> http://www.trimet.eu/2009/20090904_aluminium_unter_der_lupe 20090904_aluminium_unter_der_lupe

Auch der gestrige Handelstag verlief weitestgehend ruhig. Dies gibt uns die Gelegenheit, die Entwicklung des Aluminiumpreises über verschiedene Zeiträume hinweg zu betrachten. So sieht man, dass Aluminium über die letzten drei Monate um gut 25% zulegen konnte, was subjektiv betrachtet auch zum Teil die Stimmung im Markt widerspiegelt.

Auf Jahresbasis betrachtet, fehlt allerdings noch ein ganzes Stück. Die Performance des letzten Monats und besonders der letzten Tage wird anschaulich durch ein heute in der Fachpresse gefundenes Zitat eines Händlers ausgedrückt: „Still ruht der See“.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminium Konferenz in Düsseldorf]]> http://www.trimet.eu/2009/20090918_aluminium_konferenz_in_duesseldorf 20090918_aluminium_konferenz_in_duesseldorf

Am Mittwoch ging die vom „Metal Bulletin“ veranstaltete Internationale Aluminium-Konferenz zu Ende, die in diesem Jahr in Düsseldorf stattfand. Erwartungsgemäß war die Stimmung sehr uneinheitlich.

Die meisten Teilnehmer waren sich aber darüber einig, dass die Nachfrage nach Aluminium im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 wieder deutlich angezogen hat, wenn auch von einem sehr niedrigen Niveau kommend. Die Belebung sei weltweit zu spüren hieß es, in China , Südamerika (vor allem in Brasilien), in Europa und selbst in den USA. Skepsis herrschte darüber, ob die Belebung der Nachfrage auch nachhaltig sein wird.

Viele Verarbeiter zeigten sich in ihrer Prognose bezüglich des Bedarfes für die kommenden Monate und für das Jahr 2010 zurückhaltend, es gebe noch eine Menge Unwägbarkeiten.

Auf den Metallmärkten hält die gute Stimmung an. Aluminium ist offenbar unterwegs in Richtung USD 2.000,--, Kupfer hält sich bei USD 6.400,-- / to.

Der „shooting star“ ist jedoch Blei mit Kursgewinnen von mehr als 6 Prozent.
Auch an den Aktienmärkten setzt sich die Rally fort, der DAX eilt von Jahreshoch zu Jahreshoch und schloss gestern bei 5.731 Punkten. Es soll weiteres Aufwärtspotential geben. Der Euro näherte sich zeitweise der Marke von USD 1,48. Analysten glauben mittlerweile jedoch, dass der hohe Eurokurs nicht von Dauer sein wird.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Euro stark – Metalle uneinheitlich – Exporte schwach]]> http://www.trimet.eu/2009/20090923_euro_stark_-_metalle_uneinheitlich_-_exporte_schwach 20090923_euro_stark_-_metalle_uneinheitlich_-_exporte_schwach

Der Euro präsentiert sich gegen den Dollar momentan so stark wie seit einem Jahr nicht mehr. Von Seiten einiger Devisenexperten ist nun zu hören, dass auch in den nächsten Monaten mit einem schwachen Dollar gerechnet werden muss. Sie führen unter anderem als Grund die moderate Erholung der globalen Konjunktur an.

Außerdem vermutet man, dass auf dem G20-Gipfel in dieser Woche in Pittsburgh Maßnahmen zur Verminderung von Ungleichgewichten im weltweiten Handel beschlossen werden, die zu Lasten der USA gehen könnten. Das dürfte die Stellung des Dollar als „sicherer Hafen“ weiter gefährden.

Keine eindeutige Richtung ist bei den Metallnotierungen festzustellen. Aluminium handelte gestern beiderseits der USD 1.900,-- Marke und Kupfer kämpfte um die USD 6.300,-- Grenze. Impulse aus dem Markt, z.B. von der Verbraucherseite, waren eher dürftig.

Wie am 22.09.2009 bekannt wurde, hat die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise die Exporte deutscher Unternehmen deutlich einbrechen lassen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 betrug der Rückgang 23,5 Prozent. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer. Auch wenn die Ausfuhren weiter unter den Werten des Vorjahreszeitraums lagen, stiegen sie im Juni und Juli schon wieder bemerkenswert stark an.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Das Geschäftsjahr 2008/2009: Die TRIMET-Mannschaft meistert schwere Zeiten]]> http://www.trimet.eu/2009/20091001_das_geschaeftsjahr_2008_2009__die_trimet-mannschaft_meistert_schwere_zeiten 20091001_das_geschaeftsjahr_2008_2009__die_trimet-mannschaft_meistert_schwere_zeiten

Fest entschlossen und guten Mutes setzt die Essener TRIMET ALUMINIUM AG nach einem schwierigen Geschäftsjahr 2008/2009 nun Hoffnungen auf die Erholung der Märkte. Zum einen ziehe die Nachfrage jetzt langsam wieder an, doch die wahren Gründe für den Optimismus gelten eher mittelfristig: „Aluminium ist das Metall der Zukunft“, sagt der Alleininhaber und Aufsichtsratsvorsitzende Heinz-Peter Schlüter, „wir speichern mit unserem Aluminium Energie, schonen im Recycling die Ressourcen, und mit unseren Produkten ersparen wir der Umwelt jährlich rund 1,7 Mio. Tonnen CO2.“

Ein unabhängiges Institut hat den Umweltnutzen von Aluminium über seine Nutzungsdauer hinweg nach umfänglichen Untersuchungen in diesen Wochen bestätigt.  

Das abgelaufene Geschäftsjahr (1.7. /30.6.) konnte TRIMET trotz der Wirtschaftskrise mit Gewinn abschließen. Als Folge gesunkener Metallpreise und rückläufiger Produktions- und Handelsmengen sank der Umsatz in den vier Bereichen Metals & Energy, Primary Products, Recycling und Automotive von 1.112,3 Mio. Euro im Vorjahr auf 827,0 Euro, das Jahresergebnis erreichte 13 Mio. Euro, nach einer Sonderabschreibung 1,2 Mio. Euro. Im Vorjahr waren 39,8 Mio. Euro als Ergebnis ausgewiesen worden.
 
Die Vermögens- und Finanzlage ist durch eine um 2 Prozentpunkte auf 37,1 gestiegene Eigenkapitalquote und auf 111,4 Mio. Euro gestiegene liquide Mittel geprägt. Die Nettofinanzforderungen gegen Banken erhöhten sich von 78 Mio. Euro auf 85,8 Mio. Euro. Vorstand und Aufsichtsrat sind sich sicher, die „schweren Zeiten“ gemeistert zu haben; besonderer Dank gebühre den Mitarbeitern. Sie nutzen die an einigen Standorten eingerichtete Kurzarbeit zu freiwilligen Weiterbildungsmaßnahmen. Die Zahl der Mitarbeiter blieb mit 1.548 nahezu konstant (Vorjahr 1.569), die Zahl der Auszubildenden stieg von 73 auf 86: Legt man den bei TRIMET bewirkten Umweltnutzen auf die Köpfe der Belegschaft um, so erspart jeder TRIMET-Mitarbeiter mit seiner Arbeit der Umwelt mehr als 1.000 Tonnen CO2-Emissionen im Jahr.
 
Man werde gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen, heißt es bei TRIMET. Voraussetzung sei jedoch eine zu annehmbaren Preisen gesicherte Stromversorgung der energieintensiven Hütten in Essen und Hamburg. Dazu fordert man für die kommenden drei Jahre Kompensationszahlungen für die von den Energiekonzernen in die Stromtarife eingepreisten CO2-Zertifikatekosten und ab 2013 eine umfassende Befreiung. Komme diese Entlastung nicht, sei die Existenz der TRIMET-Hütten in Essen und Hamburg mit insgesamt rund 1.000 Arbeitsplätzen in größter Gefahr; einen „Plan B“ gebe es nicht.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Stimmungswandel an den Metallmärkten]]> http://www.trimet.eu/2009/20091009_stimmungswandel_an_den_metallmaerkten 20091009_stimmungswandel_an_den_metallmaerkten

Presse Foto-Service Video Kontakt Publikationen Download Center Börseninfo Stimmungswandel an den Metallmärkten 09.10.09 | Die Stimmung ist umgeschlagen: Nach der eher tristen Lageeinschätzung zu Wochenbeginn hat sich im Verlauf der Woche eine zunehmend freundlichere Tendenz durchgesetzt. Gute Konjunkturdaten sorgten wieder einmal für gute Laune, aber auch ein Aluminiumkonzern stand gestern im Mittelpunkt: ALCOA, der weltweit größte Aluminiumproduzent schrieb im dritten Quartal überraschend wieder schwarze Zahlen. Grund: starke Einsparungen verbunden mit höheren Aluminiumpreisen. Das freute auch die Investoren, die beherzt zugriffen und neben ALCOA- auch andere Rohstoffaktien kauften.

Von dem neu erwachten Elan an den Aktienmärkten ließen sich auch die Notierungen an der LME anstecken und zeigten deutlich nach oben. Aluminium handelte wieder über USD 1.900,-- / to (die USD 1.800,-- / to erwiesen sich einmal mehr als gute Unterstützung), Kupfer erreichte Kurse von über USD 6.300,-- / to.

Von den deutschen Unternehmen kamen ebenfalls gute Nachrichten. Die weltweite Belebung der Konjunktur und staatliche Hilfsprogramme kurbelten die Produktion im August im Vergleich zum Vormonat um 1,7 Prozent an. Das war der zweitgrößte Zuwachs in den letzten 12 Monaten.

Da interessierte die (erwartete) Entscheidung der EZB den Markt kaum noch. Trotz der allmählichen Erholung der Wirtschaft bleibt der Leitzins im Euro-Raum unverändert auf dem Rekordtief von 1 Prozent.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aufschwung kommt zögernd]]> http://www.trimet.eu/2009/20091026_aufschwung_kommt_zoegernd 20091026_aufschwung_kommt_zoegernd

Am Freitag wurde der Ifo-Geschäftsklimaindex für Oktober veröffentlicht, der als wichtiger Indikator für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft gilt. Das erfreuliche Signal ist: Die Stimmung hellt sich weiter auf, denn der Ifo-Index stieg von 91,3 auf 91,6 Punkte und das bedeutet den siebten Anstieg in Folge.

Dabei wurden die Zukunftsaussichten noch besser beurteilt als die aktuelle Lage. Der Teilindex, der die aktuelle Situation einschätzt, verbesserte sich nur leicht von 87,1 auf 87,3 Punkte, hier hatte man einen deutlicheren Anstieg erwartet. Insgesamt gesehen wird das Ergebnis aber als zufrieden stellend bewertet.

Ungeachtet dessen markierte der Euro am Freitag ein neues Jahreshoch mit 1,5060 Dollar, musste aber von diesem Höchststand im Verlaufe des Freitags einen Teil der Gewinne wieder abgeben.

Vor dem Hintergrund der schwachen US-Währung verbuchten die LME-Metalle weitere Kursgewinne, wobei Aluminium die USD 2.000,-- Marke erneut testete. Kupfer konnte kräftig zulegen und handelte zuletzt weit oberhalb der USD 6.600,- Grenze.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET im Dialog mit der Jugend: Aufsichtsratschef Heinz-Peter Schlüter steht Gymnasiasten Rede und Antwort]]> http://www.trimet.eu/2009/20091110_trimet_im_dialog_mit_der_jugend__aufsichtsratschef_heinz-peter_schlueter_steht_gymnasiasten_rede_und_antwort 20091110_trimet_im_dialog_mit_der_jugend__aufsichtsratschef_heinz-peter_schlueter_steht_gymnasiasten_rede_und_antwort

Rund 80 Abiturienten aus Bochum, Dinslaken und Essen waren am 9. November zum Dialog mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der TRIMET ALUMINIUM AG, Heinz-Peter Schlüter, nach Essen gekommen. Zuvor hatten sie eine Führung durch Hütte und Gießerei des größten deutschen Aluminiumproduzenten genossen. Mit ihren neuen Kenntnissen, Erfahrungen und Eindrücken gefüttert, stellten die Oberschüler dem Firmenchef ihre Fragen zu Produktion, Person und Politik.

Schlüter freute sich über das Interesse der Schüler und die große Bandbreite ihrer Fragen: „Wenn man die Heranwachsenden richtig informiert und sie Wirtschaft erleben lässt, werden offensichtlich falsche Vorbehalte abgebaut und ein Stück weit Verständnis für das geweckt, was im Leben wirklich wichtig ist.“ Von den Problemen der energieintensiven Industrie, Strom zu fairen Preisen zu bekommen bis hin zu Fragen des CO2-Ausstoßes reichten die Themen der Fragerunde, und auch privat-persönliche Fragen an den Unternehmer Schlüter fehlten nicht.

Über 3.500 Schülerinnen und Schüler aus 49 verschiedenen Gymnasien und Gesamtschulen der Metropole Ruhr haben sich für die Veranstaltungsreihe Dialog mit der Jugend angemeldet und werden bei den 51 Terminen praktische Einblicke in die Wirtschaft erhalten. Das ist neuer Teilnehmerrekord im 13. Jahr der Begegnungsreihe. Bei den Begegnungsterminen stehen Wirtschaftsthemen und Zukunftschancen im Vordergrund. Sie sind praxisnahe Ergänzung zu im Unterricht behandelten ökonomischen Fragestellungen, beispielsweise in den Sozialwissenschaften. Abstrakte Wirtschaftsthemen werden über die direkte Begegnung mit einem Unternehmenslenker authentisch und erlebbar, der einen Nachmittag lang persönlich Rede und Antwort steht.

Auch 2009/2010 ermöglicht der Initiativkreis den Oberstufenschülern der Region drei Formen des Dialogs: Neben dem klassischen Dialog-Termin mit einem der Top-Manager erhalten die Schüler bei Praxisterminen mit Unternehmensbesichtigungen konkrete Einblicke in den Arbeitsalltag und lösen bei Fallstudien echte Fälle aus dem Wirtschaftsleben. Im Mittelpunkt steht jedoch eines: Die Jugendlichen werden bei der Entwicklung ihrer individuellen Perspektiven aktiv unterstützt und neugierig gemacht auf das Thema Wirtschaft.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Metalle tendieren fester – Dollar erholt sich]]> http://www.trimet.eu/2009/20091117_metalle_tendieren_fester_-_dollar_erholt_sich 20091117_metalle_tendieren_fester_-_dollar_erholt_sich

Alle an der LME gehandelten Metalle haben in den letzten Tagen deutlich zugelegt. Kupfer erreichte sogar ein neues Jahreshoch und notierte über USD 6.800,-- / to – ein Niveau, das zuletzt vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im September 2008 gesehen wurde. Aluminium konnte sich klar über USD 2.000,-- / to positionieren.

Die gestiegenen Kurse sind nach Meinung von Analysten sowohl auf den erhöhten Metallbedarf, als auch auf zunehmendes Vertrauen auf weiteres Wachstum zurückzuführen.

Von seinen Tiefstständen der vergangenen Tage hat sich der Dollar gestern erholt, was den Rohstoffpreisen zusätzlichen Auftrieb verschaffte. Zuversicht herrschte auch an den Aktienmärkten, vor allem, nachdem bekannt wurde, dass die amerikanische Notenbank wohl noch längere Zeit ihre Zinsen auf dem niedrigen Stand belassen würde. Außerdem verfolge man die Abwertung des Dollar sehr aufmerksam.

Der Goldpreis, der in der jüngsten Vergangenheit ständig neue Rekordhöhen erklomm, legte zumindest vorübergehend eine Konsolidierungspause ein.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET hilft Armen in Lateinamerika ]]> http://www.trimet.eu/2009/20091126_trimet_hilft_armen_in_lateinamerika 20091126_trimet_hilft_armen_in_lateinamerika

Alu-Sammelaktion mit Essener Entsorgungsbetrieben und ADVENIAT gestartet. Deutschlands größter Aluminium-Produzent TRIMET unterstützt in einer Gemeinschaftsaktion mit dem bischöflichen Hilfswerk ADVENIAT und den Essener Entsorgungsbetrieben (EBE) benachteiligte Menschen in Lateinamerika. In Essener Kirchengemeinden wird unter dem Motto „Lichter für Lateinamerika“ Aluminium gesammelt.

Der Erlös hilft Armen in Lateinamerika wie etwa den Müllsammlern im brasilianischen Campinas, die dort mit Hilfe von Ordensschwestern eine kleine Kooperative gegründet haben.

„Alles, was aus Aluminium ist, kann gesammelt werden“, betonte Thomas Reuther, Mitglied des Vorstandes der TRIMET ALUMINIUM AG, bei der Vorstellung der Aktion am 25. November in der Dionysiusgemeinde in Essen-Borbeck. In der Weihnachtszeit fallen natürlich viele abgebrannte Teelichter an. Aber auch Folien, Becherdeckel oder Flaschenkappen aus Aluminium können gesammelt werden. Zwar sei die Idee in einer Zeit geboren worden, als die Rohstoffpreise noch sehr hoch gewesen seien, so Reuther, „aber Recycling lohnt immer“. Aluminium habe seinen Ruf als Energieverbraucher zu Unrecht. „Wir sagen, Aluminium ist ein Energiespeicher, denn Aluminium kann man unendlich recyceln“, sagt Reuther.

Ein ähnliches Projekt führt TRIMET nach Reuthers Worten schon seit Jahren mit einer Grundschule im sauerländischen Berge durch. Auch dort wird Aluminium gesammelt, der Erlös kommt der Schule zugute. „Wir zahlen dafür natürlich auch politische Preise, um die sozialen Projekte zu unterstützen“, betonte Reuther. Die EBE stellen laut Harald Wirtz, Leiter Finanzen der Entsorgungsbetriebe, die Mülltonnen bereit und bringen die vollen Tonnen zur TRIMET.

Die Idee zur Aluminium-Sammelaktion kam von Jörg Storz aus Hamm. Mit der Sammelaktion könne man Bildung, Entwicklungshilfe und Naturschutz unter einen Hut bringen. Den Umweltgedanken griff auch ADVENIAT-Geschäftsführer Prälat Bernd Klaschka auf. „Wir müssen alles tun, damit die Natur nicht irreparabel geschädigt wird“, betonte er. Die drei Essener Kirchengemeinden, in denen die Aluminium-Sammeltonnen aufgestellt wurden, sind nach den Wort von Christian Frevel, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit von ADVENIAT, Pilotprojekte. Wenn die Aktion erfolgreich sei, solle sie fortgeführt werden. „Im Sommer gibt es schließlich die Grillsaison mit vielen Aluminiumschalen“, fügte Alexander Pabst, Leiter der EBE-Unternehmenplanung an.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Martin Söffge Finanzvorstand bei TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2009/20091201_martin_soeffge_finanzvorstand_bei_trimet 20091201_martin_soeffge_finanzvorstand_bei_trimet

Essen, 1.12.2009. Martin Söffge, 50, ist zum 1. Dezember als Finanzvorstand der TRIMET ALUMINIUM AG, Essen, bestellt worden. Er ergänzt damit das Leitungsgremium des größten deutschen Aluminiumproduzenten mit den Vorständen Dr. Martin Iffert, 43, und Thomas Reuther, 51.

Söffge kommt von der Rewe-Gruppe, wo er über 16 Jahre lang in leitenden Funktionen tätig war. Davor war er als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sieben Jahre bei KPMG Peat Marwick und dort auch für TRIMET zuständig.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminium im Aufwind]]> http://www.trimet.eu/2009/20091211_aluminium_im_aufwind 20091211_aluminium_im_aufwind

Die 3-Monats-Notierung für Aluminium an der LME hat wieder die Marke von USD 2.200,--/to überschritten. Schon seit Tagen befindet sich Aluminium im Aufwärtstrend, was auf unterschiedliche Einflüsse zurückzuführen ist. So haben aufgrund des verbesserten wirtschaftlichen Umfeldes die Investoren Aluminium als Anlageobjekt wiederentdeckt.

Auch der Bedarf hat in der jüngeren Vergangenheit angezogen. Außerdem erhält das Metall Unterstützung von überwiegend positiven Konjunkturdaten, die darauf hinweisen, dass das Tal der Wirtschaftsund Finanzkrise wohl durchschritten ist. Sowohl in USA, als auch in Japan und Europa hat sich die Wirtschaftslage verbessert und noch sehr viel besser ist die Situation in China.

Trotz des angezogenen Bedarfes nehmen aber auch die Vorräte weiter zu. Momentan belaufen sich die LME-Bestände auf rund 4,6 Mio. to. Die gesamten registrierten Bestände (einschl. der Produzenten-Bestände) entsprechen einem weltweiten Aluminiumgebrauch von 108 Tagen. Sie liegen damit deutlich über dem langjährigen Durchschnitt von 50 – 60 Tagen.

Ein Großteil der LME-Bestände ist aber in längerfristigen Finanzierungsgeschäften weiterhin gebunden, was zu Engpässen im prompten Bereich führen kann und die Prämien in die Höhe treibt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Starker Jahresauftakt]]> http://www.trimet.eu/2010/20100105_starker_jahresauftakt 20100105_starker_jahresauftakt

Gleich am ersten Handelstag des neuen Jahres legten sich die Märkte kräftig ins Zeug: Aluminium handelte zwischen USD 2.260,-- und 2.280,-- /to, wurde jedoch von Kupfer ganz klar in den Schatten gestellt, denn dieses Metall notierte zeitweise deutlich oberhalb von USD 7.500,-- / to! Auch die weiteren LME-Metalle präsentierten sich in bester Verfassung.

Der Ölpreis zog wieder auf über USD 80,-- pro Barrel und Gold kletterte auf USD 1.123,-- je Feinunze. An den Rohstoffmärkten spricht man schon von einer neuen
„Goldgräberstimmung.“ Da mochten die Aktienmärkte nicht zurückstehen. Der DAX startete furios in das neue Jahr.

Schon kurz nach Börsenbeginn passierte er die 6.000-Punkte-Marke, die er bereits in denletzten Tagen des alten Jahres erstmals seit September 2008 überschritten hatte. Die Schlussnotierung lag bei fast 6.050 Punkten. Dennoch, viele Experten bleiben skeptisch und warnen vor der Gefahr eines Rückschlages.

Gestern wurden schon erste Konjunkturdaten gemeldet. Danach ist die Industrie in der Euro-Zone im Dezember 2009 so stark gewachsen wie seit 21 Monaten nicht mehr. In Deutschland steigerten die Firmen sogar zum sechsten Mal in Folge ihre Produktion, wie aus einer Umfrage hervorgeht.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Wir trauern um Hans-Joachim Kaps]]> http://www.trimet.eu/2010/20100111_wir_trauern_um_hans-joachim_kaps 20100111_wir_trauern_um_hans-joachim_kaps

Aluminium war sein Leben: Hans-Joachim Kaps, 1985 Mann der ersten Stunde bei der Trimet-Metallhandels-AG in Düsseldorf, ist verstorben. Am 28. Dezember, wenige Tage vor seinem 83. Geburtstag, erlag er an seinem Wohnort Mettmann einer Herzschwäche. Unser Unternehmen verliert mit Hans-Joachim Kaps einen großen Kollegen, einen bemerkenswerten Menschen, einen liebenswerten Freund. Mit uns vermisst die gesamte Branche einen engagierten Förderer, dessen berufliche Leidenschaft dem galt, was uns alle bewegt: Aluminium.

Bis ins Jahr 2007 hinein war der Verstorbene im Handelsgeschäft unseres Unternehmens erfolgreich tätig und stets „gute Seele“, Wegbegleiter, Ratgeber und väterlicher Freund seiner um Jahrzehnte jüngeren Metallhändler-Kollegen. 60 Jahre, sein gesamtes Berufsleben hindurch, war der Verstorbene dank seiner Professionalität, nicht zuletzt dank seines aufrichtigen Charakters, seiner Glaubwürdigkeit und seiner unabdingbaren Zuverlässigkeit Vorbild für alle, die ihn kennenlernen durften.

Hans-Joachim Kaps, geboren am 25. Januar 1927, zählte zu den Menschen, bei denen persönliches Interesse, Leidenschaft und berufliches Engagement miteinander verschmelzen. Als Namensgeber für die von TRIMET-Chef Heinz-Peter Schlüter im Jahre 1997 gegründete Hans-Joachim Kaps-Stiftung wurde er Garant für nachhaltiges Engagement unseres Unternehmens in der berufsbegleitenden Ausbildung qualifizierter Metallhändler bundesweit.

Der Verstorbene hatte seine Ausbildung zum „technischen Kaufmann“ als 20jähriger im Aluminiumschmelzwerk W. Seibel begonnen. Den Abschluss schaffte der junge Hans-Joachim Kaps mit Auszeichnung. Seither engagierte er sich mit unermüdlicher Begeisterung für das Aluminiumgeschäft. Bereits 1954 stieg er bei Seibel zum Handlungsbevollmächtigten auf, seit 1958 war er Prokurist der Firma. 1978 fand er eine neue Herausforderung - in der Position des Geschäftsführers beim Essener Metallwerk Olsberg.

1985, im Alter von 58 Jahren, wendete sich Hans-Joachim Kaps einem neuen Aufgabengebiet zu. Als Mann der ersten Stunde kam er zur gerade gegründeten Trimet Metallhandels-AG in Düsseldorf, der Urzelle der heutigen TRIMET ALUMINIUM AG. Dort baute er den Bereich Umschmelzaluminium auf und trug wesentlich dazu bei, das Unternehmen in die führende Marktposition zu bringen, in der es sich heute befindet. Sein beharrlicher Wille zum Erfolg und die stetige Bereitschaft, zu lernen und sich neuen Situationen anzupassen, machen ihn zu einem Vorbild, das auch für zukünftige Generationen von Metallhändlern wesentliche Maßstäbe setzt.

Die Erinnerung an Hans-Joachim Kaps wird nicht zuletzt von der 1997 gegründeten und nach ihm benannten Stiftung gepflegt werden, die sich der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung engagierter Metallhändler verschrieben hat. Wir trauern um Hans-Joachim Kaps, sprechen den Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aus und versprechen, dem großen Verstorbenen stets ein ehrendes Andenken zu bewahren. Aktuelle Informationen zur Hans-Jochaim Kaps-Stiftung gibt es unter www.kaps-stiftung.de

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[China boomt – Metalle, Aktien und Euro schwächeln]]> http://www.trimet.eu/2010/20100122_china_boomt_-_metalle__aktien_und_euro_schwaecheln 20100122_china_boomt_-_metalle__aktien_und_euro_schwaecheln

Chinas Wirtschaft boomt weiter, das Wachstum ist kaum zu bremsen. Im vierten Quartal 2009 stieg das Bruttosozialprodukt sogar wieder zweistellig, die Wirtschaftsleistung legte nämlich um 10,7 Prozent zu. Im Gesamtjahr 2009 wuchs Chinas Wirtschaft um 8,7 Prozent. Das ist sehr erstaunlich, weil im vergangenen Sommer nur ein Wachstum von 5 Prozent prognostiziert wurde. Aus Angst vor einer Überhitzung der Wirtschaft versucht die Regierung deshalb nun, Kreditvergaben einzudämmen.

Der Höhenflug bei den Metallen scheint zunächst einmal unterbrochen zu sein, die Notierungen gaben gestern nach. Aluminium rutschte unter die wichtige Marke von USD 2.250,-- / to, Kupfer fiel sehr deutlich zurück bis auf USD 7.250,-- / to, die restlichen LME-Metalle notierten ebenfalls schwächer.

Auch die Aktienmärkte knickten ein – und das trotz überraschend guter Bilanzzahlen von Goldman Sachs; die Bank hatte einen Quartalsgewinn von 9,62 Mrd. Dollar gemeldet. Ernüchternde USArbeitsmarktdaten drückten dann aber die gute Stimmung an den Aktienmärkten. Der Dow Jones brach ein und auch der DAX ist mit den schwachen US-Börsen deutlich ins Minus gerutscht. Dabei hat er sogar eine wichtige Unterstützungslinie durchbrochen, die bei 5.830 Punkten angesiedelt war.

Nach Kursverlusten in den letzten Tagen präsentierte sich der Euro gestern erneut schwach. Erstmals seit August 2009 handelte er wieder unterhalb der Marke von 1,41 Dollar.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Trotz leichter Erholung – Euro bleibt angeschlagen]]> http://www.trimet.eu/2010/20100204_trotz_leichter_erholung_-_euro_bleibt_angeschlagen 20100204_trotz_leichter_erholung_-_euro_bleibt_angeschlagen

So schnell ändern sich die Zeiten: Noch Anfang Dezember 2009 hatte der Wechselkurs des Euro bei 1,50 Dollar gelegen und der Weg in Richtung 1,60 Dollar schien offen. Damals hieß es, der Dollar sei angeschlagen, jetzt ist es der Euro, der Sorgen bereitet.

Der Euro trumpfte solange stark auf, bis die Sorgen um die griechische Finanzlage plötzlich auf der Tagesordnung auftauchte. Mittlerweile soll der Schuldenberg Griechenlands auf rund 300 Mrd. Euro angewachsen sein. Aber es ist ja nicht nur Griechenland allein: Auch in Irland und Italien sowie in Spanien und Portugal klaffen große Löcher im Haushalt.

Die Schieflage dieser Länder wirkt sich zunehmend belastend für den Euro aus. Nur wenn sich die Konjunktur in der Eurozone nachhaltig verbessert, scheint eine Konsolidierung der Staatsfinanzen möglich zu sein. Manche Experten sind skeptisch und setzen momentan auf einen Dollar-Anstieg.

Die LME-Metalle konnten sich gestern von ihren Tiefkursen erholen. Aluminium notierte wieder über USD 2.100,-- und Kupfer handelte oberhalb von USD 6.800,-- / to. Auch der DAX hat wieder Fahrt aufgenommen und schloss gestern über 5.700 Punkten.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Produktionskosten für Aluminium in China]]> http://www.trimet.eu/2010/20100212_produktionskosten_fuer_aluminium_in_china 20100212_produktionskosten_fuer_aluminium_in_china

Der Preis für Aluminium and der Metallbörse in Schanghai (SHFE) ist im Jahr 2009 um 40% gestiegen. Diese Entwicklung wurde durch eine Erholung der Binnenmarktnachfrage unterstützt, jedoch werden hier auch die gestiegenen Produktionskosten widergespiegelt.

Besonders preistreibend wirkte sich der um 40% angestiegene Kohlepreis sowie deutlich verteuerte Petrolkoksanoden (+30%) aus. Die gestiegene Nachfrage nach Energie, die in China vornehmlich aus Kohle generiert wird, ist zum Teil auf das massive Wiederanfahren der chinesischen Hütten zurückzuführen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Euro sackt weiter ab]]> http://www.trimet.eu/2010/20100226_euro_sackt_weiter_ab 20100226_euro_sackt_weiter_ab

Der Wechselkurs des Euro gegenüber dem Dollar hat zuletzt wieder deutlich an Boden verloren. An den Devisenmärkten wachsen deshalb die Sorgen um den Euro wieder. Grund ist im Wesentlichen die anhaltende Haushaltskrise Griechenlands, die direkte Auswirkungen auf den Kurs des Euro hat.

Aber das ist es nicht allein: man befürchtet eine Ausweitung auf andere Länder der Euro-Zone. Im Fokus stehen stark verschuldete Länder wie z.B. Spanien, Portugal und Irland. Mitentscheidend wird der weitere Verlauf der Konjunkturentwicklung in Europa sein, wobei es mit dem unerwarteten Rückgang des Ifo-Index bereits einen kleinen Rückschlag gab.

Die Sorgen über die Kreditwürdigkeit Griechenlands belasten auch die Aktienmärkte. Zudem drückten gestern schwache Konjunkturdaten aus den USA auf die Stimmung. Die Zahl der dort registrierten Arbeitslosen lag im Januar 2010 wieder höher als im Dezember 2009. Außerdem ging der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter um 0,6 Prozent zurück.

Positives gab es dagegen vom deutschen Arbeitsmarkt zu vermelden. Trotz des strengen Winters und den Folgen der Wirtschaftskrise ist die Zahl der Arbeitslosen lediglich „im jahreszeitlich üblichen Umfang gestiegen“. Experten hatten einen wesentlich höheren Zuwachs erwartet. Und so wird aus einer weniger guten Meldung eine gute Nachricht.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Märkte im Aufwind]]> http://www.trimet.eu/2010/20100304_maerkte_im_aufwind 20100304_maerkte_im_aufwind

Erstmals seit Ende Januar 2010 hat die Aluminiumnotierung an der LME gestern wieder die Marke von USD 2.200,-- / to übersprungen. Damit setzt sich der Trend der letzten Tage fort.

Nicht nur stabile Nachfrage seitens der Verbraucher sorgt für Unterstützung im Markt, sondern auch abnehmende Bestände. In den vergangenen zehn aufeinander folgenden Tagen sind die LME-Bestände gefallen – um insgesamt 52.000 to.

Kupfer handelt mittlerweile um USD 7.600,-- / to. Aus Chile wird gemeldet, dass alle Kupferminen des Landes wieder ihre vollen Produktionskapazitäten erreicht haben. Die ohnehin geringer als befürchtet ausgefallenen Beeinträchtigungen durch das Erdbeben sind überwunden.

Der DAX nimmt offenbar zügiger als erwartet Kurs auf die 6.000 Punkte. Nach der Ankündigung Griechenlands, umfangreiche Sparmaßnahmen einzuführen, sind die Anleger wieder mutiger geworden. In der Spitze handelte der DAX bei 5.824 Punkten und damit so hoch wie seit dem 21. Januar 2010 nicht mehr.

Obwohl der Euro zuletzt stark gebeutelt wurde, stehen laut Devisenexperten die Zeichen längerfristig auf Erholung. Auch hierbei wird das Thema Griechenland – das geplante Sparprogramm mit einem Volumen von 4,8 Milliarden Euro und Hilfsaktionen der EG – eine mit entscheidende Rolle spielen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[DAX über 6.000 Punkte - Aluminium bei USD 2.300,-- / to]]> http://www.trimet.eu/2010/20100318_dax_ueber_6.000_punkte_-_aluminium_bei_usd_2.300_--___to 20100318_dax_ueber_6.000_punkte_-_aluminium_bei_usd_2.300_--___to

Nun hat es der DAX also doch schneller geschafft, als von vielen vermutet. Zum zweiten Mal in diesem Jahr - nach Mitte Januar - konnte er die 6.000 Punkte Marke überwinden und nimmt Kurs auf das Jahreshoch von 6.094 Punkten aus Januar 2010.

Wie ist es zu diesem Kursanstieg gekommen ? Das entscheidende Signal setzte zweifellos der Entschluss der amerikanischen Bundesbank. Die FED hält nämlich ihre Niedrigzinspolitik bei. Sie deutete an, den Leitzins für einen längeren Zeitraum auf dem niedrigen Niveau zu lassen. "Längerer Zeitraum" wird von Experten dahingehend interpretiert, dass sich am gegenwärtigen Zinsniveau mindestens die nächsten sechs Monate nichts ändern wird. Frühestens gegen Ende des Jahres sollte wieder an der Zinsschraube gedreht werden.

Die Metallmärkte erhielten durch die Zinsentscheidung ebenfalls einen neuerlichen Schub: Aluminium handelte gestern Abend erstmals seit Mitte Januar wieder bei USD 2.300,-- / to und Kupfer schaffte einmal mehr den Sprung über die USD 7.500,-- Hürde.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Essens Oberbürgermeister Reinhard Paß bei TRIMET ]]> http://www.trimet.eu/2010/20100319_essens_oberbuergermeister_reinhard_pass_bei_trimet 20100319_essens_oberbuergermeister_reinhard_pass_bei_trimet

Mitte März hatte TRIMET in Essen hohen Besuch. Der im Herbst letzten Jahres neu gewählte Oberbürgermeister der Stadt, Reinhard Paß, besuchte erstmals das Unternehmen.

Nachdem die Ortspresse ihre Fotos gemacht hatte, ließen sich Herr Paß und seine persönliche Referentin Nicole Mause von Vorstandsmitglied Dr. Martin Iffert im Kurt-Ehrke-Haus per Präsentation das Unternehmen erläutern.

Auch Heinz-Jürgen Hacks von der IHK zu Essen, der Herrn Paß begleitete, zeigte sich nach dem gemeinsamen Betriebsrundgang beeindruckt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Märkte nehmen Fahrt auf ]]> http://www.trimet.eu/2010/20100331_maerkte_nehmen_fahrt_auf 20100331_maerkte_nehmen_fahrt_auf

Mit Erleichterung haben die globalen Märkte auf den EU-Notfallplan für das hochverschuldete Griechenland vom vergangenen Freitag reagiert und zu Beginn dieser Woche an Tempo gewonnen. Auch die Basismetalle profitierten von der guten Stimmung, die LME-Notierungen zogen bereits am Freitag wieder an. Dieser Trend setzte sich gestern fort, "Ausreißer" waren diesmal Kupfer und Nickel.

Kupfer zog auf über USD 7.700,-- / to davon - das ist das nöchste Niveau seit Januar 2010. Nickel handelte zum ersten Mal seit Juni 2008 wieder über USD 24.500,-- / to. Aluminium hielt ebenfalls sehr gut mit und erreichte gestern Kurse von über USD 2.280,-- / to und das hieß umgerechnet in Euro: 1.700,-- / to.

An den Finanzmärkten ist momentan kein Platz für Pessimisten. Europaweit haben die Leitindizes zugelegt. Der DAX präsentierte sich in prächtiger Verfassung: mit über 6.150 Punkten kletterte er auf ein 18-Monats-Hoch. Er notierte nur noch knapp unter dem Stand, den er vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im September 2008 vorweisen konnte. Der Optimismus kennt kaum Grenzen. Analysten erwarten zwar Gewinnmitnahmen im Bereich von 6.200 / 6.250 Punkten, aber mit größeren Widerständen rechnen sie erst bei 6,.550 / 6.650 Zählern.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET übernimmt den Metalleinkauf von Honsel]]> http://www.trimet.eu/2010/20100407_trimet_uebernimmt_den_metalleinkauf_von_honsel 20100407_trimet_uebernimmt_den_metalleinkauf_von_honsel

Essen/Meschede. Die TRIMET ALUMINIUM AG, Essen, hat zum 1. April 2010 die Metallversorgung für die Honsel AG, Meschede übernommen. Bereits bislang war das Essener Unternehmen dort größter Lieferant. Künftig sollen jährlich weit über 100.000 Tonnen Primär-Aluminium, Magnesium und Speziallegierungen an Honsel gehen.

Mit der Übernahme unseres Metalleinkaufs durch TRIMET intensivieren wir unsere langjährige, erfolgreiche Partnerschaft, von der unsere Kunden in Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Konsumgüterindustrie profitieren“, so Peter Harbig, Vorstandsvorsitzender der Honsel AG. Die sichere Versorgung mit Leichtmetallen zu konkurrenzfähigen Preisen sei ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, ebenso wie die Entwicklung neuer, noch leistungsfähigerer Legierungen, die mit TRIMET vorangetrieben würden. Harbig: „Angesichts der immer komplexer werdenden Situation auf den Metallmärkten mit ihrer hohen Volatilität ist das Outsourcing unseres Metalleinkaufs an TRIMET ein logischer Schritt.“

Aus einem Handelsunternehmen hervorgegangen, verfügt TRIMET als inzwischen größter deutscher Aluminiumproduzent über ausgefeilte Finanzierungs-, Sicherungs- und Kompensationsinstrumente, die Preisschwankungen ausgleichen und ihren Kunden eine verlässliche Kalkulation ermöglichen. Dies minimiert die Risiken für Verarbeiter wie Honsel und Kunden wie die Automobilhersteller. Zudem gewährleistet TRIMET eine besonders umweltgerechte Produktion von Primär- und Sekundäraluminium in seinen ausschließlich deutschen Produktionsstandorten.

Durch das nochmals erhöhte Liefervolumen für Honsel baut TRIMET seine am Markt führende Stellung als Produzent und Handelsunternehmen für Aluminium aus. Der Vorstand der TRIMET zeigt sich davon überzeugt, dass letztlich alle Kunden von der gestärkten Marktposition des Unternehmens profitieren werden.

Beide Unternehmen verfolgen die Strategie, sich noch stärker als bisher auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen zu fokussieren. Im Fall von TRIMET ist dies der Handel mit und die Produktion von Leichtmetallen sowie die Entwicklung zukunftsweisender Speziallegierungen auf Aluminiumbasis. Honsel will sich künftig auf die Entwicklung und Produktion von Leichtmetallkomponenten konzentrieren. Neben den klassischen Verfahren Gießen, Pressen und Walzen wird vor allem die Nach- und Fertigbearbeitung von Produkten, zum Beispiel mittels innovativer Beschichtungsverfahren, einen breiteren Raum im Angebotsportfolio einnehmen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aufwärtstrend bestätigt ]]> http://www.trimet.eu/2010/20100416_aufwaertstrend_bestaetigt 20100416_aufwaertstrend_bestaetigt

Die LME-Notierungen ziehen weiter an, aber so ganz hat es zumindest gestern noch nicht gereicht: Aluminium "schnupperte" zwar an den USD 2.500,-- / to, hat diese Marke aber - noch - nicht überwinden können. Parallel dazu zog Kupfer in Richtung USD 8.000,-- / to, jedoch ohne diese Grenze zu überspringen. Der Aufwärtstrend bleibt aber bestehen.

Was den Metallen nicht gelang, hat der DAX vorübergehend geschafft, indem er zeitweise eine weitere wichtige Barriere überwand, nämlich die 6.300 Punkte. Die gute Stimmung hält an, der Leitindex ließ sich auch nicht von schwächeren Konjunkturdaten  irritieren. Die US-Arbeitslosenzahl fiel schwächer als erwartet aus und auch die amerikanische Industrieproduktion blieb leicht hinter den Erwartungen zurück. Unter dem Strich wurden die Zahlen aber positiv aufgenommen und der DAX schloß bei 6.291 Punkten.

Der Euro leidet unter der Griechenland-Krise und bleibt daher nach Meinung von Analysten angeschlagen. Zwar konnte er sich dem Sog der immer bedrohlicher werdenden Schuldenprobleme weitestgehend entziehen, dennoch reicht offensichtlich das von der EU beschlossene Hilfspaket nicht aus, das Vertrauen wieder herzustellen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Proteste gegen Benachteiligungen der energieintensiven Industrie]]> http://www.trimet.eu/2010/20100422_proteste_gegen_benachteiligungen_der_energieintensiven_industrie 20100422_proteste_gegen_benachteiligungen_der_energieintensiven_industrie

Heute gehen Mitglieder der IG Metall und der IG Bergbau Chemie Energie (IG BCE) und die Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVM) mit ihren angeschlossenen Unternehmen gemeinsam in Brüssel auf die Straße, um gegen die Benachteiligungen der deutschen Industrie bei der politischen Gestaltung von Strompreisen zu protestieren.

Es geht darum, dass – dem positiven Beispiel Frankreichs, Italiens und Spaniens folgend – wettbewerbsfähige Strompreise auch in Deutschland möglich werden. Dies muss im Sinne sicherer Arbeitsplätze in Europa auch von den politischen Entscheidern in Brüssel unterstützt werden.

Rund 100 Mitarbeiter der TRIMET ALUMINIUM AG haben sich, ausgestattet mit Transparenten und Protestplakaten, in Bussen von Essen und Hamburg aus zur Demo aufgemacht.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Euro sinkt - Finanzmärkte verunsichert - Metalle schwächer]]> http://www.trimet.eu/2010/20100505_euro_sinkt_-_finanzmaerkte_verunsichert_-_metalle_schwaecher 20100505_euro_sinkt_-_finanzmaerkte_verunsichert_-_metalle_schwaecher

Skepsis und Spekulationen über eine Ausweitung der Schuldenkrise in Europa belasten erneut die Märkte. Der Wechselkurs des Euro gegenüber dem Dollar befindet sich weiter im Sinkflug. Gestern notierte er wiederum schwächer und reagiert damit auf Gerüchte, wonach der Finanzbedarf Griechenlands bis Ende 2012 höher sein wird als die vereinbarte Kreditsumme von 110 Mrd. Euro.

Notierungen von dauerhaft unter 1,30 Dollar werden von Experten für möglich gehalten. Verunsicherung auch an den Aktienmärkten. Es kursieren Gerüchte, nach denen Spanien angeblich 280 Mrd. Euro zur Refinanzierung benötige. Außerdem sei das Rettungspaket für Griechenland zu klein.

Der DAX mußte erhebliche Einbussen hinnehmen und fiel gestern auf das Tagestief von 5.995 Punkten, schloß aber bei 6.007 Zählern. Die Stimmung kippt wieder. Nach dem "Bank Holiday" am Montag notierten die Metallmärkte schwächer. Kupfer handelte mit knapp über USD 7.000,-- / to auf einem 2-Monats-Tief, Aluminium fiel wieder unter die USD 2.200,-- Marke.

Damit reagierten die Metalle auch auf den rückläufigen Euro. Aber es gibt auch einen Gewinner zu vermelden: Gold. Aus Furcht vor den Schuldenproblemen greifen Anleger wieder vermehrt zu diesem Edelmetall. Der Goldkurs erreichte gestern mit 1.186 USD je Feinunze einmal mehr ein neues Jahreshoch.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Umschmelzwerke der TRIMET fahren unter Volllast ]]> http://www.trimet.eu/2010/20100507_umschmelzwerke_der_trimet_fahren_unter_volllast 20100507_umschmelzwerke_der_trimet_fahren_unter_volllast

Aufgrund der hohen Nachfrage der Automobil- und Zulieferindustrie zeigt sich in den letzten Wochen eine deutliche Verknappung bei Umschmelz- und Hüttengusslegierungen. Getrieben durch die erfreulich hohen Exportraten unserer Kunden – insbesondere China und Nordamerika kaufen kräftig ein – ist der Metallbedarf deutlich gestiegen.

Die rasche Erholung des Marktes und die im Vorjahr vollzogenen Stilllegungen von Kapazitäten in der Branche haben dazu geführt, dass die jetzt wieder deutlich angezogene Nachfrage nach Gusslegierungen nicht im vollen Umfange befriedigt werden kann. Gleichzeitig sind die Preise deutlich, um bis zu 30 Prozent, gestiegen. Beide Umschmelzstandorte der TRIMET ALUMINIUM AG in Gelsenkirchen und Harzgerode produzieren sieben Tage in der Woche rund um die Uhr, um die Kunden umfassend zu versorgen. Eine Änderung der Lage ist vorerst nicht zu erwarten, da der Aufschwung derzeit nicht gefährdet erscheint – nicht zuletzt dank der hohen Exportnachfrage.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Hütten in Essen und Hamburg bestens beschäftigt]]> http://www.trimet.eu/2010/20100507_huetten_in_essen_und_hamburg_bestens_beschaeftigt 20100507_huetten_in_essen_und_hamburg_bestens_beschaeftigt

Die hohe Nachfrage nach Gießereiprodukten hat auch an den Hüttenstandorten Essen und Hamburg zur Vollauslastung aller Produktionsanlagen geführt. Um den Boom bedienen zu können, werden sowohl in Essen als auch in Hamburg weitere Mitarbeiter eingestellt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[130 Millionen Euro Investitionen in die TRIMET-Standorte Harzgerode und Sömmerda]]> http://www.trimet.eu/2010/20100507_130_millionen_euro_investitionen_in_die_trimet-standorte_harzgerode_und_soemmerda 20100507_130_millionen_euro_investitionen_in_die_trimet-standorte_harzgerode_und_soemmerda

Seit der Übernahme der beiden Produktionsbetriebe in Harzgerode und Sömmerda im Jahr 2001 wird die TRIMET ALUMINIUM AG an beiden ostdeutschen Standorten am Jahresende 2010 insgesamt 130 Millionen Euro in neue Anlagen investiert haben. In Harzgerode wurde eine komplett neue Gießerei mit zusätzlichen Druckgussmaschinen (Schließkraft 2.200 bis 2.800 to) gebaut.

Im Mai und im September dieses Jahres kommen zwei weitere Druckgussmaschinen (2.500 to und 2.800 to) hinzu. Mit der zur Rheinmetall-Gruppe gehörenden KS-Atag ist an gleichem Platz ein Joint Venture gegründet worden, in dem unter anderem für die KS-Atag im Auftrag eines namhaften Automobilwerkes Motorblöcke produziert werden. Zwei der vier dazu erforderlichen Druckgussmaschinen mit einer Schließkraft von je 3.500 to und die dazu gehörenden Bearbeitungszentren sind bereits in Betrieb, die beiden anderen kommen 2011 und 2012 dazu.

Ende 2009 wurde auch eine neue Produktionslinie für die Fertigung von Fahrzeugteilen für den neuen „5er“ von BMW in Betrieb genommen. Damit produziert der Standort Harzgerode erstmalig Fahrwerksteile im Kokillenguss. Dies geschieht in enger Kooperation mit dem BMW-Standort Landshut: In beiden Werken wird je die Hälfte des Bedarfs produziert, wobei TRIMET auch die in Landshut erforderlichen Investitionen trägt und das Automobilunternehmen seine technisches Unterstützung und das exzellente Know-how zur Verfügung stellt. In Sömmerda wird derzeit eine Druckgussmaschine mit einer Schließkraft von 1.300 to aufgebaut. Zusätzlich investiert TRIMET in einen Schmelzofen und ein weiteres Bearbeitungszentrum. Beide Standorte sind voll ausgelastet. In Harzgerode arbeiten 511 Mitarbeiter und 41 Auszubildende in Schichten an sieben Tagen in der Woche, Sömmerda hat mit jetzt 99 Mitarbeitern und 12 Auszubildenden noch die Fünf-Tage-Woche.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[25 Jahre TRIMET: Die Zukunft hat begonnen]]> http://www.trimet.eu/2010/20100507_25_jahre_trimet__die_zukunft_hat_begonnen 20100507_25_jahre_trimet__die_zukunft_hat_begonnen

Statt feste zu feiern und zurückzuschauen, blickt die TRIMET ALUMINIUM AG, Essen, aus Anlass ihres 25jährigen Bestehens vor allem zuversichtlich nach vorne. „Für die Zukunft gut gerüstet“ sehen sich Vorstand und Aufsichtsrat, so Alleininhaber Heinz-Peter Schlüter, der die TRIMET im Mai 1985 als Handelshaus gegründet hatte: „Wir wollen weiter die Nase vorn haben. Auf Erfolgen auszuruhen, das ist nicht unser Ding.“

Heute zählt das Unternehmen fast 1.700 Mitarbeiter; und schon seit mehreren Jahren ist die TRIMET Deutschlands größter Aluminiumproduzent. Das umfassende Metallhandelsgeschäft wird heute vervollständigt durch zwei eigene Primärhüttenwerke, zwei Recyclingbetriebe sowie zwei Druckgießereien. Das von Schlüter und seinen Mitarbeitern konzipierte Kreislaufsystem, in dem nicht zuletzt Schrotte eine wichtige Rohstoffquelle darstellen, gilt als beispielhaft in der Branche. Schlüter: „Wir sind technologisch und ökologisch State of the Art. Unser System beweist jeden Tag, dass Aluminium erneuerbare Energie ist.“

Aus Anlass des Firmenjubiläums erhalten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ende April eine Sonderzahlung in Höhe von 25 Euro pro Quartal Zugehörigkeit zum Unternehmen TRIMET. Die Gesamtsumme liegt bei knapp 1,7 Mio. Euro. Er wolle sich auf diese Weise bei den Mitarbeitern und deren Familien bedanken, die in all den Jahren Charakter und Durchhaltevermögen gezeigt hätten und, so Schlüter, „ihren Beitrag dazu geleistet haben, dass wir Arbeitsplätze halten und sichern können“.

Für das Ende Juni ablaufende Geschäftsjahr und das Kalenderjahr 2010 sieht der Aufsichtsratsvorsitzende „ein gutes Ergebnis“ und damit Kontinuität voraus: „TRIMET hat mit ihrer in der Branche bekannten risikoarmen Geschäftspolitik noch in jedem ihrer 25 Geschäftsjahre Gewinne gemacht, die Zahl ihrer Mitarbeiter gesteigert, in Aus -und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investiert sowie Innovationen um den Werkstoff Aluminium vorangetrieben. Wir, die TRIMET, sehen uns für die nächsten 25 Jahre gut aufgestellt“, so Schlüter.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Mit Elan zum Erfolg: 130 Millionen Euro Investitionen in die TRIMET-Standorte Harzgerode und Sömmerda]]> http://www.trimet.eu/2010/20100519_mit_elan_zum_erfolg__130_millionen_euro_investitionen_in_die_trimet-standorte_harzgerode_und_soemmerda 20100519_mit_elan_zum_erfolg__130_millionen_euro_investitionen_in_die_trimet-standorte_harzgerode_und_soemmerda

Deutschlands größter Aluminiumproduzent, die TRIMET ALUMINIUM AG, setzt auf ihre Standorte in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Insgesamt mehr als 130 Millionen Euro wird das Unternehmen zum Jahresende an den Standorten Harzgerode und Sömmerda in neue Anlagen investiert haben. Vor neun Jahren hatte TRIMET die beiden Werke übernommen. Während der Vorbesitzer in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, sind die Betriebe in diesen Monaten voll ausgelastet und die Arbeitsplätze der insgesamt 680 Mitarbeiter sicher. Dazu werden 70 junge Menschen ausgebildet. Weitere Investitionen mit einem Volumen von rund 25 Millionen Euro sind in Vorbereitung.

In Harzgerode wurde eine komplett neue Gießerei mit zusätzlichen Druckgussmaschinen (Schließkraft 2.200 bis 2.800 to) gebaut. Im Mai und im September dieses Jahres kommen zwei weitere Druckgussmaschinen (2.500 to und 2.800 to) hinzu. Mit der zur Rheinmetall-Gruppe gehörenden KS-Atag ist an gleichem Platz ein Joint Venture gegründet worden, in dem unter anderem für die KS-Atag im Auftrag eines namhaften Automobilwerkes Motorblöcke produziert werden. Zwei der vier dazu erforderlichen Druckgussmaschinen mit einer Schließkraft von je 3.500 to und die dazu gehörenden Bearbeitungszentren sind bereits in Betrieb, die beiden anderen kommen 2011 und 2012 dazu.

Ende 2009 wurde auch eine neue Produktionslinie für die Fertigung von Fahrzeugteilen für den neuen „5er“ von BMW in Betrieb genommen. Damit produziert der Standort Harzgerode erstmalig Fahrwerksteile im Kokillenguss. Dies geschieht in enger Kooperation mit dem BMW-Standort Landshut: In beiden Werken wird je die Hälfte des Bedarfs produziert, wobei TRIMET auch die in Landshut erforderlichen Investitionen trägt und das Automobilunternehmen seine technisches Unterstützung und das exzellente Know-how zur Verfügung stellt. In Sömmerda wird derzeit eine Druckgussmaschine mit einer Schließkraft von 1.300 to aufgebaut. Zusätzlich investiert TRIMET in einen Schmelzofen und ein weiteres Bearbeitungszentrum.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Schwacher Euro zieht Rohstoffpreise nach unten]]> http://www.trimet.eu/2010/20100608_schwacher_euro_zieht_rohstoffpreise_nach_unten 20100608_schwacher_euro_zieht_rohstoffpreise_nach_unten

Der schwache Euro wirkt sich zunehmend belastend auf die Rohstoffpreise aus. Betroffen sind fast alle Rohstoffe, die in Dollar notiert werden, also auch die LME-Metalle. Aluminium stürzte bis auf USD 1.840,-- / to, Kupfer fiel unter USD 6.100,-- / to und war damit so günstig wie zuletzt im Oktober 2009. Beide Metalle konnten sich bis zum Ende des Börsentages aber wieder leicht erholen.

Der Ölpreis sackte zeitweise unter USD 70,-- pro Barrel. Die Rohstoffpreise sind seit einiger Zeit stark an die Euro-Entwicklung gekoppelt, schwächelt der Euro, fallen die Rohstoffpreise und umgekehrt. Nur Gold, das von seinem Ruf als sicherer Hafen profitiert, bildet die Ausnahme.

Gestern rutschte der Euro bis auf 1,1878 Dollar, dem niedrigsten Stand seit März 2006. Entwarnung ist nicht in Sicht, denn neben den Schuldenproblemen einiger europäischer Länder drückt auch die Sorge vor konjunkturellen Rückschlägen auf die Stimmung.

In diesem Zusammenhang hat sich Ungarn hervorgetan und die Finanzmärkte mit widersprüchlichen Aussagen über die Staatsverschuldung verschreckt. Das wird negative Auswirkungen auf die Kreditwürdigkeit Ungarns haben. Möglicherweise droht sogar eine Herabstufung und es wird Monate dauern, um das Vertrauen der Märkte zurückzugewinnen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[500.000 Tonnen Aluminium in 17 Jahren: Feste Geschäftsbeziehung von Fuchs und TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2010/20100616_500.000_tonnen_aluminium_in_17_jahren__feste_geschaeftsbeziehung_von_fuchs_und_trimet 20100616_500.000_tonnen_aluminium_in_17_jahren__feste_geschaeftsbeziehung_von_fuchs_und_trimet

Meinerzhagen/Essen, Ihren 100. Geburtstag beging in diesen Tagen die Otto Fuchs AG in Meinerzhagen, ihr 25jähriges Firmenjubiläum hatte zeitgleich die Trimet Aluminium AG in Essen.

Im siebzehnten Jahr ihrer gemeinsamen Geschäftsbeziehung feiern die Firmen nun ein Jubiläum der besonderen Art: Am 16. Juni lieferte der Aluminiumproduzent TRIMET an den Aluminiumverarbeiter Fuchs seine 500.000ste Tonne des leichten und glänzenden NE-Metalls, aus dem im Sauerland anspruchsvollste Produkte für die Luftfahrt- und Automobilindustrie gefertigt werden.

Anno 94 fuhr TRIMET gerade einmal knapp 4.000 Tonnen flüssig-heißes Aluminium sowie Pressbarren von Essen aus zu Fuchs. In der Folgezeit nahmen nicht nur die Lieferungen zu, in der Spitze wurden über 50.000 Tonnen jährlich erreicht, sondern auch die Zusammenarbeit auf dem Entwicklungssektor nahm Fahrt auf. So wurden von Fuchs und Trimet im Laufe der Jahre gemeinsam zahlreiche neue Legierungen mit besonderen Eigenschaften geschaffen. Dazu kam die kollegiale Arbeit an innovativen Verfahren beim Umgang und bei der Verarbeitung von Aluminium, die noch immer Alleinstellungsanspruch haben.

Die Nähe zwischen Lieferant und Abnehmer – gerade einmal 90 Kilometer sind es von Essen nach Meinerzhagen – sorgen für eine optimale Auslastung von Hütte und Gießerei beim Produzenten in Essen und beste Versorgungslage beim Weiterverarbeiter Fuchs in Meinerzhagen. Stapelte man die 500.000 Tonnen Aluminium zu einem Block aufeinander, so entstünde ein Monument aus 200.000 Kubikmetern.  Ein nur gedanklich mögliches Denkmal für gute und faire Geschäftsbeziehungen, und für dauerhaft erfolgreiches Miteinander zweier großer Familienunternehmen mit besten Aussichten für die Zukunft.

Im festlich geschmückten Lkw überbrachten Heinz-Peter Schlüter, TRIMET-Aufsichtsratsvorsitzender und Inhaber des Unternehmens, gemeinsam mit Vorstandsmitglied Dr. Martin Iffert, Bereichsvorstand Ilias Papadopoulos und  Silke Ceballos, (Customer Service)  die bunt dekorierte halbmillionste Aluminiumtonne ganz persönlich an Dr.-Ing. Hinrich Mählmann, persönlich haftender Gesellschafter bei der Otto Fuchs KG, den kaufmännischen Leiter Richard A. Hussmanns sowie an Abteilungsleiter Metalleinkauf Jürgen Müller und den Stellvertreter  Markus Grzenkowicz.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Größte Photovoltaikanlage Essens geht in Betrieb: TRIMET liefert Erneuerbare Energie für 150 Haushalte]]> http://www.trimet.eu/2010/20100617_groesste_photovoltaikanlage_essens_geht_in_betrieb__trimet_liefert_erneuerbare_energie_fuer_150_haushalte 20100617_groesste_photovoltaikanlage_essens_geht_in_betrieb__trimet_liefert_erneuerbare_energie_fuer_150_haushalte

Essen-Borbeck – Auf dem Gelände der TRIMET ALUMINIUM AG in Borbeck wird in diesen Tagen Essens größte Photovoltaikanlage fertiggestellt. Insgesamt 5.000 Quadratmeter Hallendächer wurden bereits mit Solarmodulen bestückt, die nun nach und nach in Betrieb genommen werden.

In etwa drei Wochen ist die maximale Leistung von 650 Kilowatt von allen Modulen abrufbar, die produzierte Strommenge wird bei jährlich 560.000 Kilowattstunden liegen. Den aus Sonnenkraft gewonnenen Strom speist TRIMET ins Netz der RWE ein und versorgt auf diese Weise rund 150 Haushalte mit absolut sauberer elektrischer Energie. 

„Das ist ein weiterer Beitrag des Unternehmens zum Umwelt- und Klimaschutz“, sagt Heribert Hauck, Leiter des Ressorts Energiewirtschaft. Er verweist darauf, dass auch das in der TRIMET-Hütte produzierte Aluminium das Klima schone: „Wir benötigen zur Gewinnung von Primäraluminium zwar sehr viel Strom. Weil aber das einmal produzierte Aluminium unendlich oft wieder verwertbar ist und dabei nichts an Qualität verliert, und weil die Recyclingquoten nahe hundert Prozent liegen, sprechen wir mit Fug und Recht von Aluminium als erneuerbarer Energie.“ Das unabhängige und renommierte Forschungsinstitut PE International in Leinfelden-Echterdingen hat nachgewiesen, dass jeder der fast 1.600 Mitarbeiter über die Ergebnisse seiner täglichen Arbeit der Umwelt pro Jahr mehr als 1.000 Tonnen CO2 erspart. Hauck: „Dagegen nimmt sich die CO2-Ersparnis durch eine Stromgewinnung aus Sonnenstrahlen zwar eher bescheiden aus, aber schließlich zählen auch kleine Beiträge. Die Großanlage auf den sechs TRIMET-Hallen kommt immerhin auf eine CO2-Ersparnis von 336 Tonnen pro Jahr.“

Hersteller der Anlage ist das Fachunternehmen HB Solar aus dem nordrheinwestfälischen Rietberg, es werden ausschließlich Solarmodule deutscher Hersteller eingesetzt und die Aufträge für die umfängliche Elektroinstallation gingen an Unternehmen aus Essen und Umgebung.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[„Open Houses Ruhr 2010“ am „Ort im Land der Ideen“ – TRIMET in Essen hat die Bürger zu Gast]]> http://www.trimet.eu/2010/20100617_open_houses_ruhr_2010__am___ort_im_land_der_ideen__-_trimet_in_essen_hat_die_buerger_zu_gast 20100617_open_houses_ruhr_2010__am___ort_im_land_der_ideen__-_trimet_in_essen_hat_die_buerger_zu_gast

Essen – Wenn die Essener TRIMET ALUMINIUM AG in Essen-Borbeck ihre Werkstore für Besucher öffnet, dann ist das Interesse stets sehr groß. Ob Schülergruppen, Journalisten, Angehörige der Mitarbeiter, ob Nachbarn oder Vertreter des öffentlichen Lebens:

Alle interessieren sich für den faszinierenden Vorgang der so genannten Elektrolyse, bei der aus Tonerde, Petrolkoks und elektrischem Strom glühend rot und flüssig das Leichtmetall Aluminium entsteht.

In ihren geschlossen zu tragenden Schutzmänteln und unter fest sitzenden Helmen halten sie vorsichtig Abstand zu den riesigen Bottichen, wenn in die entstandene, fast 1.000 Grad heiße Metallsuppe spezielle Halb- und Übergangsmetalle eingerührt werden, um für die Industriekunden maßgeschneiderte Legierungen zu mischen.

Verblüfft sehen sie durch ihre Schutzbrillen, dass dem glühenden und zuweilen auch sprühenden Hüttenaluminium bis zu einem Drittel des Volumens kalte Schrottstücke zugeführt werden, die aus den Produktionsabfällen der von TRIMET belieferten Kunden stammen. Sie erfahren, dass es sich bei den in der Hitze dahin schmelzenden, sauberen Metallteilen um legierungstreue Aluminiumreste handelt, die damit nicht nur umweltschonend recycelt werden, sondern auch helfen, Zeit und Energie zu sparen.

Denn die Hinzugabe des kalten Schrotts beschleunigt das Abkühlen des Metallbreis auf Temperaturen, mit denen er anschließend in transportable Formate gegossen werden kann. Pro Jahr werden rund 80.000 Tonnen Aluschrotte den 160.000 Tonnen Hüttenaluminium zugegeben, der Anteil von recyceltem Metall an der Jahresproduktion von 240.000 Tonnen Gusslegierungen liegt also bei einem Drittel.

Bestaunt wird auch, wie sich in der Gießerei das langsam abkühlende Metall unter ständiger Qualitätskontrolle in Form gießen lässt und die Besucher erhalten gerne Antworten auf die Fragen, für welch unterschiedliche Produkte die entstehenden harten und glänzenden Bolzen und Blöcke von den Kunden der Trimet wieder weich gemacht oder verflüssigt und dann weiterverarbeitet werden.

Am 17. Juni gab es wieder einen solchen „Tag der offenen Tür“ bei der TRIMET, aber diesmal war es ein ganz besonderer: Im Rahmen des Projektes „Open Houses Ruhr 2010“ der Industrie- und Handelskammer zu Essen hatte TRIMET die Türen für angemeldete Besucher weit geöffnet, und obendrein galt es etwas zu feiern. Mit TRIMET ist Essen einer der „365 Orte im Land der Ideen“ dieses Jahres.

„Deutschland – das Land der Ideen“ ist eine gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie; die Deutsche Bank ist Partner des Programms. Den Veranstaltern geht es darum, Deutschland als ein Land mit richtungweisenden Ideen zu positionieren, die nachhaltiges Wirtschaften und die Übernahme sozialer Verantwortung fördern.

Der bei TRIMET praktizierte „Optimierte Aluminiumkreislauf“ ist eine solche Idee, mit der Energie gespart und Klima und Umwelt geschont werden. Die Optimierung besteht vor allem darin, dass die erzeugten Legierungen ohne jede Einschränkung die gleiche Qualität haben wie Legierungen, die ohne Schrottanteil hergestellt werden.

Es ist einer der Vorteile des Metalls Aluminium, dass es unter Nutzung entsprechender technologischer Prozesse endlos wiederzuverwerten ist, und zwar ohne jede Qualitätseinschränkung, wieder und immer wieder. TRIMET hat mit seinem ausgezeichneten Verfahren die klassische Trennung zwischen Primäraluminium (Hüttenaluminium) und Sekundäraluminium (Recyclingaluminium) letztlich aufgehoben.  

Ralf Ehser, Managing Director und Regionalchef der Deutschen Bank, hielt die Laudatio und überbrachte die sichtbaren Zeichen der ausgesprochenen Anerkennung, Urkunde, Pokal und Plakette. Letztere wird an einer für Mitarbeiter und Besucher gut sichtbaren Stelle im Werk ihren dauerhaften Platz finden. Am 6. Dezember will TRIMET erneut einen „Tag der offenen Tür“ gestalten, der als Dankeschön an die Jury von „Land der Ideen“ zu verstehen ist und wiederum allen Interessierten gegen Voranmeldung die Möglichkeit gibt, TRIMET in die Töpfe zu schauen, in denen das Besondere geschieht.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Wenig Bewegung bei Aluminium]]> http://www.trimet.eu/2010/20100625_wenig_bewegung_bei_aluminium 20100625_wenig_bewegung_bei_aluminium

Momentan tritt Aluminium auf der Stelle. Die LME-Notierung bewegte sich in den letzten Tagen um die USD 1.950,-- / to ohne größere Abweichungen. Trotz weltweiter positiver Konjunkturdaten fehlt noch das Vertrauen in die Nachhaltigkeit des Aufschwungs.

Impulse, wie die geldpolitischen Maßnahmen der chinesischen Regierung von Anfang dieser Woche, verpufften schnell und demzufolge purzelten die Kurse wieder.

Dessen ungeachtet bleibt die Nachfrage nach Aluminium ungebrochen. Sowohl im Gieß-, als auch im Walz- und Pressbereich fahren Produzenten und Verarbeiter auf voller Auslastung. Das wird sich in den kommenden Wochen nicht wesentlich ändern – trotz der bevorstehenden Urlaubszeit.

Die unverändert starke Nachfrage wirkt sich auch unterstützend auf die Prämien für die verschiedenen Formate aus. Sie bleiben allesamt auf dem zuletzt gehandelten hohen Niveau. Für einen Rückgang sind derzeit keinerlei Anhaltspunkte auszumachen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminium wieder über USD 2.000,-- / to]]> http://www.trimet.eu/2010/20100629_aluminium_wieder_ueber_usd_2.000_--___to 20100629_aluminium_wieder_ueber_usd_2.000_--___to

Am letzten Freitag reichte es nicht mehr, aber gestern schaffte Aluminium erneut den Sprung über die USD 2.000,-- / to Marke. Auslöser war die Meldung, dass in China Produktionskapazitäten für Aluminium heruntergefahren werden.

In der chinesischen Provinz Henan haben 13 Aluminiumproduzenten beschlossen, ihre Produktion zu kürzen. Es handelt sich um insgesamt 700.000 to, mit der Drosselung soll sofort begonnen werden. Grund dafür sind die hohen Kosten, die teilweise über den aktuellen Weltmarktpreisen liegen. In der Provinz Henan wird rund ein Viertel der chinesischen Aluminiumproduktion erzeugt. Um das Gleichgewicht auf dem Aluminiummarkt wiederherzustellen, ist eine geringere Produktion notwendig.

Aber auch die physische Nachfrage nach dem Metall hält unvermindert an, nicht nur in Europa. Wie in unserem gestrigen Newsletter berichtet, hat das Wachstum in den USA zwar an Dynamik verloren, aber die Nachfrage nach Aluminium ist in den letzten 6 Monaten stetig gestiegen. Und ebenso wie in Europa bleiben auch die Formatprämien hoch.In der chinesischen Provinz Henan haben 13 Aluminiumproduzenten beschlossen, ihre Produktion zu kürzen. Es handelt sich um insgesamt 700.000 to, mit der Drosselung soll sofort begonnen werden. Grund dafür sind die hohen Kosten, die teilweise über den aktuellen Weltmarktpreisen liegen. In der Provinz Henan wird rund ein Viertel der chinesischen Aluminiumproduktion erzeugt. Um das Gleichgewicht auf dem Aluminiummarkt wiederherzustellen, ist eine geringere Produktion notwendig.

Aber auch die physische Nachfrage nach dem Metall hält unvermindert an, nicht nur in Europa. Wie in unserem gestrigen Newsletter berichtet, hat das Wachstum in den USA zwar an Dynamik verloren, aber die Nachfrage nach Aluminium ist in den letzten 6 Monaten stetig gestiegen. Und ebenso wie in Europa bleiben auch die Formatprämien hoch.

Gute Aussichten also.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Reiner Haseloff bei TRIMET in Harzgerode]]> http://www.trimet.eu/2010/20100714_wirtschafts-_und_arbeitsminister_dr._reiner_haseloff_bei_trimet_in_harzgerode 20100714_wirtschafts-_und_arbeitsminister_dr._reiner_haseloff_bei_trimet_in_harzgerode

Harzgerode Deutschlands größter Aluminiumproduzent, die TRIMET Aluminium AG mit Stammsitz im nordrhein-westfälischen Essen, setzt auf ihre Produktionsstandorte in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Jetzt besuchte am 2. Juli 2010 der Minister für Wirtschaft und Arbeit von Sachsen-Anhalt, Herr Dr. Reiner Haseloff, den TRIMET-Standort Harzgerode, für den das Land Sachsen-Anhalt bislang 15,8 Millionen Euro an Fördermitteln, einschließlich Fördergelder der EU, bereitgestellt hat.

In Harzgerode wurde eine komplett neue Gießerei mit vier zusätzlichen Druckgussmaschinen (Schließkraft 2.200 bis 2.800 to) im Jahre 2006 in Betrieb genommen. Eine Kooperation mit BMW und ein Joint Venture mit der Rheinmetall-Tochter Kolbenschmidt Pierburg - beides im Jahre 2009 - haben dem Standort Harzgerode weiteren Auftrieb gegeben.
 
Für die Kooperation mit BMW wurden in Harzgerode eine komplett neue Kokillengießerei mit zwei Gießmaschinen und nachgeordnete Aggregate für die Bearbeitung der Rohteile und für die Qualitätsprüfung aufgebaut. Produziert werden dort Fahrwerksteile für die Hinterachse des neuen 5er-Modells von BMW. Produktionsbeginn war im Januar 2010. Die Produktionskapazität liegt bei 350.000 Satz pro Jahr. Das Land Sachsen-Anhalt hat auch diese Investitionen in Höhe von insgesamt 6,8 Millionen Euro gefördert.
 
In der Umsetzungsphase befindet sich die Errichtung eines dritten Gießplatzes für diese Produktionslinie, die Inbetriebnahme ist für September 2010 vorgesehen. Diese Investition in Höhe von 2,6 Millionen Euro wird ebenfalls vom Land Sachsen-Anhalt gefördert; insgesamt 38 neue Arbeitsplätze und 3 Ausbildungsstellen wurden dadurch geschaffen.
 
Mit der zur Rheinmetall-Gruppe gehörenden KS-Atag ist unter der Firma KS Atag TRIMET Guss GmbH in Harzgerode ein Joint Venture gegründet worden, in dem unter anderem für die KS-Atag im Auftrag eines namhaften Automobilwerkes Motorblöcke produziert werden. Geschäftsführer sind Thorsten Bottke und Bernd Triefenbach; das Unternehmen hat 36 Mitarbeiter. Zum Joint Venture gehören vier Druckgussmaschinen mit einer Schließkraft von 2.200 to. bis 2.800 to. Für die Fertigung der Motorblöcke wurde zusätzlich in zwei weitere Druckgussmaschinen mit einer Schließkraft von je 3.500 to. und die dazu gehörenden Bearbeitungszentren investiert, die Anlage arbeitet bereits. Vier weitere Druckgussmaschinen mit einer Schließkraft von 2.500 to. bis 4.100 to. wurden bestellt und werden voraussichtlich in der ersten Hälfte 2011 in Produktion gehen.
 
Auf diesen Maschinen werden neben Motorblöcken erstmalig auch Produkte für die Solarindustrie gefertigt. Das Investitionsvolumen hierfür liegt bei rund 10 Millionen Euro. Auch für diese Investition wurden durch das Land Sachen-Anhalt die Fördergelder schon bewilligt. Die derzeitige Produktionskapazität wird durch die Investitionen nahezu verdoppelt: 30 zusätzliche Arbeitsplätze und drei neue Ausbildungsplätze werden geschaffen.
 
Vor neun Jahren hatte TRIMET die beiden Werke übernommen. Während der Vorbesitzer in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, sind die Betriebe in diesen Monaten voll ausgelastet und die Arbeitsplätze der insgesamt 680 Mitarbeiter sicher, darunter 70 Auszubildende. In Harzgerode sind davon 568 Mitarbeiter, einschließlich 56 Auszubildende, unter Vertrag.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht bei TRIMET in Sömmerda]]> http://www.trimet.eu/2010/20100714_ministerpraesidentin_christine_lieberknecht_bei_trimet_in_soemmerda 20100714_ministerpraesidentin_christine_lieberknecht_bei_trimet_in_soemmerda

Neben dem hohen Besuch am Standort Harzgerode, besuchte auch am 2. Juli 2010 die Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht den thüringischen TRIMET-Standort Sömmerda. Sie wurde von den Mitarbeitern am Standort, unter ihnen der Werksleiter Günter Bade und Vorstandsmitglied Martin Söffge, herzlich willkommen geheißen.

Anlässlich dieses Besuchs und als Dank für das Engagement des Freistaats für TRIMET und die mittlerweile 112 zukunftsorientierten Arbeitsplätze wurde der Landeschefin am 2. Juli die Patenschaft für die neueste Druckgussmaschine angetragen. Die mit einer Schließkraft von 1.200 Tonnen arbeitende Maschine produziert Ventilplatten und Steuergehäuse für die Automobilindustrie. Nun ziert die Plakette „Christine“ die 1,3 Millionen Euro teure Anlage, die in drei Schichten von jeweils zwei Mitarbeitern bedient wird.
 
Vor neun Jahren hatte TRIMET die Werke in Sömmerda und Harzgerode übernommen. Während der Vorbesitzer seinerzeit in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, ist es TRIMET gelungen, den Standort von einem Produzenten für „Low-cost“-Produkte zu einem Spezialisten für hochkomplexe Mechatronikteile für die Automobilindustrie umzubauen. Der Standort in Sömmerda – wie auch der in Harzgerode – produziert heute an sieben Tagen rund um die Uhr unter anderem diese anspruchsvollen Getriebeteile für die Automobilindustrie und ist voll ausgelastet.  Eine weitere Druckgussmaschine mit einer Schließkraft von 1.200 Tonnen wurde bereits in Auftrag gegeben und wird die Produktion Anfang 2011 aufnehmen. In Sömmerda haben 112 Mitarbeiter, davon 13 Auszubildende, einen Arbeitsplatz mit Zukunft. Die Inbetriebnahme der weiteren Druckgussmaschine wird für zusätzliche Arbeitsplätze sorgen.
 
Die TRIMET ALUMINIUM AG ist mit einer Kapazität von 300.000 Tonnen Primäraluminium größter Aluminiumproduzent in Deutschland. An sechs Standorten in Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 1.600 Mitarbeiter und vermarktet, produziert, recycelt und gießt kundenspezifische Legierungen und Druckgussteile aus einer Hand; der Jahresumsatz lag im Geschäftsjahr 2008/2009 bei 827,0 Mio. Euro.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Sommerloch nicht in Sicht ]]> http://www.trimet.eu/2010/20100806_sommerloch_nicht_in_sicht 20100806_sommerloch_nicht_in_sicht

Wir befinden uns mitten in der Sommer- und Ferienzeit, dennoch freuen sich zumindest die deutschen Industrieunternehmen über prall gefüllte Auftragsbücher. In anderen EU-Ländern verläuft die Wirtschaftsentwicklung eher uneinheitlich, mit Sorge wird dagegen der Konjunkturverlauf in den USA verfolgt.

Trotz allem herrscht an den Börsen beinahe Hochstimmung:

  • Metalle sind weiterhin stark gefragt. Aluminium kostet mehr als USD 2.200,--, Kupfer handelt zwischen USD 7.400 und 7.500,-- / to. Und die Prämien ? Sie geben nicht nach, sondern verharren hartnäckig auf hohem Niveau.
  • Die gute Laune an den Finanzmärkten überträgt sich auch auf den DAX, der gestern in der Spitze mit 6.382 Punkten ein neues Zwei-Jahreshoch erreichte, allerdings später einen Teil der Gewinne wieder abgeben mußte.
  • Aller Skepsis zum Trotz hält sich der Euro deutlich über 1,30 Dollar. Er handelte in den letzten Tagen zwischen 1,3150 und 1,3250 Dollar.

Nebenbei bemerkt: Die Europäische Zentralbank beläßt ihren Leitzins bei 1 Prozent, wo er sich bereits seit Mai 2009 befindet. Erste Zinsschritte nach oben werden frühestens im zweiten Halbjahr 2011 erwartet.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Deutsche Exporte auf Rekordkurs]]> http://www.trimet.eu/2010/20100810_deutsche_exporte_auf_rekordkurs 20100810_deutsche_exporte_auf_rekordkurs

Im Juni 2010 sind die deutschen Ausfuhren, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, kräftig angestiegen, teilte das statistische Bundesamt mit. Der Außenhandel erzielte nach vorläufigen Ergebnissen einen Überschuß von 14,1 Milliarden Euro, verglichen mit dem Vorjahr, bedeutet dies eine Steigerung von 28,5 %.

Auch die Metalle notierten weiterhin fest. Aluminium wurde um die Marke von US-$ 2.200,-/mt gehandelt. Der Euro ist zum Wochenbeginn unverändert zum US-Dollar gestartet, der sich nach den schwachen Daten des US-Arbeitsmarktes vom Freitag, leicht stabilisieren konnte.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Best Practise für China: Energieeffizienz à la TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2010/20100823_best_practise_fuer_china__energieeffizienz_a_la_trimet 20100823_best_practise_fuer_china__energieeffizienz_a_la_trimet

Auf Gegenbesuch bei der TRIMET ALUMINIUM AG in Essen war Mitte August eine Delegation des chinesischen Stromnetzbetreibers State Grid China Corporation (SGCC). Die 10 angehenden Energiemanager waren im Auftrag der Bundesregierung von der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) eingeladen worden, um in Deutschland ihre Kenntnisse von Theorie und Praxis energiesparender Industrieproduktion zu vertiefen.

Heribert Hauck, Leiter des TRIMET-Ressorts Energiewirtschaft, präsentierte der Gruppe Grundlagen des im Unternehmen erfolgreichen Energiemanagements und veranschaulichte in einem Werksrundgang den Vortrag durch praktische Beispiele. Unterstützt wurde er von Jürgen Opgen-Rhein (Instandhaltung Elektrik) und dem Kaizen-Manager der TRIMET, Torge Heinz. Schon im November letzten Jahres hatte Hauck vor dieser Gruppe im Rahmen ihres Ausbildungsprogramms zwei Workshopvorträge in Peking gehalten und Fragen zur Energieeffizienz diskutiert.  

Senior Programm Manager Zhang Shecan von der GTZ sprach hinterher von „einem Höhepunkt der ganzen Reise“. Er hoffe, dass die Chinesen auch weiterhin auf Beratung durch TRIMET bei der Verfahrensoptimierung in neuen NE-Betrieben rechnen dürfen. Konkret gehe es um den Pilotbetrieb des Alu-Werks Luoyang und des Silizium-Werks Gangsu. Heribert Hauck: „Das werden wir in sinnvoller Zusammenarbeit gerne tun.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Primäraluminium zwischen Contango und Backwardation]]> http://www.trimet.eu/2010/20100827_primaeraluminium_zwischen_contango_und_backwardation 20100827_primaeraluminium_zwischen_contango_und_backwardation

Die vergangenen Handelstage an der LME zeigten sich besonders beim HG-Aluminium uneinheitlich. Aluminium startete im Kasse-3-Monatsbereich zu Beginn des Tages mit einem Contango, zeigte zum Handelsschluss aber meist eine geringe Backwardation.

Ein Grund hierfür wäre die mangelnde Verfügbarkeit im prompten Bereich trotz weiterhin hohe LME-Lagerhausbestände von ca. 4,5 Millionen Tonnen. Die Grafik verdeutlicht zusätzlich, dass sich das Contango nicht nur im prompten Bereich, sondern auch im Hinblick auf die Forwards weiter verringert hat.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Unerwartetes Auftragsminus für das zweite Halbjahr]]> http://www.trimet.eu/2010/20100908_unerwartetes_auftragsminus_fuer_das_zweite_halbjahr 20100908_unerwartetes_auftragsminus_fuer_das_zweite_halbjahr

Die deutsche Industrie ist mit einem unerwarteten Auftragsrückgang in die zweite Hälfte des Jahres gestartet. Die Aufträge gingen im Vergleich zum Vormonat überraschend um 2,2 % zurück und führten zum größten Minus seit Februar 2009.

Der deutsche Aktienmarkt reagierte ebenfalls und zog die Daxkurve talwärts. Die schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland und Sorgen um einen höheren Kapitalbedarf europäischer Banken belasten den Leitindex.

Allerdings spricht man eher von einem leichten Dämpfer, da die Dynamik der Vormonate so nicht gehalten werden konnte und auch die Konjunkturabkühlung bei den wichtigsten Handelspartnern Asien und USA eine Rolle spielt.

Auch Aluminium schwächte sich im Tagesverlauf leicht ab, nachdem es zu Handelsbeginn Richtung € 1.700,--Marke tendierte, notierte es zum Schluss um die $ 2.130 / € 1.675,- im Kassebereich.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Das Geschäftsjahr 2009/2010: Sicher durch die Krise]]> http://www.trimet.eu/2010/20100913_das_geschaeftsjahr_2009_2010__sicher_durch_die_krise 20100913_das_geschaeftsjahr_2009_2010__sicher_durch_die_krise

Essen: Mit einem um 5,3 Prozent auf 870,7 Mio. Euro (Vorjahr 827,0 Mio. Euro) gestiegenen Umsatz hat die Trimet Aluminium AG, Essen, ihr Geschäftsjahr 2009/2010 (1.7./30.6.) abgeschlossen.

Der Jahresüberschuss des größten deutschen Aluminiumproduzenten hat sich von 1,2 Mio. Euro im letzten Geschäftsjahr auf 28,6 Mio. Euro kräftig verbessert. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich, einschließlich der jetzt 84 Auszubildenden, von 1.548 auf insgesamt 1.586. Sie arbeiten an den Standorten Essen, Gelsenkirchen, Hamburg, Harzgerode, Sömmerda und Berlin in zwei Handelsbüros, zwei Aluminiumhütten, eine Formategießerei, zwei Recyclingwerken sowie zwei Druckguss- und Kokillengusswerken.

Organisiert in den vier Unternehmensbereichen Primary Products, Recycling, Automotive sowie Marketing & Sales, hat sich die Trimet trotz Finanz- und Wirtschaftskrise gut behauptet. Die Produktionskapazitäten der Hütten in Essen und Hamburg, die im Vorjahr auf rund 60 Prozent reduziert worden waren, konnten wieder hochgefahren werden. Bereits im Mai 2010 lief die Aluminiumproduktion in der Hamburger Hütte (Jahreskapazität 130.000 Tonnen) zunehmend wieder auf vollen Touren, in Essen wird die Produktionskapazität von 170.000 Jahrestonnen seit August 2010 wieder voll genutzt. Die Recyclingwerke in Gelsenkirchen und Harzgerode arbeiten bereits seit dem 2. Halbjahr 2009 wieder an ihren Kapazitätsgrenzen. Zur erfreulichen Entwicklung des Automotive-Gussbereichs haben das mit einer Tochtergesellschaft der Kolbenschmidt-Pierburg AG gegründete Joint Venture KS Atag Trimet Guss GmbH und eine enge Kooperation mit BMW wesentlich beigetragen. Der Handelsbereich arbeitet mit den drei produzierenden Geschäftsbereichen eng zusammen. Zum 1. April 2010 hat Trimet die Metallversorgung ihres Kunden Honsel AG für dessen deutsche und französische Standorte übernommen.

Die Vermögens- und Finanzlage des nicht börsennotierten Familienunternehmens ist auch im 25. Jahr seines Bestehens durch eine solide, im Berichtszeitraum von 37 auf 41 Prozent gestiegene Eigenkapitalquote, eine gesicherte Finanzierung und eine weiterhin hohe Liquidität geprägt. Nach erheblichen Investitionen in Sachanlagen und in Folge einer Kapitalerhöhung beim Joint Venture ist das Anlagevermögen absolut deutlich, aber proportional zum Gesamtvermögen gestiegen.

Bei verlässlichen politischen Rahmenbedingungen sieht das Unternehmen die Bedingungen für ein solides Wachstum aus eigener Kraft auch für die kommenden Jahre als gegeben an. Voraussetzung sei freilich ein für energieintensive Produktionsbetriebe ausreichend vorhandener und wettbewerbsgerecht bepreister Strom. „Die immer wieder neuen Überlegungen der deutschen und europäischen Politik zu weiteren international wettbewerbsverzerrenden Belastungen für die energieintensive Industrie“, so Vorstandsmitglied Dr. Martin Iffert, „gefährden die Branche, damit tausende von Arbeitsplätzen und letztlich den Industriestandort Deutschland“. In seinem Geschäftsbericht appelliert das Unternehmen deshalb „dringend“ an die Politik, „schnellstmöglich die vollständige Befreiung von den CO2-Kosten in nationales Recht umzusetzen und von zusätzlichen Belastungen abzusehen“.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Internationale Aluminium-Branche schaut positiv in die Zukunft]]> http://www.trimet.eu/2010/20100923_internationale_aluminium-branche_schaut_positiv_in_die_zukunft 20100923_internationale_aluminium-branche_schaut_positiv_in_die_zukunft

Nach der Aluminium Messe 2010 vergangenen Woche in Essen, ging gestern in Bahrain die 25. Metal Bulletin Konferenz zu Ende. Der Eindruck, der sich bereits bei der Messe in Essen aufdrängte, wurde so auch im Mittleren Osten bestätigt:

Die meisten Marktteilnehmer blicken optimistisch in das Jahr 2011 und sind von einer weiterhin guten Auftragslage überzeugt.

Eine der dringlichsten Aufgaben - so war bei allen Teilnehmern zu hören - sei die Sicherung der Mengen und Kapazitäten, um die gestiegene Nachfrage des Marktes auch bedienen zu können. 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Dollar unter Druck – Metalle im Aufwind ]]> http://www.trimet.eu/2010/20100930_dollar_unter_druck_-_metalle_im_aufwind 20100930_dollar_unter_druck_-_metalle_im_aufwind

Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde dem Euro das baldige Ende vorausgesagt. Die Schuldenkrise lasse keine andere Alternative zu. Aber der Euro hat überlebt und sogar ein überzeugendes Comeback gefeiert, jedoch nicht, weil in Europa alles wieder gut ist, sondern weil die USA noch schlechter dastehen.

Das dortige Verbrauchervertrauen schmilzt dahin und es wird auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik der US-Notenbank spekuliert.

Gestern wertete der Euro noch weiter auf, er handelte über 1,36 Dollar. Experten sind sich darüber einig, dass das Aufwärtspotential noch nicht erschöpft ist.

Die LME-Metalle profitierten von der Dollar-Schwäche. Alle Notierungen zogen deutlich an: Kupfer hat locker die USD 8.000,-- Marke übersprungen, Aluminium handelte über USD 2.340,-- / to, Tendenz steigend. Der Goldpreis hat – wen wundert es – mit dem Durchbrechen er USD 1.300,-- Grenze wieder einmal ein historisches Hoch erreicht und handelte zuletzt bei USD 1.311,-- je Feinunze.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Kleinen Brand in einem Absaugrohr im Harzgeroder Werk]]> http://www.trimet.eu/2010/20100930_kleinen_brand_in_einem_absaugrohr_im_harzgeroder_werk 20100930_kleinen_brand_in_einem_absaugrohr_im_harzgeroder_werk

Am Morgen des 30. September kam es im Werk Harzgerode zu einem kleinen Brand in einem Absaugrohr der dortigen Druckgießerei.

Das Feuer wurde schnell gelöscht, Personen kamen nicht zu Schaden. Die Höhe des Sachschadens wird noch erfasst, die Brandursache wird ermittelt. Die Produktion war nicht beeinträchtigt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[20 Jahre Deutsche Einheit - TRIMET von Beginn an dabei ]]> http://www.trimet.eu/2010/20101004_20_jahre_deutsche_einheit_-_trimet_von_beginn_an_dabei 20101004_20_jahre_deutsche_einheit_-_trimet_von_beginn_an_dabei

Der "Kanzler der Einheit" hatte "blühende Landschaften" versprochen, über den Erfüllungsgrad der Kohl'schen Prognose herrscht im "Einig Vaterland" Uneinigkeit. Fest aber steht: TRIMET war von Anfang an dabei.

  • Seit 1990 betreiben wir unser Büro in Ost-Berlin.
  • Seit 2001 produzieren wir in Harzgerode(Sachsen-Anhalt) und Sömmerda (Thüringen) Druckgußteile in höchster Qualität für die Automobilindustrie.
  • In beiden Standorten wurden bis heute 146 Millionen Euro in neue Produktionsanlagen, Anlagen zur Qualitätssicherung und Arbeitssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie in den Umweltschutz investiert.

Heute arbeiten hier 681 Menschen, die einen guten Teil des Gesamtumsatzes der TRIMET, der im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009/2010 bei 871 Millionen Euro lag, erwirtschafteten. 291 junge Leute (226 in Harzgerode / 65 in Sömmerda) erhielten in dieser Zeit eine fundierte Ausbildung.

Wir bedanken uns hiermit bei allen Geschäftspartnern für das uns entgegen gebrachte Vertrauen, das die Zukunft der Standorte und die Sicherheit der Arbeitsplätze gewährleistet.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[US-Notenbankchef beflügelt weitere Dollar-Talfahrt]]> http://www.trimet.eu/2010/20101018_us-notenbankchef_befluegelt_weitere_dollar-talfahrt 20101018_us-notenbankchef_befluegelt_weitere_dollar-talfahrt

Die Krise der amerikanischen Wirtschaft hält weiter an. US-Notenbankchef Ben Bernanke löste mit seinen Äußerungen am vergangenen Freitag eine weitere Talfahrt des US-Dollars aus, indem er eine neue Lockerung der Geldpolitik in Erwägung zieht, da sich die US-Wirtschaft nicht aus der Krise befreien kann.

Der Euro notierte daher mit 1,4157 US-Dollar am Freitag zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit Januar 2010. Auch der Aktienmarkt blieb von der Rede Bernankes nicht unberührt, der DAX stieg auf 6512 Punkte, einem Hoch, das wir zuletzt im September 2008 gesehen haben.

Aluminium notierte am Freitag zwischen einer Range von US-$ 2427 und US-$ 2376, Kupfer zeigte sich volatiler und wurde zwischen US-$ 8.484,- und US-$ 8.337,- gehandelt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[China hebt den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte an]]> http://www.trimet.eu/2010/20101020_china_hebt_den_leitzins_um_0_25_prozentpunkte_an 20101020_china_hebt_den_leitzins_um_0_25_prozentpunkte_an

Seit fast 3 Jahren hat die chinesische Zentralbank wieder ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Eine Begründung für diesen Schritt gab sie vorerst nicht bekannt. Weltweit sorgte diese Nachricht für kräftige Kursbewegungen.

Der Euro geriet deutlich unter Druck und notierte zwischenzeitlich bei nur noch 1,3770 Dollar und auch die Basismetalle reagierten schwächer. Nach Meinungen von Experten aus Bankenkreisen ist der Zinssatz für die chinesische Volkswirtschaft bei einem jährlichen Wachstum von ca. 10 % weiterhin zu niedrig und erwarten daher weitere Schritte der chinesischen Zentralbank.

Aluminium notierte zu Handelsbeginn im 3-Monatsbereich um die Marke von US-$ 2.400,-/mt und rutschte im Laufe des Handelstages bis 2.335,-/mt ab, wesentlich heftiger allerdings verlief die Kurskorrektur beim Kupfer, dass mit  US-$ 8.492,-/mt startete und am niedrigsten Punkt bei US-$ 8.199,-/mt notierte. Ein Kursverlust von US-$ 293,-/mt!

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Rohstoffpreise ziehen erneut an]]> http://www.trimet.eu/2010/20101021_rohstoffpreise_ziehen_erneut_an 20101021_rohstoffpreise_ziehen_erneut_an

Nach den drastischen Kursverlusten am vergangenen Dienstag haben sich die Preise für die Basismetalle wieder leicht erholt. Trotz der überraschenden Zinserhöhung in China habe sich an den Konjunkturaussichten nichts geändert und der Rohstoffhunger Chinas sei durch die geldpolitischen Maßnahmen nur leicht abgedämpft worden.

Desweiteren gehen Analysten, aufgrund der erneuten Lockerung der amerikanischen Geldpolitik, nicht von einer deutlichen Aufwertung des US-Dollars aus. Aluminium handelte im 3-Monatsbereich um die Marke von US-$ 2330,-/to bis US-$ 2375,-/to, Elektrolytkupfer GRADE A bewegte sich zwischen US- $ 8.170,-/to und US-$ 8.330,-/to, eine tägliche Kurskorrektur um US-$ 160,-/to.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Die Preise für Basismetalle an der London Metal Exchange (LME) haben am Freitag höher geschlossen]]> http://www.trimet.eu/2010/20101025_die_preise_fuer_basismetalle_an_der_london_metal_exchange__lme__haben_am_freitag_hoeher_geschlossen 20101025_die_preise_fuer_basismetalle_an_der_london_metal_exchange__lme__haben_am_freitag_hoeher_geschlossen

Vor allem die Preise für Zink und Blei legten zu, nachdem die Schließung einer chinesischen Hütte vom Betreiber bestätigt wurde. Chinas drittgrößter Zinkhersteller stellte die Produktion in seiner Zink und Bleihütte in Shaoguan (Provinz: Guangdong) ein.

Wann die Produktion wieder aufgenommen wird nannte Shenzhen Zhongjin Lingnan Nonfemet Co nicht.

Drei-Monats-Kupfer schloss bei 8.334 USD/t, Aluminium lag bei Börsenschluss bei 2.370 USD/t und Zink verabschiedete sich bei 2.512,5 USD/t ins Wochenende. Blei schloss bei 2.530 USD/t.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Zum gestrigen Wochenbeginn sind die Kurse an den weltweiten Rohstoffmärkten weiter gestiegen. Nach dem G-20 Treffen, welches keine nennenswerten Impulse hervorbrachte, bleiben weiterhin Spannungen zwischen den einzelnen Ländern im Hinblick auf eine angeme]]> http://www.trimet.eu/2010/20101026_zum_gestrigen_wochenbeginn_sind_die_kurse_an_den_weltweiten_rohstoffmaerkten_weiter_gestiegen._nach_dem_g-20_treffen__welches_keine_nennenswerten_impulse_hervorbrachte__bleiben_weiterhin_spannungen_zwischen_den_einzelnen_laendern_im_hinblick_auf_ 20101026_zum_gestrigen_wochenbeginn_sind_die_kurse_an_den_weltweiten_rohstoffmaerkten_weiter_gestiegen._nach_dem_g-20_treffen__welches_keine_nennenswerten_impulse_hervorbrachte__bleiben_weiterhin_spannungen_zwischen_den_einzelnen_laendern_im_hinblick_auf_

Zum gestrigen Wochenbeginn sind die Kurse an den weltweiten Rohstoffmärkten weiter gestiegen. Nach dem G-20 Treffen, welches keine nennenswerten Impulse hervorbrachte, bleiben weiterhin Spannungen zwischen den einzelnen Ländern im Hinblick auf eine angemessene Währungspolitik bestehen.

Kupfer war am gestrigen Montag mit bis zu US-$ 8.549,-/mt so teuer wie zuletzt im Juli 2008, bedingt durch sinkende Lagerbestände an der LME und einer anhaltenden, starken Nachfrage Chinas als größtem Verbraucher. Das Tageshoch von Primäraluminium notierte bei US-$ 2.415,-/mt, entspannte sich im Tagesverlauf aber leicht auf bis zu US-$ 2.370,-/mt.

Der US-Dollar geriet an den weltweiten Devisenmärkten stark unter Druck. Die amerikanische Währung rutschte auf ein 15-Jahrestief von 80,42 Yen, während der Euro erneut die 1,41 Dollar "in Angriff" nahm. Der deutsche Aktienindex startete gut in die neue Woche, er kletterte auf 6.650 Punkte, was einem neuen Höchststand seit Sommer 2008 bedeutet.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[1,2 Millionen Euro für Arbeitsplätze und Zukunft]]> http://www.trimet.eu/2010/20101028_1_2_millionen_euro_fuer_arbeitsplaetze_und_zukunft 20101028_1_2_millionen_euro_fuer_arbeitsplaetze_und_zukunft

Gelsenkirchen: Nach vier Monaten Bauzeit und einer Investition in Höhe von 1,2 Millionen Euro hat die TRIMET ALUMINIUM AG in ihrem Werk Gelsenkirchen eine neue Massel-Gießanlage in Betrieb genommen. Im Beisein von Vertretern der in Essen ansässigen Unternehmensleitung und Bürgermeisterin Gabriele Preuß nahm Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski die Anlage offiziell mit in Betrieb. Sie bietet fünf qualifizierte Arbeitsplätze zusätzlich.

In der neuen Aluminium-Masselgießanlage werden aus Schrotten geschmolzene Aluminiumblöcke produziert, die in Automobilwerken verflüssigt und dort beispielsweise zu Motorblöcken und anderen technologisch anspruchsvollen Teilen vergossen werden. Mit der neuen Anlage erhöht sich die Kapazität des TRIMET-Werks nahe des Gelsenkirchener Stadthafens erheblich: Statt der bisher rund 40.000 to können nun rund 50.000 to Umschmelzaluminium pro Jahr verarbeitet werden. Die dem Aggregat angeschlossene neue Stapelautomatik hilft, den Fertigungsprozess zu beschleunigen.

OB Baranowski übernahm die Patenschaft der nach seinem Vornamen „Frank“ benannten Anlage. Im kommenden Jahr werden weitere Anschaffungen folgen. Vom Aufsichtsrat der TRIMET ALUMINIUM AG wurden bereits für 2011 Gelder in einer Gesamthöhe von rund 4 Millionen Euro genehmigt, die in den Ausbau der Kapazitäten um weitere 50 Prozent investiert werden. Werksleiter Ralf Dondrup verspricht in diesem Zusammenhang „15 weitere neue Arbeitsplätze“.

Im Eigentum der TRIMET ALUMINIUM AG hat das GelsenkirchIn der neuen Aluminium-Masselgießanlage werden aus Schrotten geschmolzene Aluminiumblöcke produziert, die in Automobilwerken verflüssigt und dort beispielsweise zu Motorblöcken und anderen technologisch anspruchsvollen Teilen vergossen werden. Mit der neuen Anlage erhöht sich die Kapazität des TRIMET-Werks nahe des Gelsenkirchener Stadthafens erheblich: Statt der bisher rund 40.000 to können nun rund 50.000 to Umschmelzaluminium pro Jahr verarbeitet werden. Die dem Aggregat angeschlossene neue Stapelautomatik hilft, den Fertigungsprozess zu beschleunigen.

OB Baranowski übernahm die Patenschaft der nach seinem Vornamen „Frank“ benannten Anlage. Im kommenden Jahr werden weitere Anschaffungen folgen. Vom Aufsichtsrat der TRIMET ALUMINIUM AG wurden bereits für 2011 Gelder in einer Gesamthöhe von rund 4 Millionen Euro genehmigt, die in den Ausbau der Kapazitäten um weitere 50 Prozent investiert werden. Werksleiter Ralf Dondrup verspricht in diesem Zusammenhang „15 weitere neue Arbeitsplätze“.

Im Eigentum der TRIMET ALUMINIUM AG hat das Gelsenkirchener Recyclingwerk in den letzten 17 Jahren eine erfreuliche Entwicklung genommen. 1936 von Hermann Jacobs gegründet, wurde der Standort 1972 an die Klöckner Werke Duisburg verkauft und 1990 von der Sommer-Gruppe übernommen, die zwei Jahre später in Konkurs ging. Aus dieser Insolvenz übernahm 1993 die TRIMET das Werk und gliederte es 2002 in das als Aktiengesellschaft geführte Familienunternehmen ein. Werksleiter Dondrup: „Als Recyclingwerk und Gießerei von Umschmelzaluminium haben wir nun sowohl einen festen Platz im Konzert der anderen produzierenden TRIMET-Standorte, Essen, Hamburg, Harzgerode und Sömmerda, gefunden als auch bei unseren Kunden im Umfeld. Das verdanken wir vor allem auch unseren Mitarbeitern. Die bilden wirklich eine Mannschaft, auf die wir stolz sind." ener Recyclingwerk in den letzten 17 Jahren eine erfreuliche Entwicklung genommen. 1936 von Hermann Jacobs gegründet, wurde der Standort 1972 an die Klöckner Werke Duisburg verkauft und 1990 von der Sommer-Gruppe übernommen, die zwei Jahre später in Konkurs ging. Aus dieser Insolvenz übernahm 1993 die TRIMET das Werk und gliederte es 2002 in das als Aktiengesellschaft geführte Familienunternehmen ein. Werksleiter Dondrup: „Als Recyclingwerk und Gießerei von Umschmelzaluminium haben wir nun sowohl einen festen Platz im Konzert der anderen produzierenden TRIMET-Standorte, Essen, Hamburg, Harzgerode und Sömmerda, gefunden als auch bei unseren Kunden im Umfeld. Das verdanken wir vor allem auch unseren Mitarbeitern. Die bilden wirklich eine Mannschaft, auf die wir stolz sind."

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Gedämpfte Stimmung]]> http://www.trimet.eu/2010/20101101_gedaempfte_stimmung 20101101_gedaempfte_stimmung

Die Konjunktur in den USA kommt zwar auf Touren, aber nur langsam - und das trotz milliardenschwerer Starthilfen von Staat und Notenbank. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes legte im dritten Quartal auf das Jahr hochgerechnet nur um zwei Prozent zu.

"Die Wirtschaft erholt sich, aber der Aufschwung ist blutleer" so US-Ökonomen. Es sind weitere Konjunkturstützen erforderlich, doch noch weiß niemand, wie hoch diese ausfallen werden.

Ein Rückfall in die Rezession wird jedoch für unwahrscheinlich gehalten. Die Märkte nahmen diese Nachrichten mit Vorsicht zur Kenntnis. Der Euro konnte sich gegenüber dem Dollar wieder leicht erholen. Auch die LME-Notierungen schlossen am Freitag nach einer anfänglichen leichten Schwächeperiode am Ende des Handelstages wieder im Plus.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET ALUMINIUM AG erfolgreich beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ]]> http://www.trimet.eu/2010/20101206_trimet_aluminium_ag_erfolgreich_beim_wettbewerb___365_orte_im_land_der_ideen_ 20101206_trimet_aluminium_ag_erfolgreich_beim_wettbewerb___365_orte_im_land_der_ideen_

Die TRIMET ALUMINIUM AG ist mit ihrem Projekt „Optimierter Aluminium-Kreislauf“ Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Das Unternehmen recycelt Aluminium ohne Qualitätsverlust. Dafür bereitet das Unternehmen in Essen Schrott auf, der bei der Weiterverarbeitung anfällt. Dieses Verfahren ist in seiner Perfektion einzigartig, senkt den Energiebedarf der Aluminiumproduktion und schont die Umwelt.

Kai Giesel, Vorsitzender der Geschäftsleitung Deutsche Bank Wuppertal, zeichnete heute den Ressourcen schonenden Wertstoffkreislauf als „Ausgewählten Ort 2010“ aus. Damit ist der „optimierte Aluminium-Kreislauf“ der TRIMET einer von 365 Preisträgern, die jedes Jahr von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit der Deutschen Bank unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten prämiert werden.

Anlässlich der Preisverleihung betonte Kai Giesel: „TRIME Aluminium hat ein intelligentes Aluminiumproduktionsverfahren unter Einbezug energiesparenden Recyclings entwickelt. Ohne dass die Qualität des Endprodukts leidet, werden so wichtige Ressourcen geschont und ein bedeutender Beitrag zum Umweltschutz geleistet.“

Dr. Martin Iffert, Mitglied des TRIMET-Vorstands, kommentierte die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz, ein ‚Ausgewählter Ort‘ im Land der Ideen zu sein. Wir haben uns an diesem bundesweiten Wettbewerb nicht zuletzt deshalb beteiligt, um herauszustellen, wie sinnvoll und richtig Aluminiumproduktion in Deutschland angesiedelt ist.“

Aus mehr als 2.200 eingereichten Bewerbungen überzeugte der „optimierte Aluminium Kreislauf“ die unabhängige Jury und repräsentiert mit seiner zukunftsfähigen Idee Deutschland als das „Land der Ideen“. „Die ‚Ausgewählten Orte 2010‘ zeigen auf vielfältige Weise die Innovations- und Gestaltungskraft Deutschlands. Jeden Tag sehen wir, wie durch das enorme Potenzial, das hier in der Region steckt, das bundesweite Netzwerk an Ideen wächst“, begründete Kai Giesel das Engagement der Deutschen Bank.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminiummarkt: Mehr Nachfrage, höhere Preise]]> http://www.trimet.eu/2011/20110208_aluminiummarkt__mehr_nachfrage__hoehere_preise 20110208_aluminiummarkt__mehr_nachfrage__hoehere_preise

Der Einbruch bei der Nachfrage nach Aluminium in Deutschland, der 2009 bei 19 Prozent lag, ist inzwischen nahezu aufgeholt. Nach der übereinstimmenden Ansicht führender Vertreter der Metallindustrie wird die physische Nachfrage nach Aluminium auch im Laufe dieses Jahres weiter steigen, und zwar um etwa zehn Prozent.

Der „Drei-Monate-Durchschnittspreis“ werde sich zeitgleich angesichts wachsender Unterversorgung des Marktes erhöhen und wohl bei 2.700 Dollar pro Tonne einpendeln, lautete eine weitere Einschätzung beim diesjährigen „Metallfrühstück“, dem Jahrestreffen von Experten im Haus der TRIMET ALUMINIUM AG in Essen. Derzeit sei Aluminium am Markt im Vergleich mit anderen Werkstoffen deutlich unterbewertet. Die geplanten Kapazitätserweiterungen für die Produktion von Primär- und Sekundäraluminium würden den erwarteten Preisauftrieb nicht bremsen, waren sich die Teilnehmer einig. Träger des Aufschwungs seien die Automobilhersteller, die boomende Solarindustrie und eine stabilere Bauwirtschaft, hieß es.

Ein Fokus des diesjährigen „Metallfrühstücks“ lag auf den künftigen Marktentwicklungen im Mittleren Osten. Dort werden die Produzenten nach Ansicht der Fachleute bis 2015 intensiv in die Weiterverarbeitung einsteigen und die Wertschöpfungskette bis hin zu Fertigprodukten aus Aluminium verlängern. Beispielsweise sollen die Kapazitäten der Presswerke im Mittleren Osten, die heute bei 400.000 Jahrestonnen liegen, auf über 500.000 Jahrestonnen ausgebaut werden, die der Walzwerke von 400.000 Jahrestonnen auf 1.400.000. Parallel dazu wird die Produktion der Primärhütten bis 2015 um über 40 Prozent auf etwa 5 Millionen Jahrestonnen zunehmen; der Anteil an der weltweiten Aluminiumproduktion steigt nach Meinung der Fachleute von acht auf zwölf Prozent.

Nachdem die Aluminiumproduktion in China zuletzt stark rückläufig war, könne es nun bei steigender Nachfrage und geringen Lagerbeständen zu Defiziten in der Versorgung und weiteren Preissteigerungen kommen. Die bei der Trimet vortragenden Experten sagten für China für die Jahre 2011 bis 2015 eine Unterversorgung voraus. Dadurch werde China wahrscheinlich zum marktbestimmenden Nettoimporteur für Aluminium.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET im „Dialog mit der Jugend“: Aufsichtsratschef Heinz-Peter Schlüter steht Gymnasiasten Rede und Antwort]]> http://www.trimet.eu/2011/20110228_trimet_im___dialog_mit_der_jugend___aufsichtsratschef_heinz-peter_schlueter_steht_gymnasiasten_rede_und_antwort 20110228_trimet_im___dialog_mit_der_jugend___aufsichtsratschef_heinz-peter_schlueter_steht_gymnasiasten_rede_und_antwort

Rund 70 Abiturienten aus Essen und Wattenscheid waren am 24. Februar mit ihren Lehrern zum Dialog mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der TRIMET ALUMINIUM AG, Heinz-Peter Schlüter, ins Werk nach Essen-Borbeck gekommen.

Zuvor hatten sie eine ausführliche Betriebsbesichtigung durch Hütte und Gießerei des größten deutschen Aluminiumproduzenten genossen. Mit ihrem neuen Wissen gefüttert, stellten die Oberschüler dem Inhaber und Aufsichtsratsvorsitzenden anschließend zahlreiche Fragen zur wirtschaftlichen Situation, zu Produktion und Produkten, und zur eigenen Person.

Ganz besonders aufmerksam registrierten die jungen Leute die umweltschonenden Aspekte der Aluminiumproduktion und die wissenschaftlich erwiesene Tatsache, dass jeder der 1.700 TRIMET-Mitarbeiter der Umwelt jährlich mehr als 1.000 Tonnen CO2-Emissionen erspart.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET bietet für Honsel]]> http://www.trimet.eu/2011/20110427_trimet_bietet_fuer_honsel 20110427_trimet_bietet_fuer_honsel

Im Wettstreit um den Erwerb des insolventen, nun aber wieder profitablen Automobilzulieferers Honsel AG, Meschede, gibt es neue Bewegung. In der Endphase des Ringens um die beste Lösung hat nun auch die TRIMET AG, Düsseldorf, Muttergesellschaft der TRIMET ALUMINIUM AG, Essen, ein Angebot abgegeben.

Weitere Interessenten sind die ZF Friedrichshafen AG, die mexikanische Nemak sowie der Finanzinvestor Anchorage, der sich als Bieter mit dem kanadischen Automobilzulieferer Martinrea zusammengefunden haben soll. TRIMET würde einen gemeinsamen Erwerb mit der ZF Friedrichshafen AG favorisieren, macht diesen jedoch nicht davon abhängig.

Man sehe in einer rein deutschen Industrielösung die beste Gewähr dafür, dass die Lieferkette für Aluminiumteile von der Rohstoffproduktion bis hin zur Automobilindustrie in Qualität und Quantität, aber auch logistisch, gesichert bleibe, heißt es aus der Unternehmensleitung. TRIMET pflegt seit Jahren sehr enge Geschäftsbeziehungen zu Honsel und hatte bereits vor einem Jahr die Metallversorgung des Unternehmens komplett übernommen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Keine deutsche Industrielösung für Honsel]]> http://www.trimet.eu/2011/20110505_keine_deutsche_industrieloesung_fuer_honsel 20110505_keine_deutsche_industrieloesung_fuer_honsel

Düsseldorf/Essen. Mit Bedauern hat die TRIMET AG, Düsseldorf, die Entscheidung des Gläubigerausschusses zur Kenntnis genommen, für die insolvente Honsel AG, Meschede, nicht den Zuschlag erhalten zu haben.

Man habe darauf gesetzt, mit einer rein deutschen Industrielösung den Honsel-Standorten und ihren Mitarbeitern sehr gute und neue Chancen zu bieten. Im Wettbewerb mit den anderen Bietern hatte TRIMET auch damit argumentiert, dass mit einer Entscheidung für TRIMET die Lieferkette für Aluminiumteile von der Rohstoffproduktion bis hin zur Automobilindustrie in Qualität und Quantität, aber auch logistisch, für die besonders betroffene Automotivebranche gesichert bleibe.

TRIMET pflegt seit Jahren schon intensive Geschäftsbeziehungen zu Honsel und stellt die Metallversorgung des Unternehmens sicher. Heinz-Peter Schlüter, Vorstandsvorsitzender der TRIMET AG: „Wir gratulieren den Erwerbern und wünschen ihnen jeden denkbaren Erfolg.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Neuer Spendenrekord beim Metro Marathon]]> http://www.trimet.eu/2011/20110526_neuer_spendenrekord_beim_metro_marathon 20110526_neuer_spendenrekord_beim_metro_marathon

Exakt 9.999 Euro haben die Anwohner der Düsseldorfer Fritz-Wüst-Straße anlässlich des Metro Marathons am 8. Mai als Reinerlös erwirtschaftet. Mit selbstgemachten Speisen und kalten Getränken verköstigten sie bei Kilometer 27, einem etablierten Meilenstein auf der Marathonstrecke, die vielen Hundert Besucher für einen guten Zweck: Der Gesamtbetrag geht, wie in den Jahren zuvor, an den gemeinnützigen Verein „Aktion Lichtblicke“, der sich um notleidende Familien in NRW kümmert.

Bereits zum neunten Mal hat die Nachbarschaftsgemeinschaft Fritz-Wüst-Straße dieses Event auf die Beine gestellt. Es zählt mittlerweile zu den jährlichen Sommer-Highlights in Düsseldorf. Rockige Klänge der Coverband „Düsselfööss“ um Frontmann Heinz-Peter Schlüter hielten die Zuschauer in Stimmung und beflügelten die Sportler. So wurden müde Läufer wieder munter, denen zudem am traditionellen „Wasserstand“ im vollen Lauf unermüdlich Becher mit frischem Wasser gereicht wurden. Schlüter: „Nächstes Jahr wollen wir dann die 10.000 Euro-Marke knacken, passend zum zehnjährigen Düsseldorfer Marathon und zum zehnten Nachbarschaftsfest.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Wirtschaftsminister Voigtsberger zu Gast bei der TRIMET ALUMINIUM AG]]> http://www.trimet.eu/2011/20100601_wirtschaftsminister_voigtsberger_zu_gast_bei_der_trimet_aluminium_ag 20100601_wirtschaftsminister_voigtsberger_zu_gast_bei_der_trimet_aluminium_ag

„Die Industrie braucht wettbewerbsfähige Strompreise“ Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger hat am heutigen Morgen die TRIMET am Standort Essen besucht, um sich über aktuelle, politische Themen auszutauschen. Empfangen wurde er von Vorstandsmitglied Dr. Martin Iffert und dem Leiter der Energiewirtschaft, Heribert Hauck.

Bei einer Werksbesichtigung informierte sich der Minister über die Abläufe der Produktion in der Elektrolyse und in der Gießerei. Das anschließende Gespräch im Kurt-Ehrke-Haus galt der aktuellen politischen Lage und den damit verbundenen Herausforderungen für energieintensive Unternehmen.

Minister Voigtsberger sicherte den Forderungen der TRIMET nach einer gesicherten, bezahlbaren und wettbewerbsfähigen Versorgung mit Strom Unterstützung zu.

Bundesregierung und die Europäische Union müssten nun konkrete Maßnahmen ergreifen, um die energieintensiven Unternehmen zu entlasten. Geeignete Instrumente sehen das Unternehmen und der Minister beispielsweise in industriellen Grundlaststrompreisen, die das besondere Leistungsprofil dieser Industrie zur Sicherung der Netze berücksichtigen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[„Der Industriestandort NRW braucht einen fairen Wettbewerb“]]> http://www.trimet.eu/2011/20110616___der_industriestandort_nrw_braucht_einen_fairen_wettbewerb_ 20110616___der_industriestandort_nrw_braucht_einen_fairen_wettbewerb_

Der nordrhein-westfälische Justizminister Thomas Kutschaty und der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag, Norbert Römer, waren gestern zu Gast bei der TRIMET am Standort Essen. Empfangen wurden die Landtagsabgeordneten im Kurt-Ehrke-Haus vom Aufsichtsratsvorsitzenden des Unternehmens Heinz-Peter Schlüter sowie von Vorstandsmitglied Dr. Martin Iffert und dem Leiter der TRIMET-Energiewirtschaft, Heribert Hauck.

Die Besucher informierten sich in Elektrolyse und Gießerei ausführlich über die Abläufe bei der Produktion von Aluminium, die technisch bedingte Energieintensität der Verfahren und die Bedeutung des Aluminiumstandortes Essen für die weiterverarbeitende Industrie Nordrhein-Westfalens.

Anschließend tauschten sich Gäste und Gastgeber zu den aktuellen Fragen der politischen Energiewende aus. Vor der Presse betonte Fraktionsvorsitzender Römer die Bedeutung der industriellen Produktion in NRW und die Notwendigkeit wettbewerbsfähiger Strompreise: „TRIMET ist wichtiges Glied in der industriellen Wertschöpfungskette und braucht einen fairen internationalen Wettbewerb – dessen sind wir uns bewusst und dafür werden wir uns weiter einsetzen“, so Römer,  „auch die notwendige Kompensation der CO2-Kosten im Strom sowie Strompreismodelle, die einen angemessenen Preis für Grundlaststrom anbieten, müssen von der Bundesregierung und der Europäischen Union nun umgesetzt werden – das ist in unseren Nachbarländern wie Frankreich oder Italien längst der Fall.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET baut soziales und kulturelles Engagement durch Beteiligung am Kunstprojekt „Engel der Kulturen“ weiter aus]]> http://www.trimet.eu/2011/20110718_trimet_baut_soziales_und_kulturelles_engagement_durch_beteiligung_am_kunstprojekt___engel_der_kulturen__weiter_aus 20110718_trimet_baut_soziales_und_kulturelles_engagement_durch_beteiligung_am_kunstprojekt___engel_der_kulturen__weiter_aus

Am Samstag, den 16.7.2011, wurde bei TRIMET am Standort Essen der „Engel der Kulturen“ in Form eines Rings aus Stahl verlegt, der die Zeichen der drei abrahamischen Religionen (den Halbmond, den Stern und das Kreuz) in Beziehung zueinander setzt.

Mit dem Ring, der fortan vor dem Kurt-Ehrke-Haus seinen Platz findet, möchte TRIMET das friedliche Zusammenleben in der Gesellschaft, über verschiedene Kulturen und Religionen hinweg, weiter vorantreiben. An der Zeremonie zur Verlegung des Rings nahmen TRIMET-Vorstandsmitglied Dr. Martin Iffert, die Künstler des Projekts Gregor Merten und Carmen Dietrich, Vertreter verschiedener Religionen sowie TRIMET-Familien unterschiedlicher Religionszugehörigkeit teil.

Nach der Begrüßung durch Dr. Martin Iffert fand das Einlassen des „Engels der Kulturen“ - in Form einer Intarsie - in den Boden statt. Unterstützt wurde das Vorstandsmitglied bei dieser Aktion von Kindern einiger TRIMET-Mitarbeiter, die stellvertretend für alle anderen Mitarbeiter des Unternehmens das Einlassen des Rings begleiteten. Mit der Beteiligung am Kunstprojekt „Engel der Kulturen“ baut TRIMET sein soziales und kulturelles Engagement weiter aus. Durch den Ring sollen TRIMET-Mitarbeiter täglich an die Bedeutung eines gelingenden Zusammenlebens der Angehörigen verschiedener Kulturen und Religionen erinnert werden, die diese Botschaft über den Arbeitsalltag hinaus vor(-leben) und an ihre Familien, Freunde und Bekannten weitertragen. „Mit unserem Engagement beim `Engel der Kulturen` möchten wir den Konsens in der Gesellschaft weiter fördern, der hoffentlich auch im Bereich der Politik bald seine Wirkung entfaltet.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Das Geschäftsjahr 2010/11: Hohe Nachfrage sorgt für Vollauslastung und Umsatzsteigerung]]> http://www.trimet.eu/2011/20110914_das_geschaeftsjahr_2010_11__hohe_nachfrage_sorgt_fuer_vollauslastung_und_umsatzsteigerung 20110914_das_geschaeftsjahr_2010_11__hohe_nachfrage_sorgt_fuer_vollauslastung_und_umsatzsteigerung

TRIMET ALUMINIUM AG, Essen Mit einem um 61 Prozent auf 1.401 Mio. Euro (Vorjahr 870,7 Mio. Euro) gestiegenen Umsatz hat die TRIMET ALUMINIUM AG, Essen, ihr Geschäftsjahr 2010/2011 (1.7./30.6.) abgeschlossen. Der Jahresüberschuss des größten deutschen Aluminiumproduzenten hat sich trotzdem von 28,6 Mio. Euro im letzten Geschäftsjahr auf 23,7 Mio. Euro reduziert. Neben außerordentlichen Ergebniseffekten trug zu dieser Entwicklung auch die Situation auf dem Energiemarkt in Folge der Ereignisse in Fukushima bei.

Man sei inzwischen „mitten im Aluminium-Zeitalter“, heißt es bei TRIMET. Der Vorstand erwartet auch in den kommenden Jahren eine stark steigende Nachfrage nach dem leichten Metall. Der anstehende Ausbau der deutschen Stromnetze um mehr als 4.500 Kilometer – die Hochspannungsleitungen sind aus Aluminium – der Trend zu immer mehr Aluminium im Automobilbau und die Unternehmen der Solar- und Windenergie sorgen für den weiteren Schub. So stieg die Produktion im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/2011 auf knapp 500.000 Tonnen recyceltes und primär erzeugtes Aluminium, wobei die Gießerei in Essen erstmals in ihrer Geschichte mehr als 240.000 Tonnen Formate abgegossen hat. Die Zahl der Mitarbeiter bei der TRIMET ALUMINIUM AG erhöhte sich auf 1.592. Insgesamt 117 junge Menschen befanden sich im Geschäftsjahr 2010/11 in einer Ausbildung im TRIMET-Konzern, der nun mehr als 1.900 Beschäftigte hat. Sie arbeiten an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Hamburg, Harzgerode, Meschede, Sömmerda und Turin in insgesamt vier Handelsbüros, zwei Aluminiumhütten, einer Formategießerei, zwei Recyclingwerken sowie einem Druckgusswerk und einem Druckguss- und Kokillengusswerk.

Die gute Finanzlage des nicht börsennotierten Familienunternehmens TRIMET ALUMINIUM AG zeichnet sich durch solide Kennzahlen aus: Die Eigenkapitalquote beträgt 39,1 Prozent (Vorjahr 40,5 Prozent). Das Eigenkapital stieg absolut von 210,1 Mio. Euro auf nun 227,8 Mio. Euro. Die gute Eigenkapitalbasis und eine breite Basis an Finanzierungspartnern erlauben es dem Unternehmen, in volatilen Märkten flexibel zu agieren und auch Gelegenheiten für weitere Expansion zu nutzen. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr erstmals ein Schuldscheindarlehen begeben, das im Markt sehr gut angenommen wurde. Die liquiden Mittel liegen mit einem Betrag von 59 Mio. Euro auf einem hohen Niveau. Das Sachanlagevermögen wird mit 143 Mio. Euro (Vorjahr: 138 Mio. Euro) ausgewiesen. Die Investitionen wuchsen auf 31,5 Mio. Euro.

Erfreuliche Entwicklung in allen Bereichen

Organisiert in den vier Unternehmensbereichen Primary Products, Recycling, Automotive sowie Marketing & Sales, hat sich TRIMET weiter gut entwickelt. Die während der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise gedrosselten Produktionsvolumina der Hütten in Essen (Kapazität 170.000 Jahrestonnen) und Hamburg (Kapazität 130.000 Jahrestonnen) konnten bereits im Sommer 2010 wieder hochgefahren werden. Alle Geschäftsbereiche haben zum Umsatzzuwachs beigetragen, wobei neben dem Mengenzuwachs auch die Marktpreisentwicklung bei Aluminium umsatzsteigernd gewirkt hat.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Kapazitäten in Gelsenkirchen um 50 Prozent und in Harzgerode um 25 Prozent durch Investitionen in mehr Schmelzleistung erhöht. TRIMET rechnet insbesondere auch im Recyclingbereich mit weiteren Umsatzzuwächsen. Es sei abzusehen, dass die Nachfrage nach Aluminiumlegierungen auch künftig starke Wachstumsraten verspricht. Umso wichtiger ist die kundennahe Produktion von Primäraluminium.

Zur erfreulichen Entwicklung des Automotive-Gussbereichs hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die Zusammenarbeit mit der deutschen Automobilindustrie beigetragen. Der Handelsbereich arbeitet eng mit den drei produzierenden Geschäftsbereichen zusammen und trägt mit 29 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Die zum 1. April 2010 übernommene Metallversorgung für die deutschen und französischen Standorte der Honsel AG besteht mit den Nachfolgeunternehmen unverändert fort.

Intensive Forschung und Entwicklung

TRIMET baut seine Kompetenzen in der Entwicklung neuer Werkstoffe weiter aus. Zu diesem Zweck wurde eine Forschungs-Homogenisierungsanlage gebaut und in Betrieb genommen. Diese Anlage ermöglicht es, Aluminiumbarren in einer Länge von bis zu 2.000 Millimeter mit variablen Aufheiz– und Abkühlparametern einer definierten Wärmebehandlung zu unterziehen. Damit kann nun der gesamte Produktionsprozess der Formategießerei im Technikumsmaßstab abgebildet werden.

Die Werkstoffentwicklung nahm auch im abgelaufenen Geschäftsjahr einen breiten Raum ein, und dies immer in enger Kooperation mit unseren Kunden. Schwerpunkte lagen bei Projekten zur Verbesserung des Duktilitätsverhaltens bei Strukturbauteilen bei minimierter Wärmebehandlung, der Erhöhung der Wärmeleitfähigkeit von Aluminiumlegierungen im Bereich Verbrennungsmotor, sowie der Entwicklung von korrosionsfesten Hochglanzlegierungen.

Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Energieoptimierung. Hierbei werden Prozesse in Gießerei und Elektrolyse auf Einsparpotentiale überprüft und Möglichkeiten zum wechselnden Einsatz unterschiedlicher Energieträger („Fuel Switch“) untersucht. Große Aufmerksamkeit gilt hierbei der Entwicklung von Verfahren zur Erhöhung der Prozessflexibilität. Auf diesem Gebiet werden mit der Universität von Auckland neue Wege beschritten und Technologien zur Prozessmodulation erarbeitet.

TRIMET ist für die Zukunft gerüstet

Dank der Qualität seiner Vernetzung in die Märkte hat TRIMET als größter deutscher Aluminiumproduzent auch qualitativ die besten Voraussetzungen für eine gute Weiterentwicklung in den kommenden Jahren. Vorstandsmitglied Dr. Martin Iffert: „Als Ausgangspunkt einer hoch technologisierten Wertschöpfungskette liefern wir Speziallegierungen für höchste Ansprüche und zahlreiche Anwendungsbereiche, nicht zuletzt für solche der Energieeinsparung. Hiesige Automobilzulieferer und Automobilwerke, die um energieeffiziente und damit leichtere Automobile bemüht sind, zählen in erheblichem Umfang zu unseren Kunden. Immer wichtiger werden außerdem die Produzenten von Windkraft- und Photovoltaikanlagen, mit deren Hilfe die Energiewende umgesetzt werden soll.

Deren zusätzlicher Bedarf an Aluminium ist riesengroß, gleiches gilt auch für den erforderlichen Netzausbau. Schon heute dienen die Produkte, die aus Aluminium bevorzugt gefertigt werden, in erheblichem Maße der Energieeffizienz und machen unsere Aluminiumproduktion zu einer sehr sinnvollen und umweltfreundlichen Investition in eine nachhaltig gestaltete Zukunft. Daran wollen wir gerne weiter arbeiten.“ Bedingung dafür ist, dass die Politik durch rasche Entscheidungen die Wege frei macht, dass stromintensive Unternehmen wie die TRIMET ihre Energie künftig zu wettbewerbsfähigen Preisen beziehen können. Im abgelaufenen Geschäftsjahr war die Entwicklung gegenläufig: Nach der Abschaltung der ersten sieben Kernkraftwerke hat sich die ohnehin schon mangelnde internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Strompreise noch einmal verschlechtert.

Die Politik bleibt gefordert. Die Bundesregierung hat der stromintensiven Industrie in den letzten Monaten erfreulicherweise die klare Zusage gemacht, geeignete Maßnahmen für die Gleichstellung der deutschen energieintensiven Industrie mit den europäischen Wettbewerbern in Kraft zu setzen. Hierbei sind im Wesentlichen zwei Lösungsansätze ausschlaggebend: Zum einen muss der Beitrag abschaltbarer industrieller Lasten für eine gesicherte Energieversorgung in Deutschland in angemessener, d.h. in vergleichbarer Höhe wie bei den europäischen Nachbarn vergütet werden. Zum anderen muss es eine Regelung geben, nach der die stromintensive Aluminiumherstellung von den CO2-Kosten im Strompreis befreit wird. Die Bundesregierung ist im Frühsommer mit einem Vorschlag in Brüssel vorstellig geworden. Jetzt gilt es, die formulierten Empfehlungen in ein europäisches Regelwerk umzusetzen.

Die TRIMET ALUMINIUM AG ist mit einer Kapazität von über 500.000 Tonnen größter Aluminiumproduzent in Deutschland. An sieben Standorten in Deutschland beschäftigt die TRIMET-Gruppe rund 1.900 Mitarbeiter und vermarktet, produziert, recycelt und gießt kundenspezifische Legierungen und Druckgussteile aus einer Hand; der Jahresumsatz lag im Geschäftsjahr 2010/2011 bei 1,4 Mrd. Euro.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[5 Millionen Tonnen Aluminium aus der Essener Elektrolyse]]> http://www.trimet.eu/2011/20110920_5_millionen_tonnen_aluminium_aus_der_essener_elektrolyse 20110920_5_millionen_tonnen_aluminium_aus_der_essener_elektrolyse

Im Essener Werk der TRIMET ALUMINIUM AG wurde am 20. September die 5-millionste Tonne Elektrolysemetall abgesaugt. Aus diesem Anlass versammelte sich die gesamte Elektrolysemannschaft unter Beisein des designierten Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert in der Elektrolysehalle 3 vor Ofen 3063, dem Ort des Geschehens.

Der Ofen trägt den Namen seines Paten und TRIMET-Aufsichtsratsvorsitzenden Heinz-Peter Schlüter. Das flüssige Metall wurde anschließend in die Gießerei gefahren, wo es zu einer kundenindividuell komponierten Speziallegierung weiterverarbeitet und in Blöcke gegossen wurde.

Die Ronal GmbH, TRIMET-Großkunde und Hersteller hochwertiger Pkw-Felgen mit Produktionsstätten in Landau sowie in Tschechien, Polen, Italien, Spanien und Mexiko, wird das Jubiläumsmetall pünktlich erhalten.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Initiativkreis-Moderator Bodo Hombach besucht die TRIMET ALUMINIUM AG in Essen]]> http://www.trimet.eu/2011/20110922_initiativkreis-moderator_bodo_hombach_besucht_die_trimet_aluminium_ag_in_essen 20110922_initiativkreis-moderator_bodo_hombach_besucht_die_trimet_aluminium_ag_in_essen

Heute besuchte Initiativkreis-Moderator Bodo Hombach auf Einladung von Unternehmensgründer Heinz-Peter Schlüter die TRIMET ALUMINIUM AG in Essen-Borbeck. Gemeinsam mit dem designierten Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert erörterten sie die Kooperationsmöglichkeiten mit InnovationCity Ruhr im benachbarten Bottrop.

„Unser Energie-Effizienz-Management bei der Produktion ist vorbildlich. Zudem hat Aluminium eine Recycling-Quote von nahezu 100 Prozent und ist damit ein umweltfreundlicher Werkstoff. Nebenbei betreiben wir auf unseren Produktionshallen die größte Photovoltaik-Anlage der Region. Wir haben wichtiges Know-how, das wir InnovationCity zur Verfügung stellen können“, betonte Dr. Martin Iffert. Bereits in der letzten Woche kündigte TRIMET den Ausbau seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit an. Mehr als 1.900 Mitarbeiter, darunter 117 Auszubildende, sind heute für TRIMET tätig, Tendenz weiter steigend. 

Bodo Hombach zeigte sich von der Entwicklung der TRIMET beeindruckt. Zuletzt hatte er die Produktionsstätten vor 13 Jahren, damals noch in seiner Funktion als nordrhein-westfälischer Wirtschaftsminister, besucht: „TRIMET ist ein innovativer Werkstoffspezialist und prototypisch für die vielen „flexiblen Spezialisten“ in der Region. Das Unternehmen steht mit nachhaltiger Produktion und seinem Engagement für Umwelt- und Klimaschutz für die Renaissance des Industriestandorts Ruhrgebiet.“   

Akzeptanz für Produktion: TRIMET macht mit bei der „Langen Nacht der Industrie“ am 20. Oktober 2011

Gemeinsam mit vielen anderen Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises unterstützt TRIMET die Aktion „Lange Nacht der Industrie“, die am 20. Oktober 2011 stattfinden wird. „Wir müssen gemeinsam etwas für die Akzeptanz von Industrieproduktion in der Region tun, dabei ist der Initiativkreis Ruhr für Trimet ein wertvolles Netzwerk“, unterstreicht Dr. Martin Iffert die Bedeutung der Kooperation für die Region.

Die Unternehmen im Initiativkreis Ruhr: 630 Mrd. Umsatz – 2,25 Millionen Beschäftigte 

Die Wirtschaftsunternehmen des Initiativkreises beschäftigen weltweit zusammen rund 2,25 Millionen Menschen und machen circa 630 Milliarden Euro Umsatz (Stand September 2011). Ihre Führungskräfte repräsentieren als Persönliche Mitglieder den Initiativkreis Ruhr. Mit zukunftsfähigen Strategien und praxisnahen Konzepten setzt der Initiativkreis auf die kreative Kraft gebündelten ökonomischen Know-hows. Aus dieser Stärke erwachsen Zukunftsprojekte mit Strahlkraft. Immer mit dem Ziel vor Augen, die Metropole Ruhr als konzertierte Aktion verschiedener Akteure weiter zu entwickeln.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET schreibt Ausbildung groß ]]> http://www.trimet.eu/2011/20110928_trimet_schreibt_ausbildung_gross 20110928_trimet_schreibt_ausbildung_gross

Die Ausbildung und Förderung von Nachwuchskräften liegen der TRIMET sehr am Herzen. Dank einer großzügigen Spende der Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH, einem international führenden Hersteller von chemischen Produkten für die Gießereiindustrie mit Hauptsitz in Düsseldorf, wurde die Lehrwerkstatt in Harzgerode mit einem Gießofen im Laborformat ausgestattet.

Die feierliche Einweihung des Ofens fand am 27. September in der TRIMET-Lehrwerkstatt im Beisein von Vorstandsmitglied Thomas Reuther, Personalleiterin Ellen Ronden, Hüttenes-Albertus Geschäftsführung Dr. Carsten Kuhlgatz sowie Marcus Weise, Stadtrat der CDU in Harzgerode und Patenschaftsträger für den neuen Ofen, statt. Schulleiter Detlef Reimann sowie Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Harzgerode, mit der TRIMET letztes Jahr einen Kooperationsvertrag eingegangen ist, nahmen die Inbetriebnahme des Ofens zum Anlass, um sich vor Ort über die erweiterten Ausbildungsmöglichkeiten zu erkundigen.

Qualität der TRIMET-Ausbildung stets auf höchstem Niveau

Der 75 Zentimeter hohe und 18 Kilogramm schwere Gießofen mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern stellt im Kleinformat alle komplexen technischen Prozesse eines großen Aluminium-Gießofens dar und ist damit für Schulungszwecke bestens geeignet. Der mit Propangas beheizte Ofen wird manuell betrieben, indem Aluminiumschrotte durch eine Öffnung am oberen Ende des Ofens in den darunter stehenden Tiegel gefüllt werden. Bei knapp 800 Grad können zukünftig Übungsstücke in der TRIMET-Lehrwerkstatt gegossen werden. So wird die Ausbildungswerkstatt in Harzgerode für Auszubildende sowie für Praktikantinnen und Praktikanten noch attraktiver.

Mit der Förderung beruflichen Nachwuchses kann man nicht zeitig genug beginnen, meint TRIMET-Vorstandsmitglied Thomas Reuther. „Insbesondere in Harzgerode, wo qualifizierte Bewerber schon bald schwierig zu finden sein werden - entweder weil vor Ort zu wenige Kinder auf die Welt gekommen sind oder weil die jungen Menschen oft in vermeintlich attraktivere Städte ziehen - gilt es, den Nachwuchs frühzeitig an unser Unternehmen zu binden. Unsere Investitionen in die Förderung von Nachwuchs durch Kooperationsverträge mit regionalen Schulen und durch die Ausstattung unserer Lehrwerksstatt mit modernsten Geräten lohnt sich für alle und daran werden wir auch zukünftig festhalten.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Dr. Martin Iffert wird zum Vorstandsvorsitzenden ernannt]]> http://www.trimet.eu/2011/20111001_dr._martin_iffert_wird_zum_vorstandsvorsitzenden_ernannt 20111001_dr._martin_iffert_wird_zum_vorstandsvorsitzenden_ernannt

Mit Wirkung zum 1. Oktober 2011 hat der Aufsichtsrat der TRIMET ALUMINIUM AG Herrn Dr. Martin Iffert zum Vorsitzenden des Vorstands ernannt. Dr. Martin Iffert, Jahrgang 1966, studierte Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Nach erfolgreich absolviertem Studium begann er vor siebzehn Jahren seine berufliche Karriere im Oktober 1994 als Trainee bei dem zur TRIMET gehörenden Unternehmen Aluminium Essen GmbH.

Anschließend erhielt er die Verantwortung für den Bereich Kathodenreparatur im Essener Aluminiumwerk. In den Jahren 1997 und 1998 übernahm Dr. Martin Iffert die Projektleitung zur Erweiterung der Elektrolysekapazität um 50.000 Tonnen und wurde nach erfolgreichem Abschluss des Projektes Leiter des Essener Ofenbetriebes.

Zwischen 2003 und 2006, nach der Umwandlung der TRIMET in eine Aktiengesellschaft, war Iffert Abteilungsleiter der Elektrolyse, bevor er im Mai 2006 zum Bereichsvorstand der TRIMET ALUMINIUM AG bestellt wurde. In dieser Funktion war er für die beiden Hüttenstandorte der TRIMET in Essen und Hamburg zuständig. Die schnelle und reibungslose Wiederinbetriebnahme der Hamburger Aluminiumhütte im Jahr 2007 zählt zu den besonderen Verdiensten Dr. Ifferts. Mitglied des Vorstands ist Dr. Iffert seit dem 01.03.2009.

Dr. Iffert hat zahlreiche technische Fachbeiträge veröffentlicht und auf internationalen Konferenzen präsentiert. Zwischen 2003 und 2007 forschte er an der Universität von New South Wales in Sydney und promovierte dort mit seiner Arbeit zum Thema "Aluminium Smelting Cell Control and Optimisation". Neben seinen beruflichen Aufgaben absolvierte er in den letzten Jahren ein MBA Studium an der IMD Business School in Lausanne.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET feiert "Großen Preis des Mittelstandes 2011" bei der "Langen Nacht der Industrie"]]> http://www.trimet.eu/2011/20111021_trimet_feiert__grossen_preis_des_mittelstandes_2011__bei_der__langen_nacht_der_industrie_ 20111021_trimet_feiert__grossen_preis_des_mittelstandes_2011__bei_der__langen_nacht_der_industrie_

Mehr als 40 Unternehmen zwischen Mönchengladbach und Essen öffneten am Donnerstagabend im Rahmen der „Langen Nacht der Industrie Rhein Ruhr“ ihre Werkstore. Rund 1700 Interessierte aus der Region waren dabei in dazu gebuchten Bussen unterwegs, um nacheinander jeweils zwei Betriebe zu besuchen. Dort erkundeten sie, wie moderne und zukunftsstarke Industrie funktioniert. Neben Unternehmen wie die Grillo-Werke AG in Duisburg, die Henkel AG & Co. KGaA in Düsseldorf und die Thyssen Krupp AG in Duisburg führte auch die TRIMET ALUMINIUM AG in Essen-Borbeck ihre Gäste in kleinen Gruppen durch die Produktion und stellte sich dabei den Fragen der Besucher.

Bei der TRIMET begrüßte Finanzvorstand Martin Söffge die Gäste und informierte sie in einer kurzen Präsentation über das Unternehmen, seine hochwertigen Produkte und die vielfältigen Aktivitäten der TRIMET im ökologischen und gesellschaftlichen Bereich. Während der anschließenden Werksrundgänge unter fachkundiger Führung konnten die Gäste die Produktionsabläufe in der Elektrolyse und der Gießerei hautnah erleben und im Gespräch mit den begleitenden Experten ihren Wissensdurst stillen.

Die „Lange Nacht der Industrie“ gab TRIMET auch die Gelegenheit, den Gästen aus der Region vom „Großen Preis des Mittelstandes 2011“ zu berichten, den das Unternehmen vor kurzem gewonnen hatte. Marina Heuermann von der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG), die die TRIMET neben dem Landrat Sömmerda für den Wettbewerb nominiert hatte, würdigte vor den Besuchern die Leistungen des Unternehmens: „Die Auszeichnung unterstreicht einmal mehr die Wirtschaftskraft der TRIMET, die investiert, die Arbeits- und Ausbildungsplätze schafft, sich sozial engagiert und somit die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Essen vorantreibt“, so Heuermann.

Mehr als 200 Betriebe waren zum bundesweiten Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes 2011“, aus den Bundesländern Niedersachsen/ Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/ Saarland und Schleswig-Holstein/ Hamburg nominiert worden. TRIMET gehört zu den zwölf Preisträgern, die sich gegen diese starke Konkurrenz durchsetzen konnten.

Mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“, ausgeschrieben von der Oskar-Patzelt-Stiftung, werden jährlich Unternehmen geehrt, „die zur Elite des deutschen Mittelstandes zählen und das Erscheinungsbild ihrer Region durch überdurchschnittliche Leistungen mitprägen“, so die Stiftung. Laut Marina Heuermann ist der „Große Preis“ die renommierteste Auszeichnung, die in Deutschland an Unternehmen vergeben wird.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET ergänzt den Vorstand – Honsel-Vorstand Luigi Mattina wechselt zu Deutschlands größtem Aluminiumproduzenten]]> http://www.trimet.eu/2011/20111101_trimet_ergaenzt_den_vorstand_-_honsel-vorstand_luigi_mattina_wechselt_zu_deutschlands_groesstem_aluminiumproduzenten 20111101_trimet_ergaenzt_den_vorstand_-_honsel-vorstand_luigi_mattina_wechselt_zu_deutschlands_groesstem_aluminiumproduzenten

Luigi Mattina (44), wechselt mit Wirkung zum 1. November in den Vorstand der TRIMET ALUMINIUM AG, Essen. Der Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Maschinenbau und ausgebildete Maschinenschlosser kommt von der Honsel AG, Meschede.

Im Jahr 2006 hatte er dort, nach vorangegangenen Stationen bei der AEG und einer mehr als zehnjährigen Karriere bei Alcoa, als Geschäftsleiter des Werks Nürnberg begonnen.

Seit Herbst 2010 verantwortete Mattina als Mitglied des Honsel-Vorstands und COO die Produktion des Unternehmens mit Standorten in Deutschland, Frankreich, Spanien, Mexiko sowie Brasilien. Bei TRIMET wird Mattina das Vorstandsteam um Dr. Martin Iffert (Vorsitzender), Thomas Reuther und Martin Söffge, komplettieren. Mit seiner Kernkompetenz in der Automotiveproduktion wird er vor allem diesen Geschäftsbereich der TRIMET verstärken und erfolgreich weiterentwickeln. Mattina ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Energiemanagementsystem der TRIMET ALUMINIUM AG nach DIN EN 16001 zertifiziert]]> http://www.trimet.eu/2011/20111110_energiemanagementsystem_der_trimet_aluminium_ag_nach_din_en_16001_zertifiziert 20111110_energiemanagementsystem_der_trimet_aluminium_ag_nach_din_en_16001_zertifiziert

Mit dem Ziel, die Nutzung von Energie in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess noch nachhaltiger und effizienter zu gestalten, haben Mitarbeiter der TRIMET ALUMINIUM AG an den Standorten Essen und Hamburg das unternehmenseigene Energiemanagementsystem weiter optimiert. Der damit verbundene Arbeitseinsatz und die erzielten Erfolge an beiden Standorten wurden Ende September vor Ort im Rahmen eines viertägigen Energieaudits nach DIN EN 16001 durch die unabhängige TÜV Nord Cert GmbH bestätigt.

Die feierliche Übergabe des Zertifikats fand Ende Oktober bei TRIMET in Essen statt. Dr. Ortrun Janson-Mundel und Claus-D. Korthals von der TÜV Nord Cert GmbH überreichten das Zertifikat an Jana Ehrke, Leiterin Managementsysteme Entwicklung, Uwe Kremer, Leiter Instandhaltung Service Projekte (ISP), und Heribert Hauck, Leiter der TRIMET-Energiewirtschaft. Sie hatten die geleisteten Arbeiten geleitet und verantwortet.

"Bei allen Prozessen und Tätigkeiten gilt Ressourceneffizienz für TRIMET als oberstes Ziel. Durch seinen verantwortlichen Umgang insbesondere, aber nicht nur, mit Strom leistet das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag für die Erreichung der Klimaschutzziele 2020 der Europäischen Union und der Bundesregierung. Das gilt vor allem im Hinblick auf die Verminderung von Treibhausgasemissionen“, so Dr. Ortrun Janson-Mundel bei der Übergabe des Zertifikats.

Seit August 2009 dient die DIN EN 16001 als erste Norm zum Energiemanagement den Unternehmen als Leitfaden zum Aufbau eines betrieblichen Energiemanagementsystems. Generelles Ziel ist es, die Energieeffizienz nachhaltig zu steigern. So beschreibt die Norm die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem, das Unternehmen in die Lage versetzen soll, den Energieverbrauch systematisch und kontinuierlich zu reduzieren - unter Berücksichtigung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Das Zertifikat, das drei Jahre Gültigkeit hat, muss jährlich durch einen unabhängigen Gutachter überwacht werden. TRIMET ist eines der ersten Unternehmen in Deutschland, welche dieses neue Zertifikat erhalten haben. „Nach dem Audit ist vor dem Audit“, betonte Jana Ehrke. Bereits im Frühjahr 2012 werden sich auch die TRIMET-Standorte Gelsenkirchen, Harzgerode und Sömmerda einem solchen Energieaudit stellen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET im „Dialog mit der Jugend“: Aufsichtsratschef Heinz-Peter Schlüter steht Gymnasiasten Rede und Antwort ]]> http://www.trimet.eu/2011/20111201_trimet_im___dialog_mit_der_jugend___aufsichtsratschef_heinz-peter_schlueter_steht_gymnasiasten_rede_und_antwort 20111201_trimet_im___dialog_mit_der_jugend___aufsichtsratschef_heinz-peter_schlueter_steht_gymnasiasten_rede_und_antwort

Angeführt von ihren Lehrern waren am 1. Dezember 80 Schülerinnen und Schüler Gast der TRIMET ALUMINIUM AG in Essen-Borbeck. Nach einer Führung durch Hütte und Gießerei des größten deutschen Aluminiumproduzenten trafen die Oberschüler vom Essener Carl-Humann-Gymnasium und vom Otto-Pankok-Gymnasium in Mülheim an der Ruhr zum Gruppengespräch mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Unternehmens, Heinz-Peter Schlüter, zusammen.

Mit ihren neuen Kenntnissen, Erfahrungen und Eindrücken aus dem Rundgang durch die Werkshallen versehen, stellten die Oberschüler dem Firmeninhaber ihre Fragen zu Produktion, Wirtschaft, Politik und Person. Das Treffen fand im Rahmen der Reihe „Dialog mit der Jugend“ statt.

Bei diesen Begegnungen von Schülern mit Unternehmerpersönlichkeiten stehen Wirtschaftsthemen und die persönlichen Zukunftschancen der jungen Menschen im Vordergrund. Die Treffen sind praxisnahe Ergänzung zu Fragestellungen, die auch im Unterricht behandelt werden. Neben dem klassischen Dialog-Termin mit einem der Top-Manager erhalten die Schüler bei gesonderten Praxisterminen konkrete Einblicke in den Arbeitsalltag und lösen in Fallstudien echte Fälle aus dem Wirtschaftsleben.

Im Mittelpunkt steht jedoch eines: Die Jugendlichen werden bei der Entwicklung ihrer individuellen Perspektiven aktiv unterstützt und neugierig gemacht auf die Themen Wirtschaft und Technik.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET überzeugt mit Effizienz entlang der Wertschöpfungskette]]> http://www.trimet.eu/2011/20111207_trimet_ueberzeugt_mit_effizienz_entlang_der_wertschoepfungskette 20111207_trimet_ueberzeugt_mit_effizienz_entlang_der_wertschoepfungskette

Die Weltklimakonferenz in Durban tritt in die entscheidende Phase. In der zweiten Woche beginnen die Minister mit den Verhandlungen mit dem Ziel, ein weltweit verbindliches Klimaschutzabkommen zu vereinbaren. Globale Klimaziele entfalten keine nachhaltige Wirkung, solange diese nicht auf lokale Klimaschutzmaßnahmen und Effizienzsteigerungen in der Industrie aufbauen. Auf eine positive Leistungsbilanz im industriellen Klimaschutz blickten Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstandes der TRIMET ALUMINIUM AG und Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle bei einer Regionalveranstaltung der Unternehmensinitiative Metalle pro Klima zurück.

Sie präsentierten gemeinsam mit den Effizienzexperten der TRIMET, Heribert Hauck, Leiter Energiewirtschaft und Dr. Hubert Koch, Leiter Forschung und Entwicklung die Material-, Energie- und Ressourceneffizienz-Best Practice Beispiele des Aluminium-Produzenten aus Essen vor Gästen aus der nordrhein-westfälischen Politik aus Stadt, Land und Bund. Kneer und Dr. Iffert unterstrichen die Rolle und Bedeutung der NE-Metallindustrie bei der konkreten Umsetzung der Energiewende: „Ohne NE-Metalle keine Energiewende. Der Netzausbau, die Steigerung der Kraftwerkskapazitäten und Energiespeicher basieren auf Nichteisen-Metallen wie Aluminium, Kupfer, Zink, Nickel und Blei. Es dreht sich kein Windrad und wirkt keine Solarzelle, es fährt kein E-Mobil und Zug und es funktioniert keine Gebäudetechnik – ohne Nichteisen-Metalle, ohne sie gibt es kein modernes Leben!“

Der NRW-Minister Johannes Remmel (GRÜNE), der auf Einladung von Metalle pro Klima zur TRIMET kam, sah die Zusammenkunft mit der Unternehmensinitiative Metalle pro Klima als wichtige Dialogplattform und gute Initiative. Der Klimawandel sei eine globale und europäische Herausforderung, die mit der zunehmenden Nachfrage nach Ressourcen und Rohstoffen angenommen werden müsse. Die Energiewende sei zu schaffen, auch wenn in den Mühen der Ebene noch wenige Fortschritte festzustellen seien. Nordrhein-Westfalen sei industrielles Kernland und müsse das auch bleiben. Wer außer der Industrie solle die Anforderungen erfüllen, um die anstehenden Aufgaben, zu bewältigen. Es liege auf der Hand, dass die energieintensiven Wertschöpfungsketten gebraucht werden und zu erhalten sind. Die nordrhein-westfälische Landesregierung setze sich für die energieintensiven Industrien ein. Für die Industrie als Teil der Lösung gehe es um Planungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit, um Investitionen im Industrieland zu sichern.

Die kommunalen Entscheider und Repräsentanzen der Bundes- und Landespolitik sind beeindruckt von der Unternehmensinitiative und den Leistungen der Unternehmen. TRIMET und die Branche der Nichteisen-Metallindustrie überzeugen mit ihren Leistungsbeweisen. Thomas Kufen, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen sprach sich für den Industriestandort Essen aus und diskutierte die Chancen und Möglichkeiten von Industriestrompreisen, wie sie in anderen europäischen Ländern existierten, um die energieintensiven Industrien zu entlasten.

Die TRIMET zeigt als Gründungsmitglied der Unternehmensinitiative Metalle pro Klima  mit zwanzig weiteren Mitgliedsunternehmen, was die Nichteisen-Metallindustrie im industriellen Klimaschutz, zu Ressourcen- und Energieeffizienz leistet. Sie zeigt als einzig verbliebene Klimaschutzinitiative der Industrie auf, welche Potenziale in den Unternehmen auch für die Zukunft bestehen und welche Kompetenzen dort verankert sind. Die Best Practice-Beispiele der Trimet unterstreichen den wissens- und technologiebasierten Ansatz und die unverzichtbare Lösungskompetenz beim Klimaschutz. Die Initiative leuchtet Chancen und Risiken der internationalen und nationalen Klimapolitik aus. Erfolgreicher Klimaschutz verwirklicht sich in der Nichteisen-Metallindustrie in den drei Bereichen Produktion, Produkte und Recycling. Effiziente Anlagentechnik in der Industrie vermindert den Ausstoß klimarelevanter Spurengase in der Produktion. Klimaschutztechnologien erfordern Produkte, die auf den Werkstoffeigenschaften von Aluminium basieren. Effizientes Recycling schließt Rohstoffkreisläufe und schont die natürlichen Ressourcen. Durch CO2-Einsparung in der Produktion, langlebige Produkte und modernes Recycling leisten die Mitgliedsunternehmen von „Metalle pro Klima“ unverzichtbare Beiträge und branchenspezifische Zukunftsimpulse. Die Themen Klimaschutz, Ressourcen- und Energieeffizienz sind und bleiben für die Industrie und die Unternehmensinitiative ein nachhaltiges Megathema.

"Die Industrie ist Problemlöser und Schrittmacher im Klimaschutz. Sie setzt sich für Balance von Ökonomie und Ökologie ein. Internationale Wettbewerbsfähigkeit ist eine Grundvoraussetzung für die Aufrechterhaltung der Produktion in Deutschland. Denn nur dann ist die energieintensive Industrie in der Lage, weiterhin die Leistungen und Beiträge zum industriellen Klimaschutz zu erbringen. Und im Umkehrschluss ist nur dann die Bundesregierung und auch die Europäische Kommission in der Lage, sich weiterhin eine Vorreiterrolle in der internationalen Klimaschutzpolitik und den entsprechenden internationalen Verhandlungen in Anspruch zu nehmen.“ sagte Kneer zu den Vertretern der Politik aus Land und Bund.

"Die Nichteisen-Industrie hat in den vergangenen Jahren erfolgreich Projekte zur Emissionsminderung initiiert. So haben die in Deutschland ansässigen Unternehmen der Nichteisen-Metallindustrie seit 1990 den spezifischen Energieeinsatz für jede produzierte Tonne Metall um mehr als 26 Prozent senken können und damit den Ausstoß von Kohlendioxid in ähnlicher Größenordnung vermieden. Bei einzelnen klimarelevanten Spurengasen sind sogar Emissionskürzungen um bis zu 85 Prozent erreicht worden. Neben den Erfolgen des produktionsbedingten Klimaschutzes leisten Nichteisen-Metalle durch hohe Recyclingquoten erhebliche Beiträge zur Energieeffizienz und Klimaschonung. Wir wissen, wo und wie effizienter produziert werden kann und wo nicht. Um zu einer Stabilisierung des Klimas zu gelangen, sind die Leistungen der Industrie unverzichtbar. Das setzt kluge und gute Rahmenbedingungen für die Unternehmen im Industrieland Deutschland voraus“, erklärte Dr. Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[25 Jahre TRIMET-Kinderkrebshilfe für Universitätsklinikum Düsseldorf ]]> http://www.trimet.eu/2011/20111220_25_jahre_trimet-kinderkrebshilfe_fuer_universitaetsklinikum_duesseldorf 20111220_25_jahre_trimet-kinderkrebshilfe_fuer_universitaetsklinikum_duesseldorf

Die TRIMET ALUMINIUM AG blickt in diesem Jahr auf ihr 25-jähriges Engagement für die Kinderkrebsstation der Uniklinik Düsseldorf zurück. Der 1986 gegründete „TRIMET-Verein für die Sozialpflege an Krebs erkrankter Kinder und ihrer Eltern e.V.“, der jungen Patienten und ihren Eltern auf dem Weg durch die Krankheit hilft, spendet allein in diesem Jahr 10.000 Euro an die Knochenmarktransplantationsstation. Mit dem Geld werden Maßnahmen zur Vermeidung von Infektionen nach einer Stammzellentransplantation bei Kindern vorangetrieben. So wird erneut dort geholfen, wo Hilfe wirklich vonnöten ist.

Im Namen des TRIMET-Kinderkrebshilfevereins überreichte Dr. Martin Iffert, Vorstandsvorsitzender der TRIMET ALUMINIUM AG, den Scheck am heutigen Morgen an die Kinderkrebsstation. Professor Dr. Arndt Borkhardt, Direktor der Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und klinische Immunologie und Frank Fleßer von der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. nahmen den Spendenscheck entgegen. Aufgrund des besonderen Anlasses war auch Professor Dr. Ulrich Göbel, ehemaliger Direktor der Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und klinische Immunologie bei der Spendenübergabe dabei. „Dank der finanziellen Hilfe des TRIMET-Kinderkrebshilfevereins - seit nun 25 Jahren - können wir mit dem Spendengeld in diesem Jahr die notwendigen Maßnahmen zur Wiederherstellung des Immunsystems bei Kindern nach einer Stammzellentransplantation intensivieren“, so Prof. Dr. Borkhardt.

 Wiederherstellung des Immunsystems als letzte Hoffnung

Stammzellentransplantationen sind oftmals die letzte Möglichkeit, um das durch Chemotherapie zerstörte, aber absolut lebensnotwendige Immunsystem wieder herzustellen. Für eine gute Genesung sind moderne und effektive Behandlungsmethoden Voraussetzung, um Virusinfektionen nach der Transplantation zu vermeiden und Nebenwirkungen in den Griff zu bekommen. Mit dem 2008 initiierten Pionierprojekt zur „Wiederherstellung des Immunsystems nach einer Stammzellentransplantation bei Kindern“ unter der Leitung von Prof. Dr. Borkhardt werden die jungen Patienten nach individuellen Bedürfnissen therapiert. Mit der TRIMET-Spende sollen deshalb Therapeutika bereitgestellt werden, die auf die spezifischen Erfordernisse der Kinder ausgerichtet sind. Zukünftig werden vermehrt regelmäßige Kontrolluntersuchungen stattfinden, um bei den Patienten die Wiederherstellung des blutbildenden und des immunologischen Systems sicherzustellen und mögliche Infektionen rechtzeitig zu erkennen. Frühzeitige Impfungen zum Aufbau eines umfassenden Impfschutzes sind weitere wichtige Maßnahmen, die mit dem TRIMET-Spendengeld vermehrt ermöglicht werden sollen.

TRIMET-Krebshilfeverein setzt soziales Engagement fort  

In den letzten 25 Jahren hat der „TRIMET-Verein für die Sozialpflege an Krebs erkrankter Kinder und ihrer Eltern e.V.“, verschiedene Projekte an der Kinderkrebsstation der Universitätsklinik Düsseldorf realisiert: Das Spektrum reicht von der Förderung eines Projekts aus der Palliativmedizin über die Unterstützung durch einen Sozialarbeiter bis zur Förderung verschiedener Forschungsprojekte.

Der Gründungsgedanke des Vereins und letzten Endes seines Initiators Heinz-Peter Schlüter, Inhaber und Aufsichtsratsvorsitzender der TRIMET ALUMINIUM AG, gemeinsam mit Kunden der TRIMET Kindern in Not zu helfen, wurde bis heute - und wird auch in Zukunft - konsequent fortgeführt. Konkret begann alles vor 25 Jahren mit der Idee, dass Kunden auf Weihnachtspräsente verzichten und das Geld stattdessen kranken Kindern zugutekommen lassen. Unternehmenskunden zeigten sich damals begeistert von dieser Idee und gaben damit den Startschuss zur Gründung des TRIMET-Kinderkrebshilfevereins, der die Sammlung, Verwaltung und Mittelverwendung der Gelder organisiert.

„Mit Freude können wir auf den bisherigen Erfolg unseres Engagements zurückblicken. Darum wird der TRIMET-Krebshilfeverein auch in Zukunft soziale Verantwortung übernehmen und effizient Hilfe leisten, um jungen Patienten ein Stück Kindheit zu erhalten, trotz der lebensbedrohlichen Erkrankung und notwendigen aggressiven Therapie“, betont Dr. Martin Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[10 Jahre feiern und anfeuern auf der „Aluminium Meile“ beim METRO GROUP-Marathon]]> http://www.trimet.eu/2012/20120404_10_jahre_feiern_und_anfeuern_auf_der___aluminium_meile__beim_metro_group-marathon 20120404_10_jahre_feiern_und_anfeuern_auf_der___aluminium_meile__beim_metro_group-marathon

Beim zehnten METRO GROUP-Marathon wird am 29. April in Düsseldorf ganz besonders zwischen Kilometer 27 und 28, auf der sogenannten Aluminium Meile, für allerbeste Stimmung bei den Marathonfans gesorgt. Denn: Im Jubiläumsjahr werden die Anwohner der Düsseldorfer Fritz-Wüst-Straße, einer etablierten Party-Meile auf der Marathonstrecke, mit noch rockigerer Live-Musik sowie selbstgemachten Leckereien und kalten Getränken für beste Stimmung bei den vielen Hundert Besuchern sorgen – alles für den guten Zweck! Festes Ziel: Der erwirtschaftete Erlös des letzten Jahres von 9.999 Euro, der wie in den Jahren zuvor an den gemeinnützigen Verein „Aktion Lichtblicke“ geht, soll im zehnten Jahr die 10.000-Euro-Hürde reißen.

Die Fritz-Wüst-Nachbarschaft hat sich unter dem Patronat der TRIMET ALUMINIUM AG, offizieller Partner des Marathons in Düsseldorf, in diesem Jahr besonders viel vorgenommen, um im Jubiläumsjahr einen Spendenrekord aufzustellen: Fürs Durchhalten der Fans sorgt ein in den Vorgärten und Garageneinfahrten aufgebautes, außerordentlich breites Angebot an frisch zubereiteten Leckereien - von gegrillten Würstchen und hausgemachten Salaten über Frikadellen und Brezeln bis hin zu selbstgebackenen Kuchen und Muffins. Zum flotten Runterschlucken steht eine große Auswahl an Getränken wie Cola und Altbier bereit.

TRIMET-Inhaber Heinz-Peter Schlüter, der selbst an der Fritz-Wüst-Straße wohnt, wird die Massen in diesem Jahr mit seiner Coverband „Düsselfööss“ mit besonders fetziger Livemusik begeistern und rechtzeitig zum Jubiläum mit einem selbst komponierten Marathon-Shuffle aufwarten.

Den Lohn dieser Arbeit spendet die Nachbarschaftsgemeinschaft auch in diesem Jahr an die gemeinnützige „Aktion Lichtblicke e. V.“, die Not leidende Kinder und Familien in NRW unterstützt. Lassen Sie sich die Jubiläumsparty nicht entgehen und feiern Sie auf der Aluminium-Meile mit für den guten Zweck: Am Sonntag, den 29. April 2012 ab 10:00h auf der Fritz-Wüst-Straße in Düsseldorf!

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besucht Werkstoffspezialisten TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2012/20120510_nrw-ministerpraesidentin_hannelore_kraft_besucht_werkstoffspezialisten_trimet 20120510_nrw-ministerpraesidentin_hannelore_kraft_besucht_werkstoffspezialisten_trimet

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft war heute zu Gast bei der TRIMET ALUMININUM AG im Essener Werk und informierte sich über die Aluminiumproduktion sowie die Ausbildungsprogramme des Unternehmens. Gemeinsam mit TRIMET-Inhaber Heinz-Peter Schlüter, dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert, dem Leiter der Energiewirtschaft Heribert Hauck und Bodo Hombach, dem Moderator des Initiativkreises Ruhr, erörterte die Ministerpräsidentin die aktuellen energiepolitischen Herausforderungen für Energieintensive Unternehmen.

In der Elektrolyse und der Gießerei informierte sich Ministerpräsidentin Kraft ausführlich über die Abläufe bei der Produktion von Aluminium, die neuesten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Werkstoffspezialisten und zeigte sich beeindruckt von den Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen: „Dass die TRIMET den Ausbau von Forschung und Entwicklung genauso vorantreibt wie die Ausbildung von Jugendlichen, freut mich sehr. Mit 130 Azubis bundesweit ist das Unternehmen auch einer der größten gewerblichen Ausbildungsbetriebe in der Region. Investitionen in junge Menschen und neue Produkte sind gleichermaßen wichtig. So bleibt die TRIMET zukunftsfähig.“ Bodo Hombach fügte hinzu: „Die Essener TRIMET ist das Musterbeispiel für die industrielle Renaissance des Ruhrgebiets. Das Unternehmen ist Vorbild bei Innovation und Klimaschutz. Ein flexibler Spezialist, ohne dessen innovative Aluminiumlegierungen viele Produkte nicht denkbar wären."

Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen nötiger denn je

Unter dem Eindruck des Insolvenzverfahrens der Voerde Aluminium GmbH als drittgrößter Aluminiumhersteller in Deutschland diskutierten die Ministerpräsidentin und ihre Gastgeber die aktuellen politischen Herausforderungen der Energiewende. Iffert verlieh den Forderungen der Industrie Nachdruck: „Die angekündigten Entlastungsregelungen zur Sicherstellung eines wettbewerbsfähigen Strompreises, insbesondere die Kompensation der CO2-Kosten und die Abschaltvergütung für Energieintensive Unternehmen, müssen jetzt endlich greifen. Nur dann können wir die industriellen Wertschöpfungsketten im Land halten, die die Grundlage für Werkstoffinnovationen und den Nährboden für moderne Hightech-Produkte bilden. Es ist fünf vor zwölf - die Industrie schaut nach Brüssel und Berlin. Der Standort Deutschland, TRIMET und unsere Mitarbeiter brauchen die Weichenstellungen der Politik, heute mehr denn je.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET wachstumsstark im Automotive]]> http://www.trimet.eu/2012/20120808_trimet_wachstumsstark_im_automotive 20120808_trimet_wachstumsstark_im_automotive

Michael Richter, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen Anhalt, war heute im Rahmen seiner Reise durch die Mitgliedsunternehmen des Clusters MAHREG Automotive zu Gast beim Werkstoffspezialisten TRIMET ALUMINIUM AG am Standort in Harzgerode. Begleitet wurde der Staatssekretär bei seinem Werksbesuch von Dr. Jürgen Ude, Clustersprecher und Geschäftsführer des Creativitäts- und Competenz-Centrums (CCC) in Harzgerode.

Bei einer Werksbesichtigung informierte sich der Staatssekretär bei TRIMET Vorstandsmitglied Thomas Reuther über das wachstumsstarke Geschäftsfeld der TRIMET im Bereich Automotive sowie über aktuelle Investitionen in den Ausbau der Automotive-Sparte und in Druckgusstechnologien. TRIMET hat in den vergangenen Jahren rund 160 Millionen Euro in den Ausbau ihrer Automotive-Sparte investiert. Aktuell wurde eine weitere Investition gemeinsam mit dem Kooperationspartner BMW zum Ausbau der Kokillengussfertigung für Fahrwerksteile für den aktuellen 5er BMW genehmigt. Diese wird Anfang 2013 umgesetzt sein und zu einer weiteren, deutlichen Erhöhung der Produktion führen.

„Die Premiummarken der Automobilindustrie setzen auf unser spezialisiertes Know-how als Lieferant rund um den Werkstoff Aluminium. Trotz des Marktdrucks sind wir mit unserem Kundenportfolio sehr gut für die Zukunft gerüstet – nicht zuletzt, weil die Automobilhersteller angesichts der steigenden Treibstoffpreise, der Klimadebatte und der CO2-Ziele auf den Leichtbau im Automobil und damit auf den Zukunftswerkstoff Aluminium setzen“, so Thomas Reuther.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und MdB Rolf Hempelmann zu Gast bei TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2012/20120808_nrw-wirtschaftsminister_garrelt_duin_und_mdb_rolf_hempelmann_zu_gast_bei_trimet 20120808_nrw-wirtschaftsminister_garrelt_duin_und_mdb_rolf_hempelmann_zu_gast_bei_trimet

Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat im Rahmen seiner viertägigen Sommerreise zu NRW-Unternehmen am heutigen Nachmittag die TRIMET ALUMINIUM AG in Essen besucht. Begleitet wurde der Minister von dem Essener Bundestagsabgeordneten Rolf Hempelmann, dem energiepolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Der TRIMET Inhaber Heinz-Peter Schlüter, der Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Iffert, der Betriebsratsvorsitzende Thomas Flesch und der Leiter der Energiewirtschaft Heribert Hauck nahmen die Politiker in Empfang.

Bei einer Werksbesichtigung informierten sich die Gäste über die Produktionsabläufe in der Elektrolyse und in der Gießerei. Das anschließende Gespräch galt der aktuellen politischen Lage und den damit verbundenen Herausforderungen für den Standort NRW und die hiesige energieintensive Industrie. Minister Duin unterstützte die Forderungen der TRIMET nach einer gesicherten und wettbewerbsfähigen Versorgung mit Strom, insbesondere im Rahmen der Energiewende.

Iffert hob die Bedeutung von international wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen für die deutsche Industrie und den Standort NRW hervor. „Dazu gehören insbesondere die Entlastung von der CO2-Abgabe und die Vergütung der Bereitstellung von der Blackout-Reserveleistung. Dies sind unabdingbare Voraussetzungen, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten und die Wertschöpfungsketten im Land zu halten“, so Iffert. Minister Duin fügte hinzu: „Die Industrie ist das Rückgrat der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Ziel der Wirtschaftspolitik ist es, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Das gilt auch und gerade für energieintensive Unternehmen."

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Mit TRIMET Expertise leichter ans Ziel]]> http://www.trimet.eu/2012/20120817_mit_trimet_expertise_leichter_ans_ziel 20120817_mit_trimet_expertise_leichter_ans_ziel

Auf der ALUMINIUM 2012 präsentiert sich die TRIMET ALUMINIUM AG auch im Bereich Automotive mit einem erweiterten Angebots- und Leistungsspektrum. Der mittelständische Aluminiumhersteller verzeichnet einen stetig wachsenden Bedarf an maßgeschneiderten Systemlösungen für Fahrwerksteile und beliefert namhafte Automobilhersteller mit seinen Spezialitäten. TRIMET erweitert deshalb in Kooperation mit BMW die Kapazitäten der Kokillengießerei am Standort Harzgerode erheblich. Das Investitionsvolumen für diesen Ausbau beträgt 13 Millionen Euro.

Die TRIMET hat im vergangenen Jahrzehnt rund 160 Millionen Euro in ihren Automotivebereich an den Standorten Harzgerode und Sömmerda investiert, um das Produktportfolio zu erweitern und den wachsenden Kundenstamm zu bedienen. Aktuell wird gemeinsam mit dem Kooperationspartner BMW der Ausbau der Kokillengussfertigung im TRIMET Werk Harzgerode für Fahrwerksteile des neuen 5er BMW vorangetrieben, was mit einem Investitionsvolumen von 13 Millionen Euro verbunden ist.

Die Kokillengießerei wird um zwei Gießplätze sowie zwei Bearbeitungslinien und eine Röntgenanlage erweitert, um aufgrund der erfreulichen Entwicklung bei BMW die steigende Nachfrage nach dem 5,5 Kilogramm schweren  hinteren Gussknoten zu bedienen. Der Ausbau wird Anfang 2013 abgeschlossen sein und zu einer weiteren deutlichen Steigerung der Produktion im TRIMET Werk Harzgerode führen. „Die Verbindung von metallischem Know-how und der Ausrichtung auf komplexe Gussteile mit großer Bearbeitungstiefe erweist sich auch für unsere Kunden als nachhaltige Strategie. Die jetzige Investition bringt unsere Produktionstechnologie weiter voran, stärkt den Standort und schafft neue Arbeitsplätze“, so TRIMET Vorstandsmitglied Thomas Reuther.

Darüber hinaus wird TRIMET angesichts der weiter steigenden Nachfrage in den Automotive Werken Harzgerode und Sömmerda jeweils eine weitere Druckgussmaschine einrichten. „Die Premiummarken der Automobilindustrie setzen auf unser spezialisiertes Know-how als Systemlieferant“, sagt Luigi Mattina, TRIMET Vorstandsmitglied. „Trotz des Marktdrucks sind wir mit unserem Kundenportfolio sehr gut für die Zukunft gerüstet. Die steigende Nachfrage und das Vertrauen unserer Kunden sprechen für die Qualität unserer Produkte und für unseren Zukunftswerkstoff Aluminium.“

ALUMINIUM 2012 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G30.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Mit energieeffizienten Verfahren am Puls der Zeit]]> http://www.trimet.eu/2012/20120817_mit_energieeffizienten_verfahren_am_puls_der_zeit 20120817_mit_energieeffizienten_verfahren_am_puls_der_zeit

Auf der ALUMINIUM 2012 präsentiert sich die TRIMET ALUMINIUM AG mit einem erweiterten Angebots- und Leistungsspektrum. Die stetige Verbesserung der Energieeffizienz ist bei dem mittelständischen Aluminiumproduzenten fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Mit einem neuartigen Homogenisierungsverfahren und einer innovativen Legierung für eine Ölwanne leistet TRIMET einen weiteren Beitrag zur Energieeffizienz beim Herstellungsprozess.

TRIMET betreibt am Standort Essen eine Homogenisierungsanlage im Technikumsmaßstab zur Entwicklung neuer Legierungen und besserer Legierungseigenschaften, um auch zukünftig bei den Werkstoffanforderungen vorne zu sein. Diese innovative Wärmebehandlungsanlage ermöglicht es, zusammen mit dem Kunden für die Weiterverarbeitung neue innovative Legierungen zu entwickeln und diese in kleinen Mengen zu erproben.

Das zentrale Verfahren für die Innovationssprünge ist, abgesehen von der Legierungszusammensetzung, die Homogenisierung der Aluminiumlegierung. Bei der essentiellen Wärmebehandlung des Metalls (Homogenisierung) ist es TRIMET gelungen, weiteres Potenzial durch erhöhte Ressourceneffizienz zu heben. „Mit der Homogenisierung steuern wir einen zentralen Prozess bei der Entstehung des gewünschten Werkstoffs. Mit der Wärmebehandlung von Aluminiumlegierungen können wir die Werkstoff-DNA programmieren. Sie bestimmt die Produkteigenschaften, und sie hat erheblichen Einfluss auf den erforderlichen Energie- und Ressourceneinsatz“, sagt Dr. Hubert Koch, Leiter der Forschung und Entwicklung bei TRIMET. Die Effizienzverbesserung in der Homogenisierung durch niedrige Temperaturen und kurze Zeiten spart bis zu 20 Prozent an Energie ein.

Auch bei der Zusammensetzung von Legierungen lassen sich Energieeinsparungen erzielen. TRIMET am Standort in Harzgerode hat für eine Ölwanne im Fahrzeugbau die neue Legierung trimal-04 aus recyceltem Aluminium entwickelt, die auf die übliche Wärmebehandlung verzichten kann. Dadurch wird ein Wärmebedarf von rund 120.000 Kilowattstunden
monatlich eingespart und jährlich 24 Tonnen an CO2-Emission vermieden.
Die stetige Verbesserung der Energieeffizienz ist bei TRIMET ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. „Unsere Kunden schätzen TRIMET als Hersteller von Spezialitäten und als `Effizienzmeister´, der für eine nachhaltige Produktion und Weiterverarbeitung sorgt. Wir warten nicht auf Technologiesprünge, sondern vertrauen der kontinuierlichen Verbesserung, in die alle Mitarbeiter eingebunden sind“, sagt Dr. Martin Iffert, TRIMET Vorstandsvorsitzender.

ALUMINIUM 2012 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G30.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET erweitert Produktportfolio mit neuer Masselgießanlage]]> http://www.trimet.eu/2012/20120822_trimet_erweitert_produktportfolio_mit_neuer_masselgiessanlage 20120822_trimet_erweitert_produktportfolio_mit_neuer_masselgiessanlage

Im Essener Werk der TRIMET ALUMINIUM AG wurde heute eine neue Masselgießanlage in Betrieb genommen. Die neue Anlage, für die 1,5 Millionen Euro investiert wurden, kann 32.000 Tonnen Aluminium im Jahr abgießen.

TRIMET folgt mit der Erweiterung der Gießerei dem steigenden Bedarf an den Leichtmetall-Spezialitäten. Damit erweitert der mittelständische Aluminiumproduzent sein kundenspezifisches Produktportfolio einmal mehr.

Mit den sechs bis zehn Kilogramm schweren Masseln in verschiedenen Sonderlegierungen werden zukünftig zahlreiche Kunden beliefert: von der Transportbranche bis hin zum Maschinenbausektor.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Politiker im Austausch mit TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2012/20120824_politiker_im_austausch_mit_trimet 20120824_politiker_im_austausch_mit_trimet

Die Landtagsabgeordneten der CDU Ruhr haben heute im Rahmen ihrer Energietour die TRIMET ALUMINIUM AG in Essen besucht. Begleitet wurde der Essener Thomas Kufen, energiepolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, von Josef Hovenjürgen, Sprecher der CDU-Ruhrgebietsgruppe, und elf weiteren Vertretern des Landtags, sowie dem parlamentarischen Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe, MdB aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Essener Bürgermeister Franz-Josef Britz.

Der TRIMET Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Iffert und der Leiter der Energiewirtschaft bei TRIMET, Heribert Hauck, nahmen die Gäste in Empfang und erörterten mit ihnen aktuelle energiepolitische Themen sowie die Herausforderungen für die energieintensive Industrie.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Bedeutung einer gesicherten und international wettbewerbsfähigen Stromversorgung für das Gelingen der Energiewende. “Nur unter international vergleichbaren Bedingungen werden Windkraftanlagen oder Photovoltaik-Anlagen mit Metallen aus Deutschland gebaut, und die industriellen Wertschöpfungsketten wandern nicht nach China, Indien oder in den mittleren Osten ab“, so Iffert. Zum Abschluss ihres Besuchs informierten sich die Gäste bei einer Werksbesichtigung über die Aluminiumherstellung in der Elektrolyse und der Gießerei.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Armin Laschet besucht die TRIMET im Ruhrgebiet ]]> http://www.trimet.eu/2012/20120911_armin_laschet_besucht_die_trimet_im_ruhrgebiet 20120911_armin_laschet_besucht_die_trimet_im_ruhrgebiet

Der nordrhein-westfälische CDU-Chef Armin Laschet war heute im Rahmen seiner aktuellen Industrie- und Wirtschaftstour durch Nordrhein-Westfalen zu Gast bei der TRIMET ALUMINIUM AG in Essen. Begleitet wurde der CDU-Landesvorsitzende von Thomas Kufen, energiepolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sowie von dem Essener Bürgermeister Franz-Josef Britz. Der TRIMET Inhaber Heinz-Peter Schlüter, der TRIMET Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Iffert und der Leiter der Energiewirtschaft bei TRIMET, Heribert Hauck, nahmen die Gäste in Empfang und erörterten mit ihnen die Herausforderungen der Industrieproduktion im Rahmen der aktuellen Energiepolitik.

Die Beteiligten betonten, bei der Umsetzung der Energiewende seien wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für die Industrie unabdingbar, um die Wirtschaftskraft Nordrhein-Westfalens zu sichern und den Industriestandort Deutschland zu bewahren. „Gerade in Nordrhein-Westfalen, einem Industrieland mit 16.000 Industriebetrieben, sind der Erhalt und der Wert von Arbeit neben allem Ökologischen ein großes Thema. Ich möchte aus Sicht des Industrielandes Nordrhein-Westfalen den Themen Zukunft von Arbeitsplätzen und Wirtschaftskompetenz auch in der Bundespartei zukünftig ein stärkeres Gewicht geben“, so Laschet. Iffert fügte hinzu: „Der Erhalt industrieller Wertschöpfung muss als Ziel der Energiewende festgeschrieben werden. Die Energiewende ist nur dann erfolgreich, wenn sie ein Vorbild für andere Länder wird. Die Mitwirkung der Industrie ist dafür unerlässlich, denn sie ist die Basis unseres Wohlstands“. Bei einer Werksbesichtigung durch die Elektrolyse und die Gießerei informierten sich die Gäste über die Herstellung des Leichtmetalls.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Leichte Lösung für schwere Aufgaben]]> http://www.trimet.eu/2012/20120918_leichte_loesung_fuer_schwere_aufgaben 20120918_leichte_loesung_fuer_schwere_aufgaben

Auf der Aluminium 2012 präsentiert sich die TRIMET ALUMINIUM AG mit einem erweiterten Angebots- und Leistungsspektrum. In Zusammenarbeit mit Kunden und internationalen Hochschulen entwickelt das Unternehmen innovative Werkstoffe aus Leichtmetall. Die jüngsten Ergebnisse der Trimet Forschung sind unter anderem neue Legierungen, die einen weiteren Beitrag zu mehr Effizienz im Motorenbau leisten.

Die TRIMET ALUMINIUM AG bedient alle wichtigen Automobilindustrien mit maßgeschneiderten Lösungen und Leichtbauteilen. In ihrem Industrielabor hat TRIMET weitere Legierungen entwickelt, die den steigenden Materialanforderungen Rechnung tragen und gleichzeitig die Energieeffizienz verbessern.

Mit einer neu entwickelten, eisenarmen Legierung können Bauteile hohen thermischen und mechanischen Belastungen standhalten. Gemeinsam mit einem langjährigen Kunden hat TRIMET die Wärmeleitfähigkeit des Legierungstyps entscheidend erhöht und die Bruchdehnungswerte erheblich verbessert. Die neue Aluminiumlegierung eignet sich für Zylinderköpfe, Kurbelgehäuse und andere Gussteile, die bei dünnen Wandstärken besonders starken Belastungen ausgesetzt sind. „Die hohen Leistungsdichten optimierter Verbrennungsmotoren belasten die verwendeten Materialien erheblich. Unsere neue Legierung ermöglicht nun weitere Verbesserungen in diesem Bereich“, sagt Dr. Hubert Koch, Leiter der TRIMET Forschung und Entwicklung.

Eine weitere Werkstoffinnovation stellt das Unternehmen für einen breiten Anwendungsbereich vor. TRIMET hat eine Gusslegierung weiterentwickelt, die bei mehr als 80 Prozent der im Druckgussverfahren hergestellten Aluminiumbauteile zum Einsatz kommt. Die neue Legierung hat eine bessere Energie- und Ressourceneffizienz und kommt mit weniger Varianten als bisher für das gleiche Leistungsspektrum aus. TRIMET bietet Anwendern nun eine verlässliche Erfahrungsbasis, um die Legierungszusammensetzung entsprechend den bauteilspezifischen Anforderungen festlegen zu können. Den Praxistest hat die Legierung bereits bestanden. Das von TRIMET produzierte Kurbelgehäuse-Unterteil für den Sechs-Zylinder-Motor des BMW-Motorrads K1600GT/GTL belegte den dritten Platz beim diesjährigen Aluminium-Druckguss-Wettbewerb.

„Mit der Forschung in unserem Industrielabor verkürzen wir die Innovationswege für Leichtmetallanwendungen, sichern unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil und leisten einen entscheidenden Beitrag zu mehr Material-, Energie- und Ressourceneffizienz“, sagt Dr. Martin Iffert, TRIMET Vorstandschef.

Aluminium 2012 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G30.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Standort Gelsenkirchen erhält Qualitätszertifikat nach ISO/TS 16949:2009]]> http://www.trimet.eu/2012/20121127_trimet_standort_gelsenkirchen_erhaelt_qualitaetszertifikat_nach_iso_ts_16949_2009 20121127_trimet_standort_gelsenkirchen_erhaelt_qualitaetszertifikat_nach_iso_ts_16949_2009

Der Produktionsstandort Gelsenkirchen der TRIMET ALUMINIUM AG wurde am 7. November 2012 nach ISO/TS 16949:2009 zertifiziert. Der Qualitätsmanagement-Standard ist auf die technische Spezifikation der Automobilindustrie ausgerichtet. Im Zuge der Erweiterung ihres Produktportfolios und ihrer Kundenstruktur hatte TRIMET das bestehende System zur Qualitätssicherung konsequent ausgebaut.

Heute fand im TRIMET Werk in Gelsenkirchen die feierliche Übergabe des Zertifikats statt. Claudia Kraas von der TÜV NORD CERT GmbH überreichte die Urkunde im Beisein der Belegschaft an Jana Ehrke, TRIMET Leiterin Managementsysteme, Jens Meinecke, TRIMET Werksleiter am Standort Gelsenkirchen, sowie Sabrina Nickel, Qualitätsbeauftragte bei TRIMET. Bei der für die Zertifizierung nötigen Prüfung war das Produktionswerk im September dieses Jahres zwei Tage lang über alle Schichten und Schnittstellen hinweg begutachtet worden. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben für die Zertifizierung großes Engagement gezeigt. Davor ziehe ich meinen Hut", freute sich TRIMET Vorstandsmitglied Thomas Reuther. „Unser Standort Gelsenkirchen ist damit hervorragend ausgestattet, um auch unseren künftigen Ansprüchen an Qualitätsprodukten für den Automobilbau gerecht zu werden."

Die technische Spezifikation der Zertifizierung ISO/TS 16949:2009 basiert auf dem Qualitätsmanagement-System nach ISO 9001:2008, enthält jedoch Zusatzanforderungen für die Automobilindustrie. Dabei geht es um die ständige Verbesserung der Produktions- und Verarbeitungsprozesse, um Fehler zu vermeiden und den Materialverbrauch zu verringern. TRIMET Gelsenkirchen hat sein zertifiziertes Qualitätsmanagement-System nun um diese Anforderungen erweitert.

Das Aluminiumunternehmen betreibt ein integriertes Managementsystem, das sämtliche Prozesse einer ganzheitlichen Betrachtung unterzieht. Bereits im Juni 2012 hatte das Produktionswerk in Gelsenkirchen die Zertifizierung des Umweltmanagementsystems (DIN EN ISO 14001) und des Energiemanagementsystems (DIN EN ISO 50001) erhalten.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Dialog mit der Jugend: Schüler besuchen Essener Werk]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-03-26_dialog_mit_der_jugend 2014-03-26_dialog_mit_der_jugend Heinz-Peter Schlüter beantwortet die Fragen der Schüler, u.a. auch, welches Auto er fährt.
Heinz-Peter Schlüter beantwortet die Fragen der Schüler, u.a. auch, welches Auto er fährt.

Oberstufenschüler von Gymnasien und Gesamtschulen aus der Region Ruhr hatten die Möglichkeit, Wirtschaft hautnah und direkt vor Ort in den Unternehmen zu erleben. Das Programm „Dialog mit der Jugend“ des Initiativkreises Ruhr macht es möglich. Gastgeber an zwei Nachmittagen im März war die TRIMET.

Jeweils rund 80 Schüler und ihre Lehrer begrüßte die TRIMET am 13. und 25. März in Essen zum Werksrundgang durch Elektrolyse und Gießerei. An die Betriebsbesichtigung schloss sich ein ausführliches Gespräch mit TRIMET-Eigentümer Heinz-Peter Schlüter an. Den „Dialog mit der Jugend“ führt TRIMET bereits seit vielen Jahren. „Wir wollen den jungen Menschen ein tatsächliches Bild unserer Industrie und ihrer beruflichen Möglichkeiten geben“, erläutert Heinz-Peter Schlüter das Engagement.

Nachdem die Schüler beim Rundgang durch Elektrolysehallen, Gießerei und Lager viel über die Produktion und Verarbeitung von Aluminium erfahren hatten, nahmen sie die Gelegenheit wahr, ihre Fragen direkt an Heinz-Peter Schlüter zu richten. Nach anfänglicher Zurückhaltung sprudelten die Fragen nur so hervor. Egal ob zu persönlichen Themen (Welches Auto fahren Sie? Wie viel arbeiten Sie? Was machen Sie in Ihrer Freizeit?) oder zum Unternehmen, zum Markt und zur Ausbildung – Heinz-Peter Schlüter beantwortet sie alle ausführlich und verständlich.

Der Initiativkreis Ruhr ist ein Zusammenschluss von 66 führenden Wirtschaftsunternehmen. Sie beschäftigen zusammen rund 2,25 Millionen Menschen weltweit und erwirtschaften einen  Jahresumsatz von rund 630 Milliarden Euro. Die Führungskräfte dieser Unternehmen, zu denen auch Heinz-Peter Schlüter zählt, repräsentieren als Persönliche Mitglieder den Initiativkreis Ruhr. Ziel ist es, mit zukunftsfähigen Strategien und praxisnahen Konzepten die Metropole Ruhr voranzubringen und für die zukünftigen Herausforderungen fit zu machen. Ein Baustein ist der jährliche Dialog mit der Jugend. An 60 Terminen treffen vom Herbst 2013 bis ins Frühjahr 2014 fast 4.000 Jugendliche aus rund 50 Schulen die Wirtschaftslenker zu einem Gespräch „auf Augenhöhe“.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET feiert 20-jähriges Jubiläum am Standort Essen]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-05-20_trimet_feiert_20-jaehriges_jubilaeum_am_standort_essen 2014-05-20_trimet_feiert_20-jaehriges_jubilaeum_am_standort_essen Von 1994 bis heute wurden in unserer Elektrolyse rund 2,8 Mio. Tonnen Aluminium hergestellt. Dafür wurden 5,5 Mio. t Tonerde, 1,5 Mio. t Anoden und 41 Mio. MWh benötigt. Heraus kamen 4,2 Mio. Tonnen Gießereiprodukte für unsere Kunden.
Von 1994 bis heute wurden in unserer Elektrolyse rund 2,8 Mio. Tonnen Aluminium hergestellt. Dafür wurden 5,5 Mio. t Tonerde, 1,5 Mio. t Anoden und 41 Mio. MWh benötigt. Heraus kamen 4,2 Mio. Tonnen Gießereiprodukte für unsere Kunden.

Am 20. Mai 1994 wurde aus der Alusuisse-Tochter LMG die Aluminium Essen GmbH. Damit kam die Essener Aluminiumhütte mit angeschlossener Gießerei unter das Dach der heutigen TRIMET Aluminium SE.

Die TRIMET Aluminium SE feiert am 20. Mai ihr 20-jähriges Jubiläum am
Standort Essen. Der bewegende und für die TRIMET wichtige Moment markierte einen entscheidenden Schritt in der Unternehmensgeschichte: den Einstieg in die Produktion von Primäraluminium. Der Kauf durch die TRIMET bewahrte die Aluminiumhütte vor einer endgültigen Schließung und sicherte die damals 380 Arbeitsplätze im Essener Norden.

„Der 20. Geburtstag des TRIMET Standorts Essen ist ein stolzer Markstein für das gesamte Unternehmen. Mit der Übernahme und Weiterführung des Essener Standorts bedient TRIMET den gesamten Produktkreislauf von Produktion, Handel und Recycling aus einer Hand. Dem besonderen Teamgeist verdankt der Standort – und das Unternehmen – seinen Erfolg. Wir sind in den vergangenen 20 Jahren gemeinsam gewachsen und haben viele Herausforderungen gemeistert. Das werden wir auch künftig tun“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Heute sind in Aluminiumelektrolyse, Gießerei und Forschungslabor des Essener TRIMET Werks rund 700 Mitarbeiter tätig.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET übernimmt Aluminiumhütte in Voerde]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-05-28_trimet_uebernimmt_voerde 2014-05-28_trimet_uebernimmt_voerde Die Aluminiumhütte in Voerde am Niederrhein
Die Aluminiumhütte in Voerde am Niederrhein

Die TRIMET Aluminium SE übernimmt die Voerde Aluminium GmbH mit 280 Mitarbeitern. Das in Insolvenz befindliche Unternehmen stellt Primäraluminium und Kohlenstoffanoden her, die im Elektrolyseprozess zur Metallgewinnung eingesetzt werden. TRIMET wird die Aluminiumhütte und die Anodenfabrik am bisherigen Standort am Niederrhein weiterführen und alle Mitarbeiter übernehmen.

„Wir freuen uns, dass wir den zukunftsfähigen Produktionsstandort weiterführen und die bestehenden Arbeitsplätze erhalten können“, sagt Heinz-Peter Schlüter, Inhaber und Aufsichtsratsvorsitzender der TRIMET Aluminium SE. Voraussetzung für die Übernahme sei gewesen, dass die EU-konforme Entlastungsregelung für die stromintensive Industrie im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes bestehende Rechtsunsicherheit beseitigt und Planungssicherheit geschaffen habe. „Wir setzen darauf, dass diese Rechtssicherheit Bestand hat“, sagt Schlüter.

Mit dem Standort Voerde erweitert der Werkstoffspezialist seine Produktionskapazität für Primäraluminium und setzt seinen Wachstumskurs der vergangenen Jahre fort. „Die europäischen Schlüsselindustrien haben großen Bedarf an Aluminium. Mit dem Standort Voerde können wir die wachsende Nachfrage bedienen. Die Mitarbeiter und die technische Ausstattung passen hervorragend in die Ausrichtung der Trimet als Anbieter maßgeschneiderter Lösungen“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

An acht Standorten betreibt das mittelständische Familienunternehmen Produktionswerke für Herstellung, Guss und Recycling von Aluminium. Im Dezember 2013 hat TRIMET zwei Produktionswerke in Frankreich übernommen.

Als innovatives, mittelständisches Unternehmen entwickelt, produziert, recycelt, gießt und vertreibt die TRIMET Aluminium SE an acht Produktionsstandorten moderne Leichtmetallprodukte aus Aluminium. 2.700 Mitarbeiter sorgen gemeinsam mit unseren Kunden dafür, dass Autos sparsamer, Flugzeuge leichter, Windräder und Stromanlagen effizienter, Bauwerke moderner und Verpackungen ökologischer werden.
 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET appoints Rolf Hempelmann as adviser]]> http://www.trimet.eu/2014/20140203_trimet_holt_rolf_hempelmann_als_berater 20140203_trimet_holt_rolf_hempelmann_als_berater Die Aluminiumhütte in Voerde am Niederrhein
Die Aluminiumhütte in Voerde am Niederrhein

TRIMET Aluminium SE, one of Germany’s leading producers of aluminum, is bolstering its representation in Berlin. Rolf Hempelmann will support the medium-sized, family-run business by advising it on energy management matters at political level.

Hempelmann was a member of the German Bundestag for almost 20 years and has made a name for himself as a cross-party expert in business and energy matters on the political stage. He will be on hand to guide the material specialist in the political discussion on energy in the same way he does for the energy supplier STEAG.

As an energy-intensive company, TRIMET is significantly affected by the restructuring of the supply of energy in Germany. By developing flexible production processes to adapt to a fluctuating power supply, TRIMET is making a constructive contribution to ensuring that the transformation of the energy system is a success while also safeguarding Germany as a location for industry.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET and Sira cooperate in the automotive sector in Europe and China]]> http://www.trimet.eu/2014/20140114_trimet_und_sira_kooperieren_im_automotive-bereich_in_europa_und_in_china 20140114_trimet_und_sira_kooperieren_im_automotive-bereich_in_europa_und_in_china Die Aluminiumhütte in Voerde am Niederrhein
Die Aluminiumhütte in Voerde am Niederrhein

TRIMET Aluminium SE and Sira Industrie S.p.a. have signed a cooperation agreement as part of a joint venture. The cooperation between the German aluminum producer and the Italian die casting specialist involves TRIMET’s current automotive activities in the area of die casting and especially Sira’s Sirpress plant in Nusco, near Avellino. By pooling their products and services in a wide range of application areas, both companies wish to take advantage of technical and commercial synergies to meet the growing demand for light metal components in the automotive market.

“The demand for complex aluminum components will continue to rise in the automobile manufacturing industry. With our combined technical expertise and many years of experience, we will achieve even stronger growth in this market of the future,” says Thomas Reuther, board member at TRIMET Aluminium SE.

“With a broad portfolio of special die casting processes and our company’s long-term and sustainable focus, the cooperation also has prospects beyond Europe and will be first and foremost extended to China,” says Valerio Gruppioni, president of Sira Industrie S.p.a.

With regard to this option, both independent, family-run businesses have signed a letter of intent that allows for an extension of the cooperation to include the Sira Aluminium Product di Jinghai – Tianjin production plant in China, which Sira has been operating for more than ten years, so that both companies can meet the ever-growing demand among automobile manufacturers on the Chinese domestic market.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Special alloys for structural parts drive growth]]> http://www.trimet.eu/2014/20140114_speziallegierungen_fuer_strukturteile_als_wachstumstreiber 20140114_speziallegierungen_fuer_strukturteile_als_wachstumstreiber Die Aluminiumhütte in Voerde am Niederrhein
Die Aluminiumhütte in Voerde am Niederrhein

At the EUROGUSS trade fair, which is being held from January 14 till 16, 2014 in Nuremberg, TRIMET Aluminium SE is presenting itself as a strong partner to the automotive industry. The growing demand for aluminum die casting structural components is proving to be a driver of growth for the base metal specialist. Among the key products for the market are the special alloys which TRIMET partly develops in conjunction with its customers.

Aluminum is already the most important lightweight material in the automotive sector and this is set to continue: demand is growing for new aluminum solutions and applications. That’s because aluminum is also increasingly being used in mass-produced vehicles – for engines, vehicle bodies, structural components, and chassis. TRIMET expects further growth in this division over the coming years. It will be especially driven by orders from well-known automobile manufacturers wishing to produce complex and highly stressed die casting structural components.

“Our material has demonstrated in impressive style that efficient lightweight automobile design is inextricably linked with aluminum and this will continue to be the case in future. In terms of its development, aluminum is still a long way off reaching its zenith,” says TRIMET board member Luigi Mattina.

TRIMET supplies all well-known automobile manufacturers and suppliers with custom solutions and lightweight components. Among the key products for the market are the special alloys which TRIMET develops in its own laboratory. “TRIMET has made a name for itself as a successful development partner and system supplier to the automotive industry,” says Mattina. “The growing demand and customers’ trust are testament to the quality of our products and our aluminum as a product for the future.”

Over the last decade, TRIMET has invested around 200 million euros in expanding the production plants in Harzgerode and Sömmerda in order to enhance its product portfolio and meet the needs of its growing client base in the automotive industry. Besides structural components, the focus in the automotive division is on gearbox and clutch casings as well as mechatronic components for direct-shift and dual-clutch gearboxes. In addition, TRIMET has been the sole supplier of chassis parts for a well-known German automobile manufacturer since 2009. The chassis parts are produced by means of the permanent mold casting process in Harzgerode using a dedicated and highly automated gravity casting plant.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Dialog with young people: students visit the Essen plant]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-03-26_dialog_mit_der_jugend 2014-03-26_dialog_mit_der_jugend Heinz-Peter Schlüter answers students’ questions, including one on the kind of car he drives.
Heinz-Peter Schlüter answers students’ questions, including one on the kind of car he drives.

Senior school students in the Ruhr region were given the chance to experience the world of business up-close by visiting local companies. The “dialog with young people” program organized by the Initiativkreis Ruhr makes such experiences possible. Host for two afternoons in March was TRIMET. TRIMET welcomed around 80 students and their teachers on March 13 and a similar number on March 25 as they took a tour around the electrolysis plant and foundry in Essen. The plant tour was followed by an extensive talk with TRIMET owner Heinz-Peter Schlüter. TRIMET has been involved in the “dialog with young people” program for a number of years. “We want to give young people a real insight into our industry and their career opportunities,” says Heinz-Peter Schlüter explaining the company’s commitment to the project.

TRIMET welcomed around 80 students and their teachers on March 13 and a similar number on March 25 as they took a tour around the electrolysis plant and foundry in Essen. The plant tour was followed by an extensive talk with TRIMET owner Heinz-Peter Schlüter. TRIMET has been involved in the “dialog with young people” program for a number of years. “We want to give young people a real insight into our industry and their career opportunities,” says Heinz-Peter Schlüter explaining the company’s commitment to the project.

Once the students had learnt a great deal about the production and processing of aluminum during a tour around the electrolysis halls, foundry, and warehouse, they took the chance to put their questions directly to Heinz-Peter Schlüter. After some initial reticence, the questions came thick and fast. Whether on personal matters (What car do you drive? How many hours do you work? What do you do in your free time?) or on the company, the market, and training opportunities, Heinz-Peter Schlüter answered each question clearly and in detail.

The Initiativkreis Ruhr is an association made up of 66 leading commercial enterprises. Together they employ some 2.25 million people worldwide and generate a combined turnover of around 630 billion euros. The managers of these companies, among them Heinz-Peter Schlüter, represent the Initiativkreis Ruhr on a personal level. The aim is to promote the Ruhr metropolitan region and make it fit for the challenges of the future by implementing forward-looking strategies and practical concepts. One such strategy is the annual dialog with young people. Over the course of 60 dates from fall 2013 to spring 2014, almost 4,000 young people from about 50 schools meet the movers and shakers of the business world on a level playing field.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET celebrates 20 years of being in Essen]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-05-20_trimet_feiert_20-jaehriges_jubilaeum_am_standort_essen 2014-05-20_trimet_feiert_20-jaehriges_jubilaeum_am_standort_essen From 1994 until today, around 2.8 million metric tons of aluminum have been produced in our electrolysis halls, requiring 5.5 million metric tons of alumina, 1.5 million metric tons of anodes, and 41 million MWh. This resulted in 4.2 million metric tons o
From 1994 until today, around 2.8 million metric tons of aluminum have been produced in our electrolysis halls, requiring 5.5 million metric tons of alumina, 1.5 million metric tons of anodes, and 41 million MWh. This resulted in 4.2 million metric tons o

On May 20, 1994 the Alusuisse subsidiary LMG became Aluminium Essen GmbH. With that, the electrolysis plant and adjoining foundry became part of what is now TRIMET Aluminium SE.

On May 20, TRIMET Aluminium SE is celebrating 20 years of being in Essen. The moving and important moment for TRIMET marked a decisive point in the company’s history: its first steps into the production of primary aluminum. TRIMET’s acquisition of the plant north of Essen saved it from closure and safeguarded the jobs of the 380 employees working there at the time.

“The 20th anniversary of the TRIMET plant in Essen is a proud milestone for the entire company. By acquiring and keeping open the Essen plant, TRIMET became a one-stop shop, covering the entire product cycle of production, trading, and recycling. The location – and the company – owes its success to the special team spirit. We have grown together over the last 20 years and have overcome a number of challenges. We will also continue to do so in the future,” says Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminium SE.

Around 700 employees now work in the aluminum electrolysis halls, foundry, and research laboratory at the TRIMET plant in Essen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET acquires electrolysis plant in Voerde]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-05-28_trimet_uebernimmt_voerde 2014-05-28_trimet_uebernimmt_voerde The electrolysis plant in Voerde in the Lower Rhine region
The electrolysis plant in Voerde in the Lower Rhine region

TRIMET Aluminium SE is taking over Voerde Aluminium GmbH together with its 280 employees. The insolvent company produces primary aluminum and carbon anodes used in the electrolysis process for metal production. TRIMET will take over the running of the electrolysis plant and anode factory in the Lower Rhine region and take on all of its employees.

“We are delighted to be able to keep open this production location with a future and safeguard the current jobs,” says Heinz-Peter Schlüter, owner of TRIMET Aluminium SE and chairman of the supervisory board. A condition of the acquisition was said to have been the planning certainty created by the clearing up of the existing legal uncertainty surrounding the EU-compliant ruling reducing the burden on the energy-intensive industry as set out in the German Renewable Energy Act. “We are confident that there is now certainty with regard to the legal situation,” says Schlüter.

With the acquisition of the Voerde plant, the material specialist has further expanded its production capacity for primary aluminum and remains on course to continue the growth of recent years. “There is huge demand for aluminum among the key European industries. We can meet this growing demand with the Voerde plant. The employees and the technical facilities fit in perfectly with TRIMET’s focus as a supplier of custom solutions,” says Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminium SE.

The medium-sized, family-run business operates eight plants involved in the production, casting, and recycling of aluminum. TRIMET acquired two production plants in France in December 2013.

As an innovative, medium-sized company, TRIMET Aluminium SE develops, produces, recycles, casts, and markets modern light metal products made of aluminum in eight different locations. Around 2,700 employees work with our customers to make cars more economical, aircraft lighter, wind turbines and power plants more efficient, structures more modern, and packaging more eco-friendly.
 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Rolf Hempelmann, nouveau conseiller chez TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2014/20140203_trimet_holt_rolf_hempelmann_als_berater 20140203_trimet_holt_rolf_hempelmann_als_berater The electrolysis plant in Voerde in the Lower Rhine region
The electrolysis plant in Voerde in the Lower Rhine region

TRIMET Aluminium SE, l’un des producteurs leaders d’aluminium en Allemagne, étoffe sa filiale de Berlin. Rolf Hempelmann vient renforcer la PME familiale en tant que conseiller pour tout ce qui concerne les questions énergétiques et politiques.

Durant près de 20 ans, M. Hempelmann a été membre du Bundestag et est devenu un spécialiste, bien au delà des frontières des partis, des sujets alliant économie, énergie et politique. M. Hempelmann accompagnera le débat sur la politique énergétique pour TRIMET, ainsi que pour le fournisseur d’énergie STEAG.

En tant qu’entreprise énergivore, TRIMET est particulièrement concernée par les nouvelles orientations de l’approvisionnement énergétique en Allemagne. Avec le développement de processus de production flexibles permettant de s’ajuster à une fluctuation de l’alimentation électrique, TRIMET apporte une contribution constructive à la réussite du tournant énergétique et à la protection de l’Allemagne en tant que puissance industrielle.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET et Sira coopèrent dans le domaine automobile, en Europe et en Chine]]> http://www.trimet.eu/2014/20140114_trimet_und_sira_kooperieren_im_automotive-bereich_in_europa_und_in_china 20140114_trimet_und_sira_kooperieren_im_automotive-bereich_in_europa_und_in_china The electrolysis plant in Voerde in the Lower Rhine region
The electrolysis plant in Voerde in the Lower Rhine region

TRIMET Aluminium SE et Sira Industrie S.p.a. ont conclu un accord de joint-venture. La coopération du producteur allemand d’aluminium et du spécialiste italien de la coulée sous pression concerne les activités automobiles actuelles de TRIMET dans le domaine de la coulée sous pression et le site Sira Sirpress de Nusco, dans la province d’Avellino. En regroupant leurs offres de plusieurs domaines d’activités, les deux entreprises veulent tirer profit de synergies techniques et commerciales dans le but de répondre à la demande croissante de composants en métal léger sur le marché automobile.

« Le besoin des constructeurs automobiles en matière de composants complexes en aluminium va s’accroître. Forts de notre savoir-faire technologique réuni et de notre longue expérience, nous réaliserons une croissance encore plus prononcée sur ce marché d’avenir », détaille Thomas Reuther, membre du comité de direction de TRIMET Aluminium SE.

« Avec la vaste palette d’alliages spécifiques moulés sous pression et l’orientation durable de notre société, la coopération offre de belles perspectives hors d’Europe et sera en premier lieu étendue à la Chine », explique Valerio Gruppioni, président de Sira Industrie S.p.a.

Au regard de cette option, les deux entreprises familiales et indépendantes ont signé une lettre d’intention (Letter of intent), prévoyant l’extension de la collaboration au site de production Sira Aluminium Product di Jinghai – Tianjin en Chine, exploité par Sira depuis dix ans déjà. L’objectif est de pouvoir répondre ensemble à la demande croissante des constructeurs automobiles sur le marché national chinois.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Les alliages spécifiques comme facteur de croissance]]> http://www.trimet.eu/2014/20140114_speziallegierungen_fuer_strukturteile_als_wachstumstreiber 20140114_speziallegierungen_fuer_strukturteile_als_wachstumstreiber The electrolysis plant in Voerde in the Lower Rhine region
The electrolysis plant in Voerde in the Lower Rhine region

TRIMET Aluminium SE était présent sur le salon spécialisé EUROGUSS qui s’est déroulé du 14 au16 janvier 2014 à Nuremberg ; la société a affirmé sa position de partenaire solide de l’industrie automobile. Le besoin croissant de composants structurels en aluminium coulé sous pression est un facteur de croissance pour le spécialiste du matériau. Les alliages spécifiques jouent notamment un rôle de premier ordre sur le marché ; TRIMET les conçoit en partie avec ses clients.

Aujourd’hui, l’aluminium est déjà le matériau léger le plus important du secteur automobile. Et ce développement se poursuit : la demande de nouvelles solutions et applications à base d’aluminium augmente. En effet, l’aluminium est de plus en plus utilisé dans les véhicules – pour les moteurs, les carrosseries, les composants structurels ou les châssis. TRIMET attend pour les années à venir, une poursuite de l’expansion dans ce domaine. Celle-ci résultera en particulier des commandes de constructeurs renommés, pour la réalisation de composants structurels complexes et hautement sollicités, moulés sous pression.

« Notre matériau a mis en évidence le lien majeur entre l’aluminium et l’efficacité de la construction légère pour l’industrie automobile. Et ce n’est pas fini. L’aluminium est loin d’avoir dévoilé tous ses avantages », affirme Luigi Mattina, membre du comité de direction de TRIMET.

TRIMET fournit tous les constructeurs et les équipementiers automobiles réputés en solutions sur mesure et composants légers. Les alliages spécifiques jouent un rôle de premier ordre et TRIMET les met au point dans son propre laboratoire de recherche. « TRIMET s’est établi comme un partenaire compétent et un fournisseur fiable de l’industrie automobile », souligne M. Mattina. « La demande croissante et la confiance de nos clients sont deux preuves de la qualité de nos produits et de l’avenir de notre matériau : l’aluminium. »

Durant la dernière décennie, TRIMET a investi près de 200 millions d’euros dans les deux sites de production d’Harzgerode et Sömmerda, afin d’élargir la gamme de produits et de répondre aux besoins de la clientèle croissante en provenance de l’industrie automobile. En plus des composants structurels, les carters d’engrenages et d’embrayages, ainsi que les composants mécatroniques pour les boîtes de vitesses directes et à double embrayage, sont très demandés dans le domaine automobile. Par ailleurs, TRIMET est depuis 2009 le fournisseur unique de pièces de châssis pour un constructeur automobile allemand de renom. Celles-ci sont fabriquées sur un dispositif hautement automatisé de coulée en coquille par gravité du site d’Harzgerode.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Dialogue avec la jeunesse: des élèves visitent l’usine d’Essen]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-03-26_dialog_mit_der_jugend 2014-03-26_dialog_mit_der_jugend Heinz-Peter Schlüter répond aux questions des jeunes, même en ce qui concerne le véhicule qu’il conduit.
Heinz-Peter Schlüter répond aux questions des jeunes, même en ce qui concerne le véhicule qu’il conduit.

Des élèves du second degré, venus de collèges et de lycées de la région de la Ruhr, ont eu la possibilité d’approcher la réalité économique des entreprises en se rendant dans leurs locaux. L’initiative « Ruhr » est à l’origine de ce programme appelé « Dialogue avec la jeunesse ». Durant deux après-midis de mars, c’est TRIMET qui a ouvert ses portes.

Les 13 et 25 mars derniers, TRIMET a accueilli près de 80 étudiants accompagnés de leurs professeurs, dans son usine d’Essen, pour une visite de l’électrolyse et de la fonderie, à la suite de laquelle ils ont pu s’entretenir longuement avec le responsable de TRIMET, M. Heinz-Peter Schlüter. TRIMET participe au programme « Dialogue avec la jeunesse » depuis plusieurs années. « Nous voulons donner aux jeunes une image réelle de ce que sont notre industrie et ses perspectives professionnelles », détaille Heinz-Peter Schlüter.

Après avoir visité les ateliers d’électrolyse, la fonderie et les entrepôts de stockage, où ils découvert la production et le traitement de l’aluminium, les élèves ont pu poser directement leurs questions à Heinz-Peter Schlüter. Malgré une légère réserve au départ, les questions ont été nombreuses. Les questions ont concerné aussi bien la vie privée (Quel véhicule conduisez-vous ? Quels sont vos horaires de travail ? Que faites-vous durant votre temps libre ?) que l’entreprise, le marché et la formation ; les réponses d’Heinz-Peter Schlüter ont été détaillées et à la portée de tous.

L’initiative « Ruhr » rassemble 66 grandes entreprises qui emploient au total 2,25 millions de personnes dans le monde et réalisent un chiffre d’affaires annuel de 630 milliards d’euros. Les dirigeants de ces entreprises, dont Heinz-Peter Schlüter fait partie, sont membres à titre personnel de cette initiative. L’objectif de cette dernière est de faire avancer la métropole Ruhr et de la préparer aux défis de demain, avec des stratégies porteuses d’avenir et des concepts axés sur la pratique. L’un des piliers est le « Dialogue avec la jeunesse », organisé chaque année. Sur 60 dates programmées, pas loin de 4 000 jeunes, venus de 50 établissements scolaires, ont eu la chance de rencontrer personnellement les décideurs économiques de leur région, entre l’automne 2013 et le printemps 2014.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Le site TRIMET d’Essen fête ses 20 ans]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-05-20_trimet_feiert_20-jaehriges_jubilaeum_am_standort_essen 2014-05-20_trimet_feiert_20-jaehriges_jubilaeum_am_standort_essen Entre 1994 et aujourd’hui, ce sont près de 2,8 millions de tonnes d’aluminium qui ont été fabriquées au sein de notre électrolyse. Pour cela, 5,5 millions de tonnes d’argile, 1,5 millions de tonnes d’anodes et 41 millions de MWh ont été nécessaires. Cet a
Entre 1994 et aujourd’hui, ce sont près de 2,8 millions de tonnes d’aluminium qui ont été fabriquées au sein de notre électrolyse. Pour cela, 5,5 millions de tonnes d’argile, 1,5 millions de tonnes d’anodes et 41 millions de MWh ont été nécessaires. Cet a

Le 20 mai 1994, LMG, filiale d’Alusuisse, est devenue Aluminium Essen GmbH. L’aluminerie d’Essen, avec fonderie rattachée, rejoint ainsi le groupe TRIMET Aluminium SE.

TRIMET Aluminium SE a célébré le 20 mai dernier le 20e anniversaire de son site d’Essen. Ce moment solennel pour TRIMET a marqué une étape importante dans l’histoire de l’entreprise : l’entrée dans la production de l’aluminium primaire. Le rachat par TRIMET a évité à l’aluminerie de fermer définitivement et permis de conserver les 380 postes de l’époque.

« Le 20e anniversaire du site d’Essen de TRIMET est un événement majeur pour toute l’entreprise. Par le rachat du site d’Essen, TRIMET exploite le cycle de vie complet du produit : production, commercialisation et recyclage. Le site – et l’entreprise dans son ensemble – doit sa réussite à l’esprit d’équipe qui y règne. Durant ces 20 dernières années, nous avons grandi ensemble et sommes venus à bout de nombreux challenges. Cela va continuer », affirme le Dr Martin Iffert, président du comité de direction de TRIMET Aluminium SE.

Aujourd’hui, l’usine TRIMET d’Essen emploie environ 700 salariés répartis entre l’électrolyse, la fonderie et le laboratoire de recherche.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET rachète l’aluminerie de Voerde]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-05-28_trimet_uebernimmt_voerde 2014-05-28_trimet_uebernimmt_voerde L’aluminerie de Voerde en Basse-Rhénanie
L’aluminerie de Voerde en Basse-Rhénanie

TRIMET Aluminium SE reprend la société Voerde Aluminium GmbH employant 280 personnes. Cette entreprise en liquidation judiciaire produit de l’aluminium primaire et des anodes en carbone, utilisées dans le processus électrolytique pour la fabrication du métal. TRIMET maintient le site actuel de l’aluminerie et de la fabrique d’anodes, situé en Basse-Rhénanie, et tous les salariés conservent leur emploi.

« Nous sommes heureux de reprendre l’exploitation de ce site de production porteur d’avenir et de préserver les postes actuels des salariés », déclare Heinz-Peter Schlüter, responsable et président du conseil d’administration de TRIMET Aluminium SE. La condition de la reprise aurait été que la mesure de sauvetage des actifs pour l’industrie énergivore, prévue par la loi sur les énergies renouvelables et conforme aux principes de l’Union européenne, a chassé l’incertitude juridique existante , permettant ainsi une planification sereine. « Nous tablons sur le fait que cette sécurité juridique soit durable », souligne M. Schlüter.

Avec le site de Voerde, le spécialiste de l’aluminium élargit ses capacités de production pour l’aluminium primaire et maintient le cap de croissance de ces dernières années. « Les industries européennes clés ont grand besoin d’aluminium. Avec le site de Voerde, nous pouvons servir la demande en augmentation. Les salariés et l’équipement technique s’intègrent parfaitement aux spécificités de Trimet en tant que fournisseur de solutions sur mesure », détaille le Dr Martin Iffert, président du comité de direction de TRIMET Aluminium SE.

L’entreprise familiale gère, désormais sur huit sites, des usines de production pour la fabrication, la fonte et le recyclage de l’aluminium. En décembre 2013, TRIMET a racheté deux usines françaises.

En tant que PME innovante, TRIMET Aluminium SE conçoit, produit, recycle, coule et distribue des produits modernes et légers en aluminium, sur huit sites. Nos 2 700 salariés coopèrent avec nos clients pour rendre les voitures plus économiques, les avions plus légers, les éoliennes et les centrales électriques plus efficaces, les constructions plus modernes et les emballages plus écologiques.
 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Geschäftsjahr 2013/2014: Weichen für künftiges Wachstum gestellt – TRIMET integriert neue Standorte und weitet Produktangebot aus]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-09-16-weichen-fur-kunftiges-wachstum-gestellt 2014-09-16-weichen-fur-kunftiges-wachstum-gestellt L’aluminerie de Voerde en Basse-Rhénanie
L’aluminerie de Voerde en Basse-Rhénanie

Die TRIMET Aluminium SE hat das Geschäftsjahr 2013/2014 mit einem Konzernumsatz von 1,3 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,2 Milliarden Euro) abgeschlossen. Durch eine Steigerung der Produktionsmengen von Primäraluminium und die Ergänzung des Produktangebots konnte sich der Werkstoffspezialist trotz niedriger Weltmarktpreise für Aluminium behaupten. Erfreulicherweise war die Nachfrage, getragen von einem zunehmendem Aluminiumboom im Automobilsektor, durchweg auf Rekordniveau. Mit einer Eigenkapitalquote von 43 Prozent verfügt das nicht börsennotierte Unternehmen über eine solide Handlungsbasis.

Durch die Übernahme zweier Produktionsstandorte in Frankreich und der Aluminiumhütte in Voerde konnte TRIMET im abgelaufenen Geschäftsjahr die anhaltend hohe Nachfrage nach Aluminiumlegierungen und -halbzeugen mit zusätzlichen Mengen bedienen. Die Kapazitäten der Aluminiumhütten, Gießereien und Umschmelzwerke des Unternehmens waren vollständig ausgelastet und produzierten insgesamt rund 700.000 Tonnen Aluminium. Mit 2.700 Mitarbeitern erzielte das Familienunternehmen ein Jahresergebnis von 32,3 Millionen Euro (inkl. 21,5 Millionen Euro Erstkonsolidierungseffekt Trimet France). Im laufenden Geschäftsjahr rechnet der Werkstoffspezialist mit einer weiter wachsenden Nachfrage. „Unsere Auftragsbücher sind auch für das kommende Jahr schon nahezu vollständig gefüllt. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es bereits ein Aluminium-Defizit in der westlichen Welt. Deshalb werden wir die Produktionskapazitäten unserer bestehenden Standorte weiter ausbauen“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Automobilbau bleibt Wachstumstreiber

Die Ende Mai 2014 übernommene Aluminiumhütte in Voerde verfügt über eine Produktionskapazität von 95.000 Tonnen im Jahr und ist in Europa führend in der Produktion von hochreinem Aluminium. Diese Qualitäten werden unter anderem für anspruchsvolle Hüttengusslegierungen benötigt. Dafür investiert das Familienunternehmen in die Erweiterung seiner Gießerei am Standort Essen. Eine neue Stranggussanlage mit einer Kapazität von 60.000 Tonnen pro Jahr wird dort im kommenden Jahr in Betrieb gehen. Mit den Produktionswerken in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin hat TRIMET sein Portfolio um Aluminiumdraht erweitert. Die Produktionskapazität der Aluminiumhütte in Saint-Jean-de-Maurienne wird TRIMET bis Jahresende von 90.000 Tonnen auf 145.000 Tonnen Primäraluminium pro Jahr ausbauen. Die Standorte in Frankreich hatte TRIMET im Dezember 2013 in einem Joint-Venture mit dem französischen Energieversorger EDF übernommen und wird in den kommenden drei Jahren rund 100 Millionen Euro in deren Ausbau und Modernisierung investieren.

Der anhaltende Trend zu Leichtbauteilen im Fahrzeugbau bleibt für Aluminium der stärkste Wachstumstreiber und steigert unter anderem auch die Nachfrage nach hochwertigem Aluminiumdraht. „Mit dem Zuwachs von Bauteilen aus Aluminium steigt der Bedarf an Verbindungselementen aus demselben Material. Mit spezialisierten Legierungen bieten wir nun auch in diesem Produktsegment maßgeschneiderte Lösungen“, sagt Iffert.

Innovatives Lastmanagement

Mit neuen Verfahren zur Flexibilisierung der Aluminiumelektrolyse leistet TRIMET einen Beitrag zur Stabilisierung der Stromnetze und zur Anpassung industrieller Produktionsanlagen an eine schwankende Energieversorgung. Im Rahmen der Abschaltverordnung wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr zweimal Produktionsanlagen der TRIMET kurzfristig vom Netz genommen, um ernsthafte Netzstörungen zu vermeiden. Neben der Aluminiumhütte in Hamburg ist nun auch der TRIMET Standort Saint-Jean-de-Maurienne in der Lage, an der Primärregelreserve zur Sicherung der Netzspannung teilzunehmen. Das von TRIMET entwickelte Modell einer virtuellen Batterie, das die Aluminiumelektrolyse zum Stromspeicher macht, befindet sich seit Mitte 2014 in der technischen Erprobungsphase. Dazu werden zwölf Elektrolysezellen der Essener Aluminiumhütte so umgebaut, dass deren Leistung bei laufendem Betrieb für mehrere Stunden erhöht oder gedrosselt werden kann. Der Test wird vom Land Nordrhein-Westfalen mit öffentlichen Mitteln gefördert und von der Bergischen Universität Wuppertal wissenschaftlich begleitet. „Unser Verfahren bietet einen Lösungsansatz für eine der größten Herausforderungen der Energiewende“, sagt Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminiumdraht für maßgeschneiderte Lösungen – TRIMET bietet breites Spektrum für elektrische und mechanische Anwendungen]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-09-15-aluminiumdraht-fur-massgeschneiderte-losungen 2014-09-15-aluminiumdraht-fur-massgeschneiderte-losungen Drahtlager am Standort Saint-Jean-de-Maurienne
Drahtlager am Standort Saint-Jean-de-Maurienne

Mit einem erweiterten Produktangebot und gesteigerter Kapazität für die Produktion von Primäraluminium präsentiert sich die TRIMET Aluminium SE auf der Aluminium 2014. Das mittelständische Unternehmen setzt auch bei der Entwicklung und Herstellung von Werkstoffen für hochwertigen Aluminiumdraht auf maßgeschneiderte Lösungen.

TRIMET präsentiert sich auf der weltgrößten Fachmesse für Aluminium in diesem Jahr erstmals mit der Produktgruppe Aluminiumdraht. Das Angebot umfasst Aluminium-Gießwalzdraht aus Rein-Aluminium sowie verschiedene legierte Varianten. Der Werkstoffspezialist nutzt dabei die Expertise seiner im Dezember 2013 übernommenen Entwicklungs- und Produktionsstandorte Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin, um für Kabelproduzenten, die Energiewirtschaft, die Automotive-Industrie und für weitere Anwendungsbereiche passgenaue und innovative Lösungen bereitzustellen. Sowohl bei den elektrischen als auch bei den mechanischen Anwendungen sieht das Familienunternehmen für Draht aus dem modernen Leichtmetall ein großes Entwicklungspotenzial.

In der Energiewirtschaft besteht an dem Werkstoff mit der exzellenten Leitfähigkeit ein enormer Bedarf. „Der Umbau der Energieversorgung in Deutschland erfordert einen Ausbau der Leitungsnetze für den Stromtransport und stellt zudem höhere Anforderungen an die Kapazität der Leitungen. Aluminium ist dafür technisch und wirtschaftlich das Material der Wahl“, sagt Thomas Reuther, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE. Die zunehmende Einspeisung durch dezentrale erneuerbare Energiequellen verlangt Verteilnetze mit Leitungen, die einen Energietransport in beide Richtungen erlauben. Für Freileitungsseile, isolierte Leitungen und andere Anwendungen der Energiewirtschaft bietet TRIMET ein breites Angebot erprobter Legierungen.

Aluminiumdraht ist auch im Automobil- und Flugzeugbau als hochwertiger und leichter elektrischer Leiter auf dem Vormarsch. So entwickelt und produziert TRIMET in Zusammenarbeit mit seinen Kunden aus der Elektroindustrie unter anderem spezifische Legierungen für Bordnetze aus Aluminium.

Der Fahrzeugbau ist darüber hinaus ein wichtiger Wachstumstreiber für die mechanischen Anwendungen von Aluminiumdraht. Mit dem Zuwachs von Bauteilen aus Aluminium steigt der Bedarf an Verbindungsteilen aus dem Leichtmetall. TRIMET bietet für deren Fertigung Aluminiumdraht aus höchstfesten Legierungen, welche die mechanischen Ansprüche an Zugfestigkeit, Härte und Oberflächenqualität erfüllen. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Entwicklung und Erprobung innovativer Legierungen sowie das Gießen und die Durchführung von Temper- bzw. Homogenisierungsprozessen.

Aluminium 2014 vom 7. bis 9. Oktober 2014 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G20.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET baut Produktion in Frankreich aus – Frankreichs Wirtschaftsminister Macron besucht Aluminiumhütte in Saint-Jean-de-Maurienne]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-09-07-trimet-baut-produktion-in-frankreich-aus 2014-09-07-trimet-baut-produktion-in-frankreich-aus TRIMET Eigentümer Heinz-Peter Schlüter, der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron, und Marc Benayoun Direktor von EDF, beim symbolischen Wiederanfahren der Linie F
TRIMET Eigentümer Heinz-Peter Schlüter, der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron, und Marc Benayoun Direktor von EDF, beim symbolischen Wiederanfahren der Linie F

Mit der Inbetriebnahme zusätzlicher Elektrolyseöfen erweitert Trimet die Produktionskapazität seiner Aluminiumhütte in Saint-Jean-de-Maurienne. Das mittelständische Familienunternehmen investiert in den nächsten drei Jahren rund 100 Millionen Euro in den Ausbau seiner Standorte in Frankreich.

Am Samstag, 6. September 2014, besuchte der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron die Aluminiumhütte von TRIMET in Saint-Jean-de Maurienne. Bei einem Festakt mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahm TRIMET weitere Elektrolyseöfen zur Herstellung von Aluminium in Betrieb. Gemeinsam mit dem TRIMET Eigentümer Heinz-Peter Schlüter gab der Minister den Startschuss für die Produktionslinie F, die 2009 stillgelegt worden war und in den vergangenen Monaten in einem aufwendigen Prozess wieder instand gesetzt wurde. Mit der Wiederinbetriebnahme stillgelegter Anlagen wird die Produktionskapazität in den nächsten Monaten von bislang 90.000 Tonnen auf rund 145.000 Tonnen pro Jahr erhöht. „Ich bin sehr stolz darauf, dass Saint-Jean bald wieder mit voller Leistung diesen hochwertigen und zukunftsfähigen Werkstoff herstellt. Auf dem Weg zur Vollauslastung haben wir heute einen wichtigen Schritt getan. In seiner mehr als hundertjährigen Geschichte stand dieser Standort stets an der Spitze der technologischen Entwicklung. Heute geben wir ein deutliches Signal: Das wird auch künftig so sein“, sagte Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE und Präsident von TRIMET France SAS.

Die Inbetriebnahme der Linie F ist Teil eines umfassenden Investitionsprogramms im Umfang von fast 100 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre. Mit dem geplanten Ausbau der Gießereianlagen will TRIMET die volle Produktionskapazität des vor neun Monaten übernommenen Standorts in den Savoyer Alpen wiederherstellen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

TRIMET hatte im Dezember 2013 die Aluminiumhütte in Saint-Jean-de-Maurienne zusammen mit dem Partnerstandort in Castelsarrasin von Rio Tinto Alcan mit rund 500 Mitarbeitern übernommen und richtet die Produktion konsequent auf maßgeschneiderte Werkstofflösungen für die Automotive-Industrie und die Energiewirtschaft aus. An der TRIMET France SAS hält der französische Energieversorger EDF eine Minderheitsbeteiligung.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET steigert Recyclinganteil bei Aluminiumproduktion]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-09-02-trimet-steigert-recyclinganteil-bei-aluminiumproduktion 2014-09-02-trimet-steigert-recyclinganteil-bei-aluminiumproduktion

Der Anteil von Recyclingaluminium an der Produktion des Leichtmetalls gewinnt bei der TRIMET Aluminium SE zunehmend an Bedeutung. Die stetig steigende Menge des sich im Umlauf befindlichen Werkstoffs geht einher mit steigenden Mengen Aluminiumschrotts. Die Wiederverwertung von Aluminium beeinträchtigt nicht dessen Qualität und Anwendungsvielfalt, erfordert aber deutlich weniger Energie.

Die TRIMET Aluminium SE misst dem Recycling von Aluminium langfristig steigende Bedeutung bei. Bereits heute werden in den Produktionsanlagen des Werkstoffspezialisten jährlich 200.000 Tonnen Aluminiumschrotte eingeschmolzen und für einen erneuten Gebrauch verfügbar gemacht. Neben den Umschmelzwerken des Unternehmens in Gelsenkirchen und Harzgerode setzt TRIMET das Kreislaufmaterial zunehmend in der Hüttengießerei des Primärstandortes in Essen zur Fertigung von Walz- und Rundbarren ein. Allein  hier kommen so jährlich 80.000 Tonnen Aluminiumschrotte zum Einsatz. Dabei wird das in der Elektrolyse erzeugte ca. 1.000 Grad heiße Flüssigaluminium genutzt, um die Schrotte einzuschmelzen. Diese kühlen dabei gleichzeitig das Flüssigaluminium auf eine Temperatur herunter, die für die Weiterverarbeitung in der Gießerei erforderlich ist. Damit wird die zusätzliche Energie für das Einschmelzen des Aluminiumschrotts eingespart.

„Indem wir zunehmend Aluschrotte unserer Kunden und auch von Dritten im Markt bei der Produktion von Primäraluminium nutzen, erhöhen wir signifikant die Energieeffizienz des Herstellungsprozesses. Damit verbessert sich auch die Ökobilanz jener Produkte, in denen unser Aluminium später zum Einsatz kommt“, sagt Thomas Reuther, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE. Derzeit sind rund 200.000 Tonnen Aluminiumschrotte in den Produktionsanlagen der TRIMET im Umlauf.

Materialqualität bleibt erhalten, Energiebedarf sinkt

Die Qualität des Werkstoffs Aluminium bleibt bei der Wiederverwertung vollständig erhalten. Im Vergleich zur erstmaligen Herstellung von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse erfordert das Wiedereinschmelzen des Werkstoffs nur rund fünf Prozent der Energie. Bei der Nutzung der Hitze von Flüssigaluminium entfällt selbst dieser Aufwand zum größten Teil. Mit jeder Wiederverwertung verbessert sich deshalb die Umweltbilanz von Aluminium. „Aufgrund des anhaltend hohen Bedarfs und seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ist Jahr für Jahr mehr Aluminium im Umlauf. Insbesondere die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sprechen für eine 100-prozentige Recyclingrate des Werkstoffs. Wir investieren weiter in Anlagen und Methoden, um diese Entwicklung wirtschaftlich und ökologisch effizient anzutreiben“, so Thomas Reuther.

Schrotte mit unterschiedlichen Legierungen werden idealerweise jeweils voneinander getrennt eingeschmolzen, um deren spezifische Zusammensetzung und entsprechende Eigenschaften zu bewahren. Als Spezialist für maßgeschneiderte Werkstofflösungen stellt TRIMET gleichzeitig jederzeit sicher, dass die Schrotte nach den jeweils höchsten Umweltstandards in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden.

Aluminium 2014 vom 7. bis 9. Oktober 2014 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G20.

 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET baut Produktionskapazität aus ]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-08-21-trimet-baut-produktionskapazitat-aus 2014-08-21-trimet-baut-produktionskapazitat-aus

Mit einem erweiterten Produktangebot und gesteigerter Kapazität für die Produktion von Primäraluminium präsentiert sich die TRIMET Aluminium SE auf der Aluminium 2014. Der mittelständische Werkstoffspezialist setzt weiter auf maßgeschneiderte Lösungen und kommt damit dem Bedarf der weiterverarbeitenden Industrie entgegen.

Mit einem noch breiteren Produktangebot und gesteigerter Kapazität begegnet die TRIMET Aluminium SE dem stetig steigenden Bedarf nach hochwertigen, maßgeschneiderten Aluminiumprodukten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Mit Übernahme der Aluminiumhütte in Voerde im Juni dieses Jahres und der Standorte in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin in Frankreich im Dezember 2013 hat das mittelständische Familienunternehmen seine Kapazitäten und das Produktportfolio ausgebaut. Die neuen Standorte richtet der Werkstoffspezialist konsequent auf die Herstellung maßgeschneiderter Produkte aus. „Das Potenzial von Aluminium als vielfältiger Werkstoff ist noch lange nicht ausgeschöpft. Die Legierungen werden immer spezifischer auf die Anforderungen des jeweiligen Kunden angepasst und oft gemeinsam mit ihm entwickelt. Unserem Anspruch, auch bei steigenden Anforderungen an Mengen und Qualität verlässlich und bedarfsgerecht zu liefern, werden wir mit der Ausweitung unserer Kapazitäten gerecht“, sagt Thomas Reuther, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Produktionskapazität und Produktangebot weiter ausgebaut

Die Produktionskapazität der Aluminiumhütte in Saint-Jean-de-Maurienne hat TRIMET seit der Übernahme von 90.000 Tonnen im dritten Quartal 2014 auf 145.000 Tonnen Primäraluminium pro Jahr ausgebaut. Die Mehrmenge wird zum wesentlichen Teil in Walzbarren und Hüttengusslegierungen abgegossen. Die hierfür notwendigen Investitionen am Standort befinden sich bereits in der Umsetzung. Mit der Übernahme der Aluminiumhütte in Voerde konnte TRIMET auch die Produktionskapazität der Standorte in Deutschland um 95.000 Tonnen steigern. Unter anderen wird ein Teil dieser Mengen in die Produktion von Rundbarren und Hüttengusslegierungen fließen. Die hierfür unter anderem notwendige Investition in eine neue Stranggießanlage wird  2015 umgesetzt sein.

Das Familienunternehmen stellt damit auch künftig die Versorgung seiner Abnehmer aus der weiterverarbeitenden Industrie mit dem hochwertigen Leichtmetall sicher. Rund 80 Prozent des in Essen produzierten Aluminiums liefert TRIMET an Kunden im Umkreis von 200 Kilometern. „Der Markt in Deutschland und Europa wartet auf zusätzliche, hochwertige Aluminiumprodukte zur Weiterverarbeitung. Mit unseren hochqualifizierten Mitarbeitern, konsequenter Kundenorientierung und dem unbedingten Anspruch an Qualität wollen wir diese Nachfrage bedienen“, sagt Thomas Reuther.

Aluminium 2014 vom 7. bis 9. Oktober 2014 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G20.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Nordrhein-Westfalens Europaministerin Schwall-Düren besucht TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-06-06-nordrhein-westfalens-europaministerin-schwall-duren-besucht-trimet 2014-06-06-nordrhein-westfalens-europaministerin-schwall-duren-besucht-trimet Europaministerin Angelica Schwall-Dueren lässt sich von TRIMET Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert das Werk in Essen zeigen.
Europaministerin Angelica Schwall-Dueren lässt sich von TRIMET Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert das Werk in Essen zeigen.

Die nordrhein-westfälische Europaministerin Angelica Schwall-Düren hat heute das Essener Werk des Werkstoffspezialisten TRIMET Aluminium SE besucht. Bei einer Werksbesichtigung mit dem TRIMET Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert informierte sich die Ministerin über die Produktionsabläufe in der Aluminiumelektrolyse und in der Gießerei.

Die Ministerin interessierte sich insbesondere für die aktuellen Entwicklungen des vielseitigen Werkstoffs und die Erfahrungen des mittelständischen Familienunternehmens in der deutsch-französischen Zusammenarbeit vor dem Hintergrund der europäischen Energie- und Industriepolitik. TRIMET hatte im Dezember 2013 zwei Aluminiumwerke in Frankreich übernommen und damit sein Produktportfolio erweitert. Die Produktionswerke in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin mit ihren mehr als 500 Mitarbeitern stellen hochwertigen Aluminiumdraht her.

Ministerin Angelica Schwall-Düren nutzte den Besuch zum Erfahrungsaustausch: „Es ist wichtig zu sehen, welche Wechselwirkungen sich durch die europäischen Vorgaben am Standort vor Ort ergeben. TRIMET ist mit der Übernahme der französischen Werke ein Beispiel für europäische Zusammenarbeit.“

Als Grundstoffproduzent setzt TRIMET seine Produktionsanlagen für die Sicherung des Stromnetzes ein. Darüber hinaus erprobt das mittelständische Unternehmen derzeit ein Verfahren, das die Aluminiumhütte zu einer virtuellen Batterie macht, die schwankende Strommengen aus erneuerbaren Energiequellen aufnimmt. „Wir wollen den Produktionsprozess der Aluminiumelektrolyse an die Bedingungen grüner Stromversorgung anpassen. Unser Modell belegt, dass ökologische Stromerzeugung und industrielle Wertschöpfung Hand in Hand gehen können“, sagte TRIMET Vorstandsvorsitzender Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Fiscal year 2013/2014: Course set for future growth – TRIMET integrates new sites and extends its product portfolio]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-09-16-weichen-fur-kunftiges-wachstum-gestellt 2014-09-16-weichen-fur-kunftiges-wachstum-gestellt Europaministerin Angelica Schwall-Dueren lässt sich von TRIMET Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert das Werk in Essen zeigen.
Europaministerin Angelica Schwall-Dueren lässt sich von TRIMET Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert das Werk in Essen zeigen.

TRIMET Aluminium SE has ended the 2013/14 fiscal year with a group turnover of 1.3 billion euros (previous year: 1.2 billion euros). Despite lower aluminum prices on the world market, the material specialist was able to hold its ground by increasing production of primary aluminum and extending its product portfolio. Pleasingly, demand was at a record level throughout, driven by an increasing aluminum boom in the automotive sector. With an equity ratio of 43 percent, the company, which is not listed on the stock exchange, has a solid basis for action.

By acquiring two production plants in France and the electrolysis plant in Voerde, TRIMET was able to meet the continuing high demand for aluminum alloys and semifinished products over the course of the last fiscal year by producing higher volumes. The company’s electrolysis plants, foundries, and recasting plants were working to full capacity and produced around 700,000 metric tons of aluminum.  With 2,700 employees, the family-run business generated a profit of 32.3 million euros (including 21.5 million euros attributable to the first-time consolidation of TRIMET France). The material specialist expects a further increase in demand over the course of the current fiscal year. “Our order books are virtually full again for the coming year. There is already an aluminum deficit in the Western world due to the huge demand. That is why we will continue to increase production capacity at our existing plants,” says Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminium SE.
 
Automobile production remains a driver of growth
 
The electrolysis plant in Voerde, acquired at the end of May 2014, has a production capacity of 95,000 metric tons a year and is a leader in Europe in the production of high-purity aluminum. Among other things, these qualities are needed for superior casting alloys. To this end, the family-run business is investing in the expansion of its foundry in Essen. A new continuous casting line with capacity for 60,000 metric tons a year will be commissioned there in the coming year. With the production plants in Saint-Jean-de-Maurienne and Castelsarrasin, TRIMET has extended its portfolio to include the manufacture of aluminum wire. TRIMET will expand annual production capacity at the electrolysis plant in Saint-Jean-de-Maurienne from 90,000 to 145,000 metric tons by the end of the year. The sites in France were acquired by TRIMET in December 2013 in a joint venture with the French energy company EDF and around 100 million euros will be invested in expanding and modernizing the plants over the next three years.
 
The continuing trend toward lightweight parts in vehicle production remains the strongest driver of growth for aluminum and is also increasing demand for high-quality aluminum wire, among other things. “With the growth in the number of aluminum parts comes the rise in demand for connecting elements made of the same material. Having special alloys means that we are now also able to supply custom solutions in this product segment,” says Iffert.
 
Innovative load management
 
With new processes aimed at making aluminum electrolysis more flexible, TRIMET is playing its part in the stabilization of power grids and the adaptation of industrial production plants to cope with a fluctuating energy supply. Within the terms of Abschaltverordnung – which translates as the power shutdown regulation – production plants were taken off the power grid at short notice twice in the last fiscal year in order to avoid serious disruption to the power supply. Besides the electrolysis plant in Hamburg, the TRIMET production plant in Saint-Jean-de-Maurienne is now also in a position to partake in the primary reserve in order to secure the power supply. The virtual battery model developed by TRIMET, which turns aluminum electrolysis into an energy storage system, has been undergoing technical trials since mid-2014. To this end, twelve electrolysis cells at the plant in Essen have been converted so that their output while running can be increased or restricted for several hours. The test is being publically funded by the state of North Rhine-Westphalia and scientifically overseen by the University of Wuppertal. “Our method offers a solution to one of the biggest challenges associated with the transformation of the energy system,” says Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Exercice 2013/2014 : des jalons pour la croissance de demain – TRIMET intègre de nouveaux sites et élargit sa gamme de produits]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-09-16-weichen-fur-kunftiges-wachstum-gestellt 2014-09-16-weichen-fur-kunftiges-wachstum-gestellt Europaministerin Angelica Schwall-Dueren lässt sich von TRIMET Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert das Werk in Essen zeigen.
Europaministerin Angelica Schwall-Dueren lässt sich von TRIMET Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert das Werk in Essen zeigen.

Au cours de l’exercice 2013/2014, Trimet Aluminium SE a enregistré un chiffre d’affaires de 1,3 milliard d’euros (exercice précédent : 1,2 milliard d’euros) pour l’ensemble du groupe. En dépit du faible niveau des cours mondiaux de l’aluminium, Trimet est parvenu à s’imposer grâce à l’augmentation de sa production d’aluminium primaire et à l’élargissement de sa gamme de produits. La demande a quant à elle fort heureusement atteint un record absolu en raison du boom de l’aluminium dans le secteur automobile. Forte d’un ratio de capital propre de 43 %, l’entreprise, qui n’est pas cotée en Bourse, dispose d’une solide marge de manœuvre.

La reprise de deux sites de production français et de la fonderie de Voerde (Allemagne) a permis à TRIMET de fournir des volumes supplémentaires et de répondre ainsi à la forte demande en alliages et en semi-produits composés d’aluminium tout au long de l’exercice passé. Ses usines d’aluminium, ses fonderies et ses affineries, qui ont fonctionné à plein régime, ont atteint une production totale de près de 700 000 tonnes d’aluminium. Cette entreprise familiale, qui emploie 2 700 personnes, enregistre un résultat annuel de 32,3 millions d’euros (y compris les 21,5 millions d’euros générés par la première consolidation de TRIMET France). TRIMET s’attend à ce que la demande continue à progresser tout au long de l’exercice actuel. « Nos carnets de commandes pour l’année prochaine sont déjà presque remplis. La forte demande ayant entraîné un déficit en aluminium dans les pays occidentaux, nous allons poursuivre l’augmentation de nos capacités de production sur nos sites », déclare Martin Iffert, président du conseil d’administration de TRIMET Aluminium SE.

La construction automobile reste un moteur de croissance

Affichant une capacité de production annuelle de 95 000 tonnes, la fonderie d’aluminium de Voerde, qui a été reprise fin mai 2014, est le plus grand site européen de production d’aluminium de haute pureté. Il s’agit d’atouts essentiels, par exemple pour répondre aux exigences des alliages pour fonderie. C’est aussi la raison pour laquelle l’entreprise familiale investit dans l’agrandissement de sa fonderie située à Essen. Ainsi, une nouvelle installation de coulée continue d’une capacité annuelle de 60 000 tonnes y sera mise en service au cours de l’année à venir. Par ailleurs, la reprise des sites de production de Saint-Jean-de-Maurienne et de Castelsarrasin a permis à TRIMET d’ajouter le fil d’aluminium à son offre. D’ici la fin de l’année, la capacité de production de la fonderie deSaint-Jean-de-Maurienne passera de 90 000 tonnes à 145 000 tonnes d’aluminium primaire par an. TRIMET, qui a repris ces deux sites français en décembre 2013 dans le cadre d’une coentreprise avec le fournisseur d’électricité français EDF, prévoit d’investir près de 100 millions d’euros dans des travaux d’aménagement et de modernisation au cours des trois prochaines années.

La tendance marquée à l’utilisation de composants légers dans le secteur de la construction automobile demeure le principal moteur de croissance pour l’aluminium et renforce notamment la demande en fils d’aluminium de première qualité. « La progression des composants en aluminium entraîne l’augmentation des besoins en éléments de jonction du même matériau. Désormais, nous proposons également des solutions sur mesure à partir d’alliages spéciaux pour ce segment de produit », complète Martin Iffert.

Une gestion innovante de la charge

Grâce à de nouveaux procédés visant à flexibiliser l’électrolyse de l’alumine, TRIMET contribue à stabiliser les réseaux électriques et à adapter les sites de production industriels aux fluctuations de l’approvisionnement énergétique. Dans le cadre de la directive allemande sur les charges délestables (Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten), des sites de production de TRIMET ont été coupés temporairement du réseau électrique à deux reprises au cours de l’exercice précédent, et ce afin d’éviter de sérieuses pannes sur le réseau. Succédant à la fonderie d’aluminium de Hambourg, le site TRIMET de Saint-Jean-de-Maurienne est désormais lui aussi en mesure de participer à la règle de réserve primaire visant à garantir le maintien de la tension du réseau. Le modèle de batterie virtuelle conçu par TRIMET (utilisation de l’électrolyse d’alumine en tant qu’accumulateur de courant) est en phase de test technique depuis juillet 2014. Pour ce faire, douze cellules d’électrolyse de la fonderie d’Essen ont été aménagées de façon à ce que leur puissance puisse être augmentée ou réduite pendant plusieurs heures sans en arrêter le fonctionnement. Ce test, qui est encadré par des scientifiques de l’université de Wuppertal, bénéficie de subventions publiques octroyées par le Land de Rhénanie-du-Nord-Westphalie. « Notre procédé propose une nouvelle approche afin de relever l’un des plus grands défis de la transition énergétique », déclare Martin Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET augmente ses capacités de production en France – Le ministre de l’Économie, Emmanuel Macron, en visite à l’usine d’aluminium de Saint-Jean-de-Maurienne]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-09-07-trimet-baut-produktion-in-frankreich-aus 2014-09-07-trimet-baut-produktion-in-frankreich-aus Heinz-Peter Schlüter,  Emmanuel Macron, Marc Benayoun
Heinz-Peter Schlüter, Emmanuel Macron, Marc Benayoun

La mise en service de cuves d’électrolyse supplémentaires permet à Trimet d’augmenter la capacité de production de son électrolyse de Saint-Jean-de-Maurienne (Savoie). Cette PME familiale investira près de 100 millions d’euros dans le développement de ses sites français au cours des trois prochaines années.

Samedi 6 septembre 2014, le ministre de l’Économie, Emmanuel Macron, s’est rendu à l’usine d’aluminium TRIMET de Saint-Jean-de-Maurienne. Lors d’une cérémonie en présence de tous les collaborateurs de l’entreprise, TRIMET a célébré le redémarrage de cuves d’électrolyse destinées à la fabrication de l’aluminium. Monsieur le Ministre, accompagné du propriétaire de TRIMET, M. Heinz-Peter Schlüter, a lancé la remise en marche de la ligne de production F – arrêtée en 2009 – au terme de plusieurs mois de travaux coûteux. Cette remise en service permettra, dans les prochains mois, d’accroître la capacité de production annuelle de 90 000 tonnes à près de 145 000 tonnes. « Je suis très fier que le site de Saint-Jean puisse à nouveau produire à pleine capacité ce matériau de qualité porteur d’avenir. Nous franchissons aujourd’hui une étape importante vers cet objectif. Durant plus d’un siècle, ce site a été à la pointe du développement technologique. Aujourd’hui, nous envoyons un message fort indiquant qu’à l’avenir, ce sera également le cas », déclare M. Martin Iffert, président du comité de direction de TRIMET Aluminium SE et président de TRIMET France SAS.

La mise en service de la ligne F s’inscrit dans un vaste programme d’investissement d’une centaine de millions d’euros sur les trois prochaines années. Avec l’extension planifiée de la fonderie, TRIMET entend rétablir la capacité de production totale du site savoyard, racheté il y a neuf mois, et créer des emplois supplémentaires.

En rachetant à Rio Tinto Alcan l’usine d’électrolyse de Saint-Jean-de-Maurienne et le site associé de Castelsarrasin en décembre 2013, TRIMET avait repris près de 500 collaborateurs. L’entreprise oriente sa production vers des solutions sur mesure pour l’industrie automobile et le secteur de l’énergie. EDF détient également une participation minoritaire dans TRIMET France SAS.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET augmente la part d’aluminium recyclé dans sa production]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-09-02-trimet-steigert-recyclinganteil-bei-aluminiumproduktion 2014-09-02-trimet-steigert-recyclinganteil-bei-aluminiumproduktion

TRIMET Aluminium SE annonce une augmentation notable du pourcentage d’aluminium recyclé dans la production du métal léger. La quantité en circulation de ce matériau, qui connaît une croissance continue, va de pair avec une plus grande quantité de débris d’aluminium. Le retraitement de l’aluminium n’entrave ni sa qualité, ni sa diversité d’utilisation, et requiert beaucoup moins d’énergie.

TRIMET Aluminium SE accorde de plus en plus d’importance au recyclage de l’aluminium. Chaque année, les sites de production du spécialiste de ce métal léger fondent et mettent à disposition 200 000 tonnes de ferrailles d’aluminium en vue de leur réutilisation. En plus des affineries de l’entreprise, situées à Gelsenkirchen et Harzgerode, TRIMET exploite de manière croissante le matériau recyclé au sein de la fonderie du site principal d’Essen, pour la production de barres et de brames. Près de 80 000 tonnes de débris d’aluminium y sont retraitées par an. L’aluminium liquide, produit par électrolyse et présentant une température de 1 000 degrés, est utilisé pour fondre les ferrailles. Celles-ci refroidissent l’aluminium liquide à la température requise pour le retraitement dans la fonderie. On économise ainsi l’énergie supplémentaire dont on aurait besoin pour fondre les débris d’aluminium.

« En utilisant de manière croissante, pour la production d’aluminium primaire, les ferrailles d’aluminium de nos clients et autres tiers, nous améliorons considérablement l’efficacité énergétique de notre processus de fabrication. Le bilan écologique des produits réalisés avec notre aluminium s’en trouve optimisé », explique Thomas Reuther, membre du comité de direction de TRIMET Aluminium SE. Actuellement, 200 000 tonnes de débris d’aluminium sont exploitées chaque année dans les usines de TRIMET.

La qualité reste inchangée, le besoin énergétique diminue

La qualité de l’aluminium n’est pas altérée par son retraitement. Comparé à la production initiale d’aluminium via un processus d’électrolyse par fusion, le fait de refondre le matériau ne nécessite que cinq pour cent de l’énergie. Cette économie résulte en grande partie de l’exploitation de la chaleur de l’aluminium liquide. Chaque retraitement améliore le bilan écologique de l’aluminium. « En raison de la demande élevée et durable de ce matériau, et de la diversité des applications possibles, de plus en plus d’aluminium circule dans le monde entier. Des sujets majeurs, comme le développement durable et la préservation des ressources, plaident pour des taux de recyclage à 100 pour cent du matériau. Nous poursuivons nos investissements dans des dispositifs et des méthodes permettant d’accélérer ce développement, en nous concentrant sur les aspects économiques et écologiques », détaille Thomas Reuther.

Dans l’idéal, les ferrailles à base de différents alliages sont fondues séparément afin de conserver leur composition spécifique et les propriétés correspondantes. En tant que spécialiste de solutions sur mesure, TRIMET garantit également que la réintégration dans le circuit de production soit conforme aux standards écologiques les plus stricts.
 
Aluminium 2014, du 7 au 9 octobre 2014 à Düsseldorf – TRIMET attend votre visite dans le hall 9, au stand G20.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET increases the recycling content in aluminum production]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-09-02-trimet-steigert-recyclinganteil-bei-aluminiumproduktion 2014-09-02-trimet-steigert-recyclinganteil-bei-aluminiumproduktion

The percentage of recycled aluminum in the production of the light metal aluminum is becoming increasingly important at Trimet Aluminium SE. An ever-increasing amount of the material in circulation goes hand-in-hand with increasing amounts of aluminum scrap. The reutilization of aluminum does not impair its quality and application diversity, and uses significantly less energy.

TRIMET Aluminium SE attaches increasing importance to the long-term recycling of aluminum. Already today, 200,000 tons of aluminum scrap are melted down annually and made ​​available for re-use in the production plants of the materials specialist. In addition to TRIMET’s remelting plants in Gelsenkirchen and Harzgerode, the company increasingly uses the recycled material in the foundry of its primary location in Essen for the production of rolled ingots and billets. Here alone, 80,000 tons of aluminum scrap are utilized annually. In this process, hot liquid aluminum, produced at about 1,000 degrees by electrolysis, is used to melt the scrap. At the same time, the scrap cools the liquid aluminum to the required temperature for further processing in the foundry. This saves the additional energy used for melting the aluminum scrap.
 
“By increasingly using aluminum scrap from our customers and also third parties on the market for producing primary aluminum, we are significantly increasing the energy efficiency of the production process. This also improves the eco-balance of the products for which our aluminum is used later on,” says Thomas Reuther, Member of the Management Board of TRIMET Aluminium SE. Currently, about 200,000 tons of aluminum scrap are in circulation in the TRIMET production plants.

Material quality is maintained with less energy consumption
 
The aluminum quality is fully retained in the recycling process. The remelting of aluminum only requires about five percent of the energy used for the initial production of the material through fused-salt electrolysis. Using the heat of liquid aluminum can even largely eliminate this outlay. In this way, every round of recycling improves the environmental performance of aluminum. “Due to the continuing high demand for the material and its wide variety uses, there is more aluminum in circulation every year. The issues of sustainability and resource conservation particularly justify a 100-percent recycling rate for the material. We are continually investing in equipment and methods to promote this development in an economic and ecologically efficient manner,” says Thomas Reuther.
 
Ideally, scraps with different alloys are separated from one another before being melted down in order to preserve their specific composition and corresponding properties. As a specialist for customized material solutions, TRIMET also ensures at all times that the scraps are returned to the production cycle in line with the highest environmental standards.
 
Aluminium 2014 from October 7 to 9, 2014 in Düsseldorf – TRIMET is looking forward to your visit at stand G20 in hall 9.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET baut Produktionskapazität aus]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-10-07-trimet-baut-produktionskapazitaet-aus 2014-10-07-trimet-baut-produktionskapazitaet-aus

Mit einem erweiterten Produktangebot und gesteigerter Kapazität für die Produktion von Primäraluminium präsentiert sich die TRIMET Aluminium SE auf der Aluminium 2014. Der mittelständische Werkstoffspezialist setzt weiter auf maßgeschneiderte Lösungen und kommt damit dem Bedarf der weiterverarbeitenden Industrie entgegen.

Mit einem noch breiteren Produktangebot und gesteigerter Kapazität begegnet die TRIMET Aluminium SE dem stetig steigenden Bedarf nach hochwertigen, maßgeschneiderten Aluminiumprodukten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Mit Übernahme der Aluminiumhütte in Voerde im Juni dieses Jahres und der Standorte in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin in Frankreich im Dezember 2013 hat das mittelständische Familienunternehmen seine Kapazitäten und das Produktportfolio ausgebaut.

Die neuen Standorte richtet der Werkstoffspezialist konsequent auf die Herstellung maßgeschneiderter Produkte aus. „Das Potenzial von Aluminium als vielfältiger Werkstoff ist noch lange nicht ausgeschöpft. Die Legierungen werden immer spezifischer auf die Anforderungen des jeweiligen Kunden angepasst und oft gemeinsam mit ihm entwickelt. Unserem Anspruch, auch bei steigenden Anforderungen an Mengen und Qualität verlässlich und bedarfsgerecht zu liefern, werden wir mit der Ausweitung unserer Kapazitäten gerecht“, sagt Thomas Reuther, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Produktionskapazität und Produktangebot weiter ausgebaut

Die Produktionskapazität der Aluminiumhütte in Saint-Jean-de-Maurienne hat TRIMET seit der Übernahme von 90.000 Tonnen im dritten Quartal 2014 auf 145.000 Tonnen Primäraluminium pro Jahr ausgebaut. Die Mehrmenge wird zum wesentlichen Teil in Walzbarren und Hüttengusslegierungen abgegossen. Die hierfür notwendigen Investitionen am Standort befinden sich bereits in der Umsetzung. Mit der Übernahme der Aluminiumhütte in Voerde konnte Trimet auch die Produktionskapazität der Standorte in Deutschland um 95.000 Tonnen steigern. Unter anderen wird ein Teil dieser Mengen in die Produktion von Rundbarren und Hüttengusslegierungen fließen. Die hierfür unter anderem notwendige Investition in eine neue Stranggießanlage wird 2015 umgesetzt sein.

Das Familienunternehmen stellt damit auch künftig die Versorgung seiner Abnehmer aus der weiterverarbeitenden Industrie mit dem hochwertigen Leichtmetall sicher. Rund 80 Prozent des in Essen produzierten Aluminiums liefert TRIMET an Kunden im Umkreis von 200 Kilometern. „Der Markt in Deutschland und Europa wartet auf zusätzliche, hochwertige Aluminiumprodukte zur Weiterverarbeitung. Mit unseren hochqualifizierten Mitarbeitern, konsequenter Kundenorientierung und dem unbedingten Anspruch an Qualität wollen wir diese Nachfrage bedienen“, sagt Thomas Reuther. Aluminium 2014 vom 7. bis 9. Oktober 2014 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G20.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Neue TRIMET Webseite ist online]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-12-12-neue-trimet-webseite-ist-online 2014-12-12-neue-trimet-webseite-ist-online

Ab sofort begrüßt TRIMET Besucher im Internet auf einer neuen Webseite. Das Konzept der neuen Internetseite folgt dem gleichen Prinzip wie all unser Handeln: Kundenorientierung. So finden Sie nun noch leichter den für Sie passenden Ansprechpartner, egal ob Sie uns über Ihren Computer oder über Ihr mobiles Endgerät erreichen. Auch wenn Sie sich über soziale Medien mit uns vernetzen möchten, geschieht dies nun noch intuitiver. Neben unserer TRIMET App stehen Ihnen hierfür unsere Profile und Kanäle auf Xing, LinkedIn, Facebook und YouTube zur Verfügung.

Für Sie haben wir die Nutzerfreundlichkeit erhöht, gleichzeitig aber auch auf eine noch ansprechendere Gestaltung geachtet. Obwohl wir Ihnen nun noch detailliertere Informationen bieten als zuvor, machen wir es Ihnen leicht: Unter den Oberbegriffen „Geschäftsbereiche“, „Service“, „Produkte“, „Presse“, „Karriere“ und „Über TRIMET“ findet jeder Besucher schnell das, was er sucht.
 
Wir hoffen, Sie fühlen sich auf unserer neuen Webseite wohl und finden jederzeit die Information, nach der Sie gerade suchen. Schauen Sie sich in Ruhe um – bei Fragen stehen wir Ihnen darüber hinaus natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Le nouveau site de TRIMET est en ligne]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-12-12-neue-trimet-webseite-ist-online 2014-12-12-neue-trimet-webseite-ist-online

Dès à présent, les internautes peuvent découvrir le nouveau site de TRIMET. Le concept de notre site internet se base sur le même principe essentiel que nous appliquons dans toutes nos actions : être à l’écoute du client. Désormais, vous trouverez encore plus facilement l’interlocuteur dont vous avez besoin, que vous souhaitiez nous joindre par internet ou par téléphone. Et si vous voulez nous suivre sur les réseaux sociaux, c’est facile. En complément de l’application TRIMET, nous sommes présents sur Viadeo, LinkedIn, Facebook et YouTube.

Pour vous, nous avons amélioré la convivialité du site, tout en optimisant la conception graphique. Bien que le contenu à disposition soit encore plus riche et détaillé qu’avant, la navigation est simple : les rubriques « Domaines d’activités », « Services », « Produits », « Presse », « Carrière » et « A propos de TRIMET » permettent à chaque visiteur de trouver rapidement ce qu’il cherche.
 
Nous espérons que vous apprécierez notre nouveau site internet et que vous y trouverez à tout moment l’information recherchée. Prenez votre temps pour explorer nos pages. Nous restons bien entendu à votre disposition pour toute question.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[New TRIMET website goes online]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-12-12-neue-trimet-webseite-ist-online 2014-12-12-neue-trimet-webseite-ist-online

Effective immediately, TRIMET will be welcoming Internet visitors with a new website. The website concept is based on the same principle as all of our activities: a firm customer focus. It is now even easier to find the right contact person, regardless of whether you reach us via your computer or on a mobile device. If you would like to network with us via social media, this can also be carried out in a more intuitive manner. In addition to our TRIMET app, our profiles and channels on Xing, LinkedIn, Facebook, and YouTube are available for your perusal.

We have not only increased the usability for you, but also ensured an even more attractive design. Although we now offer you more detailed information than ever before, we’ve made everything easy for you. Under the headings “Business Units”, “Service”, “Products”, “Press”, “Career” and “About TRIMET”, every user can quickly find what he or she is looking for.
 
We hope you feel at home on our new website and always find the information you seek. Browse around the website at your leisure – naturally, we are always happy to answer any questions you may have.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Niederlassung der TRIMET Aluminium SE in Harzgerode erhielt das Ausbildungszertifikat 2014 der Arbeitsagentur Halberstadt]]> http://www.trimet.eu/2014/2014-11-28-niederlassung-der-trimet-aluminium-se-in-harzgerode-erhielt-das-ausbildungszertifikat 2014-11-28-niederlassung-der-trimet-aluminium-se-in-harzgerode-erhielt-das-ausbildungszertifikat

Die Niederlassung der TRIMET Aluminium SE in Harzgerode hebt sich bereits seit vielen Jahren besonders bei der Berufsausbildung von Jugendlichen hervor. Aus diesem Grund erhielt das Unternehmen in diesem Jahr als eins von drei Unternehmen das Zertifikat für Nachwuchsförderung der Bundesagentur für Arbeit (BA). „Stellvertretend für die Unternehmen unserer Region, die intensiv ausbilden und eng mit unserem Arbeitgeber-Service kooperieren, möchte ich heute Ihr Unternehmen mit der Verleihung des Ausbildungszertifikates für Ihr herausragendes Engagement und Ihren Einsatz in der Nachwuchsförderung ehren.

Bei der Auswahl sehen wir uns in jedem Jahr verschiedene Kriterien an. Hierzu zählen u. a. der prozentuale Anteil der Azubis an der Gesamtbelegschaft, die Gesamtanzahl Auszubildender in den letzten Jahren, die Qualität der Abschlüsse, die Einstellungskriterien des Unternehmens, die Übernahmechancen und Angebote für Praktika-Stellen. Auch die Zusammenarbeit in Netzwerken sowie die Unterstützung bei Messen und Aktionstagen finden Berücksichtigung bei unserer Auswahl. Doch neben den harten Fakten ist uns natürlich auch der soziale Faktor besonders wichtig. Und bei den allermeisten dieser Kriterien sehen wir das besondere Engagement Ihres Unternehmens bei der Ausbildung des eigenen Fachkräftenachwuchses.“ Mit diesen Worten wandte sich Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Halberstädter Arbeitsagentur, gestern bei der Übergabe des Ausbildungszertifikates 2014 an den Werksleiter Günter Bade und den Ausbildungsleiter Reiner Löffelmann und dankte Ihnen, dass sie sich in der Ausbildung so engagieren.

„Die Auszeichnung freut uns besonders, weil sie unser langfristiges und umfassendes Engagement für unsere Auszubildenden belohnt. Uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter aktive Mitglieder der TRIMET-Familie sind – das wollen wir auch unseren Auszubildenden vermitteln. Diese sind die Zukunft des Unternehmens und unseres Standortes hier in Harzgerode. Das Zertifikat zeichnet so letztendlich auch unseren Nachwuchs selbst aus, denn die Qualität jeder Ausbildung misst sich am Ende immer an dem Erfolg seiner Absolventen“, so Günter Bade von TRIMET bei der Entgegennahme der Auszeichnung.

Gemeinsam sind sich Günter Bade, Reiner Löffelmann und Heike Schittko einig: „Nur durch die eigene Ausbildung bleiben Unternehmen auch in Zukunft wettbewerbsfähig. Die einzelnen Branchen sind einerseits Chancengeber, müssen sich aber auf der anderen Seite auch frühzeitig und intensiv um den eigenen Fachkräftenachwuchs kümmern.“

Daher appelliert die Agenturchefin an alle Firmen, jede Möglichkeit zur Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen zu nutzen, frühzeitig den Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur zu kontaktieren und freie Stellenangebote zu melden, um so die eigene (Unternehmens-) Zukunft aktiv zu gestalten und den Fachkräftebedarf langfristig zu sichern. Denn das Angebot an Berufsnachwuchs wird sich aufgrund der demografischen Entwicklung auch in den kommenden Jahren nicht erhöhen.

Der Aufruf von Schittko richtet sich aber auch an die Jugendlichen, sich frühzeitig über die Angebote und Chancen vor Ort zu informieren, sich in Praktika zu erproben und an berufliche Alternativen zu denken, um so die eigene berufliche Zukunft selbstständig zu gestalten. Hierbei unterstützen die Berufsberater der Agentur für Arbeit Halberstadt. Jugendliche, die bisher noch keinen Kontakt zur Berufsberatung haben, können sich montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der gebührenfreien Servicerufnummer 0800 / 4 5555 00 melden.

Unternehmen können ihre freien Ausbildungsstellen dem Arbeitgeber-Service unter der gebührenfreien Arbeitgeber-Hotline 0800 / 4 5555 20 mitteilen.

Alle drei Unternehmen, die dieses Jahr das Ausbildungszertifikat 2014 der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhalten, bemühen sich in vielfacher Weise für ihren eigenen Nachwuchs – ob beispielsweise von der frühzeitigen Ansprache auf Messen, zusätzlichem Unterricht, über ausländische Azubis bis hin zur Übernahme in unbefristete Arbeitsverhältnisse bei guten Leistungen. Mit der jährlichen Auszeichnung von Unternehmen verfolgt die Arbeitsagentur so auch das Ziel, die Unternehmen zu motivieren, die bisher nicht ausbilden, dem guten Beispiel zu folgen und in ihrem eigenen Interesse aktiv Nachwuchsförderung zu betreiben.

Mit dem Ausbildungszertifikat für kontinuierliche und sehr gute Ausbildung zeichnet die Arbeitsagentur Halberstadt mittlerweile seit zehn Jahren jeweils drei Unternehmen im Landkreis Harz aus, die sich in der Berufsausbildung intensiv um die jungen Menschen kümmern, die bei ihnen arbeiten und lernen, und diese zum Erfolg führen. Kurzum, es werden die geehrt, die sich besonders engagieren und bei der Nachwuchsarbeit hervortreten. Unter den bisherigen Preisträgern befinden sich Handwerksbetriebe, Hotels und namhafte mittelständische Unternehmen, die teilweise weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt sind.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET ist Preisträger des Wettbewerbs „NRW – Wirtschaft im Wandel“]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-01-08-trimet-ist-preistraeger-des-wettbewerbs-nrw---wirtschaft-im-wandel- 2015-01-08-trimet-ist-preistraeger-des-wettbewerbs-nrw---wirtschaft-im-wandel-

Eine hochkarätige Jury zeichnet TRIMET als Beispiel für einen gelungenen Transformationsprozess aus. Dank innovativer Maßnahmen sichert Trimet auch in Zeiten der Energiewende die Produktion und damit Arbeitsplätze vor Ort.

Im Dezember 2014 wurde TRIMET als eines von 20 Unternehmen prämiert, die beispielhaft für die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes NRW stehen. Die Jury – darunter Schirmherr und NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin – hatte aus rund 100 Bewerbungen ausgewählt. Als Preisträger wird TRIMET in einer Serie in der Rheinischen Post vorgestellt und bei einer Veranstaltung im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium besonders gewürdigt. TRIMET Vorstand Dr. Martin Iffert freut sich über die Auszeichnung: „Der Preis ist eine tolle Anerkennung für das Engagement der gesamten Belegschaft. Die ganze TRIMET Familie kann stolz darauf sein.“

Nordrhein-Westfalen gilt bei Vielen noch immer als das Land von Kohle und Stahl, mit dessen Wirtschaftskraft es seit Beginn des Strukturwandels bergab ginge. Der Wettbewerb „NRW – Wirtschaft im Wandel“ wurde von der bekannten Initiative „Deutschland – Land der Ideen“, der Rheinischen Post, dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Bank ins Leben gerufen, um zu zeigen: Dieses Klischee ist veraltet, es gibt im Gegenteil eine Vielzahl von innovativen und erfolgreichen Unternehmen in NRW, die das Land auch im 21. Jahrhundert zu einem dynamischen Industriestandort machen.

Ariane Derks, Geschäftsführung von „Deutschland – Land der Ideen“, sagte zum Wettbewerb in der Rheinischen Post: „Noch nie haben uns im Rahmen unserer bundesweiten Projekte so viele Bewerbungen aus Nordrhein-Westfalen erreicht wie dieses Mal“. Die Jury legte besonderen Wert auf Maßnahmen, mit denen sich ein Unternehmen fit für die Herausforderungen der Zukunft macht. Die Flexibilisierung der Aluminiumproduktion, die Bereitstellung abschaltbarer Lasten und die Entwicklung der „virtuellen Batterie“ sind Beispiele, wie innovativ TRIMET sich schon heute zeigt. „Als Produzent von Primärmetall und hochwertigen Aluminiumlegierungen gerade in einem solchen Wettbewerb zu den Siegern zu gehören, ist eine Bestätigung für unsere Arbeit. Wir zeigen, dass man mit höchstem Einsatz, hochqualifizierten Mitarbeitern und kreativen Ideen auch weiterhin in NRW erfolgreich sein kann. TRIMET steht der Energiewende nicht im Weg, sondern ist Teil der Lösung,“ erklärt Iffert. So wurden das kluge Lastmanagement von Trimet und der damit verbundene Beitrag zur Stabilität im Stromnetz durch die Jury bei der Bekanntmachung der Gewinner extra hervorgehoben.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET récompensée par le prix du concours « NRW – Wirtschaft im Wandel »]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-01-15-trimet-recompensee-par-le-prix-du-concours-nrw---wirtschaft-im-wandel- 2015-01-15-trimet-recompensee-par-le-prix-du-concours-nrw---wirtschaft-im-wandel-

Un jury de renom choisit TRIMET comme modèle d’un processus de transformation réussi. Grâce à la mise en place de mesures innovantes, TRIMET maintient sa production et préserve les emplois, malgré le tournant énergétique en cours.

C’est au mois de décembre 2014 que TRIMET a été l’une des 20 entreprises primées pour l’exemplarité du site industriel de Rhénanie-Du-Nord-Westphalie en matière de force d’innovation et d’adaptation aux enjeux de l’avenir. Le jury – dont faisait partie Garrelt Duin, parrain du concours et Ministre de l’Economie du Land de Rhénanie-Du-Nord-Westphalie – avait reçu une centaine de candidatures. En tant que lauréate, la société TRIMET sera présentée dans une chronique du journal Rheinische Post et mise à l’honneur au cours d’un événement organisé au Ministère de l’Economie de Düsseldorf. Le Dr Martin Iffert, Président du comité de direction de TRIMET, se réjouit de cette distinction : « Ce prix est une magnifique reconnaissance pour l’engagement de tout le personnel. La grande famille TRIMET a de quoi être fière. »
 
Aujourd’hui encore, la Rhénanie-Du-Nord-Westphalie est considérée par bon nombre de personnes comme le Land du charbon et de l’acier, dont la puissance économique bat de l’aile depuis le début des mutations structurelles. Le concours « NRW – Wirtschaft im Wandel » (Rhénanie-Du-Nord-Westphalie / Economie en mutation) a été initié par la célèbre organisation « Deutschland – Land der Ideen » (L’Allemagne – le pays des idées), le journal Rheinische Post, l’Institut de l’économie allemande de Cologne et la Deutsche Bank, dans le but de montrer que ces clichés sont vétustes et qu’il existe au contraire en Rhénanie-Du-Nord-Westphalie un grand nombre d’entreprises innovantes qui réussissent et contribuent à ce que le Land demeure au 21e siècle un site industriel dynamique.
 
Ariane Derks, de la direction de « Deutschland – Land der Ideen », s’est exprimée au sujet du concours dans le Rheinische Post : « Il n’y avait jamais eu autant de candidatures de Rhénanie-Du-Nord-Westphalie dans le cadre de nos projets nationaux ». Le jury a attaché une importance particulière aux mesures permettant aux entreprises de répondre aux défis de demain. La flexibilisation de la production d’aluminium, la mise à disposition de charges électriques interruptibles et le développement de la « batterie virtuelle » sont autant d’exemples mettant en lumière l’innovation de TRIMET dès aujourd’hui. « Faire partie, en tant que fournisseur de métal primaire et d’alliages d’aluminium, des gagnants d’un tel concours, est la confirmation de la qualité de notre travail. Nous prouvons qu’il est encore possible de réussir en faisant preuve d’engagement, avec des salariés hautement qualifiés et des idées créatives. TRIMET ne s’oppose pas à la transition énergétique, elle fait partie de la solution », explique le Dr Iffert. C’est ainsi que la gestion intelligente de la demande électrique mise au point par TRIMET, ainsi que sa contribution à la stabilité du réseau électrique, ont été soulignées par le jury lors de la divulgation des lauréats.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET wins the “NRW – Wirtschaft im Wandel” award]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-01-15-trimet-wins-the-nrw---wirtschaft-im-wandel-award 2015-01-15-trimet-wins-the-nrw---wirtschaft-im-wandel-award

A high-caliber jury has distinguished TRIMET as an example of a successful transformation process. In the age of the energy turnaround, TRIMET has secured production, and thus local jobs, thanks to innovative measures.

In December 2014, as one of 20 companies, TRIMET was honored as an example of the innovative strength and sustainability of the industrial location North Rhine-Westphalia (NRW). The jury – which includes patron and NRW Minister of Economic Affairs Garrelt Duin – made the selection from 100 applicants. As a prizewinner, TRIMET will be featured in a series published in the Rheinische Post and honored this February at an event in Düsseldorf’s Department of Commerce. TRIMET Management Board member Dr. Martin Iffert is delighted with the award: “This prize pays tribute to the dedication of our entire staff. The entire TRIMET family can be proud of it.”
 
North Rhine-Westphalia is still seen by many as the land of coal and steel, although with these commodities, its economic power has dwindled since structural changes got underway. The competition “NRW – Wirtschaft im Wandel” (“NRW – Economy in Transition”) was launched by the well-known initiative “Germany – Land of Ideas,” the Rheinische Post, the Cologne Institute for Economic Research (IW), and Deutsche Bank to show that this clichéd idea of NRW is outdated. On the contrary, there are many different innovative and successful companies in NRW that are turning this federal state into a dynamic industrial location – even in the 21st century.
 
Ariane Derks, Executive Board member of “Germany – Land of Ideas,” was quoted in the Rheinische Post about the competition: “Never before in the context of our nationwide projects have we received so many applications from North Rhine-Westphalia.” The jury placed particular emphasis on measures that ensure a company can stay fit for future challenges. Increased flexibility in aluminum production, the provision of interruptible loads, and the development of the “virtual battery” are examples of how innovative TRIMET is today. “Being one of the winners of this competition, especially as a producer of primary metal and high-quality aluminum alloys, is an endorsement of our work. We are showing that with total commitment, highly qualified employees, and creative ideas, a company can continue to be successful in NRW. TRIMET is not standing in the way of the energy turnaround. Instead, it is part of the solution,” explains Iffert. For instance, TRIMET’s intelligent load management and the associated effects on stability in the power grid were highlighted by the jury during the announcement of the winners.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET France nimmt Stranggießanlage in Betrieb]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-01-21-trimet-france-nimmt-stranggiessanlage-in-betrieb 2015-01-21-trimet-france-nimmt-stranggiessanlage-in-betrieb Die Stranggießanlage im TRIMET Werk Saint-Jean-de-Maurienne produziert bis zu 60.000 Tonnen Walzbarren jährlich. Foto: TRIMET France
Die Stranggießanlage im TRIMET Werk Saint-Jean-de-Maurienne produziert bis zu 60.000 Tonnen Walzbarren jährlich. Foto: TRIMET France

Seit dem 10. Dezember 2014 produziert TRIMET am Standort Saint-Jean-de-Maurienne Aluminium-Walzbarren

Nach mehrmonatiger Testphase wurde am 10. Dezember 2014 im TRIMET Werk Saint-Jean-de-Maurienne die vertikale Stranggießanlage in den Vollbetrieb genommen. Mit einer Jahresproduktion von bis zu 60.000 Tonnen Walzbarren bietet die Anlage eine strategische Ergänzung des Produktportfolios am Standort in den Savoyer Alpen. Dort werden jährlich ca. 145.000 Tonnen Primäraluminium produziert. Neben Walzbarren stellen die rund 500 Mitarbeiter in Saint-Jean-de-Maurienne und dem Schwesterwerk im südwestfranzösischen Castelsarrasin vor allem Aluminiumdraht für die Energie- und Automobilindustrie her.

TRIMET hatte die Werke Ende 2013 übernommen und seitdem konsequent auf eine Wiederausschöpfung der Produktionskapazitäten hingearbeitet. Die Wiederinbetriebnahme der Stranggießanlage nach über fünf Jahren markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Vollauslastung des Standortes. Zuletzt war im Herbst letzten Jahres mit der Wiederinbetriebnahme der Produktionslinie „F“ die Elektrolyseproduktion wieder Nahe an die Kapazitätsgrenze gebracht worden.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET France puts continuous caster into operation]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-01-21-trimet-france-puts-continuous-caster-into-operation 2015-01-21-trimet-france-puts-continuous-caster-into-operation The vertical continuous caster at the TRIMET plant in Saint-Jean-de-Maurienne produces up to 60.000 tons of rolling ingots annually.
The vertical continuous caster at the TRIMET plant in Saint-Jean-de-Maurienne produces up to 60.000 tons of rolling ingots annually.

Since December 10, 2014, TRIMET has been producing aluminum rolling ingots at the Saint-Jean-de-Maurienne location

After a test phase lasting several months, the TRIMET plant in Saint-Jean-de-Maurienne put a vertical continuous caster into full operation on December 10, 2014. With an annual production capacity of around 60,000 tons of rolling ingots, the system represents a strategic addition to the product portfolio of the facility in the French Alps. Around 145,000 tons of primary aluminum is produced here annually. In addition to rolling ingots, aluminum wire for the energy and automotive industries is mainly produced by some 500 employees in Saint-Jean-de-Maurienne and the sister plant in Castelsarrasin, in southwestern France.

TRIMET took over the plants at the end of 2013 and has since consistently worked toward full utilization of the production capacity. The recommissioning of the continuous caster after more than five years marks an important step on the road to full utilization of the plant. Last autumn, the electrolysis production was returned to near maximum capacity with the recommissioning of production line “F.”

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET France met en service son installation de coulée continue]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-01-21-trimet-france-met-en-service-son-installation-de-coulee-continue 2015-01-21-trimet-france-met-en-service-son-installation-de-coulee-continue Avec l’installation de la machine de coulée continue verticale, l’usine TRIMET de Saint-Jean-de-Maurienne a une capacité de production de 60 000 tonnes de plaques.
Avec l’installation de la machine de coulée continue verticale, l’usine TRIMET de Saint-Jean-de-Maurienne a une capacité de production de 60 000 tonnes de plaques.

Depuis le 10 décembre 2014, TRIMET produit des plaques d’aluminium sur son site de Saint-Jean-de-Maurienne

Après une phase de tests de plusieurs mois, l’installation de coulée continue verticale a été mise en service le 10 décembre 2014, à l’usine TRIMET de Saint-Jean-de-Maurienne. Avec une production annuelle avoisinant 60 000 tonnes de plaques destinées à l'industrie du laminage, cette installation apporte un complément stratégique au portefeuille de produits du site des Alpes savoyardes. La capacité de production annuelle du site est de près de 145 000 tonnes d’aluminium primaire. En plus de la fabrication de plaques, les quelques 500 salariés de Saint-Jean-de-Maurienne et de son usine jumelle de Castelsarrasin, située dans le sud-ouest, réalisent du fil d’aluminium à destination de l’industrie énergétique et automobile.

TRIMET a repris les usines fin 2013 et travaillé sans relâche à une remise à niveau des capacités de production. La remise en service de l’installation de coulée continue, après plus de cinq ans d’arrêt, marque une étape importante sur la voie du retour à pleine capacité du site. Avec le redémarrage de la série d’électrolyse « F » au printemps dernier, la production d’aluminium primaire va bientôt atteindre sa pleine capacité.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET mit dem Ausbildungszertifikat 2015 ausgezeichnet]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-03-15-trimet-mit-dem-ausbildungszertifikat-2015-ausgezeichnet 2015-03-15-trimet-mit-dem-ausbildungszertifikat-2015-ausgezeichnet Die Auszubildenen in Essen freuten sich gemeinsam mit Dr. Martin Iffert, Vorstandsvorsitzender der TRIMET Aluminium SE und Torsten Withake, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Essen
Die Auszubildenen in Essen freuten sich gemeinsam mit Dr. Martin Iffert, Vorstandsvorsitzender der TRIMET Aluminium SE und Torsten Withake, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Essen

Die Niederlassung Essen des mittelständischen Aluminiumherstellers TRIMET Aluminium SE wurde mit dem Ausbildungszertifikat 2015 der Agentur für Arbeit Essen ausgezeichnet. Damit würdigt die Arbeitsagentur das außergewöhnliche Engagement der TRIMET bei der Betreuung und Qualifizierung von Auszubildenden.

„In diesem Jahr haben wir uns entschieden, der Firma TRIMET unser Ausbildungszertifikat zu überreichen. Denn TRIMET ist ein vorbildliches Beispiel für engagierte und ideenreiche Nachwuchsförderung, die neben fachlichen Aspekten auch das Miteinander betont.  Das Unternehmen nutzt zudem alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, um an die passenden Nachwuchskräfte zu gelangen und handelt somit genau richtig. Wer sich heute nicht um die Fachkräfte von morgen kümmert, hat am Ende das Nachsehen “, betont Torsten Withake, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Essen, anlässlich der Verleihung.

Dr. Martin Iffert, Vorstandsvorsitzender der TRIMET Aluminium SE, sieht die Auszeichnung als Bestätigung langjähriger guter Arbeit von Personalabteilung und Ausbildern: „Die überdurchschnittlichen Prüfungsergebnisse unserer Auszubildenden und die anhaltend hohe Übernahmequote zeigen, dass wir die richtigen Leute für uns gewinnen und sie optimal auf ihre Berufe vorbereiten“. 2014 hatte die TRIMET in Essen 44 Auszubildende in den Berufen Industriemechaniker, Maschinen- und Anlagenführer, Elektroniker und Industriekaufmann/frau. Insgesamt absolvieren derzeit 112 Lehrlinge in elf Berufen ihre Ausbildung an den sechs Produktionsstandorten in Deutschland.

2015 schreibt TRIMET in Deutschland rund 40 Ausbildungsstellen aus. Zudem bietet das Unternehmen Einstiegsqualifikationen an, die in eine Berufsausbildung und spätere Übernahme münden können. „Aluminium ist ein hochmoderner Werkstoff, dessen Anwendungspotential noch lange nicht ausgeschöpft ist. Wir freuen uns über Bewerber, die gemeinsam mit uns die TRIMET Erfolgsgeschichte fortschreiben wollen“, ermuntert Iffert alle Interessenten zur Bewerbung.

Neben der fachlichen Lehre wird im Rahmen der Ausbildung auch auf eine rasche Integration der jungen Mitarbeiter in die „TRIMET Familie“ Wert gelegt. Nicht zuletzt mit dem jährlichen „Azubi-Camp“, das alle Auszubildenden der deutschen Standorte eines Jahrgangs für eine Woche zusammen bringt, fördert TRIMET das WIR-Gefühl der jungen Mitarbeiter.

Weitere Informationen zu den Karrieremöglichkeiten bei TRIMET finden Sie unter http://www.trimet.eu/de/karriere

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Happy Birthday TRIMET - 30 Jahre Leidenschaft für Aluminium]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-05-07-happy-birthday-trimet 2015-05-07-happy-birthday-trimet

Die TRIMET wird 30 Jahre alt. Das am 7. Mai 1985 als Metallhandelsgesellschaft gegründete Familienunternehmen hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Werkstoffspezialisten für die Aluminium verarbeitende Industrie entwickelt. Damals wie heute sind konsequente Kundenorientierung, Innovationskraft und das Know-how der Belegschaft entscheidend für den Erfolg.

„Ihrem Selbstverständnis der absoluten Kundenorientierung ist die TRIMET seit ihrer Gründung treu geblieben. Als Familienunternehmen sind wir unabhängig vom Kapitalmarkt und seinen Kapriolen und Erwartungen. So können wir uns auf die langfristige Planung konzentrieren. Und mit unseren kurzen Entscheidungswegen gehen wir jederzeit schnell und verbindlich auf Kundenwünsche ein“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Im Erfolg der TRIMET sieht Iffert auch einen Beleg für die Leistungsfähigkeit der heimischen Wertschöpfungskette: „Maschinenbau-, Elektro- und Automobilindustrie bilden mit ihren Zulieferern den innovativen Motor des Industriestandorts Europa. Wir sind stolz darauf, als flexibler Partner unserer Kunden dazu unseren Beitrag leisten zu können“. Neben dem Metallhandel produziert TRIMET Primäraluminium, fertigt Gussteile für den Automobilbau sowie andere Industriebereiche und betreibt die Wiederaufbereitung des Leichtmetalls.

TRIMET investiert konsequent in den Ausbau und die Modernisierung der Produktionsstandorte in Deutschland und Frankreich. Mit der Entwicklung flexibler Produktionsverfahren zur Anpassung an eine schwankende Stromversorgung leistet der Mittelständler einen konstruktiven Beitrag zum Gelingen der Energiewende und zur Sicherung des Industriestandorts Deutschland. Im Sinne der langfristigen Sicherung der rund 2.900 Arbeitsplätze liegt zudem besonderer Wert auf die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Für die Qualität der Ausbildung und die gelungene Integration neuer Mitarbeiter wurde TRIMET mehrfach ausgezeichnet.

TRIMET wurde 1985 von Heinz-Peter Schlüter als Metallhandelsgesellschaft in Düsseldorf gegründet. In den neunziger Jahren trat das Unternehmen mit der Übernahme der Aluminiumhütte in Essen und dem Recyclingwerk in Gelsenkirchen in die Aluminiumproduktion ein. Heute betreibt TRIMET an acht Standorten in Deutschland und Frankreich vier Aluminiumhütten, zwei Recyclingwerke und mehrere Gießereien. Das Unternehmen produziert jährlich rund 700.000 Tonnen Aluminiumprodukte.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Happy Birthday TRIMET - 30 years of passion for aluminum]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-05-07-30-years-of-passion-for-aluminum 2015-05-07-30-years-of-passion-for-aluminum

TRIMET Aluminium SE is turning 30. The company, which was founded in 1985 as a metals trading enterprise, has evolved over three decades into a materials specialist for the aluminum processing industry. In addition to metals trading, Trimet produces primary aluminum, manufactures castings for the automotive industry and other industrial sectors, and reprocesses aluminum alloys.

Since its founding as a pure metals trading company in 1985, the family-run, medium-sized enterprise TRIMET Aluminium SE has developed into a materials specialist with eight production locations. From the very beginning through to the present day, a consistent customer focus, innovation, and employee commitment remain critical to its success.

With eight production plants in Germany and France, the family-owned business has held its ground in the international competition, particularly with customized materials and processes. TRIMET takes customer proximity very seriously, as a majority of the products are delivered and processed regionally.

The potential of aluminum as a modern light metal, particularly in the automotive manufacturing and energy industries, is far from being exhausted, Iffert explains. Therefore, the medium-sized company continually invests in the expansion and modernization of its production facilities as well as in the training and education of its 2,700 employees. Trimet has won several awards for the quality of its training and the successful integration of new employees into the company.

TRIMET was founded in 1985 by Heinz-Peter Schlüter as a metals trading enterprise in Düsseldorf. In the 1990s, the company expanded into aluminum production with the acquisition of an aluminum smelter in Essen and a recycling plant in Gelsenkirchen. Today, Trimet operates four aluminum smelters, two recycling plants, and several foundries at eight locations in Germany and France. The company produces about 700,000 tons of aluminum products annually.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Happy Birthday TRIMET - 30 années de passion au service de l’aluminium]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-05-07-30-30-annees-de-passion-au-service-de-l-aluminium 2015-05-07-30-30-annees-de-passion-au-service-de-l-aluminium

La société TRIMET Aluminium SE fête ses trente ans. Fondée en 1985 à titre de société de négoce de métaux, l’entreprise a su se développer tout au long de ses trente années d’existence pour devenir un spécialiste au service de l’industrie de transformation de l’aluminium. Parallèlement à son activité de négoce de métaux, TRIMET produit de l’aluminium primaire, fabrique des pièces moulées pour la construction automobile ainsi que d’autres secteurs industriels, et recycle l’aluminium.

Depuis sa création en tant que société de négoce de métaux en 1985, l’entreprise familiale TRIMET Aluminium SE, qui compte désormais huit sites de production, est devenue un véritable spécialiste de l’aluminium. Aujourd’hui comme hier, sa réussite repose sur son approche résolument orientée client, sa grande force d’innovation et l’engagement de ses collaborateurs.

« Depuis sa création, la société TRIMET est restée fidèle à son principe d’écoute du client », indique Martin Iffert, président du conseil de direction de Trimet Aluminium SE. « Nous fournissons des matériaux destinés à la fabrication de produits de haute qualité et à ce titre, le succès de nos clients est notre priorité. » La réussite de la société Trimet démontre la performance de la chaîne de valeur. « Le secteur de la construction mécanique, de l’électronique et de l’automobile ainsi que leurs fournisseurs sont un moteur d’innovation pour l’industrie européenne. Nous sommes fiers de pouvoir y contribuer en proposant un partenariat très flexible à nos clients », précise M. Iffert.

Avec huit unités de production réparties en Allemagne et en France, l'entreprise familiale parvient à s’imposer face à la concurrence, notamment grâce à des matériaux et des procédés conçus sur mesure pour ses clients. Pour TRIMET, la proximité avec les clients implique de produire et de transformer une grande partie de ses produits à l’échelle locale.

« Le potentiel de l’aluminium moderne, en particulier dans la construction automobile et le secteur énergétique, est loin d’être épuisé », affirme M. Iffert. C’est pourquoi cette entreprise de taille moyenne investit dans l’aménagement et la modernisation de ses sites de production ainsi que dans la formation de ses 2 700 collaborateurs. La société Trimet a d’ailleurs été primée à plusieurs reprises pour la qualité de ses programmes d’apprentissage et l’efficacité de ses mesures d’intégration pour les nouveaux collaborateurs.

Créée en 1985 par Heinz-Peter Schlüter à Düsseldorf, TRIMET commence son activité dans le négoce de métaux. Dans les années 1990, l’entreprise met un pied dans la production d’aluminium avec la reprise de la fonderie d’Essen et l’usine de recyclage de Gelsenkirchen. Aujourd’hui, TRIMET compte huit sites répartis en Allemagne et en France, dont quatre usines d’aluminium, deux usines de recyclages et plusieurs fonderies. Chaque année, l’entreprise produit près de 700 000 tonnes de produits en aluminium.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Bundeswirtschaftsministerium zeichnet Azubi-Projekt der TRIMET aus]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-06-23-bundeswirtschaftsministerium-zeichnet-azubi-projekt-der-trimet-aus 2015-06-23-bundeswirtschaftsministerium-zeichnet-azubi-projekt-der-trimet-aus Die Parlamentarische Staatssekretärin Iris Gleicke (13.v.l.) mit den Preisträgern
Die Parlamentarische Staatssekretärin Iris Gleicke (13.v.l.) mit den Preisträgern "Mit Vielfalt zum Erfolg" für Willkommenskultur und den Jurymitgliedern © BMWi/Maurice Weiss

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die TRIMET mit dem Unternehmenspreis für Willkommenskultur „Mit Vielfalt zum Erfolg“ ausgezeichnet. Das besondere Engagement der KS Atag TRIMET Guss GmbH am Standort Harzgerode bei der Gewinnung und Betreuung spanischer Auszubildender belohnte die Jury aus Vertretern der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit 10.000 Euro. „Gerade als mittelständisches Familienunternehmen ist es uns wichtig, den Auszubildenden das typische Wir-Gefühl zu vermitteln und sie beim Einstieg ins Berufsleben bestmöglich zu unterstützen. Dabei ist es egal, ob sie aus Harzgerode, Flensburg oder Spanien kommen“, sagte Frank Wenzel, Ausbildungsleiter Technische Berufe am Standort Harzgerode, im Rahmen der Auszeichnung im Berliner Bundeswirtschaftsministerium.

In Harzgerode absolvieren derzeit zwei Spanier ihre Ausbildung zum Werkzeugmechaniker. „Ziel ist, dass die jungen Leute hier ausgebildet werden, sich wohl fühlen, Fuß fassen und als Facharbeiter bei uns tätig werden“, erklärt Wenzel.

In enger Zusammenarbeit mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (AZV) und des Förderprogramms für eine Berufsausbildung in Deutschland „MobiPro“ hat die TRIMET im vergangenen Jahr in Spanien für eine Karriere in Harzgerode geworben.

Zum Unternehmen: Die KS ATAG TRIMET Guss GmbH mit 104 Beschäftigten fertigt Druckgussteile. Das Unternehmen ist in seiner Region Vorreiter bei der Gewinnung von internationalen Auszubildenden. Im ländlichen und vom Bevölkerungsrückgang geprägten Raum ist die Suche nach Auszubildenden äußerst schwierig. Insbesondere auch das persönliche Engagement und die Beharrlichkeit der Unternehmer trägt dazu bei, dass die Rekrutierung und Integration von internationalen Auszubildenden trotzdem gelingt.

Dabei setzt KS ATAG TRIMET auf die Kooperation mit Partner: In die Auswahl der Auszubildenden wurde eine Sprachschule in Spanien eingebunden und in Harzgerode wurden die spanischen Auszubildenden vom Landrat und Kommunalpolitikern persönlich begrüßt. Die KS ATAG TRIMET Guss GmbH zeigt, dass Integration trotz schwieriger Ausgangssituation gelingen kann, wenn alle an einem Strang ziehen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Mehr als 50 neue Azubis bei der TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-07-08-mehr-als-50-neue-azubis-bei-der-trimet 2015-07-08-mehr-als-50-neue-azubis-bei-der-trimet

Die TRIMET Aluminium SE stellt an ihren sechs Produktionsstandorten in Deutschland in diesem Jahr bis zu 55 Auszubildende ein. Der innovative Mittelständler bietet jungen Bewerbern langfristige Karriereaussichten in elf technischen und kaufmännischen Berufen. „Als Familienunternehmen können wir nur mit top-ausgebildeten und hochmotivierten Mitarbeitern am Markt bestehen. Deshalb verstehen wir Investitionen in die eigenen Mitarbeiter als die beste Form der Zukunftssicherung“, sagt TRIMET Personalleiterin Ellen Ronden. Seit der Firmengründung 1985 hat das Unternehmen rund 600 Facharbeiter ausgebildet und die Anzahl der Ausbildungsplätze parallel zum Firmenwachstum kontinuierlich gesteigert.

„Unser hoher Technologiegrad und die internationale Ausrichtung garantieren eine zukunftsorientierte Ausbildung. Mit einer Vielzahl von Aktivitäten wie dem jährlichen Azubicamp, Exkursionen und der Teilnahme an unterschiedlichen Wettbewerben kommt bei aller intensiven Arbeit aber auch der Spaß nicht zu kurz“, erklärt Frank Wenzel, Ausbilder Technische Berufe am Standort Harzgerode.

Derzeit gibt es an den Standorten Hamburg, Harzgerode und Sömmerda noch einzelne freie Ausbildungsplätze in den Berufen Elektroniker/in, Gießereimechaniker/in, Mechatroniker/in und Werkzeugmechaniker/in. Weitere Informationen dazu auf www.trimet.eu./de/karriere/jobcenter/ausbildungsplaetze

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Plus de 50 nouveaux apprentis chez TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-07-08-plus-de-50-nouveaux-apprentis-chez-trimet 2015-07-08-plus-de-50-nouveaux-apprentis-chez-trimet

Cette année, la société TRIMET Aluminium SE embauche jusqu’à 55 apprentis dans ses six sites de production allemands et également une vingtaine d’apprentis sur son site français. Entreprise de taille intermédiaire à la pointe de l’innovation, TRIMET offre aux jeunes candidats des perspectives de carrière à long terme dans onze corps de métiers techniques et commerciaux. « À titre d’entreprise familiale, nous devons avoir des employés extrêmement bien formés et motivés si nous voulons conserver notre place sur le marché. Aussi, nous estimons que la meilleure façon d’assurer notre avenir est d’investir dans nos employés », déclare Ellen Ronden, directrice du personnel chez TRIMET. Depuis sa création en 1985, l’entreprise a formé près de 600 ouvriers spécialisés et elle propose un nombre croissant de places d’apprentissage au fur et à mesure de son expansion.

« Notre niveau de technologie et notre orientation à l’internationale garantissent une formation d’avenir. Et parallèlement au travail intensif que nous leur demandons, nous proposons aux apprentis de multiples activités (bivouacs annuels, excursions et participation à divers concours) qui leur permettent également de s’amuser », explique Frank Wenzel, formateur au site de Harzgerode.
 
Quelques places d’apprentissage restent à pourvoir sur les sites de Hambourg, Harzgerode, Sömmerda et Saint-Jean-de-Maurienne pour les métiers suivants : opérateurs de production et de maintenance, électronique, mécanique de fonderie, mécatronique et mécanique-outillage. Pour en savoir plus, consultez www.trimet.eu.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Le ministère fédéral allemand de l’Économie décerne un prix au programme d’apprentissage de TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-06-22-le-ministere-federal-allemand-de-l-economie-decerne-un-prix-au-programme-d-apprentissage-de-trimet 2015-06-22-le-ministere-federal-allemand-de-l-economie-decerne-un-prix-au-programme-d-apprentissage-de-trimet

Le ministère fédéral allemand de l’Économie a remis à TRIMET le prix d’entreprise « Culture de bienvenue – La réussite par la diversité ». Un jury composé de représentants de la politique, de l’économie et de la société civile a ainsi attribué une prime de 10 000 euros à la société KS Atag TRIMET Guss GmbH en récompense de son engagement remarquable dans le cadre du recrutement et de l’accompagnement d’apprentis espagnols sur son site de Harzgerode. « Notamment parce que nous sommes une entreprise familiale, nous tenons à susciter un sentiment d’appartenance chez nos apprentis et à les aider du mieux possible à débuter leur vie professionnelle. Et ce, qu’ils viennent de Harzgerode, de Flensburg ou d’Espagne », a déclaré Frank Wenzel (formateur de métiers techniques sur le site de Harzgerode) à l’occasion de la remise du prix au ministère fédéral allemand de l’Économie à Berlin.

Actuellement, deux Espagnols suivent une formation de mécanicien-outilleur à Harzgerode. « Notre objectif est que ces jeunes soient formés ici, qu’ils se sentent bien, qu’ils prennent leurs marques et que par la suite, ils soient embauchés chez nous à titre d’ouvriers spécialisés », explique F. Wenzel.
 
L’année passée, TRIMET s’est associée à l’Agence centrale allemande de placement pour le travail spécialisé et à l’étranger (AZV) ainsi qu’au programme de formation professionnelle « MobiPro » afin de promouvoir les opportunités de carrière à Harzgerode auprès des jeunes Espagnols.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Federal Ministry for Economic Affairs honors TRIMET’s apprenticeship project]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-06-22-federal-ministry-for-economic-affairs-honors-trimet-s-apprenticeship-project 2015-06-22-federal-ministry-for-economic-affairs-honors-trimet-s-apprenticeship-project

The Federal Ministry for Economic Affairs has honored TRIMET with the Enterprise Award for a Welcoming Culture “Mit Vielfalt zum Erfolg” (“With diversity to success”). The jury, made up of representatives from the fields of politics, economy and society, recognized the special commitment of KS Atag TRIMET Guss GmbH in Harzgerode in its efforts to attract and supervise Spanish apprentices, and awarded the company with a cash prize of 10,000 euros. “As a mid-size company, it is important for us to provide trainees with a feeling of solidarity while also assisting them the best way we can in starting their careers. It does not matter to us whether they come from Harzgerode, Flensburg or Spain,” said Frank Wenzel, Trainer for Technical Professions at the Harzgerode site, at the award ceremony held in the Berlin Federal Ministry for Economic Affairs.

Two Spaniards are currently completing their training as toolmakers in Harzgerode. “The aim is for the young people to be trained here; for them to feel comfortable and gain a foothold and permanent employment as skilled workers with us,” explains Wenzel.
 
In close cooperation with the International Placement Services (Zentrale Auslands- und Fachvermittlung – ZAV) and “MobiPro”, the support program for vocational training in Germany, TRIMET promoted professional careers at Harzgerode last year in Spain.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[More than 50 new apprentices at TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-07-08-more-than-50-new-apprentices-at-trimet 2015-07-08-more-than-50-new-apprentices-at-trimet

TRIMET Aluminium SE will employ up to 55 apprentices at its six production sites in Germany this year. The innovative mid-size company offers young applicants long-term career prospects in eleven technical and commercial professions. “As a family-owned enterprise, we can only survive on the market with perfectly trained and highly motivated employees. Therefore, we consider investment in our own employees to be the best provision for the future,” says TRIMET Human Resources Director Ellen Ronden. Since its founding in 1985, the company has trained some 600 skilled workers and continuously increased the number of apprenticeship positions as the company has grown.

“Our high level of technology and international focus ensure future-oriented training. With a variety of activities, including the annual trainee camp, field trips and participation in various contests, apprentices never miss out on fun, despite the intensive work,” explains Frank Wenzel, Trainer at the Harzgerode location.
 
Currently, there are still a few unfilled apprenticeship positions in Hamburg, Harzgerode and Sömmerda for the following professions: electronic technician, foundry mechanic and toolmaker. More information is available at www.trimet.eu.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Automotive setzt Wachstumskurs fort]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-08-12-trimet-automotive-setzt-wachstumskurs-fort 2015-08-12-trimet-automotive-setzt-wachstumskurs-fort TRIMET auf der 66. Internationalen Automobil-Ausstellung
TRIMET auf der 66. Internationalen Automobil-Ausstellung

Auch in diesem Jahr präsentiert sich die TRIMET Aluminium SE auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vom 17. bis 27. September 2015 als leistungsstarker Partner der Automobilindustrie. Mit den zwei auf die Anforderungen der Automobilindustrie ausgerichteten Produktionsstandorten Harzgerode und Sömmerda behauptet sich der mittelständische Werkstoffspezialist als innovativer Systemlieferant der Branche. Speziallegierungen und maßgeschneiderte Produkte aus Aluminium tragen zur Gewichtsreduktion und Effizienz von Fahrzeugen bei.Der anhaltend steigende Bedarf der Automobilindustrie nach Strukturteilen aus Aluminium sorgt für ein überproportionales Wachstum des Geschäftsbereichs.

TRIMET hat die beiden Standorte in Thüringen und Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahrzehnt für rund 200 Millionen Euro ausgebaut, um der steigenden Nachfrage zu begegnen und das Produktportfolio zu erweitern. Zu den Schwerpunkten im Automotive-Bereich gehören Mechatronikteile für Automatikgetriebe, Getriebe- und Kupplungsgehäuse, Strukturteile wie zum Beispiel A-Säulen und Scharnieraufnahmen, aber auch Motorblöcke. Zudem ist TRIMET seit 2009 Alleinlieferant von Fahrwerksteilen für einen namhaften deutschen Automobilhersteller. Mehr als vier Millionen der im Kokillenguss am Standort Harzgerode hergestellten Teile hat TRIMET seitdem ausgeliefert. „Gewichtsreduktion bleibt ein Dauerthema der weltweiten Automobilindustrie. Das Potenzial von Aluminium ist dabei noch lange nicht ausgeschöpft“, sagt Luigi Mattina, Vorstandsmitglied der TRIMET.

Mit einem Maschinenpark von 530 bis 4.100 Tonnen und einer kürzlich in Betrieb genommenen, hochautomatisierten Schwerkraftkokillenguss-Anlage werden die TRIMET Standorte in Mitteldeutschland unterschiedlichsten Anforderungen gerecht. Von hier aus beliefert das Familienunternehmen alle namhaften Automobilhersteller und -zulieferer. Zukünftig werden auch die TRIMET Standorte Essen, Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin verstärkt für Kunden aus der Automobilindustrie produzieren. Die dortigen Gießereien werden deshalb derzeit ausgebaut. „Wir erleben einen steigenden Bedarf an Spezialdrähten für die Weiterverarbeitung zu Verbindungselementen, sowie für Kabelbäume. Auch Walzbarren aus Speziallegierungen werden vermehrt nachgefragt. Mit unserer langjährigen Erfahrung, der eigenen Forschungsabteilung und dem breiten Produktportfolio sind wir Entwicklungspartner für das Auto von Morgen“, sagt Mattina.
 
IAA 2015 in Frankfurt am Main – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch am
Gemeinschaftsstand E17 des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) in
Halle 4.0.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Automotive continues its steady growth]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-08-12-trimet-automotive-continues-its-steady-growth 2015-08-12-trimet-automotive-continues-its-steady-growth TRIMET at the 66th International Motor Show
TRIMET at the 66th International Motor Show

Once again this year, TRIMET Aluminium SE will present itself at the International Motor Show (IAA) from September 17 to 27, 2015, as a high-performance partner to the automotive industry. With two production locations aligned to the requirements of the automotive industry, Harzgerode and Sömmerda, the medium-sized materials specialist has held its ground as an innovative system supplier in the sector. Special alloys and customized aluminum products contribute to weight reduction and performance in various vehicles. The steadily growing demand for structural components made of aluminum in the automotive industry continues to ensure above-average growth in the business unit.

For approximately 200 million euros, TRIMET expanded its two locations in Thuringia and Saxony-Anhalt over the past decade, in order to meet the increasing demand and enlarge its product portfolio. Priorities in the automotive sector include mechatronic parts for automatic transmissions, gear and clutch housings, structural parts such as A-pillars and hinge seats, as well as engine blocks. Additionally, since 2009, TRIMET has been the exclusive supplier of chassis components to a well-known German car manufacturer. TRIMET has since delivered more than four million gravity die-casted parts manufactured in Harzgerode. “Weight reduction is an ongoing issue in the global automotive industry. The potential of aluminum is far from exhausted,” says Luigi Mattina, Management Board member at TRIMET.
 
With machinery ranging from 530 to 4,100 tons and a recently commissioned, highly automated gravity die-casting system, TRIMET locations in central Germany are able to meet a diverse range of demands. The family-owned enterprise caters to all major automotive manufacturers and suppliers. In the future, the TRIMET locations Essen, Saint-Jean-de-Maurienne, and Castelsarrasin will also produce larger quantities for automotive customers. To this end, local foundries are currently being expanded. “We are experiencing increasing demand for special wires that are processed into connecting elements, as well as for cable harnesses. The requirement for rolling ingots made of special alloys is also growing steadily. With our long-standing experience, our in-house research department, and our broad product portfolio, we are a development partner for the car of tomorrow,” says Mattina.
 
IAA 2015 in Frankfurt am Main – TRIMET is looking forward to your visit at the joint stand of the Automotive Cluster Eastern Germany (ACOD) E17 in Hall 4.0.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Automotive maintient le cap de la croissance]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-08-12-trimet-automotive-maintient-le-cap-de-la-croissance 2015-08-12-trimet-automotive-maintient-le-cap-de-la-croissance TRIMET présent au 66e Salon automobile de Francfort (IAA 2015)
TRIMET présent au 66e Salon automobile de Francfort (IAA 2015)

Partenaire performante du secteur automobile, TRIMET Aluminium SE s’apprête à participer une nouvelle fois au Salon de Francfort (IAA) qui aura lieu du 17 au 27 septembre 2015. Forte de ses deux sites de production Harzgerode et Sömmerda spécialement conçus pour répondre aux exigences des constructeurs automobiles, cette entreprise de taille intermédiaire a su s’imposer à titre de fournisseur de systèmes innovants dans le secteur. Ses alliages spéciaux et ses produits en aluminium conçus sur mesure contribuent à rendre les véhicules plus légers et plus efficients. L’accroissement constant des besoins en pièces structurales en aluminium dans le secteur automobile assure une croissance exceptionnelle de ce domaine d’activité.

Au cours des dix dernières années, TRIMET a agrandi ses deux sites situés en en Allemagne centrale pour près de 200 millions d’euros afin de répondre à la progression de la demande et d’élargir sa gamme de produits. L’activité du domaine Automotive se concentre sur les pièces mécatroniques destinées aux transmissions automatiques et aux boîtes de vitesses ou d’accouplement, sur les pièces structurales telles que les colonnes A et les logements de charnière, sans oublier les blocs-moteur. En 2009, TRIMET est devenu le fournisseur exclusif de pièces de suspension pour un grand constructeur automobile allemand. Depuis, TRIMET a livré plus de quatre millions de pièces fabriquées en moulage coquille par le site de Harzgerode. « La réduction du poids est un enjeu prioritaire pour l’activité automobile mondiale. À cet égard, le potentiel de l’aluminium est loin d’avoir été épuisé », estime Luigi Mattina, membre de la direction de TRIMET.
 
Avec un parc de machines de 530 à 4 100 tonnes et la mise en service récente d’une installation de moulage par coquille hautement automatisée, les sites TRIMET d’Allemagne centrale satisfont aux exigences les plus diverses. De là, l’entreprise familiale livre tous les grands constructeurs et sous-traitants automobiles. Par ailleurs, il est prévu de renforcer la production des sites TRIMET d’Essen, Saint-Jean-de-Maurienne et Castelsarrasin pour des clients du secteur automobile. Aussi, les fonderies de ces sites sont en cours d’agrandissement. « Nous observons une augmentation croissante des besoins en fils spéciaux pour les éléments de raccordement et les faisceaux de câbles. De même, les plaques en alliages spéciaux sont de plus en plus demandées. Du fait de notre longue expérience, de nos équipements de recherche et de notre large gamme de produits, nous sommes un partenaire de développement pour la voiture de demain », ajoute Luigi Mattina.
 
Salon automobile de Francfort (IAA 2015) – TRIMET vous accueillera avec plaisir sur le stand E17 qu’elle partage avec le Cluster automobile d’Allemagne de l’Est (Automotive Cluster Ostdeutschland, ACOD) dans la halle 4.0.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Wirtschaft und Politik diskutieren die Zukunft des Werkstoffs Aluminium]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-08-19-wirtschaft-und-politik-diskutieren-die-zukunft-des-werkstoffs-aluminium 2015-08-19-wirtschaft-und-politik-diskutieren-die-zukunft-des-werkstoffs-aluminium TRIMET présent au 66e Salon automobile de Francfort (IAA 2015)
TRIMET présent au 66e Salon automobile de Francfort (IAA 2015)

Der European Aluminium Congress (EAC) 2015 findet am 23. und 24. November statt. Anlässlich des alle zwei Jahre stattfindenden Kongresses versammeln sich hochrangige Vertreter der internationalen Aluminiumwirtschaft, Politiker und Wissenschaftler in Düsseldorf. Unter dem diesjährigen Titel „Aluminium – Building the Future“ erörtern sie Zukunftstrends und Herausforderungen für die Aluminiumindustrie. „Aluminium verfügt über außergewöhnliche Materialeigenschaften, die es zum idealen Werkstoff der Industrie 4.0 machen. Das Innovationstempo der Branche ist weiterhin enorm“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorstandsvorsitzender der TRIMET Aluminium SE. Iffert wird am ersten Konferenztag an einer hochrangig besetzten Podiumsdiskussion teilnehmen.

Veranstalter des EAC sind der GDA Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. in Kooperation mit dem Schweizer Aluminiumverband alu.ch und der Wirtschaftskammer Österreich. „Der EAC hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiges Branchenforum etabliert und wertvolle Impulse gesetzt. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen mit internationalen Fachleuten aus Industrie, Politik und Wissenschaft über die Zukunft unseres Werkstoffs“, sagt Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Business and politics discuss the future of the material aluminum]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-08-19-business-and-politics-discuss-the-future-of-the-material-aluminum 2015-08-19-business-and-politics-discuss-the-future-of-the-material-aluminum TRIMET présent au 66e Salon automobile de Francfort (IAA 2015)
TRIMET présent au 66e Salon automobile de Francfort (IAA 2015)

The 2015 European Aluminium Congress (EAC) will be held on 23 and 24 November. High-level representatives from the international aluminum industry, politicians and scientists will all gather for the conference, which takes place every two years in Düsseldorf. In line with this year’s motto, “Aluminium – Building the Future”, they will discuss future trends as well as challenges facing the aluminum industry. “Aluminum has exceptional material properties, which make it the ideal basic material for Industry 4.0. The pace of innovation in the sector is still extremely rapid,” says Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminium SE. Iffert will participate in a high-ranking panel discussion held on the first day of the conference.

The EAC is organized by GDA Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. in cooperation with the Swiss aluminum association alu.ch and the Austrian Economic Chamber. “In recent years, the EAC has established itself as an important industry forum and provided valuable momentum. We are looking forward to exciting discussions on the future of aluminum with international experts from the worlds of industry, politics and science,” says Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Les acteurs de l’économie et de la politique s’entretiennent sur l’avenir de l’aluminium]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-08-19-les-acteurs-de-l-economie-et-de-la-politique-s-entretiennent-sur-l-avenir-de-l-aluminium 2015-08-19-les-acteurs-de-l-economie-et-de-la-politique-s-entretiennent-sur-l-avenir-de-l-aluminium TRIMET présent au 66e Salon automobile de Francfort (IAA 2015)
TRIMET présent au 66e Salon automobile de Francfort (IAA 2015)

Les 23 et 24 novembre prochains se tiendra le Congrès européen de l’aluminium 2015 (Aluminium Congress, EAC). Tous les deux ans, cet événement rassemble des représentants majeurs du secteur mondial de l’aluminium ainsi que des personnalités politiques et scientifiques à Düsseldorf. S’inscrivant dans la devise de l’édition 2015, « Aluminium – Building the Future », les participants présenteront les tendances de demain et les défis posés à l’industrie de l’aluminium. « L’aluminium possède des propriétés hors du commun qui en font le matériau idéal pour l’industrie 4.0. Le secteur maintient un rythme d’innovation exceptionnel », indique Martin Iffert, président du conseil d’administration de TRIMET Aluminium SE. Monsieur Iffert participera à un débat public aux côtés d’autres invités prestigieux lors de la première journée de la conférence.

L’EAC est organisé par la Fédération allemande de l’industrie de l’aluminium (Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V., GDA), en coopération avec l’Association suisse de l’aluminium (alu.ch) et la Chambre de commerce autrichienne. « Au fil du temps, l’EAC est devenu un grand rendez-vous du secteur auquel il donne des élans précieux. Nous attendons avec plaisir de pouvoir évoquer l’avenir de notre matériau en compagnie d’experts internationaux issus de l’industrie, de la politique et des sciences », conclut M. Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Umweltminister aus NRW und Schleswig-Holstein besuchen TRIMET Standort Essen]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-08-27-umweltminister-aus-nrw-und-schleswig-holstein-besuchen-trimet-standort-essen 2015-08-27-umweltminister-aus-nrw-und-schleswig-holstein-besuchen-trimet-standort-essen

Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel hat heute gemeinsam mit seinem schleswig-holsteinischen Amtskollegen Dr. Robert Habeck den Essener Standort des Werkstoff-spezialisten TRIMET Aluminium SE besucht. Bei einer Werksbesichtigung mit dem TRIMET Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert informierten sich die Minister über die Produktionsabläufe in der Aluminiumelektrolyse und in der Gießerei.

Die beiden Minister interessierten sich insbesondere für die aktuellen Entwicklungen des Werkstoffs Aluminium und innovative Ansätze des mittelständischen Familienunternehmens zur Flexibilisierung seiner Produktionsprozesse: „Hier wird deutlich, dass Energie- und Ressourceneffizienz entscheidende Faktoren für die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit von produzierenden Unternehmen sind. Die Unternehmen erzielen nicht nur Kosteneinsparungen, sondern profitieren auch von Wettbewerbsvorteilen durch Technologiesprünge. Aufgrund seines hohen Strombedarfs und der Möglichkeit, seine Produktion zu steuern, hat TRIMET gute Chancen, an einem ökologischen Flexibilitätsmarkt teilzunehmen. So kann die Volatilität der erneuerbaren Energien gut ausgeglichen werden“, sagte der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel.

Minister Robert Habeck betonte: „Wir müssen Energiewende und Klimaschutz als Motor für Wachstum und Innovation begreifen. Hier macht die Industrie vor, wie es geht – und trägt dazu bei, Wettbewerbsfähigkeit und ökologische Ansprüche zu verbinden.“

Als energieintensiver Grundstoffproduzent setzt TRIMET seine Produktionsanlagen bereits heute für die Sicherung der Stabilität des Stromnetzes ein. Darüber hinaus hat das Unternehmen ein Verfahren entwickelt, das den Prozess der Aluminiumelektrolyse flexibel an eine schwankende Stromzufuhr anpasst. Die mit öffentlichen Mitteln geförderte erste Testphase in der Essener Aluminiumhütte hat TRIMET erfolgreich abgeschlossen. „Als Familienunternehmen sind wir der Region und Deutschland verbunden und investieren daher in die heimischen Arbeitsplätze, um den Standort weiter zu stärken. Unser Pilotprojekt der virtuellen Batterie zeigt, dass die Aluminiumhütte zum Stromspeicher werden kann und dass ökologische Stromerzeugung und industrielle Wertschöpfung Hand in Hand gehen können“, sagte TRIMET Vorstandsvorsitzender Iffert.

Während Schleswig-Holstein insbesondere mit Windstrom ein bedeutender Produzent von erneuerbaren Energien ist, befinden sich viele stromabnehmende Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Energieintensive Industrien wie die Aluminiumindustrie sind auf hohe Netzstabilität angewiesen. TRIMET hat gemeinsam mit den Netzbetreibern Produkte entwickelt, um die Netzstabilität auch im Zeitalter der steigenden erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Daher sind einzelne TRIMET Anlagenteile schon über 50 Mal temporär abgeschaltet worden.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET sagt im Jubiläumsjahr Danke]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-09-17-trimet-sagt-im-jubilaeumsjahr-danke 2015-09-17-trimet-sagt-im-jubilaeumsjahr-danke

Die TRIMET Aluminium SE zieht in ihrem Jubiläumsjahr eine positive Bilanz. Der Werkstoffspezialist, der in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, hat das Geschäftsjahr 2014/2015 (30. Juni) mit einem Konzernumsatz von 1,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,3 Milliarden Euro) abgeschlossen. Mit erweiterten Kapazitäten konnte das Unternehmen die anhaltend hohe Nachfrage nach Aluminiumlegierungen bedienen und verzeichnete ein werthaltiges Wachstum. Mit dem weiteren Ausbau und der Modernisierung seiner Produktionsanlagen stellt sich TRIMET auch im laufenden Geschäftsjahr auf den weiter steigenden Bedarf an innovativen Werkstofflösungen aus Aluminium ein und sichert nachhaltig Arbeitsplätze.

Die Aluminiumhütten, Gießereien und Umschmelzwerke der TRIMET waren im abgelaufenen Geschäftsjahr voll ausgelastet und produzierten insgesamt rund 740.000 Tonnen Aluminium. Mit fast 2.900 Mitarbeitern erreichte die TRIMET Gruppe eine Umsatzrendite von 3,4 Prozent. Dem bereinigten Ergebnis von 61 Millionen Euro stehen Investitionen in Höhe von 76 Millionen Euro gegenüber. „Wir haben auch im vergangenen Geschäftsjahr wieder in erheblichem Umfang in unsere Produktionsanlagen investiert. Dass uns das über die ganzen 30 Jahre unseres Bestehens gelungen ist, verdanken wir vor allem unseren Mitarbeitern. Wir bedanken uns auch bei unseren Kunden und allen anderen Geschäftspartnern, ohne deren Vertrauen und langjährige Treue wir nicht bestehen könnten“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.
 
TRIMET investierte im abgelaufenen Geschäftsjahr vor allem in den Ausbau der Produktionsstätten. Die Erweiterung der Gießerei am Standort Essen steht vor dem Abschluss. Eine neue Stranggussanlage mit einer Jahreskapazität von 60.000 Tonnen wird Ende 2015 in Betrieb genommen. Am neuen TRIMET Standort in Voerde wurden zusätzliche Elektrolyseöfen erneuert, um die volle Produktionskapazität zu erreichen, und in Saint-Jean-de-Maurienne hat das Unternehmen stillgelegte Elektrolyseöfen wieder in Betrieb genommen. Damit nutzt die Aluminiumhütte in den französischen Alpen erstmals seit zehn Jahren wieder ihre volle Kapazität. Zusätzlich erweiterte TRIMET die angeschlossene Gießerei. Neben hochwertigem Aluminiumdraht produziert der Standort jetzt auch Walzbarren und Gusslegierungen, vor allem für die Automobilindustrie.
 
Beitrag zu Netzstabilität und sicherer Energieversorgung
 
Die energieintensiven Elektrolyseanlagen der TRIMET haben auch im abgelaufenen Geschäftsjahr einen wichtigen Beitrag zur Stabilität der Stromnetze geleistet. Allein im ersten Halbjahr 2015 sind seitens der Netzbetreiber 45 Abschaltungen in den Aluminiumhütten der TRIMET im Rahmen der Abschaltverordnung erfolgt, um Lastspitzen auszugleichen und Netzausfallrisiken zu vermeiden. Das von TRIMET entwickelte Modell einer virtuellen Batterie, das die Aluminiumherstellung flexibel an die fluktuierende Stromzufuhr anpasst, hat im Juni 2015 die erste Erprobungsphase erfolgreich abgeschlossen. Die umgebauten Elektrolysezellen der Essener Aluminiumhütte gehen jetzt in den Testbetrieb.
 
Seit 30 Jahren Verlässlichkeit und Wachstum mit Weitblick
 
Im laufenden Geschäftsjahr richtet sich TRIMET auf eine weiter steigende Nachfrage ein. „Mit der Integration unserer jüngsten Standorte und dem Kapazitätsausbau können wir Kunden mit allen Formaten für die Aluminiumweiterverarbeitung bedienen“, sagt Iffert. Dabei hält der Aluminiumspezialist an den Grundsätzen eines mittelständischen Unternehmens und seinem Bekenntnis zum Standort fest. In der Nähe zum Kunden sieht das Familienunternehmen seinen entscheidenden Erfolgsfaktor. „Als Werkstofflieferant für hochwertige Industrieprodukte und als Partner bei der Werkstoffentwicklung ist der Erfolg unserer Kunden der Maßstab unseres Handelns. Maschinenbau-, Elektro- und Automobilindustrie bilden mit ihren Zulieferern den innovativen Motor des Industriestandorts Europa. Dazu leisten wir unseren Beitrag“, sagt Iffert.
 
Als Familienunternehmen versteht sich TRIMET seit 30 Jahren auch in schwierigen Zeiten als verlässlicher Partner für alle Mitarbeiter. Dies gilt auch für die neuen Standorte nach der schrittweisen Expansion in den vergangenen Jahren. „TRIMET ist eine Erfolgsgeschichte der Integration. Entscheidenden Anteil daran haben auch die hinzugekommenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn sie bringen die Industriekompetenz der übernommenen Produktionsstandorte in die TRIMET Familie ein“, sagt Iffert. „Bei uns zählt nicht, woher jemand kommt, sondern nur, was er kann. Wir bieten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen. So lassen sich Menschen mit Migrations-hintergrund bestens in die Gesellschaft integrieren. Und wir sichern den künftigen Erfolg in Deutschland und in Europa.“
 
TRIMET wurde 1985 als Metallhandelsgesellschaft gegründet und stieg in den neunziger Jahren in die Aluminiumproduktion ein. Heute betreibt das Unternehmen neben seinen Handelsaktivitäten vier Aluminiumhütten, zwei Recyclingwerke sowie mehrere Gießereien und fertigt komplette Fahrzeugteile für namhafte Automarken. Auf seine Unabhängigkeit von Kapitalmärkten legt der führende Aluminiumhersteller in Deutschland größten Wert und verfügt dafür über eine solide Eigenkapitalbasis.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[In its anniversary year, TRIMET says “thank you”]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-09-17-2014-2015-financial-year-voerde-and-france-successfully-integrated 2015-09-17-2014-2015-financial-year-voerde-and-france-successfully-integrated

TRIMET Aluminium SE is very satisfied with the results in its anniversary year. The materials specialist, which is celebrating its 30th anniversary this year, ended the 2014/2015 financial year (30 June) with a consolidated turnover of 1.8 billion euros (previous year: EUR 1.3 billion euros). By expanding capacity, the company was able to meet the continuing high demand for aluminum alloys, achieving value-driven growth. Following the expansion and modernization of its production facilities, TRIMET is prepared for the increasing demand for innovative aluminum solutions in the current fiscal year, thereby providing long-term job stability.

TRIMET’s aluminum smelters, foundries and refineries worked at full capacity this past financial year, producing a total of approximately 740,000 tons of aluminum. With nearly 2,900 employees, the TRIMET Group attained a profit margin of 3.4 percent. The adjusted earnings of 61 million euros were offset by capital expenditures of 76 million euros. “In the past financial year, we once again invested heavily in our production facilities. First and foremost, we would like to thank our employees for allowing us to do this over the entire 30 years of our existence. We would also like to thank our customers and all our business partners, without whose trust and longstanding loyalty we would never have survived,” says Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminium SE.
 
In the past financial year, TRIMET predominantly made investments to expand its production facilities. The expansion of the foundry at the Essen base is nearing completion. A new continuous casting plant with an annual capacity of 60,000 tons will be commissioned in late 2015. At the new TRIMET location in Voerde, additional electrolytic furnaces were upgraded to achieve full production capacity, and in Saint-Jean-de-Maurienne, the company put decommissioned electrolytic furnaces back into operation. The aluminum smelter in the French Alps is running at full capacity again for the first time in a decade. TRIMET also enlarged the connected foundry there. In addition to high-quality aluminum wire rod, the plant now produces rolling ingots and casting alloys, primarily for the automotive industry.
 
Contribution to grid stability and a secure energy supply
 
Over the past financial year, TRIMET’s energy-intensive electrolysis plants continued to make an important contribution to the stability of the power grids. In the first half 2015 alone, 45 disconnections were carried out by grid operators in TRIMET’s aluminum smelters under deferrable load control legislation to compensate for load peaks and avoid the risks of power failure. The virtual battery model developed by TRIMET, which flexibly aligns aluminum production to a fluctuating power supply, successfully completed its first test phase in June 2015. The converted electrolysis cells of the Essen aluminum smelter will now be put into test operation.
 
Reliability and far-sighted growth for 30 years
 
In the current fiscal year, TRIMET is focusing on the continuing rising demand. “Having integrated our newest locations and expanded capacity, we can offer our customers a full range of formats for aluminum processing,” says Iffert. The aluminum specialist adheres to the precepts of a medium-sized company and is committed to the location. The family-owned business considers its close proximity to customers a key success factor here. “As a materials supplier for high-quality industrial products and a partner for materials development, the benchmark for our actions is our customers’ success. The electrical, engineering and automotive industries and their suppliers form Europe’s innovative engine as an industrial location. And we are making our own contribution to this,” says Iffert.
 
As a family-run business for the past 30 years, TRIMET has considered its role to be a reliable partner to all employees, even in times of difficulty. This also applies to the new locations, following the gradual expansion of recent years. “TRIMET is a success story of integration. The newly added employees have played a decisive role by bringing industry expertise from our new production sites into the TRIMET family,” says Iffert. “At TRIMET, it’s not important where someone comes from. Instead, it’s important what that person can do. We offer all our employees development and advancement opportunities. This allows people from migrant backgrounds the best opportunities for societal integration. In the process, we are helping to secure future success in Germany and Europe.”
 
TRIMET was founded in 1985 as a metals trading company, and entered the aluminum production segment in the 1990s. Today, in addition to its commercial activities, the company operates four aluminum smelters, two recycling plants and several foundries, and manufactures turnkey vehicle components for well-known automotive brands. As the leading aluminum producer in Germany, TRIMET places great stock in its independence from capital markets and has a very solid equity base.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Remerciements de TRIMET qui fête ses 30 ans]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-09-17-remerciements-de-trimet-qui-fete-ses-30-ans 2015-09-17-remerciements-de-trimet-qui-fete-ses-30-ans

Trimet Aluminium SE dresse un bilan positif de son année d’anniversaire. Le spécialiste de l’aluminium, qui fête ses trente ans en 2015, affiche un chiffre d’affaires de 1,8 milliard d’euros pour l’ensemble du groupe (contre 1,3 milliard d’euros l’année passée) au terme de l’exercice 2014/2015 (30 juin). Du fait de l’expansion de ses capacités, l’entreprise a su répondre à la hausse constante de la demande en alliages d’aluminium, ce qui lui a permis d’enregistrer une croissance significative. Soucieuse de développer et de moderniser ses installations de production, Trimet continue à s’adapter aux besoins croissants en solutions innovantes à partir d’aluminium et à assurer la pérennité de ses emplois.

Les usines d’aluminium, les fonderies et les affineries de Trimet ont fonctionné à plein régime au cours du dernier exercice. Au total, elles ont produit près de 740 000 tonnes d’aluminium. Le groupe Trimet, qui compte quelque 2 900 employés, a enregistré une rentabilité de 3,8 %, pour un résultat sous-jacent de 61 millions d’euros et des investissements de 76 millions d’euros. « Au cours du dernier exercice, nous avons continué à investir massivement au niveau de nos installations de production. Ces trente années de réussite tiennent avant tout à l’ensemble de nos employés. Nous remercions également nos clients et tous nos partenaires commerciaux qui nous ont accordé leur confiance et leur fidélité pendant toutes ces années », déclare Martin Iffert, président du conseil d’administration de Trimet Aluminium SE.

Au cours du dernier exercice, Trimet a majoritairement investi dans le développement de ses sites de production. L’agrandissement de la fonderie d’Essen sera bientôt achevé. Une nouvelle installation de coulée continue d’une capacité annuelle de 60 000 tonnes sera mise en service d’ici la fin 2015. Sur le nouveau site Trimet de Voerde, d’autres cuves d’électrolyse ont été remplacées afin d’atteindre le plein régime de production. À Saint-Jean-de-Maurienne, l’entreprise a remis en service plusieurs cuves d’électrolyse. Ainsi, cette usine d’aluminium située dans les Alpes françaises fonctionne de nouveau à plein régime pour la première fois depuis 10 ans. Par ailleurs, Trimet y a agrandi la fonderie attenante. Outre du fils d’aluminium de très grande qualité, ce site produit désormais des plaques et des lingots alliages, notamment pour l’industrie automobile.

Une contribution à la stabilité du réseau et à la garantie de l’approvisionnement en énergie
 
Au cours du dernier exercice, les installations d’électrolyse de Trimet, qui nécessitent une forte consommation d’énergie, ont de nouveau contribué à la stabilité des réseaux électriques. Pour le seul premier trimestre 2015, les opérateurs de réseau ont procédé à 45 coupures dans les usines d’aluminium de Trimet dans le cadre de la directive allemande sur les charges délestables. L’objectif est de compenser les pics de charge et d’éviter les risques de panne sur les réseaux. Trimet a conçu un modèle de batterie virtuelle afin d’adapter la fabrication de l’aluminium aux variations de l’approvisionnement électrique. Ce modèle a achevé avec succès sa première phase de test en juin 2015. Les douze cellules d’électrolyse qui ont été aménagées dans la fonderie d’Essen vont désormais passer en test de fonctionnement.
 
30 ans de fiabilité et de croissance avec une vision à long terme

Trimet table sur une hausse de la demande tout au long de l’exercice actuel. « L’intégration de nos sites les plus récents et l’expansion de nos capacités nous permettent de fournir à nos clients tous les formats possibles pour la transformation de l’aluminium. », précise Martin Iffert. Ce faisant, Trimet reste fidèle aux principes d’une PME et à son implantation locale. L’entreprise familiale considère la proximité avec le client comme un facteur clé de sa réussite. « À titre de fournisseur de matériaux destinés à des produits industriels d’excellente qualité, et à titre de partenaire de développement de matériaux, nous mesurons toutes nos actions à l’aune du succès de nos clients. Les secteurs de la mécanique, de l’électronique et de l’automobile ainsi que leurs sous-traitants sont le moteur d’innovation de l’Europe. Nous y apportons notre contribution », souligne Martin Iffert.

Depuis 30 ans, l’entreprise familiale Trimet entend demeurer un partenaire fiable pour tous ses employés, en dépit des périodes difficiles. Cela vaut tout autant pour les nouveaux sites qui ont été agrandis progressivement au cours des dernières années. « Trimet est une success-story en matière d’intégration. Cette réussite repose pour une grande part sur les hommes et les femmes qui ont rejoint l’entreprise, car ils nous apportent la compétence industrielle des sites rachetés par Trimet, ajoute Martin Iffert. Chez nous, peu importe d’où l’on vient. Seules les compétences comptent. Nous offrons à tous nos employés des possibilités d’évolution et des opportunités de carrière. Ainsi, les personnes issues de l’immigration peuvent s’intégrer au mieux à la société. Et nous assurons la réussite de demain en Allemagne et en Europe. »

Fondée en 1985 à titre de société de négoce de métaux, Trimet a commencé à produire de l’aluminium dans les années 1990. Parallèlement à ses activités de négoce, Trimet exploite quatre usines d’aluminium, deux usines de recyclage et plusieurs fonderies où elle fabrique des pièces complètes pour de grands noms du secteur automobile. Premier fabricant d’aluminium en Allemagne, la société dispose d’un capital propre conséquent qui lui permet de rester indépendante des marchés financiers.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET bittet neue Nachbarn zu Tisch]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-10-09-trimet-bittet-neue-nachbarn-zu-tisch 2015-10-09-trimet-bittet-neue-nachbarn-zu-tisch

Gemeinsam zu essen ist der beste Weg, einander kennenzulernen. Die TRIMET Aluminium SE lädt deshalb an ihrem Essener Standort regelmäßig Flüchtlinge zum Mittagessen ein. Mit dieser Initiative will TRIMET den Menschen ihre neue Nachbarschaft nahebringen.

In Essen leben derzeit rund 5.000 Flüchtlinge in verschiedenen Unterkünften. Das Gefühl der Fremdheit sowie Sprachbarrieren geben ihnen nur wenige Möglichkeiten, die Umgebung zu erkunden oder an Freizeitaktivitäten teilzunehmen.

Bis zum Jahresende holt TRIMET an jedem Freitag bis zu 50 Flüchtlinge aus wechselnden Unterkünften mit einem Bus zu einem zweistündigen Ausflug ab. Nach der Begrüßung durch den Werksleiter und einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine gibt es eine Besichtigungstour über das Werksgelände. Die Gäste werden von Dolmetschern und Sozialarbeitern sowie von Betreuern des Diakoniewerks Essen begleitet.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Trauer um Heinz-Peter Schlüter]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-11-30-trauer-um-heinz-peter-schlueter 2015-11-30-trauer-um-heinz-peter-schlueter Heinz-Peter Schlüter, 16. Oktober 1949 – 29. November 2015
Heinz-Peter Schlüter, 16. Oktober 1949 – 29. November 2015

Die TRIMET Aluminium SE trauert um Heinz-Peter Schlüter. Der Gründer und Eigentümer des Aluminiumspezialisten ist am 29. November 2015 nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren verstorben. Dieser Verlust erfüllt die TRIMET Familie mit großem Schmerz und tiefer Trauer. Heinz-Peter Schlüter hat die TRIMET geschaffen und zu kontinuierlichem Wachstum geführt. Dabei hat er das Unternehmen zu einer Familie geformt, wie es sie nur selten gibt.

Heinz-Peter Schlüter hat die TRIMET 1985 als Metallhandelsgesellschaft gegründet und startete mit drei Mitarbeitern. In den neunziger Jahren trat das Unternehmen mit der Übernahme der Aluminiumhütte in Essen und dem Recyclingwerk in Gelsenkirchen in die Aluminiumproduktion ein. Auch durch weitere Übernahmen bewahrte Schlüter Produktionsstandorte vor der Schließung, sicherte die dortigen Arbeitsplätze und bewies, dass die Aluminiumproduktion und –verarbeitung in Europa zukunftsfähig ist. Heute betreibt die TRIMET Aluminium SE an acht Standorten in Deutschland und Frankreich vier Aluminiumhütten, zwei Recyclingwerke und mehrere Gießereien. Mit fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der Werkstoffspezialist inzwischen ein führender europäischer Aluminiumhersteller.

Unternehmerisches Handeln verband Schlüter stets mit gesellschaftlichem Engagement. Erst vor wenigen Wochen brachte er eine Ausbildungsinitiative auf den Weg. Sie wird in den kommenden Jahren 66 Flüchtlingen bei TRIMET eine Lehrstelle bieten und sie mit Sprachkursen und Betreuungsmaßnahmen auf das Leben in Deutschland vorbereiten.

Heinz-Peter Schlüter legte großen Wert darauf, das Selbstverständnis der TRIMET auch angesichts des enormen Wachstums und der Diversifizierung zu bewahren. Bevor er sich aus der operativen Leitung seines Unternehmens zurückzog, hatte er frühzeitig dafür Sorge getragen, dass die TRIMET langfristig Bestand hat und als unabhängiges Familienunternehmen seinen Charakter bewahrt. Bei aller Trauer ist die Unternehmensleitung deshalb überzeugt, dass der besondere Geist der TRIMET, den ihr Gründer Heinz-Peter Schlüter geprägt und gefördert hat, das Unternehmen auch zukünftig bestimmen und begleiten wird. Familie, Vorstand und Aufsichtsrat werden die TRIMET in seinem Sinne fortführen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET mourns the loss of Heinz-Peter Schlüter]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-11-30-trimet-mourns-the-loss-of-heinz-peter-schlueter 2015-11-30-trimet-mourns-the-loss-of-heinz-peter-schlueter Heinz-Peter Schlüter, October 16, 1949 – November 29, 2015
Heinz-Peter Schlüter, October 16, 1949 – November 29, 2015

TRIMET Aluminium SE mourns the loss of Heinz-Peter Schlüter. The founder and owner of the specialist aluminum firm passed away at the age of 66 on November 29, 2015 following a serious illness. This loss fills the TRIMET family with great pain and deep sorrow. Heinz-Peter Schlüter founded TRIMET and led it to continuous growth. In the process, he shaped it into the type of family that can rarely be found today.

Heinz-Peter Schlüter founded TRIMET in 1985 as a metals trading company with a staff of three. In the 1990s, the company entered the aluminum production sector by taking over the aluminum smelter in Essen and the recycling plant in Gelsenkirchen. Through further acquisitions, Schlüter was able to keep production facilities open and secure local jobs while proving a sustainable future for aluminum production and processing in Europe. Today, TRIMET Aluminium SE operates eight locations in Germany and France, including four aluminum smelters, two recycling plants and a number of foundries. With nearly 3,000 employees, the materials specialist has become a leading European aluminum producer.

Schlüter always combined entrepreneurial activity with social commitment. Only a few weeks ago, he launched a training initiative. Over the coming years, it will ensure apprenticeships for 66 refugees at TRIMET and also prepare them for life in Germany with language courses and other support measures.

Heinz-Peter Schlüter attached great importance to preserving TRIMET’s self-image, especially given its enormous growth and diversification. Before withdrawing from the operational management of his company, he took measures very early on to maintain the long-term survival of the firm, ensuring that its character as an independent, family-owned enterprise would be retained. Despite its sorrow, the executive management is therefore convinced that TRIMET’s special spirit, shaped and fostered by its founder, Heinz-Peter Schlüter, will continue to shape and guide the company in the future. Family, Management and Supervisory Boards will continue to run TRIMET in line with his values.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Décès de Heinz-Peter Schlüter]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-11-30-deces-de-heinz-peter-schlueter 2015-11-30-deces-de-heinz-peter-schlueter Heinz-Peter Schlüter, 16 Octobre 1949 – 29 novembre 2015
Heinz-Peter Schlüter, 16 Octobre 1949 – 29 novembre 2015

TRIMET Aluminium SE a le regret d’annoncer le décès de Heinz-Peter Schlüter survenu le 29 novembre 2015. Fondateur et propriétaire de l’entreprise spécialisée dans l’aluminium, Heinz-Peter Schlüter s’est éteint des suites d’une grave maladie à l’âge de 66 ans. Sa disparition emplit la famille TRIMET d’une grande émotion et d’une profonde tristesse. Heinz-Peter Schlüter a fait naître TRIMET et lui a permis de croître sans discontinuer. Ce faisant, il est parvenu à faire de l’entreprise une grande famille comme l’on en rencontre rarement.

Heinz-Peter Schlüter a fondé TRIMET en 1985, à titre de société de négoce de métaux comptant trois employés. Au cours des années 1990, l’entreprise s’est lancée dans la production d’aluminium avec la reprise de la fonderie d’Essen et du centre de recyclage de Gelsenkirchen. Poursuivant ses acquisitions, Heinz-Peter Schlüter a évité la fermeture d’autres sites de production dont il a préservé les emplois, et il a prouvé que la production et la transformation d’aluminium avaient un avenir en Europe. Sur ses huit sites répartis en Allemagne et en France, TRIMET Aluminium SE exploite aujourd’hui quatre usines d’aluminium, deux centres de recyclage et plusieurs fonderies. Avec près de 3 000 employés, l’entreprise est devenue un des leaders de la fabrication d’aluminium en Europe.

Parallèlement à ses activités d’entrepreneur, Heinz-Peter Schlüter a toujours fait preuve d’un engagement social. Aussi avait-il initié un programme de formation il y a seulement quelques semaines. Dans le cadre de ce programme, 66 réfugiés bénéficieront, au cours des prochaines années, d’une place d’apprentissage chez TRIMET, ainsi que de cours d’allemand et de mesures d’accompagnement afin de les préparer à vivre en Allemagne.

Par ailleurs, Heinz-Peter Schlüter tenait à ce que TRIMET reste fidèle à son esprit malgré sa forte croissance et sa diversification. Avant de se retirer de la direction opérationnelle de l’entreprise, il a veillé à assurer la pérennité de TRIMET et à préserver son indépendance à titre d’entreprise familiale. C’est pourquoi, en dépit de sa tristesse, la direction de l’entreprise est certaine que l’esprit TRIMET qui porte l’empreinte de Heinz-Peter Schlüter continuera à guider et à accompagner l’entreprise. La famille, le conseil de direction et le conseil de surveillance continueront à diriger TRIMET dans ce sens.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET honored for promoting young talent ]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-12-16-trimet-honored-for-promoting-young-talent 2015-12-16-trimet-honored-for-promoting-young-talent Image rights: IHK / Kühne
Image rights: IHK / Kühne

TRIMET Aluminium SE is pleased to be the recipient of awards for promoting young talent. In November, the Magdeburg Chamber of Industry and Commerce honored the TRIMET subsidiary in Harzgerode with the 2015 Education Award. Simultaneously, the Chamber of Industry and Commerce awarded TRIMET employee Mario Lazic a prize for being a top apprentice in the chamber district. In July, the Federal Ministry for Economic Affairs had honored TRIMET with the Enterprise Award for a Welcoming Culture “Mit Vielfalt zum Erfolg” (“With diversity to success”).

With the annual Education Award, the Magdeburg Chamber of Industry and Commerce honors companies for an outstanding commitment to promoting young talent. TRIMET was distinguished in the category “Companies with more than 100 employees” for its special dedication. The award was handed over by Dr. Helga Paschke, Vice-President of the State Parliament of Saxony-Anhalt, and Klaus Olbricht, President of the Magdeburg Chamber of Industry and Commerce, in a ceremony held at Magdeburg’s Church of St. John. Mathias Meinen, Director of Production Control and Logistics, and Frank Wenzel, Training Supervisor for Technical Professions at TRIMET Harzgerode, accepted the award. “The Education Award honors companies that have shown exemplary commitment to turning new recruits into a highly-qualified young staff, thereby making a valuable contribution to the economic development of the region,” says Klaus Olbricht.

The jury, made up of employer and worker representatives, selected the winners based on a range of criteria. Benchmarks include measures designed to ensure a professional orientation within the company, the level of collaboration with schools and quality control initiatives to ensure the attractiveness of dual training schemes, continuing vocational training, retraining and advanced training. In addition, the promotion of high-performance apprentices was taken into account, along with support measures for lower-performance apprentices.

“As a family-owned enterprise, we place great value in making sure apprentices are part of the characteristic TRIMET team spirit, while providing a successful entry into working life with good career prospects. The award from the Magdeburg Chamber of Industry and Commerce has confirmed our efforts and fills us with great pride,” says Ellen Ronden, Director of Human Resources at TRIMET.

The Magdeburg Chamber of Industry and Commerce confers the Education Award in combination with awards for top apprentices in the region. Mario Lazic, who finished his training as a foundry mechanic in June, took this award home for outstanding results in his apprenticeship and final examination. Since then, he has been employed in TRIMET’s Research and Development Department in Harzgerode.

In June 2015, the Federal Ministry for Economic Affairs honored TRIMET with the Enterprise Award for a Welcoming Culture “Mit Vielfalt zum Erfolg” (“With diversity to success”). The Federal Ministry acknowledged the extraordinary commitment of KS Atag TRIMET Guss GmbH in Harzgerode in its efforts to recruit and supervise Spanish apprentices.

Caption: Dr. Helga Paschke (left), Vice-President of the State Parliament of Saxony-Anhalt, and Klaus Olbricht (right), President of the Magdeburg Chamber of Industry and Commerce, present the 2015 Education Award certificate to Mathias Meinen (2nd from left), Director of Production Control and Logistics and Frank Wenzel (2nd from right), Training Supervisor for Technical Professions at TRIMET Harzgerode.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET für Nachwuchsförderung ausgezeichnet]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-12-16-trimet-fuer-nachwuchsfoerderung-ausgezeichnet 2015-12-16-trimet-fuer-nachwuchsfoerderung-ausgezeichnet Bildrechte: IHK / Kühne
Bildrechte: IHK / Kühne

Die TRIMET Aluminium SE freut sich über Auszeichnungen im Bereich Nachwuchsförderung. Die IHK Magdeburg zeichnete die TRIMET Niederlassung Harzgerode im November mit dem Bildungspreis 2015 aus. Gleichzeitig verlieh die IHK dem TRIMET Mitarbeiter Mario Lazic den Preis für den besten Auszubildenden im Kammerbezirk. Bereits im Juni hatte das Bundeswirtschaftsministerium TRIMET mit dem Unternehmenspreis für Willkommenskultur „Mit Vielfalt zum Erfolg“ ausgezeichnet.

Mit dem Bildungspreis ehrt die IHK Magdeburg jährlich Unternehmen, die sich in besonderem Maß für die Nachwuchsförderung engagieren. TRIMET wurde der Preis in der Kategorie „Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern“ für ihren besonderen Einsatz zuerkannt. Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer Feier in der Magdeburger Johanniskirche von Dr. Helga Paschke, Vizepräsidentin des Landtags Sachsen-Anhalt, und Klaus Olbricht, Präsident der IHK Magdeburg verliehen. Mathias Meinen, Leiter Fertigungssteuerung und Logistik und Frank Wenzel, Ausbilder technische Berufe der TRIMET in Harzgerode, nahmen den Preis entgegen. „Der Bildungspreis zeichnet Unternehmen aus, die sich vorbildlich für einen hoch qualifizierten Nachwuchs einsetzen und somit einen wertvollen Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung der Region leisten“, sagt Klaus Olbricht.

Die mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern besetzte Jury hat die Preisträger anhand verschiedener Kriterien ausgewählt. Bewertet wurden Maßnahmen zur Berufsorientierung, die Zusammenarbeit mit Schulen und Initiativen zur Sicherung der Qualität, die Attraktivität der dualen Ausbildung sowie die betriebliche Weiterbildung und die Unterstützung bei Anpassungs- und Aufstiegsfortbildung. Außerdem wurde die Förderung leistungsstarker und die Unterstützung leistungsschwacher Auszubildender berücksichtigt.

„Als Familienunternehmen legen wir großen Wert darauf, den Auszubildenden das für die TRIMET typische Wir-Gefühl zu vermitteln und ihnen einen guten Einstieg ins Berufsleben mit attraktiven Karrierechancen zu bieten. Die Auszeichnung der IHK Magdeburg bestätigt uns auf unserem Weg und erfüllt uns mit großem Stolz“, sagt TRIMET Personalleiterin Ellen Ronden.

Mit der Verleihung des Bildungspreises verbindet die IHK Magdeburg die Ehrung der besten Auszubildenden der Region. Für seine sehr guten Leistungen in Ausbildung und Abschlussprüfung wurde Mario Lazic ausgezeichnet, der im Juni seine Ausbildung zum Gießereimechaniker beendet hat und seitdem in der Forschung und Entwicklung bei der TRIMET in Harzgerode tätig ist.

Im Juni 2015 hat auch das Bundeswirtschaftsministerium die TRIMET mit dem Unternehmenspreis für Willkommenskultur „Mit Vielfalt zum Erfolg“ ausgezeichnet. Das Bundeministerium würdigte dabei insbesondere das außergewöhnliche Engagement der KS Atag TRIMET Guss GmbH am Standort Harzgerode bei der Gewinnung und Betreuung spanischer Auszubildender.

Bildunterschrift: Landtags-Vizepräsidentin Dr. Helga Paschke (links) und Klaus Olbricht, Präsident der IHK Magdeburg (rechts), überreichen die Urkunde zum Bildungspreis 2015 an Mathias Meinen, Leiter Fertigungssteuerung und Logistik (2.v.l.), und Frank Wenzel, Ausbilder technische Berufe am TRIMET Standort Harzgerode (2.v.r.).

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET récompensée pour sa promotion de la relève]]> http://www.trimet.eu/2015/2015-12-16-trimet-recompensee-pour-sa-promotion-de-la-releve 2015-12-16-trimet-recompensee-pour-sa-promotion-de-la-releve Droits iconographiques : IHK / Kühne
Droits iconographiques : IHK / Kühne

La société TRIMET Aluminium SE est heureuse de ses distinctions en matière de promotion de la relève. La CCI de Magdebourg a en effet décerné en novembre dernier le Prix de la formation 2015 à la filiale TRIMET d’Harzgerode. Dans le même temps, la CCI a remis à Mario Lazic, salarié TRIMET, le titre de meilleur apprenti de la circonscription. En juin dernier, le Ministère fédéral de l’économie mettait également à l’honneur la culture d’accueil active de l’entreprise avec le prix « La diversité pour la réussite ».

Le Prix de la formation, décerné par la CCI de Magdebourg, récompense chaque année des entreprises qui s’engagent pour la promotion de la relève. TRIMET a été désignée, dans la catégorie « Entreprises de plus de 100 salariés », pour sa grande implication dans ce domaine. La récompense a été remise dans le cadre d’une cérémonie à l’église Saint-Jean de Magdebourg par Mme le Dr Helga Paschke, Vice-présidente du Parlement de la Saxe-Anhalt, et Klaus Olbricht, Président de la CCI de Magdebourg. Mathias Meinen, Responsable Fabrication et Logistique, et Frank Wenzel, apprenti métiers techniques sur le site TRIMET d’Harzgerode, ont reçu le prix. « Le Prix de la formation récompense des entreprises qui s’engagent de manière exemplaire pour la promotion d’une relève qualifiée, contribuant ainsi à l’essor économique de la région », témoigne Klaus Olbricht.

Le jury, composé de représentants des employeurs et des salariés, a sélectionné les lauréats selon plusieurs critères. Les mesures liées à l’orientation professionnelle, la coopération avec les écoles et les initiatives visant à préserver la qualité, l’attractivité de la formation par alternance, la formation continue et l’accompagnement lors des formations qualifiantes et de réactualisation des connaissances ont été passées à la loupe. De plus, l’encouragement des apprentis les plus performants et l’assistance aux apprentis les plus fragiles ont été pris en compte.

« En tant qu’entreprise familiale, nous attachons une grande importance à transmettre aux apprentis le sentiment du vivre ensemble si cher à TRIMET et à leur faciliter l’entrée sur le marché du travail avec de belles opportunités de carrière. La distinction de la CCI de Magdebourg nous conforte dans notre voie et nous emplit d’une immense fierté », confie Ellen Ronden, responsable du personnel chez TRIMET.

La CCI de Magdebourg associe à la remise du Prix de la formation la mise à l’honneur des meilleurs apprentis de la région. Mario Lazic a été récompensé pour ses excellents résultats durant sa formation et à l’examen de fin d’études ; il a achevé son apprentissage de mécanicien en fonderie en juin dernier et travaille depuis au sein du département Recherche & Développement de TRIMET à Harzgerode.

Au mois de juin 2015, le Ministère fédéral de l’économie a également remis à TRIMET son prix « La diversité pour la réussite » concernant la culture d’accueil active de l’entreprise. Le Ministère fédéral de l’économie a notamment souligné l’engagement exceptionnel de la société KS Atag TRIMET Guss GmbH sur le site d’Harzgerode, lors de l’accueil d’apprentis espagnols.

Légende : Mme le Dr Helga Paschke, Vice-présidente du Parlement (à gauche) et Klaus Olbricht, Président de la CCI de Magdebourg (à droite), remettent le Prix de la formation 2015 à Mathias Meinen, Responsable Fabrication et Logistique (2e depuis la g.), et Frank Wenzel, apprenti métiers techniques sur le site TRIMET d’Harzgerode (2e depuis la d.).

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[EUROGUSS 2016 – TRIMET bringt Autos leichter ans Ziel]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-01-07-trimet-bringt-autos-leichter-ans-ziel 2016-01-07-trimet-bringt-autos-leichter-ans-ziel Druckgussbauteils Scharnieraufnahme des Audi, Abmessungen: 630 x 530 x 70 mm; Gewicht: 3,4 kg, Copyright: TRIMET Aluminium SE
Druckgussbauteils Scharnieraufnahme des Audi, Abmessungen: 630 x 530 x 70 mm; Gewicht: 3,4 kg, Copyright: TRIMET Aluminium SE

Auf der EUROGUSS 2016 präsentiert sich die TRIMET Aluminium SE mit einem vielfältigen Angebots- und Leistungsspektrum. In engem Austausch mit seinen Kunden entwickelt der Werkstoffspezialist innovative Automobilanwendungen aus Aluminiumgusslegierungen für den Karosseriebau.

Mit maßgeschneiderten Aluminiumlegierungen und Leichtbaukomponenten und   -systemen leistet die TRIMET Aluminium SE einen Beitrag zur innovativen Entwicklung im Fahrzeugbau. Dabei richtet das Familienunternehmen bereits erprobte TRIMET Legierungen auf neue Anforderungen aus. Ein Beispiel ist trimal®-37. Der Werkstoff kommt unter anderem bei Scharnieraufnahmen, Fersenblechen und bei Fahrzeugkomponenten in der Elektromobilität für deutsche Großserienhersteller zum Einsatz. Die Legierung gehört zum Typ AlSi9Mn und zeichnet sich unter anderem durch hervorragende Gießbarkeit und hohe Duktilität im Gusszustand aus.

Zu den innovativen Anwendungsfeldern von trimal®-37 bei Druckgussteilen gehört zum Beispiel eine Scharnieraufnahme, die im Audi Q7 und weiteren SUVs der Premiumklasse eingesetzt wird (Abbildung). Sie bildet den Knotenpunkt zwischen einem Dachlängsträger, einem Dachquerträger und einer Seitenstrebe. Der Einsatz des Bauteils im Gusszustand ermöglicht durch die Verzugsfreiheit, dass die hohen Toleranzanforderungen an die Geometrie erfüllt werden können. Das Bauteil wird durch Stanznieten unter anderem mit Umformteilen aus Stahl- und Aluminiumblechen verbunden. Die Legierung trimal®-37 kommt darüber hinaus beim Fersenblech im aktuellen Audi A8 zum Einsatz. Es verbindet dort unter anderem den Mitteltunnel mit unterschiedlichen Bodenblechen. Dabei kommt die ausgezeichnete Schweißneigung des Werkstoffs zur Geltung.

Die Entwicklung maßgeschneiderter Produkte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden gehört zum Selbstverständnis des mittelständischen Aluminiumspezialisten. „Wir arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit unseren Partnern aus der Automobilindustrie zusammen. Vom Gussknoten bis zum Motorblock stellen unsere hochqualifizierten Mitarbeiter die vielfältigsten Aluminiumprodukte aus den unterschiedlichsten Aluminiumlegierungen speziell für die Anforderungen unserer Kunden her“, sagt Luigi Mattina, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

EUROGUSS 2016 in Nürnberg –
TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 7A an Stand 332

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[EUROGUSS 2016 – TRIMET ensures cars maintain lighter targets]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-01-07-trimet-ensures-cars-maintain-lighter-targets 2016-01-07-trimet-ensures-cars-maintain-lighter-targets front and backside of the hinge mounting die-cast component of the Audi Q7, Dimensions: 630 x 530 x 70 mm; weight: 3.4 kg, Copyright: TRIMET Aluminium SE
front and backside of the hinge mounting die-cast component of the Audi Q7, Dimensions: 630 x 530 x 70 mm; weight: 3.4 kg, Copyright: TRIMET Aluminium SE

At EUROGUSS 2016, TRIMET Aluminium SE will be presenting a diverse range of products and services. In close collaboration with its customers, the materials specialist is developing innovative automotive applications made of aluminum casting alloys for car body construction.

With tailor-made aluminum alloys as well as lightweight components and systems, TRIMET Aluminium SE is doing its part to boost innovative development in the automotive industry. In the process, the family-owned company is aligning tried-and-tested TRIMET alloys on new requirements. One example is trimal®-37. The substance is used, among other applications, for hinge mountings, heel boards, and electric vehicle components for German production series manufacturers. The alloy is of the type AlSi9Mn and distinguishes itself, among other characteristics, by its outstanding castability and high level of ductility when cast.

Innovative trimal®-37 application fields for die-cast parts include a hinge mounting that is used in the Audi Q7 and other premium-class SUVs (illustration). It forms the nodal point between the cantrail, the roof cross rail, and the side strut. The use of the component in an as-cast state eliminates dimensional distortion, thereby enabling high geometric tolerance requirements to be met. The component is connected by punch rivets, including with formed parts made of steel and aluminum sheets. The trimal®-37 alloy is also used for heel boards in the latest Audi A8. Among other tasks, it connects the center tunnel with various base plates. The outstanding weldability of the material is shown to advantage here.

The development of tailor-made products in close collaboration with the customer is a matter of course for the medium-sized aluminum specialists. “We have been working successfully for many years with our partners in the automotive industry. From cast nodes to engine blocks, our highly qualified employees manufacture a wide range of aluminum products made of different aluminum alloys, in line with our customers’ requirements,” says Luigi Mattina, member of the Management Board of TRIMET Aluminium SE.

EUROGUSS 2016 in Nuremberg –
TRIMET is looking forward to your visit in Hall 7A, Stand 332

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET rend les voitures plus légères]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-01-07-trimet-rend-les-voitures-plus-legeres 2016-01-07-trimet-rend-les-voitures-plus-legeres faces avant et arrière du logement de charnière (pièce en coulée sous pression) de l’Audi Q7, Dimensions : 630 x 530 x 70 mm ; poids : 3,4 kg, Copyright : TRIMET Aluminium SE
faces avant et arrière du logement de charnière (pièce en coulée sous pression) de l’Audi Q7, Dimensions : 630 x 530 x 70 mm ; poids : 3,4 kg, Copyright : TRIMET Aluminium SE

À l’occasion du salon EUROGUSS 2016, TRIMET Aluminium SE exposera sa large gamme de produits et de services. Spécialiste du métal léger, la société développe, en coopération étroite avec ses clients, des applications automobiles à base d’alliages en aluminium pour la fabrication de carrosseries.

En proposant des alliages en aluminium ainsi que des pièces et des systèmes de construction légère conçus sur mesure, TRIMET Aluminium SE contribue au développement de solutions innovantes dans le secteur de la construction automobile. Ce faisant, l’entreprise familiale TRIMET adapte ses alliages déjà éprouvés à de nouvelles exigences. C’est le cas, par exemple, de trimal® -37 qui est notamment utilisé par des producteurs en série allemands pour la fabrication de logements de charnière, de plaques de talon et de pièces automobiles dans le domaine de la mobilité électrique. Cet alliage de type AlSi9Mn se distingue en particulier par son excellente coulabilité et sa forte ductilité à l’état brut de coulée.

trimal® -37 trouve ainsi divers champs d’application innovants pour les pièces en coulée sous pression telles que le logement de charnière utilisé sur l’Audi Q7 ainsi que d’autres SUV haut de gamme (illustration 1). Cette pièce constitue le point de jonction entre un renfort de toit longitudinal, un renfort de toit transversal et un renfort latéral. Du fait de son utilisation à l’état brut de coulée, le composant ne subit pas de distorsion et peut ainsi respecter les tolérances dimensionnelles. Il est joint, entre autres, à des pièces de formage en tôle d’acier et d’aluminium au moyen de rivets autopoinçonneurs. Par ailleurs, l’alliage trimal®-37 sert à fabriquer la plaque de talon de l’Audi A8 actuelle. Cette pièce assure notamment la jointure entre le tunnel central et différentes plaques fixées au sol. Du fait de son excellente soudabilité, le matériau est particulièrement adapté à ce type d’application.

L’ETI spécialiste de l’aluminium considère le développement de produits sur mesure en coopération étroite avec les clients comme une évidence. « Cela fait de nombreuses années que nous entretenons une collaboration fructueuse avec nos partenaires du secteur automobile. Qu’il s’agisse de nœuds moulés ou d’un bloc-moteur, nos employés parfaitement qualifiés fabriquent des produits à partir d’une multitude d’alliages en aluminium afin de répondre aux exigences spécifiques de nos clients », déclare Luigi Mattina, membre de la direction de TRIMET Aluminium SE.

EUROGUSS 2016 à Nuremberg –
TRIMET vous attend avec plaisir dans la halle 7A, stand 332.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[EUROGUSS 2016: TRIMET zieht positive Bilanz]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-01-14-euroguss-trimet-zieht-positive-bilanz 2016-01-14-euroguss-trimet-zieht-positive-bilanz

Zum Abschluss der EUROGUSS 2016 zieht die TRIMET Aluminium SE eine positive Bilanz. „Die Vielzahl der Gespräche an unserem Messestand und das große Interesse an unseren Fachvorträgen bestätigen, dass in dem Werkstoff Aluminium noch viel Potenzial steckt“, sagt Luigi Mattina, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Der Werkstoffspezialist und Verarbeiter präsentierte sich auf der internationalen Fachmesse für Druckguss insbesondere mit maßgeschneiderten Aluminiumlegierungen und Leichtbaukomponenten für den Fahrzeugbau. Mit Fachvorträgen über Legierungsentwicklung und Anwendungsprodukten gab TRIMET dem Expertenaustausch über das Leichtmetall der Zukunft zusätzliche Impulse. Die EUROGUSS fand vom 12. bis 14. Januar 2016 in Nürnberg statt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[EUROGUSS: TRIMET reports a positive outcome]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-01-14-euroguss-trimet-reports-a-positive-outcome 2016-01-14-euroguss-trimet-reports-a-positive-outcome

At the conclusion of EUROGUSS 2016, TRIMET Aluminium SE reports a positive outcome. “The large number of discussions at our trade fair stand and the significant interest in our specialist presentations confirm that there is still a good deal of potential to be found in the material aluminum,” says Luigi Mattina, member of the Executive Board of TRIMET Aluminium SE.

The processor and materials specialist presented itself at the International Trade Fair for Die Casting with a focus on customized aluminum alloys and lightweight components for the automotive industry. With specialist presentations on alloy development and application products, TRIMET brought further momentum to the expert dialogue on the light metal of the future. EUROGUSS was held from January 12 to 14, 2016, in Nuremberg.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[EUROGUSS : TRIMET dresse un bilan positif]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-01-14-euroguss-trimet-dresse-un-bilan-positif 2016-01-14-euroguss-trimet-dresse-un-bilan-positif

La société TRIMET Aluminium SE dresse un bilan positif de l’édition 2016 du salon EUROGUSS. « Comme le confirment les nombreux entretiens qui ont eu lieu à notre stand et le vif intérêt suscité par nos conférences, l’aluminium possède encore un fort potentiel », commente Luigi Mattina, membre de la direction de TRIMET Aluminium SE.

Lors de ce salon international de la coulée sous pression, l’entreprise spécialisée dans la production et la transformation de l’aluminium a notamment présenté des alliages en aluminium et des pièces de construction légère conçus sur mesure pour le secteur automobile. Par ailleurs, TRIMET a donné plusieurs conférences sur l’évolution des alliages et les produits d’application qui ont permis de stimuler les échanges entre experts à propos du métal léger de demain. Le salon EUROGUSS s’est tenu du 12 au 14 janvier 2016 à Nuremberg.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Hochwertige Druckgussteile aus dem Herzen Thüringens]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-02-01-hochwertige-druckgussteile-aus-dem-herzen-thueringens 2016-02-01-hochwertige-druckgussteile-aus-dem-herzen-thueringens

Der Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft Wolfgang Tiefensee besuchte heute den TRIMET Standort Sömmerda und informierte sich über die Herstellung hochwertiger Aluminiumerzeugnisse. Knapp 215 Mitarbeiter entwickeln und fertigen hier jährlich rund sechs Millionen Druckgussteile. Der Minister erörterte mit TRIMET Vorstand Luigi Mattina und Werkleiter Frank Eberhardt aktuelle Entwicklungen des Werkstoffs Aluminium und der Druckgussbranche in Thüringen.

BU: Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (3. v.l.) und der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme (rechts) informieren sich im Gespräch mit TRIMET Vorstand Luigi Mattina (2. v.l.) und Werkleiter Frank Eberhardt (links) über die Produktion von Aluminiumkomponenten für den Fahrzeugbau.

Im Herzen Thüringens produziert die TRIMET Automotive Sömmerda GmbH & Co. KG anspruchsvolle Aluminiumdruckgussteile insbesondere für die Automobilindustrie. Gemeinsam mit seinem Schwesterwerk Harzgerode in Sachsen-Anhalt beliefert der Standort nahezu alle namhaften deutschen und internationalen Automobilhersteller sowie Tier1-Kunden mit einem breiten Spektrum hochwertiger Bauteile. Die Produktionskapazität des Werkes ist voll ausgelastet. Die Mitarbeiter, darunter 13 Auszubildende, fertigen an 14 Druckgussmaschinen, acht CNC-Bearbeitungsanlagen und zwei Wärmebehandlungsöfen Mechatronikteile aus Aluminium für verschiedene Automatgetriebeanwendungen. Die komplexen Fertigungsverfahren für diese Mechatronik-Teile erfordern besondere Expertise und einen modernen Maschinenpark.

Der Werkstoffspezialist TRIMET Aluminium SE hatte die Standorte Sömmerda und Harzgerode im Jahr 2001 übernommen und seither mit Investitionen von mehr als 220 Millionen Euro zum erfolgreichen Geschäftsbereich Automotive ausgebaut. So wurden allein in den vergangenen zwei Jahren in Sömmerda drei neue, hochmoderne Druckgussanlagen inklusive Peripherie in Betrieb genommen.

Das Leistungsspektrum reicht von der Entwicklung und Konstruktion von Werkzeugen über das Gießen, die mechanische Bearbeitung und das Oberflächenfinish von Aluminiumdruckgussteilen bis zur Montage von fertigen Baugruppen. Mit Druckgussteilen für Mechatroniken von Doppelkupplungs- und Automatikgetrieben bedient TRIMET ein besonders anspruchsvolles Marktsegment der Automobilindustrie. Dazu gehören Ventil- und Schieberteile, die in der elektrisch-hydraulischen Getriebesteuerung eingesetzt werden.

Regional und sozial engagierter Arbeitgeber

Als Familienunternehmen fühlt sich TRIMET der Nachwuchsförderung verpflichtet.  In Sömmerda werden derzeit 13 junge Menschen zu Werkzeug-, Gießerei- und Zerspanungsmechanikern sowie zu Mechatronikern und Industriekaufleuten ausgebildet.

Für sein Engagement in der Nachwuchsförderung wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet, zuletzt unter anderem mit regionalen Bildungspreisen der Industrie- und Handelskammern. 2015 wurde TRIMET zudem vom Bundeswirtschaftsministerium mit dem Unternehmenspreis für Willkommenskultur „Mit Vielfalt zum Erfolg“ prämiert.

TRIMET bedient und versorgt die gesamte industrieorientierte Wertschöpfungskette der Aluminiumwirtschaft mit maßgeschneiderten Produkten „aus einer Hand“. Mit vier Produktionshütten, zwei Recyclingwerken, vier Gießereien, einem Marketing- und Handelsbereich sowie hochmodernen Forschungs- und Entwicklungslabors bietet TRIMET ihren Kunden ein breites Produktportfolio. Das mittelständische Unternehmen ist seinen Kunden ein zuverlässiger Partner und seinen Mitarbeitern ein moderner und verlässlicher Arbeitgeber.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Top-class high-pressure die castings from the heart of Thuringia]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-02-01-top-class-high-pressure-die-castings-from-the-heart-of-thuringia 2016-02-01-top-class-high-pressure-die-castings-from-the-heart-of-thuringia

Wolfgang Tiefensee, Thuringian Minister of Economy, Science and Digital Society, visited TRIMET’s Sömmerda location today, where he was briefed on the production of high-quality aluminum products. Nearly 215 employees develop and manufacture about six million die castings here each year. The Minister discussed current developments in the world of aluminum, as well as the Thuringian die casting sector, with TRIMET CEO Luigi Mattina and Plant Manager Frank Eberhardt.

In the heart of Thuringia, TRIMET Automotive Sömmerda GmbH & Co. KG produces sophisticated aluminum die castings, primarily for the automotive industry. Together with its Harzgerode sister plant in Saxony-Anhalt, the location delivers a wide range of high-quality components to nearly all well-known German and international automotive manufacturers and tier-1 customers. The production plant is operating at full production capacity. The staff, including 13 apprentices, manufactures aluminum mechatronic parts for various automatic transmission applications on 14 die casting machines, eight CNC processing systems, and two heat treatment furnaces. The complex manufacturing processes for these mechatronic parts require special expertise and state-of-the-art machinery.

The materials specialist TRIMET Aluminium SE took over the Harzgerode and Sömmerda locations in 2001. With investments of more than EUR 220 million, it has since expanded them into the successful Automotive Division. Three new, ultramodern high-pressure die casting systems, including peripherals, have gone into operation over the past two years in Sömmerda alone.

The service spectrum ranges from the development and construction of tools to the casting, machining, and surface finishing of aluminum die cast parts and the assembly of finished components. With mechatronic die cast parts for automatic and dual-clutch transmissions, TRIMET serves a particularly sophisticated segment of the automotive industry. The product range includes valves and feeder components that are used in electro-hydraulic transmission controllers.

Regional and socially committed employer

As a family-owned enterprise, TRIMET is committed to promoting young talent. In Sömmerda, 13 young people are currently being trained as tool, foundry, and cutting machine operators, as well as mechatronics technicians and industrial clerks.

The company has received numerous awards for its commitment to the promotion of young talent. Most recently, it was honored with regional educational awards from the Chambers of Industry and Commerce. In 2015, TRIMET also received the Enterprise Award for a Welcoming Culture “Mit Vielfalt zum Erfolg” (“With diversity to success”) from the German Federal Ministry of Economics.

TRIMET serves and supplies the aluminum industry’s entire value chain with one-stop, tailor-made products. With four production plants, two recycling plants, four foundries, a marketing and commercial division, and state-of-the-art research and development laboratories, TRIMET offers its customers a particularly broad product portfolio. The medium-sized company is a reliable partner to its customers and a modern and dependable employer to its staff.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Production de pièces moulées sous pression de première qualité au cœur de la Thuringe]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-02-01-production-de-pieces-moulees-sous-pression-de-premiere-qualite-au-coeur-de-la-thuringe 2016-02-01-production-de-pieces-moulees-sous-pression-de-premiere-qualite-au-coeur-de-la-thuringe

Wolfgang Tiefensee, ministre de l’Économie, des Sciences et de la Société numérique du Land de Thuringe, a visité ce jour l’usine de Sömmerda afin de s’informer sur la fabrication de produits en aluminium de première qualité. Les quelques 215 collaborateurs qui travaillent sur ce site développent et fabriquent près de six millions de pièces moulées sous pression par an. Le ministre s’est entretenu avec Luigi Mattina (membre du comité de direction de TRIMET) et Frank Eberhardt (directeur de l’usine) à propos des évolutions actuelles de l’aluminium et du secteur de la coulée sous pression en Thuringe.

Implantée au cœur de la Thuringe, la société TRIMET Automotive Sömmerda GmbH & Co. KG produit des pièces moulées sous pression en aluminium de haute précision, notamment pour l’industrie automobile. Le site de Sömmerda et son usine jumelle de Harzgerode (Saxe-Anhalt) fournissent une large gamme de composants de première qualité à quasiment tous les grands constructeurs automobiles allemands et étrangers ainsi qu’à de nombreux équipementiers. Dotée de 14 machines de coulée à pression, de huit unités d’usinage à commande numérique par ordinateur et de deux fours à traitement thermique, l’usine fonctionne à plein régime. Ses collaborateurs, parmi lesquels 13 apprentis, fabriquent des pièces de mécatronique en aluminium pour différents types de transmission automatique. Ces pièces sont produites selon des procédés de fabrication complexes qui nécessitent une expertise pointue et des équipements modernes.

Depuis leur rachat en 2011, le spécialiste TRIMET Aluminium SE a investi plus de 220 millions d’euros dans les sites de Sömmerda et d’Harzgerode afin de les adapter aux besoins du secteur dynamique de l’automobile. Au cours des deux dernières années, trois nouvelles unités de coulée sous pression ultramodernes (y compris des équipements périphériques) ont ainsi été mises en service à Sömmerda.

L’offre de services est extrêmement diversifiée – de la conception à la fabrication d’outils en passant par le moulage, le traitement mécanique et la finition des surfaces des pièces en aluminium moulées sous pression, sans oublier le montage d’ensembles de pièces détachées. Avec ses pièces moulées sous pression destinées aux mécatroniques des boites de vitesse automatiques et à double embrayage, TRIMET répond aux besoins d’un segment particulièrement exigeant de l’industrie automobile. Par exemple, elle produit des pièces de soupapes et de vannes qui sont utilisées dans la commande électro-hydraulique des boites de vitesse.

Un employeur engagé sur le plan régional et social

En tant qu'entreprise familiale, TRIMET se fait un devoir de promouvoir la formation des nouvelles générations. À Sömmerda, 13 jeunes personnes sont en apprentissage dans le domaine des mécaniques d’outillage, de coulée et de tournage, mais aussi dans le domaine de la mécatronique et de la gestion technico-commerciale.

Son engagement dans la formation des jeunes a valu à l’entreprise plusieurs prix, dont, récemment, ceux des chambres de commerce et d’industrie de plusieurs régions. En 2015, TRIMET a également reçu le prix « Culture de bienvenue – La réussite par la diversité » remis par le ministère fédéral allemand de l’Économie et de l’Énergie.

TRIMET fournit à l’ensemble de la filière industrielle de l’aluminium des produits sur mesure « d’une seule main ». Forte de ses quatre sites de production, de ses deux centres de recyclage, de ses quatre fonderies, de ses départements de marketing et de négoce, sans oublier ses laboratoires de R et D ultramodernes, TRIMET est en mesure d’offrir à ses clients un large éventail de produits. Cette entreprise de taille intermédiaire est à la fois un partenaire fiable pour ses clients et un employeur moderne et digne de confiance pour ses employés.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET für vorbildliche Energieeffizienz ausgezeichnet]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-04-06-trimet-fuer-vorbildliche-energieeffizienz-ausgezeichnet 2016-04-06-trimet-fuer-vorbildliche-energieeffizienz-ausgezeichnet Besondere Anerkennung für vorbildliche Energieeffzienz bei der Aluminiumherstellung: NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin (Mitte) mit den TRIMET Vertretern Heribert Hauck (links) und Dr. Till Reek (rechts).
Besondere Anerkennung für vorbildliche Energieeffzienz bei der Aluminiumherstellung: NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin (Mitte) mit den TRIMET Vertretern Heribert Hauck (links) und Dr. Till Reek (rechts).

Die TRIMET Aluminium SE ist von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit dem „Best Practice Award 2016“ der Initiative Metalle pro Klima ausgezeichnet worden. Der Werkstoffspezialist hat gemeinsam mit der Firma Heraeus-ElectroNite eine Liquidusmesstechnik zum industriellen Einsatz in der Aluminium-Schmelzflusselektrolyse entwickelt, der zu einer Senkung des Energieverbrauchs beiträgt und mit dessen Hilfe jährlich rund 80.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

„Die ausgezeichneten Unternehmen zeigen, dass Ressourcen- und Energieeffizienz in der Nichteisen-Metallindustrie sehr ernst genommen werden“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin anlässlich der Preisverleihung in Essen. „Sie liefern neue wissens- und technologiebasierte Antworten für den Klimaschutz und sind ein starkes Signal für NRW als führender Standort der Nichteisen-Metallindustrie.“

„Als mittelständisches Familienunternehmen, das eng mit der Region verbunden ist und zugleich im weltweiten Wettbewerb bestehen muss, setzen wir alles daran, den Herstellungsprozess von Aluminium so effizient und nachhaltig wie möglich zu gestalten. In den vergangen Jahren haben wir einen zweistelligen Millionenbetrag in die Optimierung der Prozesse investiert und werden uns weiter engagieren“, sagte Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Die Liquidusmesstechnik ermöglicht bei der Herstellung von Primäraluminium die Messung des Energiehaushalts der Schmelze in Elektrolysezellen. Ein Algorithmus minimiert auf Basis dieser Messungen die Prozessvariationen und optimiert so den Energieverbrauch. TRIMET konnte so allein in der Essener Aluminiumhütte den spezifischen Energieverbrauch der 360 Elektrolysezellen von 14,9 Kilowattstunden pro Kilogramm produziertes Aluminium auf 13,9 Kilowattstunden senken und erzielt damit eine jährliche Einsparung von rund 160 Gigawattstunden.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET awarded for exemplary energy efficiency ]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-04-06-trimet-awarded-for-exemplary-energy-efficiency 2016-04-06-trimet-awarded-for-exemplary-energy-efficiency High recognition for TRIMET’s efficient production of aluminum: From left, Heribert Hauck (TRIMET), NRW Minister for Economics Garrelt Duin and Dr. Till Reek (TRIMET).
High recognition for TRIMET’s efficient production of aluminum: From left, Heribert Hauck (TRIMET), NRW Minister for Economics Garrelt Duin and Dr. Till Reek (TRIMET).

TRIMET Aluminium SE has been awarded the “Best Practice Award 2016” of the initiative “Metalle pro Klima” by NRW Minister for Economics Garrelt Duin. Together with the firm Heraeus Electro-Nite, the materials specialist has developed a liquidus measurement technology for industrial use in aluminum fused-salt electrolysis. This contributes to a reduction in energy consumption, leading to reductions of around 80,000 tons of CO2 emissions annually.

“The award-winning companies show that resource and energy efficiency are taken very seriously in the nonferrous metal industry,” said Garrelt Duin, Minister for Economics, Energy, Industry and Commerce of the state of North Rhine-Westphalia, at the awards ceremony in Essen. “They provide new knowledge and technology-based answers for climate protection initiatives and are a strong signal from NRW, as one of the leading locations of the nonferrous metals industry.”

“As a medium-sized family enterprise that is closely linked to the region, yet must also compete globally, we are committed to making the aluminum manufacturing process as efficient and sustainable as possible. In recent years, we have made investments in the double-digit million range to optimize our processes, and we will remain committed,” said Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminium SE.

The liquidus measurement technology enables the energy balance of the melted mass in electrolytic cells to be measured during the production of primary aluminum. Based on these measurements, an algorithm minimizes process variations, thereby optimizing energy consumption. In the Essen aluminum smelter alone, TRIMET was able to reduce the specific energy consumption of 360 electrolytic cells from 14.9 kilowatt hours per kilogram of aluminum produced to 13.9 kilowatt hours, thus achieving annual savings of approximately 160 gigawatt hours.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET reçoit un prix pour son efficacité énergétique exemplaire]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-04-06-trimet-recoit-un-prix-pour-son-efficacite-energetique-exemplaire 2016-04-06-trimet-recoit-un-prix-pour-son-efficacite-energetique-exemplaire Heribert Hauck (TRIMET) avec Garrelt Duin (M. le Ministre de l’Économie de Rhénanie-du-Nord-Westphalie) et Till Reek (TRIMET) (d.g.à.d.)
Heribert Hauck (TRIMET) avec Garrelt Duin (M. le Ministre de l’Économie de Rhénanie-du-Nord-Westphalie) et Till Reek (TRIMET) (d.g.à.d.)

La société TRIMET Aluminium SE s’est vu remettre le prix Best Practice Award 2016 (initiative Metalle pro Klima) des mains de Garrelt Duin, ministre de l’Économie de Rhénanie-du-Nord-Westphalie. En coopération avec la société Heraeus-ElectroNite, TRIMET a développé un procédé de mesure du liquidus à des fins industrielles. Conçu pour l’électrolyse d’aluminium par voie sèche, ce procédé contribue à réduire la consommation d’énergie et permet d’éviter des émissions de près de 80 000 tonnes de CO2 par an.

« Les entreprises primées montrent que l’industrie des métaux non ferreux prend l’efficacité énergétique et des ressources très au sérieux, a déclaré le ministre de l’Économie Garrelt Duin lors de la remise du prix à Essen. Elles apportent de nouvelles réponses tant au niveau des connaissances que des technologies en matière de protection de l’environnement et envoient un signal fort pour la Rhénanie-du-Nord-Westphalie à titre de pôle leader du secteur des métaux non ferreux. »

« À titre d’entreprise familiale de taille intermédiaire, nous entretenons des liens étroits avec la région tout en devant faire face à la compétition internationale. De ce fait, nous misons sur des procédés de fabrication de l’aluminium aussi efficaces et durables que possible. Au cours des dernières années, nous avons investi un montant à deux chiffres dans l’optimisation des process et nous entendons poursuivre notre engagement », a souligné Martin Iffert, président du comité de direction de TRIMET Aluminium SE.

La technologie de mesure du liquidus permet de mesurer le bilan énergétique de la coulée dans les cellules électrolytiques lors de la production d’aluminium primaire. Sur la base de ces mesures, un algorithme réduit les variations du process afin d’optimiser la consommation d’énergie. Rien que dans sa fonderie d’aluminium à Essen, TRIMET a ainsi pu faire passer la consommation des 360 cellules électrolytiques de 14,9 kWh à 13,9 kWh par kilogramme, pour une économie annuelle de près de 160 gigawatts heures.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Standort Hamburg will Emissionen weiter senken]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-03-trimet-standort-hamburg-will-emissionen-weiter-senken 2016-06-03-trimet-standort-hamburg-will-emissionen-weiter-senken Aluminium Elektrolyse am TRIMET Standort Hamburg
Aluminium Elektrolyse am TRIMET Standort Hamburg

Gemeinsam mit zwölf weiteren Unternehmen aus der Hansestadt hat der dortige TRIMET Standort das „Energieeffizienz-Netzwerk der Hamburger Industrie“ gegründet. Über das vom Industrieverband Hamburg getragene Netzwerk wollen die Unternehmen Erfahrungen und bewährte Verfahren im Bereich der Energieeffizienz austauschen und so einen Beitrag für nachhaltige Industrieproduktion in Hamburg leisten. Bis Ende 2018 werden sie ihren CO2-Ausstoß um insgesamt 60.000 Jahrestonnen reduzieren.

Bei TRIMET stehen hierfür insbesondere Maßnahmen in der Elektrolyse im Vordergrund. „Wir machen gerne und aus Überzeugung mit. Als energieintensiver Betrieb sind Effizienzsteigerungen für uns ein wichtiges Thema. Damit tragen wir zum Umweltschutz bei und können zugleich unsere Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen“, sagt Klaus Schweininger, kaufmännischer Leiter am Standort Hamburg. Insbesondere mit Kollegen anderer energieintensiver Unternehmen wie der Hamburger Kupferhütte oder dem Stahlwerk möchte er sich über Möglichkeiten austauschen, den Betrieb noch energieeffizienter zu gestalten.

Zuletzt hat zum Beispiel die Umrüstung der Lüftungsmotoren in den Produktionsreihen 1 und 2 der Elektrolyse eine große Wirkung erzielt. Während die Intensität der Lüftung früher reguliert wurde, indem die Lüftungsklappen teilweise geöffnet oder geschlossen wurden, passen die Motoren ihre Leistung nun an den jeweiligen Bedarf an. „Weil unsere Anlagen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr laufen, hat schon eine Einsparung um wenige Prozent eine erhebliche Wirkung. Deshalb suchen wir dauernd nach Verbesserungsmöglichkeiten“, erklärt Schweininger das Prinzip.

Das Hamburger Energieeffizienz-Netzwerk ist teil einer bundesweiten Initiative von Bundesregierung und Wirtschaft. Sie soll zum Erreichen der klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland beitragen. Die Fortschritte der einzelnen Netzwerke werden durch ein jährliches stattfindendes Monitoring überwacht.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Le site TRIMET de Hambourg veut encore réduire ses émissions]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-03-le-site-trimet-de-hambourg-veut-encore-reduire-ses-emissions 2016-06-03-le-site-trimet-de-hambourg-veut-encore-reduire-ses-emissions

Avec douze autres entreprises de la ville hanséatique, le site TRIMET de Hambourg a créé le réseau « Efficacité énergétique pour l’industrie de Hambourg ». Ces entreprises souhaitent, via ce réseau porté par l’Association de l’industrie de Hambourg, échanger leurs expériences et les processus qui ont fait leurs preuves dans le domaine de l’efficacité énergétique, contribuant ainsi à une production industrielle durable à Hambourg. D’ici fin 2018, l’objectif est de réduire leurs émissions de CO2- de 60 000 tonnes par an au total.

Chez TRIMET, les mesures concernant avant tout l’électrolyse. « Nous sommes convaincus de la démarche et participons volontiers. Notre entreprise consomme beaucoup d’énergie et l’amélioration de l’efficacité énergétique est importante à nos yeux. C’est un moyen de protéger l’environnement tout en assurant notre compétitivité », explique Klaus Schweininger, responsable commercial du site de Hambourg. Il a hâte de s’entretenir avec ses homologues d’autres sociétés énergivores, comme la cuivrerie ou l’aciérie de Hambourg, sur les possibilités de concevoir une exploitation énergétiquement plus efficace.

Par exemple, la modification des moteurs de ventilation sur les lignes de production 1 et 2 de l’électrolyse ont eu un gros impact. Alors que l’intensité de la ventilation a été régulée plus en amont, dans la mesure où les clapets d’aération ont été partiellement ouverts ou fermés, les moteurs ajustent désormais leur puissance au besoin correspondant. « Comme nos installations fonctionnent 365 jours par an, une économie de quelques pour cents a un effet considérable. C’est pourquoi nous cherchons en permanence des moyens d’amélioration », détaille M. Schweininger.

Le réseau d’efficacité énergétique de Hambourg fait partie d’une initiative nationale du gouvernement et des acteurs économiques. Celle-ci doit favoriser la réalisation des objectifs de la politique climatique et énergétique de l’Allemagne. Les avancées de chacun des réseaux sont enregistrées par un monitoring annuel.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Hamburg wants to further reduce emissions]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-03-trimet-hamburg-wants-to-further-reduce-emissions 2016-06-03-trimet-hamburg-wants-to-further-reduce-emissions

Along with twelve other Hamburg-based companies, the city’s TRIMET branch formed the “Energy Efficiency Network of Hamburg Industry.” The purpose of the network, which is supported by the Industry Association Hamburg, is to give companies the opportunity to exchange experiences and tried-and-proven methods in energy efficiency so they can make a contribution toward sustainable industrial production in Hamburg. By the end of 2018, they want to reduce their CO2 emissions by a total of 60,000 tons per year.

To this end, TRIMET focuses particularly on electrolysis. “We are glad to participate, and do so out of conviction. As an energy-intensive business, increasing efficiency is an important issue for us. In this way, we contribute to the protection of the environment while at the same time ensuring our competitiveness,” says Klaus Schweininger, Commercial Director of the Hamburg branch. He wants to discuss ways of making the company even more energy-efficient, especially together with colleagues from other energy-intensive companies, such as Hamburg’s copper mill or the steelworks.

Most recently, for example, retrofitting the blower motors in the electrolysis production lines 1 and 2 has had a profound effect. While the degree of ventilation used to be controlled by partially opening or closing the ventilation flaps, the motors now adjust their power to the respective needs. “Since our machines run around the clock, 365 days a year, savings of just a few percent have a significant impact. That is why we constantly look for ways to improve things,” says Schweininger explaining the principle.

The Energy Efficiency Network of Hamburg is part of a national initiative by the federal government and German business. It is meant to contribute to Germany’s climate and energy policy objectives. The progress that the different networks make is monitored annually.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Minister Duin und Friedrich-Ebert-Stiftung zu Gast bei TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-13-minister-duin-und-friedrich-ebert-stiftung-zu-gast-bei-trimet 2016-06-13-minister-duin-und-friedrich-ebert-stiftung-zu-gast-bei-trimet Auf dem Podium: Wirtschaftsministers Garrelt Duin, Dr. Volker Lang von der Unternehmensberatung ATKearney, Martin Graf, Vorstand der Energie Steiermark sowie Kurt Ehrke, Vorstand a. D. der TRIMET Aluminium SE.
Auf dem Podium: Wirtschaftsministers Garrelt Duin, Dr. Volker Lang von der Unternehmensberatung ATKearney, Martin Graf, Vorstand der Energie Steiermark sowie Kurt Ehrke, Vorstand a. D. der TRIMET Aluminium SE.

Rund 170 Vertreter aus Wirtschaft und Politik diskutierten am 13. Juni bei der TRIMET Aluminium SE in Essen über die Konsequenzen des Umbaus der Energieversorgung auf den Industriestandort.

TRIMET war Gastgeber des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung, eines Forums für den Meinungsaustausch zwischen Wirtschaft und Politik. Nach einem Vortrag des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministers Garrelt Duin konzentrierte sich das lebhafte Gespräch auf das Kernindustrieland Nordrhein-Westfalen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Energiewende so gestaltet werden müsse, dass die Wettbewerbsfähigkeit und die starke Position des Industriestandorts erhalten bleibt.

„Die Energiepolitik in Deutschland muss ökologisch, sicher und bezahlbar sein“, so der Wirtschaftsminister. Neben Garrelt Duin diskutierten auf dem Podium Kurt Ehrke, Vorstand a. D. der TRIMET Aluminium SE, Martin Graf, Vorstand der Energie Steiermark sowie Dr. Volker Lang von der Unternehmensberatung ATKearney.


 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Le Ministre Duin et la fondation Friedrich Ebert invités chez TRIMET    ]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-13-le-ministre-duin-et-la-fondation-friedrich-ebert-invites-chez-trimet 2016-06-13-le-ministre-duin-et-la-fondation-friedrich-ebert-invites-chez-trimet

Près de 170 représentants économiques et politiques ont discuté le 13 juin dernier, au sein de la société TRIMET Aluminium SE à Essen, des conséquences du changement dans l’approvisionnement en énergie sur le site industriel.

TRIMET recevait le cercle des managers de la fondation Friedrich Ebert, un forum dédié à l’échange entre les mondes économique et politique. Après un exposé de Garrelt Duin, ministre de l’économie de la Rhénanie-du-Nord-Westphalie, le débat animé s’est concentré sur le land industriel clé qu’est la Rhénanie-du-Nord-Westphalie. Les participants partageaient l’avis que le tournant énergétique doit être abordé de façon à ce que la région industrielle conserve sa compétitivité et sa position forte sur le marché. « La politique énergétique en Allemagne doit être écologique, sécuritaire et finançable », estime le ministre de l’économie. Aux côtés de Garrelt Duin sur le podium : Kurt Ehrke, ancien membre du comité directeur de TRIMET Aluminium SE, Martin Graf, PDG de la société Energie Steiermark et le Dr Volker Lang du cabinet de conseil A.T. Kearney.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Minister Duin and Friedrich Ebert Foundation Guests of TRIMET    ]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-13-minister-duin-and-friedrich-ebert-foundation-guests-of-trimet 2016-06-13-minister-duin-and-friedrich-ebert-foundation-guests-of-trimet

Around 170 representatives from business and politics met at the TRIMET Aluminium SE site in Essen on June 13 to discuss the consequences that changes in energy supply may have for the industrial location.

TRIMET hosted the managerial group of the Friedrich Ebert Foundation, a forum for the exchange of opinions between business and politics. Following a speech by the Minister for Economics, Energy, Industry, and Commerce in North Rhine-Westphalia (NRW), Garrelt Duin, the lively discussion was focused on the core industrial state of NRW. The participants agreed that the energy transformation needs to be shaped in such a way that the competitiveness and strong position of the industrial location is maintained. “Energy policy in Germany must be ecological, safe, and affordable,” said the economics minister. Alongside Garrelt Duin for the podium discussion were Kurt Ehrke, retired former member of the Management Board of TRIMET Aluminium SE, Martin Graf, Managing Director of Energie Steiermark, and Dr. Volker Lang from management consulting firm A.T. Kearney.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminiumhütte in Voerde produziert wieder mit Volllast]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-27-aluminiumhuette-in-voerde-produziert-wieder-mit-volllast 2016-06-27-aluminiumhuette-in-voerde-produziert-wieder-mit-volllast MdB Dr. Hans-Ulrich Krüger im Gespräch mit Dr. Martin Iffert
MdB Dr. Hans-Ulrich Krüger im Gespräch mit Dr. Martin Iffert

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Ulrich Krüger hat am Montag den Standort Voerde des Aluminium-Produzenten TRIMET besucht. Bei einer Werksbesichtigung mit Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE, informierte sich der ehemalige Bürgermeister von Voerde über die Produktionsabläufe in der Aluminiumhütte und der Anodenfabrik sowie über die Entwicklung seit der Übernahme durch das Familienunternehmen.

Zwei Jahre nach der Übernahme durch TRIMET hat die Aluminiumhütte in Voerde wieder ihre maximale Produktionskapazität erreicht. Zum ersten Mal seit über fünf Jahren ist Voerde wieder unter Volllast. Die insgesamt 188 Elektrolyseöfen haben eine Jahreskapazität von 95.000 Tonnen Aluminium. „Das Wiederanfahren der letzten Elektrolysezellen ist eine tolle Teamleistung und ein deutliches Signal für die Zukunft des Standorts. Voerde ist in der TRIMET Familie fest verankert. Der Standort bildet mit unserem Recyclingwerk in Gelsenkirchen und der Aluminiumhütte in Essen ein produktives Aluminiumdreieck und arbeitet mit den Partnern vor Ort gut zusammen“, sagte TRIMET Vorstandsvorsitzender Dr. Iffert.

„Die TRIMET Aluminiumhütte ist ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor in Voerde. Nachdem sie vor einigen Jahren vor großen Herausforderungen stand, schreibt sie nun wieder eine echte Erfolgsgeschichte mit guten Zukunftsaussichten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für den Industriestandort. Ich bin froh, dass die Anstrengungen sich gelohnt haben“, sagte Krüger.

In der Aluminiumhütte und Anodenfabrik arbeiten 291 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter zehn Auszubildende in gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen. Weitere fünf junge Menschen werden im Sommer ihre Ausbildung bei TRIMET beginnen.

Dr. Iffert betonte die Bedeutung einer sicheren, verlässlichen und wettbewerbsfähigen Versorgung mit Strom für den Produktionsstandort und wies auf den Beitrag der energieintensiven Grundstoffindustrie zur Umsetzung der Energiewende hin. „Als Industrieanlage, die immer am Netz ist, kann die Aluminiumhütte jederzeit Strom aus Wind- und Sonnenkraftwerken aufnehmen. Und sie kann jederzeit abgeschaltet werden, wenn das Netz es erfordert. Allein in den letzten zwölf Monaten wurden die Elektrolyseanlagen der TRIMET bereits mehr als 30 Mal kurzzeitig vom Netz genommen, um das Stromnetz zu stabilisieren“, sagte Dr. Iffert. TRIMET erprobt darüber hinaus ein Verfahren zur flexiblen Steuerung der Energiezufuhr bei der Aluminiumproduktion. Damit würde die Aluminiumhütte im Netzverbund zum Stromspeicher und fungierte als Ausgleich zwischen schwankender Energieerzeugung und bedarfsorientiertem Energieverbrauch.

TRIMET hatte die Aluminiumhütte in Voerde im Mai 2014 aus der Insolvenz mit rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übernommen und hat seitdem die Produktionskapazität kontinuierlich gesteigert. Das in Voerde hergestellte hochreine Aluminium wird unter anderem zu anspruchsvollen Hüttengusslegierungen weiterverarbeitet. Zudem werden am Standort Kohlenstoff-Anoden hergestellt, die im Elektrolyseprozess benötigt werden.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminum smelter in Voerde once again producing at full capacity]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-27-aluminum-smelter-in-voerde-once-again-producing-at-full-capacity 2016-06-27-aluminum-smelter-in-voerde-once-again-producing-at-full-capacity Dr. Hans-Ulrich Krüger in talk with Dr. Martin Iffert
Dr. Hans-Ulrich Krüger in talk with Dr. Martin Iffert

Bundestag member Dr. Hans-Ulrich Krüger visited the Voerde location of the aluminum producer TRIMET on Monday. During a plant tour with Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminium SE, the former Mayor of Voerde gained information on the production processes in the aluminum smelter and anode factory and on the developments that have occurred since the enterprise was taken over by the family-owned company.

Just two years after the takeover by TRIMET, the aluminum smelter in Voerde has again attained its maximum production capacity. For the first time in over five years, Voerde is again producing at full throttle. The 188 electrolytic furnaces have an annual capacity of 95,000 tons of aluminum. “The restarting of the last electrolysis cells is the result of a great team effort and is a clear signal for the future of the location. Voerde is firmly anchored in the TRIMET family. Together with our recycling plant in Gelsenkirchen and the aluminum smelter in Essen, the location forms a productive aluminum triangle and works well together with local partners,” said Iffert, TRIMET’s CEO.

“TRIMET’s aluminum smelter is a key employer and economic factor in Voerde. After facing great challenges a few years ago, it is now writing a new chapter in its success story, with good prospects for the employees and for the industrial location. I am glad that the efforts have paid off,” Krüger said.

A total of 291 employees – including ten trainees in technical and commercial professions – work in the aluminum smelter and anode factory. Five more young people will start their training at TRIMET this summer.

Iffert stressed the importance of a secure, reliable, and competitive supply of electricity for the production facilities and pointed to the contribution of the energy-intensive primary industry in implementing the energy turnaround. “As an industrial plant that is always connected to the grid, the aluminum smelter can collect power from wind and solar power plants at any time. And it can always be turned off if the grid so requires. In the last twelve months alone, TRIMET’s electrolysis plants were briefly disconnected from the grid more than 30 times to stabilize the power supply,” Iffert said. In addition, TRIMET is testing a method for flexible control of the energy supply in aluminum production. This has allowed the aluminum smelter to become the energy storage facility of the network, acting as a balance between fluctuating power generation and demand-based energy consumption.

In May 2014, TRIMET had taken over the insolvent aluminum smelter in Voerde with approximately 280 employees and has since continuously increased the production capacity. Among other uses, the ultrapure aluminum produced in Voerde is processed into sophisticated cast alloys. Carbon anodes are also produced at the location, which are needed in the electrolysis process.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[La fonderie d’aluminium de Voerde fonctionne de nouveau à plein régime]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-27-la-fonderie-d-aluminium-de-voerde-fonctionne-de-nouveau-a-plein-regime 2016-06-27-la-fonderie-d-aluminium-de-voerde-fonctionne-de-nouveau-a-plein-regime

Ce lundi, le député allemand Hans-Ulrich Krüger s’est rendu sur le site de Voerde du producteur d’aluminium TRIMET. L’ancien maire de Voerde qui a visité l’usine en compagnie de Martin Iffert, président du comité de direction de TRIMET Aluminium SE, s’est informé sur les processus de production de la fonderie et de l’usine d’anodes ainsi que sur l’évolution du site depuis sa reprise par l’entreprise familiale.

Deux ans après son acquisition par TRIMET, la fonderie d’aluminium de Voerde produit au maximum de ses capacités. Le site de Voerde n’avait plus fonctionné à plein régime depuis plus de cinq ans. Les 188 cuves d’électrolyse ont une capacité annuelle de 95 000 tonnes d’aluminium. « La remise en service des dernières cellules d’électrolyse est le fruit d’un travail d’équipe formidable et elle donne un signal clair pour l’avenir du site. Voerde occupe une place bien établie au sein de la famille TRIMET. Le site, qui forme un réseau triangulaire de production d’aluminium avec notre usine de recyclage de Gelsenkirchen et la fonderie d’aluminium d’Essen, coopère efficacement avec ses partenaires locaux », indique M. Iffert, président du comité de direction de TRIMET.

« La fonderie d’aluminium TRIMET est un pourvoyeur d’emplois et un acteur économique de premier plan à Voerde. Après avoir fait face à des défis majeurs il y a plusieurs années, le site a retrouvé la voie de la réussite, avec des perspectives encourageantes pour son personnel et l’ensemble du tissu économique local. Je suis heureux que ses efforts soient récompensés », a déclaré le député Hans-Ulrich Krüger.

La fonderie d’aluminium et l’usine d’anodes emploient 291 personnes, dont dix apprentis dans des cursus commerciaux et techniques. Cinq jeunes gens commenceront leur formation chez TRIMET cet été.

M. Iffert a souligné l’importance d’un approvisionnement en électricité à la fois sûr, fiable et compétitif pour le site de production. Par ailleurs, il a évoqué la contribution de l’industrie des matières premières, qui est un gros consommateur d’énergie, à la mise en œuvre de la transition énergétique. « Notre fonderie d’aluminium étant toujours connectée au réseau, elle peut utiliser en permanence l’électricité produite par les centrales solaires ou éoliennes. Et elle peut interrompre son activité si le réseau le demande. Au cours des seuls douze derniers mois, les équipements d’électrolyse de TRIMET ont été découplés temporairement à plus de trente reprises afin de stabiliser le réseau électrique », complète M. Iffert. Par ailleurs, TRIMET expérimente un procédé visant à flexibiliser la gestion de l’alimentation en énergie de la production d’aluminium. Jouant désormais le rôle d’accumulateur d’électricité au sein du réseau, la fonderie contribuerait à compenser les fluctuations entre la production d’énergie et la consommation en fonction des besoins.

TRIMET a repris la fonderie d’aluminium de Voerde, qui était en faillite, et ses quelque 280 employés en mai 2014. Depuis, TRIMET n’a cessé d’augmenter les capacités de production du site. L’aluminium de haute pureté produit à Voerde sert notamment à fabriquer des alliages pour fonderie de première qualité. Par ailleurs, le site produit des anodes de carbone qui sont utilisées pour l’électrolyse.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[MOFO feiert 25-jähriges Jubiläum]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-28-mofo-feiert-25-jaehriges-jubilaeum 2016-06-28-mofo-feiert-25-jaehriges-jubilaeum MOFO-Betriebsleiter Dirk Parnieske zeigt Landrat Martin Skiebe den Betrieb
MOFO-Betriebsleiter Dirk Parnieske zeigt Landrat Martin Skiebe den Betrieb

Gemeinsam mit ihren Angehörigen sowie Kunden, Geschäftspartnern und vielen Gästen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MOFO Modell- und Formenbau GmbH in Harzgerode das 25-jährige Unternehmensjubiläum mit einem großen Familientag gefeiert. Auch Landrat Martin Skiebe nahm daran Teil und nutzte diesen Anlass zum Austausch mit den Bürgern. Bei der Veranstaltung auf dem Firmengelände wurde den Besuchern am Samstag ein buntes Programm geboten.

„Wir freuen uns über die rege Teilnahme von Groß und Klein. Es ist passend, dass so viele Eltern und Kinder mit dabei sind. So mancher Sohn und manche Tochter haben bei uns eine Ausbildung absolviert. Aktuell arbeiten vier Väter mit ihren Söhnen bei uns, teilweise sogar schon in dritter Generation. Ich finde, das spricht für sich. Vielleicht wecken wir heute auch bei den anwesenden Kindern Interesse an unserem schönen Beruf. Wir bieten langfristige Karriereaussichten. Mit unseren Gussformen liefern wir die Blaupausen für innovative und erfolgreiche Produkte der TRIMET in wichtigen Zukunftsmärkten wie der Automobil- und Energiebranche“, sagte MOFO-Betriebsleiter Dirk Parnieske anlässlich des Jubiläums.

Bei Betriebsbesichtigungen zeigten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Familien, wie ihr Arbeitsplatz aussieht und was sie dort tagtäglich leisten. Neben Werksführungen konnten sich die Besucher an verschiedenen Ständen auch über die anderen TRIMET Standorte und deren Produkte informieren. Die Kinder interessierten sich unterdessen vor allem für die Hüpfburg und die angebotenen Segway-Fahrten.

Die MOFO Modell- und Formenbau GmbH wurde 2003 kurz nach der Harzgeröder Druckgießerei von TRIMET übernommen. Heute bilden sie gemeinsam mit der Gießerei im thüringischen Sömmerda das Zentrum der Automotivesparte des mittelständischen Aluminiumspezialisten.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[MOFO celebrates 25-year anniversary]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-25-mofo-celebrates-25-year-anniversary 2016-06-25-mofo-celebrates-25-year-anniversary MOFO Operations Manager Dirk Parnieske with District Administrator Martin Skiebe
MOFO Operations Manager Dirk Parnieske with District Administrator Martin Skiebe

Together with their families, customers, business partners and many guests, the employees of MOFO Modell- und Formenbau GmbH in Harzgerode celebrated the firm’s 25th anniversary with a large family gathering. District Administrator Martin Skiebe also took part in the festivities, using the occasion for a dialogue with citizens. Visitors were offered a colorful program at the Saturday event on the company premises.

“We are very pleased about the active participation of young and old. It is fitting that so many parents and children joined in. Many local sons and daughters have completed their training with us. Currently, four fathers and their sons work for us, some even in the third generation. I think that speaks for itself. Perhaps we will peak the interest of some of the children present today for our admirable profession. We offer long-term career prospects. With our casting molds, we deliver the blueprints for innovative and successful TRIMET products in important future markets, including the automotive and energy industries,” said MOFO Operations Manager Dirk Parnieske on the occasion of the anniversary.

In plant visits, employees showed their families what their workstations look like and what they do there on a daily basis. In addition to the factory tours, visitors were informed at various booths about other TRIMET locations and their products. Meanwhile, the kids enjoyed the bouncy castle and Segway rides.

MOFO Modell- und Formenbau GmbH was acquired by TRIMET in 2003, shortly after the Harzgerode die-casting foundry. Today, together with the foundry in Thuringian Sömmerda, they form the center of the medium-sized aluminum specialist’s automotive division.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[MOFO fête son 25e anniversaire]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-06-25-mofo-fete-son-25e-anniversaire 2016-06-25-mofo-fete-son-25e-anniversaire

Dans le cadre d’une grande fête familiale organisée à Harzgerode, les collaboratrices et collaborateurs de la société MOFO (Modell- und Formenbau GmbH) ont célébré le 25e anniversaire de l’entreprise en compagnie de leurs proches ainsi que de clients, de partenaires commerciaux et de nombreux convives. Était également présent Martin Skiebe, président de la circonscription du Harz, qui a saisi l’occasion pour dialoguer avec ses concitoyens. Un programme varié avait été préparé à l’attention des visiteurs de la manifestation qui s’est tenue samedi dernier sur le site de l’entreprise.

« Nous sommes heureux d’accueillir tant de monde, petits et grands. C’est une bonne chose que beaucoup de parents soient venus avec leurs enfants. Nous avons déjà accueilli plusieurs fils ou filles de personnel venus faire leur formation professionnelle chez nous. Actuellement, quatre de nos employés travaillent ici avec leurs fils. Il s’agit parfois de la 3e génération. Je trouve que cela dit tout. Aujourd’hui, nous allons peut-être éveiller l’intérêt des enfants présents pour notre beau métier. Nous offrons des perspectives de carrière à long terme. Avec nos moules de fonderie, nous fournissons des modèles pour des produits innovants et performants de TRIMET dans des secteurs d’avenir de premier plan, tels que la branche automobile ou énergétique », a déclaré le directeur de MOFO, Dirk Parnieske, à l’occasion de cet anniversaire.

Les collaboratrices et collaborateurs de MOFO ont fait visiter les locaux à leurs familles afin de leur montrer leurs postes de travail et le contenu de leur travail quotidien. Outre les visites guidées, les visiteurs ont eu la possibilité de s’informer auprès des différents stands sur les sites de TRIMET et leurs produits. Les enfants quant à eux se sont passionnés pour le château gonflable et pour les tours en segway qui leur furent proposés.

La société MOFO Modell- und Formenbau GmbH a été reprise par TRIMET en 2003, peu après le rachat du site de moulage sous pression de Harzgerode. Avec la fonderie de Sömmerda (Thuringe), les deux sites forment aujourd’hui le pivot du secteur d’activité automobile du spécialiste de l’aluminium TRIMET.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET macht mobil – Gäste der TRIMET können jetzt Strom tanken]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-08-31-trimet-aluminium-macht-mobil-gaeste-der-trimet-koennen-jetzt-strom-tanken 2016-08-31-trimet-aluminium-macht-mobil-gaeste-der-trimet-koennen-jetzt-strom-tanken

An unserer eStation können TRIMET Kunden während ihres Aufenthalts kostenlos ihr Fahrzeug aufladen.

Aluminium ist der leichte und verlässliche Werkstoff für innovative Anwendungen im Automobilsektor. Das Leichtmetall steckt in den innovativsten Fahrzeugen und spielt auch in der Elektromobilität eine große Rolle.

Kein Wunder, dass viele unserer Kunden schon heute auf Elektrofahrzeuge setzen. Ihnen bieten wir am Standort Essen ab sofort einen ganz besonderen Service: An unserer eStation können TRIMET Kunden während ihres Aufenthalts kostenlos ihr Fahrzeug aufladen. Denn wir möchten, dass Sie unser Gelände mit mindestens ebenso viel Energie verlassen wie Sie bei Ihrer Ankunft hatten.

Gute Fahrt!

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Aluminium ensures mobility – TRIMET guests can now recharge electric vehicles]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-08-31-trimet-aluminium-ensures-mobility---trimet-guests-can-now-recharge-electric-vehicles 2016-08-31-trimet-aluminium-ensures-mobility---trimet-guests-can-now-recharge-electric-vehicles

TRIMET customers have the opportunity to recharge their vehicles free of charge at our eStation while visiting.

Aluminum is the lightweight, reliable material for innovative applications in the automotive sector. The light metal is used in the most innovative vehicles and also plays a major role in electric mobility.

So it’s no wonder that many of our customers already rely on electric cars today. At the Essen location, we are now offering them a very special service. TRIMET customers have the opportunity to recharge their vehicles free of charge at our eStation while visiting. After all, we want them to leave our premises with at least as much energy as they had when they arrived.

Have a good trip!

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Aluminium rend mobile – les visiteurs de TRIMET peuvent faire le plein ]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-08-31-trimet-aluminium-rend-mobile---les-visiteurs-de-trimet-peuvent-faire-le-plein 2016-08-31-trimet-aluminium-rend-mobile---les-visiteurs-de-trimet-peuvent-faire-le-plein

Pour eux, nous proposons un service très particulier sur notre site d’Essen : en effet, les clients TRIMET peuvent y recharger gratuitement leur véhicule à l’eStation.

L’aluminium est le matériau le plus léger et le plus fiable pour les applications innovantes du secteur automobile. Ce métal léger est intégré aux véhicules les plus avant-gardistes et joue un rôle important dans l’électromobilité.

Rien d’étonnant à ce que bon nombre de nos clients misent dès aujourd’hui sur les voitures électriques. Pour eux, nous proposons un service très particulier sur notre site d’Essen : en effet, les clients TRIMET peuvent y recharger gratuitement leur véhicule à l’eStation. Nous souhaitons ainsi qu’ils quittent nos locaux avec au moins autant d’énergie que lors de votre arrivée.

Bonne route !

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET wächst und setzt auf Flexibilisierung der Produktion]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-09-14-trimet-waechst-und-setzt-auf-flexibilisierung-der-produktion 2016-09-14-trimet-waechst-und-setzt-auf-flexibilisierung-der-produktion Der Vorstand stellt die Geschäftszahlen 2015/16 vor
Der Vorstand stellt die Geschäftszahlen 2015/16 vor

Die TRIMET Aluminium SE steigerte im Geschäftsjahr 2015/16 (30. Juni) den Absatz von Aluminiumprodukten. Rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzierten an acht Standorten rund 775.000 Tonnen Aluminium und Gussprodukte, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Die TRIMET Gruppe schloss das Geschäftsjahr mit einem Konzernumsatz von 1,7 Milliarden Euro ab. Im laufenden Geschäftsjahr investiert der Werkstoffspezialist weiter in nachhaltiges Wachstum, um den auch künftig steigenden Bedarf an hochwertigen Aluminiumprodukten zu bedienen und um die Flexibilisierung des Herstellungsprozesses zu erproben. Mit einer Eigenkapitalquote von 60 Prozent verfügt das unabhängige Familienunternehmen über eine solide Handlungsbasis.

Im Geschäftsjahr 2015/16 waren die Kapazitäten der Aluminiumhütten, Gießereien und Umschmelzwerke vollständig ausgelastet. Dabei kamen die Erweiterung der Produktionskapazitäten und die Modernisierung der Anlagen zum Tragen, in die das Familienunternehmen insgesamt 84 Millionen Euro investiert hat. Trotz anhaltend niedriger Weltmarktpreise für Aluminium erzielte die TRIMET Gruppe ein im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessertes bereinigtes Ergebnis von 63 Millionen Euro. Dazu trugen insbesondere die gestiegenen Produktionsmengen der TRIMET Standorte in Frankreich bei.

„Wir setzen unseren Kurs des qualitativen Wachstums fort. Mit kontinuierlichen Investitionen an allen Produktionsstandorten stellen wir uns auf die weiter steigende Nachfrage nach Aluminium ein und verbessern kontinuierlich unsere Produktionseffizienz. Durch die Weiterentwicklung der Produktionsanlagen und die Verzahnung unserer Standorte können wir noch flexibler den aktuellen Bedarf bedienen, langfristig Arbeitsplätze sichern und unsere Stellung als Anbieter hochwertiger Aluminiumprodukte für alle Stufen der Werkstoffkette behaupten“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Fahrzeugbau bleibt Wachstumstreiber

Der anhaltende Trend der Gewichtsreduktion im Fahrzeugbau erschließt dem Leichtmetall Aluminium immer neue Anwendungsbereiche und steigert den Mengenbedarf. Neben dem klassischen Antriebsstrang mit Motorblöcken, Getriebe- und Kupplungsgehäusen wird Aluminium zunehmend auch in Strukturteilen und Komponenten der Elektromobilität wie zum Beispiel Batteriegehäusen verarbeitet. Hinzu kommt eine wachsende Nachfrage nach Spezialdrähten für Verbindungselemente und elektrische Anwendungen. TRIMET konnte seine Position als Systemlieferant namhafter Automarken und ihrer Zulieferer weiter ausbauen.

Auch im laufenden Geschäftsjahr wird TRIMET in erheblichem Umfang in die Modernisierung und Optimierung seiner Produktionsanlagen investieren. „Die Integration der in den vergangenen Jahren übernommenen Standorte haben wir nahezu abgeschlossen“, sagt Iffert. „Jetzt steht neben der kontinuierlichen Optimierung der Produktionsanlagen und der Werkstoffentwicklung die Weiterentwicklung des Herstellungsprozesses an.“

Lastverschiebung als Lösungsbeitrag zur Energiewende

Die Herstellung von Aluminium verlangt bislang eine konstante Energiezufuhr rund um die Uhr. TRIMET hat in den vergangenen Jahren ein Verfahren entwickelt, das den Elektrolyseprozess durch eine flexible Lastverschiebung an schwankende Strommengen aus Wind- und Sonnenenergie anpasst. Nach Abschluss der Testphase wird TRIMET das Verfahren jetzt im industriellen Maßstab erproben. Dazu werden bis Ende 2017 sämtliche 120 Öfen einer Elektrolysehalle der Aluminiumhütte in Essen umgerüstet. Das Unternehmen investiert dafür rund 36 Millionen Euro in den kommenden zwei Jahren. „Mit der Flexibilisierung der Aluminiumproduktion nehmen wir eine weltweite Vorreiterrolle ein. Wir wollen einen entscheidenden Lösungsbeitrag zur Energiewende liefern und gleichzeitig den Nachweis erbringen, dass Industrieproduktion und klimaschonende Energieversorgung nicht nur im Einklang stehen, sondern sich sogar wechselseitig unterstützen können“, sagt Iffert. „Aluminium ist auf das Engste mit Klimaschutz verbunden: Geringes Gewicht, Energieeffizienz und Recyclingfähigkeit machen es zum idealen Werkstoff. Mit der Flexibilisierung des Herstellungsprozesses würden wir dem Produkt eine weitere klimaschonende Eigenschaft hinzufügen.“

Familienunternehmen setzt auf Kontinuität

TRIMET sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt und erwartet auch für das laufende Geschäftsjahr qualitatives Wachstum. Dabei setzt das Familienunternehmen auch nach dem Tod von Heinz-Peter Schlüter auf Kontinuität. Der Gründer und Eigentümer von TRIMET war im November 2015 gestorben. „Sein viel zu früher Tod ist ein schmerzlicher Verlust für das Unternehmen, das er aufgebaut und dessen besonderen Geist er geprägt hat“, sagt Iffert. „Schlüter selbst hat bereits vor einigen Jahren dafür gesorgt, dass die Zukunft der TRIMET als unabhängiges Familienunternehmen gesichert ist. Dafür steht auch die Eigentümerfamilie, die sehr engagiert zur und für die TRIMET steht.“

Als innovatives, mittelständisches Familienunternehmen entwickelt, produziert, recycelt, gießt und vertreibt die TRIMET Aluminium SE an acht Produktionsstandorten moderne Leichtmetallprodukte aus Aluminium. 3.000 Mitarbeiter sorgen gemeinsam mit unseren Kunden dafür, dass Autos sparsamer, Flugzeuge leichter, Windräder und Stromanlagen effizienter, Bauwerke moderner und Verpackungen ökologischer werden. 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET grandit et mise sur la flexibilisation de sa production]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-09-14-trimet-grandit-et-mise-sur-la-flexibilisation-de-sa-production 2016-09-14-trimet-grandit-et-mise-sur-la-flexibilisation-de-sa-production

Sur l’exercice 2015/16 (au 30 juin), la société TRIMET Aluminium SE a vu ses ventes de produits en aluminium augmenter. Près de 3 000 salariés ont fabriqué, sur huit suites, 775 000 tonnes d’aluminium et de de produits de fonderie, soit cinq pour cent de plus que l’an dernier. Le groupe TRIMET a terminé l’exercice avec un chiffre d’affaires de 1,7 milliards d’euros. Sur l’exercice en cours, le spécialiste de l’aluminium continue d’investir dans une croissance durable, afin de pouvoir répondre, dans le futur également, à la demande en hausse de produits de qualité en aluminium, et mettre en place la flexibilisation du processus de fabrication. Avec un ratio de capitaux propres de 60 pour cent, l’entreprise familiale indépendante peut s’appuyer sur une base solide.

Sur l’exercice 2015/16, les alumineries, fonderies et affineries ont travaillé à pleine capacité. L’entreprise familiale peut se féliciter d’avoir investi 84 millions d’euros dans l’extension des capacités de production et la modernisation des installations. Malgré un niveau toujours faible du prix de l’aluminium sur le marché mondial, le groupe TRIMET a réalisé, comparé à l’an dernier, un résultat net légèrement supérieur de 63 millions d’euros. L’augmentation des quantités produites par les sites français de TRIMET y a largement contribué.

« Nous poursuivons sur notre lancée d’une croissance qualitative. En investissant continuellement sur tous nos sites de production, nous nous adaptons à la demande toujours en hausse d’aluminium et améliorons en permanence notre efficacité de production. Grâce à l’extension des installations de fabrication et à l’interaction entre nos sites, nous pouvons couvrir avec encore plus de flexibilité les besoins actuels, pérenniser sur le long terme les emplois et affirmer notre position de fournisseur de produits de qualité en aluminium pour tous les niveaux de la chaîne de matière », explique le Dr Martin Iffert, Président du Comité de Direction de TRIMET Aluminium SE.

La construction automobile reste un vecteur de croissance

La minimisation du poids restant une tendance importante de l'industrie automobile, le métal léger qu’est l’aluminium trouve en permanence de nouvelles applications et la demande augmente. En plus de la classique chaîne cinématique avec les blocs moteur, les carters de transmission et d'embrayage, l’aluminium est de plus en plus utilisé dans les éléments structurels et les composants de l’électromobilité, comme par exemple les boîtiers de batterie. À cela s’ajoute la demande en constante progression de fils spécifiques destinés aux éléments de connexion et aux applications électriques. TRIMET a pu consolider sa position de fournisseur de composants-clés destinés à des marques automobiles renommées et à leurs sous-traitants.

Sur l’exercice en cours également, TRIMET va investir considérablement dans la modernisation et l’optimisation de ses dispositifs de production. « L’intégration des sites rachetés les années passées est presque achevée », détaille M. Iffert. « En plus de l’optimisation continue des dispositifs de production et de l’exploitation du matériau, nous voulons désormais faire évoluer le processus de fabrication. »

Une solution allant dans le sens du tournant énergétique

La fabrication de l’aluminium nécessitait jusqu’ici un apport d’énergie constant, 24 heures sur 24. Ces dernières années, TRIMET a mis au point un procédé ajustant le processus électrolytique aux quantités fluctuantes de courant en provenance de l’énergie éolienne et solaire. Une fois la phase de test achevée, TRIMET mettra en place le procédé à l’échelle industrielle. Pour cela, d’ici fin 2017, les 120 fours d’un dispositif électrolytique de l’aluminerie d’Essen seront rénovés. Cela représente pour la société un investissement de 36 millions d’euros pour les deux années à venir. « En rendant ainsi notre production d’aluminium plus flexible, nous jouons un rôle de précurseur au niveau mondial. Nous voulons contribuer de manière décisive au tournant énergétique et, dans le même temps, prouver que production industrielle et approvisionnement énergétique respectueux de l'environnement ne sont pas seulement cohérents mais se renforcent mutuellement », poursuit M. Iffert. « L’aluminium est étroitement lié à la protection du climat : sa légèreté, son efficacité énergétique et sa recyclabilité en font un matériau idéal. Avec la flexibilisation du processus de fabrication, notre produit présenterait une propriété de plus en faveur de la préservation du climat. »

L’entreprise familiale mise sur la continuité

TRIMET est bien préparée aux défis de demain et elle attend une croissance qualitative pour l’exercice en cours. L’entreprise familiale mise toujours sur la continuité, après le décès d’Heinz-Peter Schlüter également. Le fondateur et propriétaire de TRIMET a rendu son dernier souffle en novembre 2015. « Son départ, survenu beaucoup trop tôt, est une perte douloureuse pour l’entreprise qu’il a créée et dont il a marqué la philosophie si singulière », confie le Dr Iffert. « Heinz-Peter Schlüter a lui-même veillé il y a plusieurs années à ce que l’avenir de TRIMET en tant qu’entreprise familiale indépendante soit assuré. Sa famille reste également très engagée pour TRIMET. »

Avec huit sites répartis en Allemagne, TRIMET Aluminium SE, entreprise innovante de taille moyenne, produit, coule, commercialise et recycle des produits modernes à base d’aluminium. 3 000 salariés coopèrent avec nos clients afin de rendre les voitures plus économiques, les avions plus légers, les éoliennes et les dispositifs électriques plus efficaces, les constructions plus modernes et les emballages plus écologiques.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET grows and focuses on improved flexibility in production ]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-09-14-trimet-grows-and-focuses-on-improved-flexibility-in-production 2016-09-14-trimet-grows-and-focuses-on-improved-flexibility-in-production

TRIMET Aluminium SE increased its sales of aluminum products in the 2015/16 fiscal year (June 30). Some 3,000 employees at eight locations produced approximately 775,000 tons of aluminum and cast iron products, five percent more than last year. The TRIMET Group closed the financial year with a consolidated turnover of 1.7 billion euros. In the current financial year, the materials specialist continues to invest in sustainable growth in order to serve the increasing demand for high-quality aluminum products and test the flexibility of the manufacturing process. With an equity ratio of 60 percent, the independent family-owned company has a solid basis for action.

The capacities of the aluminum smelters, foundries and refineries were fully utilized in the 2015/2016 fiscal year. The expansion of production capacity and plant modernization measures, in which the family-owned enterprise has invested a total of 84 million euros, came to fruition. Despite persistently low global market prices for aluminum, the TRIMET Group achieved a slightly improved adjusted result of 63 million euros compared to last year. This was driven in particular by higher production volumes at TRIMET locations in France.

“We will continue our policy of qualitative growth. With continuous investments at all production locations, we are optimally positioning ourselves to face the rising demand for aluminum and are constantly improving our production efficiency. Through the further development of production facilities and the tighter integration of our locations, we can more flexibly serve the current demand, secure long-term jobs and maintain our position as a provider of high-quality aluminum products for all stages of the material chain,” said Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminium SE.

Vehicle construction continues to drive growth

The continuing trend toward weight reduction in automotive construction continues to ensure new applications for the light metal aluminum and increase volume requirements. In addition to the classic drive train with engine blocks, transmission and clutch housings, aluminum is increasingly being processed in structural parts and components for electric mobility, including battery casings. This is coupled with the growing demand for specialty wires for connecting elements and electrical applications. TRIMET was able to strengthen its position as a system supplier to renowned automakers and their suppliers.

In the current fiscal year, TRIMET is investing heavily in the modernization and optimization of its production facilities. “We have nearly completed the integration of locations acquired in recent years,” said Iffert. “Now it’s time to further develop the manufacturing process, in addition to continuously improving production systems and materials development.”

Load shifting contributes to solving the energy transition

Until now, the production of aluminum has required a constant supply of energy around the clock. In recent years, TRIMET has developed a process that makes use of flexible load shifting, thereby adjusting the electrolysis process to fluctuating amounts of electricity from wind and solar energy. Following completion of the test phase, TRIMET will now test the process on an industrial scale. By the end of 2017, all 120 furnaces in an electrolysis hall of the aluminum smelter in Essen will be converted. The company will be investing around 36 million euros over the next two years to this end. “We are taking on a globally pioneering role in terms of improved flexibility in aluminum production. We want to make a significant contribution to solving the energy transition and simultaneously prove that industrial production and a climate-friendly energy supply are not only consistent, but can even be mutually supportive,” said Iffert. “Aluminum is closely linked to climate protection: light weight, energy efficiency and recyclability make it the ideal material. With improved flexibility in the manufacturing process, we want to add a further climate-friendly attribute to the product.”

Family-run company focuses on continuity

TRIMET considers itself well positioned for the future and also expects qualitative growth for the current fiscal year. Here, the family-owned enterprise is focusing on continuity, even after the death of Heinz-Peter Schlüter. The founder and owner of TRIMET died in November 2015. “His untimely death is a grievous loss for the company that he built and whose special spirit he forged,” said Iffert. “Schlüter himself ensured several years ago that the future of TRIMET as an independent family-run company would be secure. This is also a value shared by the owner family, which is very committed to and for TRIMET.”

As an innovative, medium-sized company, TRIMET Aluminium SE develops, produces, recycles, casts, and sells modern light-metal products made out of aluminum at eight locations. A total of 3,000 employees ensure, together with our customers, that automobiles are more economical, aircraft are lighter, wind turbines and electricity plants are more efficient, buildings are more modern, and packaging is more ecological.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET stellt neue Legierungsvariante für Einsatz im Automobilbau vor]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-10-18-trimet-stellt-neue-legierungsvariante-fuer-einsatz-im-automobilbau-vor 2016-10-18-trimet-stellt-neue-legierungsvariante-fuer-einsatz-im-automobilbau-vor Der Aluminiumspezialist TRIMET produziert jährlich rund 100.000 Tonnen Drähte für ein breites Anwendungsspektrum.
Der Aluminiumspezialist TRIMET produziert jährlich rund 100.000 Tonnen Drähte für ein breites Anwendungsspektrum.

Auf der Aluminium 2016 präsentiert sich die TRIMET Aluminium SE mit einem breiten Produkt- und Leistungsspektrum. Der Werkstoffspezialist stellt auf der Leitmesse der Aluminiumindustrie eine neue Variante der Legierung EN AW-6082 mit hoher Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion vor. Sie eröffnet mechanischen Aluminiumdrähten neue Anwendungsmöglichkeiten im Automobilbau.

Der neue Werkstoff verbindet die bewährten mechanischen und dynamischen Eigenschaften des Legierungstyps EN AW-6082 mit einer deutlich verbesserten Korrosionsbeständigkeit. „Viele potenzielle Anwendungen für mechanische Drähte stellen hohe Ansprüche an das Korrosionsverhalten. Die Beaufschlagung von Streusalz in Verbindung mit feuchter Atmosphäre im Winter belastet beispielsweise Bauteile von Automobilen sehr stark, dabei kommt es schnell zum gefürchteten Kornzerfall. Mit unserer neuen Variante können wir die interkristalline Korrosion weitestgehend ausschließen“, erklärt Luigi Mattina, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Beim internationalen Branchenforum wird TRIMET die neue Legierungsvariante im Rahmen der Aluminium 2016 Conference erstmals vorstellen. Zu den möglichen Anwendungen gehören zum Beispiel Sensoren in Automobilfelgen, die während der Fahrt permanent den Reifendruck überwachen.

Der Anteil an Aluminiumbauteilen im Automobilbau steigt seit Jahren an. Drähte aus dem Leichtmetall kommen dabei in stromleitenden und in mechanischen Anwendungen zum Einsatz. Einen wichtigen Wachstumsbereich für mechanische Anwendungen bilden dabei kalt umgeformte Komponenten wie Schrauben, Muttern, Bolzen und Nieten. TRIMET bietet ihren Kunden ein breites Spektrum der entsprechenden Drähte in den Gattungen AlCu, AlMg und AlMgSi.

Unter den im Automobil auftretenden korrosiven und thermischen Belastungen hat sich auch die Aluminiumlegierung EN AW-6056 bewährt. Aus ihr lassen sich unter anderem Schrauben mit einer Zugfestigkeit von rund 400 MPa bei guter Temperaturbeständigkeit auch unter Langzeitbelastung herstellen.

Die Drahtproduktion der TRIMET konzentriert sich an den beiden französischen Standorten Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin. Mit vier Gieß-Walzanlagen und den dazugehörigen Wärmebehandlungsöfen erfüllt das Familienunternehmen alle Kundenwünsche hinsichtlich Querschnitt, Verarbeitung und Legierung.

Aluminium 2016 vom 29. November bis 1. Dezember 2016 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 11 am Stand E20.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET presents new alloy variant for use in automotive manufacturing]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-10-18-trimet-presents-new-alloy-variant-for-use-in-automotive-manufacturing 2016-10-18-trimet-presents-new-alloy-variant-for-use-in-automotive-manufacturing The aluminum specialist TRIMET produces around 100,000 tons of wires annually for a wide range of applications.
The aluminum specialist TRIMET produces around 100,000 tons of wires annually for a wide range of applications.

At the Aluminium 2016, TRIMET Aluminum SE will be presenting itself with a broad range of products and services. At the aluminum industry’s leading trade fair, the materials specialist will show a new variant of the alloy EN AW-6082, which features a high resistance to intergranular corrosion. It opens up new application areas for aluminum wires in automotive manufacturing.

The new material combines the proven mechanical and dynamic properties of the alloy type EN AW-6082 with a significantly improved corrosion resistance. “Many potential applications for mechanical wires place high demands on the corrosion behavior of the materials. The impact of road salt in combination with a humid atmosphere in winter, for example, puts a strain on automobile components, which quickly leads to intergranular attacks. With our new variant, we can largely eliminate intergranular corrosion,” explains Luigi Mattina, member of the Management Board of TRIMET Aluminum SE.

At the international industry forum, TRIMET will be introducing the new alloy variant for the first time as part of the Aluminium 2016 Conference. Potential applications include sensors in automotive rims, for example, which permanently monitor tire pressure while traveling.

The percentage of aluminum components used in automobile manufacturing has been rising for years. Wires made of the light metal aluminum are used in both electrically conductive and mechanical applications. The most important growth areas for mechanical applications are cold-formed components, including screws, nuts, bolts and rivets. TRIMET offers its customers a wide range of corresponding wires in the AlCu, AlMg and AlMgSi categories.

The aluminum alloy EN AW-6056 has also proved its worth for the corrosive and thermal loads that occur in automobiles. Screws with a tensile strength of around 400 MPa can be produced from this alloy with good temperature stability under long-term exposure.

TRIMET’s wire production is concentrated at its two French locations in Saint-Jean-de-Maurienne and Castelsarrasin. With four casting and rolling plants and associated heat treatment furnaces, the family-run company fulfills a full range of customer requirements in terms of cross-sections, processing and alloys.

Aluminium 2016 from November 29 to December 1, 2016 in Düsseldorf – TRIMET is looking forward to your visit in hall 11 at booth E20.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET présente une nouvelle variant d’alliage destinée à la construction automobile]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-10-18-trimet-presente-une-nouvelle-variant-d-alliage-destinee-a-la-construction-automobile 2016-10-18-trimet-presente-une-nouvelle-variant-d-alliage-destinee-a-la-construction-automobile

À l’occasion du salon Aluminium 2016, TRIMET Aluminium SE exposera une large gamme de produits et de services. L’expert de l’aluminium va ainsi présenter, lors de ce grand rendez-vous de l’industrie du métal léger, une nouvelle variante de l’alliage EN AW-6082 qui se distingue par une forte résistance à la corrosion intercristalline. Cette innovation ouvre de nouveaux domaines d’application mécanique pour le fil d’aluminium dans le secteur automobile.

Ce nouveau matériau allie les propriétés mécaniques et dynamiques éprouvées de l’alliage EN AW-6082 à une résistance à la corrosion nettement améliorée. « La plupart des applications potentielles pour le fil mécanique demandent une grande résistance à la corrosion. Les sels de déneigment et l’humidité atmosphérique, par exemple, qui mettent les pièces automobiles à rude épreuve en hiver entraînent rapidement la corrosion intergranulaire si redoutée. Grâce à notre nouvelle variante, nous pouvons éviter au maximum la corrosion intercristalline », explique Luigi Mattina, membre du comité de direction de TRIMET Aluminium SE.

TRIMET présentera sa nouvelle variante d’alliage pour la première fois lors du congrès Aluminium 2016 qui se tiendra lors du salon international du même nom. Parmi les applications possibles de cette nouvelle variante, nous pouvons citer les capteurs des jantes automobiles qui contrôlent en permanence la pression des pneus pendant la conduite.

Depuis plusieurs années, la proportion de pièces en aluminium n’a cessé de progresser dans le secteur automobile. Le fil en aluminium est utilisé dans des éléments conducteurs de courant ou dans des applications mécaniques. Ce faisant, les pièces formées à froid telles que les vis, les écrous, les boulons et les rivets offrent un fort potentiel de croissance pour les applications mécaniques. TRIMET propose donc à ses clients une large gamme de fil adapté en alliages AlCu, AlMg et AlMgSi.

L’alliage EN AW-6056 a également fait ses preuves en matière de résistance à la corrosion et aux températures extrêmes dans le domaine automobile. Il permet notamment de fabriquer des vis dotées d’une bonne résistance thermique ainsi que d’une résistance à la traction de près de 400 MPa, et ce, même avec une exposition à long terme.

TRIMET concentre sa production de fil sur les deux sites français de Saint-Jean-de-Maurienne et Castelsarrasin. Grâce à ses quatre machines de coulée et aux fours de traitement thermique correspondants, la société familiale est ainsi en mesure de satisfaire tous les besoins de ses clients que ce soit pour la section tranversale, la transformation ou les alliages.

Aluminium 2016 se déroulera du 29 novembre au 1er décembre 2016 à Düsseldorf – TRIMET se fera un plaisir de vous recevoir dans la halle 11, au stand E20.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Dr. Martin Iffert neuer Präsident der WVMetalle ]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-11-14-dr.-martin-iffert-neuer-praesident-der-wvmetalle 2016-11-14-dr.-martin-iffert-neuer-praesident-der-wvmetalle

Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE, ist neuer Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle e.V. (WVMetalle). Der Vorstand des Verbands wählte Iffert im November einstimmig in das Amt. Er folgt auf Harald Kroener, dessen Amtszeit turnusgemäß endet.

In der Energie- und Klimapolitik sieht Iffert einen Schwerpunkt seiner Präsidentschaft. Darüber hinaus will er die Bedeutung der Grundstoffindustrie stärker vermitteln. „Die Grundstoffindustrie leistet einen wesentlichen Beitrag zu Stabilität und Wachstum an unserem Industriestandort. Als Basis einer eng verzahnten Wertschöpfungskette trägt sie gleichzeitig besondere Belastungen. Es ist deshalb unerlässlich, der Situation der Basisindustrien und ihrer Bedeutung für die gesamtindustrielle Entwicklung Geltung zu verschaffen“, sagt Iffert.

Die WVMetalle vertritt die wirtschaftspolitischen Anliegen der rund 660 deutschen Erzeuger und Verarbeiter von Nichteisen-Metallen mit insgesamt mehr als 110.000 Beschäftigten.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminiumbranche trifft sich am TRIMET Stand]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-12-02-aluminiumbranche-trifft-sich-am-trimet-stand 2016-12-02-aluminiumbranche-trifft-sich-am-trimet-stand

Essen / Düsselorf, 2. Dezember 2016 – Auf Leitmesse ALUMINIUM 2016 hat sich die TRIMET Aluminium SE als Full-Service Dienstleister für die gesamte Aluminiumindustrie präsentiert. Mehrere Hundert Besucher informierten sich am TRIMET Stand über das umfassende Portfolio und Innovationen im Produktionsprozess.

Zu den Schwerpunkten des diesjährigen TRIMET Messeauftritts gehörte der Produktbereich Aluminiumdraht. Dr. Luisa Marzoli, TRIMET Projektmanagerin im Bereich Forschung & Entwicklung, stellte auf der Aluminium 2016 Conference im Rahmen des Messeprogramms eine neue Variante der Legierung EN AW-6082 vor. Diese ist besonders beständig gegen interkristalline Korrosion und eröffnet Aluminiumdrähten damit neue Anwendungsbereiche im Automobilbau.

Auch das Thema Energieeffizienz beschäftigt die Aluminiumbranche intensiv. Während der drei Messetage informierten sich die Besucher des TRIMET Standes über die innovativen Technologien zur flexiblen Lastverschiebung, mit denen das Familienunternehmen den Elektrolyseprozess an schwankende Strommengen aus erneuerbaren Energien anpasst.

Neben innovativen Technologien und Produkten stand während der Messe der intensive und herzliche Austausch Geschäftspartnern und Kunden im Vordergrund. Ein besonderes Highlight bildete dabei der große TRIMET ALUMINIUM Abend auf dem Rheinschiff „Ocean Diva“ am zweiten Messetag. Rund 1.000 Branchenprofis aus aller Welt feierten bis spät in die Nacht, darunter viele langjährige und neue Partner der TRIMET.

Die im Zweijahresrhythmus in Düsseldorf stattfindende ALUMINIUM ist die weltweit wichtigste Fachmesse für die Aluminiumindustrie. Rund 1.000 Aussteller aus 58 Nationen präsentierten vom 29. November bis zum 1. Dezember 2016 auf dem Düsseldorfer Messegelände die neuesten Trends und Entwicklungen der Branche.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[The aluminum sector meets at the TRIMET booth]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-12-02-the-aluminum-sector-meets-at-the-trimet-booth 2016-12-02-the-aluminum-sector-meets-at-the-trimet-booth

At the leading trade fair ALUMINIUM 2016, TRIMET Aluminium SE presented itself as a full-service provider for the entire aluminum industry. Several hundred visitors were informed about the company’s comprehensive portfolio and production process innovations at the TRIMET booth.

TRIMET’s aluminum wire product line was among the main focal points of this year’s fair presentation. Dr. Luisa Marzoli, TRIMET Project Manager in Research and Development, presented a new variant of the EN AW-6082 alloy at the Aluminum 2016 Conference as part of the exhibition program. This is particularly resistant to intercrystalline corrosion, opening up new application fields for aluminum wires in automotive applications.

Energy efficiency is also a major concern of the aluminum sector. During the three days of the fair, many visitors to the TRIMET booth were informed about the innovative technologies for flexible load transfer through which the family-run company is adapting the electrolysis process to fluctuating amounts of renewable energy.

In addition to pioneering technologies and products, in-depth and cordial exchange between business partners and customers was of primary importance. A special highlight was the exhibitor evening on the Rhine ship “Ocean Diva” on the second day of the fair. About 1,000 industry professionals from around the world, including both longstanding and new partners of TRIMET, celebrated late into the night.

The ALUMINIUM, which takes place every two years in Düsseldorf, is the world’s most important trade fair for the aluminum industry. About 1,000 exhibitors from 58 nations presented the sector’s latest trends and developments from November 29 to December 1, 2016 at the Düsseldorf Exhibition Grounds.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Tout le secteur de l’aluminium au stand TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2016/2016-12-02-tout-le-secteur-de-l-aluminium-au-stand-trimet 2016-12-02-tout-le-secteur-de-l-aluminium-au-stand-trimet

À l’occasion du grand salon ALUMINIUM 2016, TRIMET Aluminium SE a présenté ses solutions complètes pour l’ensemble du secteur de l’aluminium. Le stand TRIMET a reçu la visite de plusieurs centaines de personnes désireuses de s’informer à propos du catalogue de la société ainsi que de ses innovations en matière de production.

Lors de la dernière édition du salon ALUMINIUM, TRIMET a notamment choisi de mettre l’accent sur la production de fils d’aluminium. Luisa Marzoli, chef de projet au département de recherche et développement de TRIMET, a présenté une nouvelle variante de l’alliage EN AW-6082 dans le cadre du congrès Aluminium 2016. Cette nouvelle variante, qui se caractérise par une forte résistance à la corrosion intercristalline, ouvre de nouveaux domaines d’application aux fils d’aluminium dans le secteur automobile.

L’efficacité énergétique constitue elle aussi une question centrale pour le secteur de l’aluminium. Durant les trois jours du salon, de nombreux visiteurs se sont rendus au stand TRIMET afin de s’informer sur les technologies innovantes de transfert de charge qui permettent à l’entreprise familiale d’ajuster les processus d’électrolyse en fonction des apports d’électricité issue des énergies renouvelables.

Au-delà des innovations en matière de technologies et de produits, TRIMET a donné la priorité aux échanges avec ses partenaires et ses clients, en particulier lors de la grande soirée des exposants qui a eu lieu sur le Rhin, à bord de l’« Ocean Diva », le deuxième jour du salon. Près d’un millier de professionnels du secteur venus du monde entier, parmi lesquels un grand nombre de partenaires de longue date ou tout récents de TRIMET, ont saisi cette occasion pour faire la fête jusqu’à une heure avancée de la nuit.

Le salon ALUMINIUM, qui se tient tous les deux ans à Düsseldorf, est le grand rendez-vous mondial de l’industrie de l’aluminium. Du 29 novembre au 1er décembre 2016, près d’un millier d’exposants venus de 58 pays se sont rassemblés au parc des expositions de Düsseldorf afin de présenter les dernières tendances et innovations du secteur.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[„Virtuelle Batterie“ der TRIMET wird Teil der KlimaExpo.NRW ]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-01-13-virtuelle-batterie-der-trimet-wird-teil-der-klimaexpo.nrw 2017-01-13-virtuelle-batterie-der-trimet-wird-teil-der-klimaexpo.nrw Dr. Martin Iffert und sein Team nahmen die Auszeichnung gerne in Empfang
Dr. Martin Iffert und sein Team nahmen die Auszeichnung gerne in Empfang

Seit seiner Erfindung im Jahr 1886 basiert der Prozess zur Aluminiumherstellung auf einer konstanten Energiezufuhr. Mit der „virtuellen Batterie“ überwindet die TRIMET Aluminium SE erstmals dieses Dogma und flexibilisiert den energieintensiven Elektrolyseprozess. Dadurch entsteht ein riesiger Stromspeicher, der es erleichtert, den unstetig erzeugten Strom aus Erneuerbaren Energien ins Stromnetz zu integrieren. Für dieses vorbildliche Engagement im Klimaschutz nahm Viktor Haase, Abteilungsleiter Nachhaltige Entwicklung, Fachübergreifende Umweltangelegenheiten im MKULNV, das Projekt heute stellvertretend für NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel offiziell in die KlimaExpo.NRW auf.

Die Aluminium-Produktion benötigt viel Energie. Dieser große Bedarf bietet eine Chance für die Energiewende. Das zeigt TRIMET mit dem Projekt „Virtuelle Batterie“. Der Aluminium-Produzent will die Elektrolyseöfen einer Produktionslinie am Standort Essen als Energiespeicher flexibel nutzbar machen. Die Leistung soll in einem Bereich von plus/minus 25 Prozent variiert werden können. Dadurch entsteht eine virtuelle Speicherkapazität von rund 1.120 Megawattstunden, die vergleichbar ist mit der eines mittelgroßen Pumpspeicher-Kraftwerks. Dieser Stromspeicher erleichtert die Einspeisung von unsteten Erneuerbaren Energien wie Wind- und Sonnenenergie in das deutsche Stromnetz, indem er Schwankungen im Netz ausgleicht.

Virtuelle Batterie wird 123. von 1.000 „Schritten in die Zukunft“

Für dieses vorbildliche Engagement im Klimaschutz nahm Viktor Haase, Abteilungsleiter Nachhaltige Entwicklung, Fachübergreifende Umweltangelegenheiten im MKULNV, das Projekt heute stellvertretend für NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel vor Ort in die KlimaExpo.NRW auf. Zu diesem Anlass übergab Viktor Haase gemeinsam mit KlimaExpo.NRW-Geschäftsführer Wolfgang Jung die Urkunde zur Aufnahme in die Leistungsschau an Dr. Martin Iffert, Vorstandsvorsitzender der TRIMET Aluminium SE.

NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel zum Projekt: „Mit diesem vorbildlichen Projekt hat TRIMET gezeigt, dass die energieintensive Industrie ein wichtiger Partner der Energiewende ist. Durch gezieltes Lastmanagement leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung der Energieversorgung bei fluktuierender Einspeisung und zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende."

Um diesen 123. von „1.000 Schritten in die Zukunft“, die die KlimaExpo.NRW bis zum Jahr 2022 aufzeigt, auch symbolisch zu würdigen, nahm Wolfgang Jung die Schuhabdrücke von Dr. Martin Iffert ab: „TRIMET zeigt hier besonders eindrucksvoll, wie industrielle Energieabnehmer ihre etablierten Prozesse neu durchdenken, zur Netzstabilität beitragen und so zum Treiber der Energiewende werden können“, erklärte Wolfgang Jung.

Dr. Martin Iffert nahm die Würdigung dankend entgegen: „Wir engagieren uns seit Jahren für eine energie- und ressourceneffiziente Aluminiumherstellung und -verarbeitung. Die virtuelle Batterie ist ein revolutionärer Meilenstein, der unterstreicht, dass die Grundstoffindustrie einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten kann und will. Wir freuen uns über die Auszeichnung und begreifen sie als Anerkennung für die Kreativität und harte Arbeit aller beteiligten Mitarbeiter und Projektpartner.“

Auch Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des KlimaExpo.NRW-Regionalpartners Regionalverband Ruhr, sprach ein Grußwort zur Aufnahme in die Leistungsschau: „Die Metropole Ruhr war und ist eine der bedeutendsten Industrieregionen in Deutschland. Investitionen in nachhaltige und effiziente Technologien, wie die „Virtuelle Batterie“ der Firma TRIMET, sind nicht nur klimafreundlich, sondern setzen Zeichen für die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes an Ruhr und Emscher.“

Flexible Alu-Produktion könnte Pumpspeicherkapazität in Deutschland um ein Drittel erhöhen

Für die flexible Steuerung der Elektrolyseöfen hat TRIMET gemeinsam mit der Bergischen Universität Wuppertal einen steuerbaren Wärmetauscher entwickelt, der die Energiebilanz im Ofen trotz unsteter Energiezufuhr konstant hält. Eine große Herausforderung besteht darin, bei flexibler Energiezufuhr die Produktion konstant zu halten, damit der Gießereiprozess nicht gestört und Lieferverpflichtungen eingehalten werden. Prozessbedingt enthält jede Aluminium-Elektrolysezelle einen Aluminiumsee aus zehn Tonnen flüssigem Aluminium. Je nach Mehr- oder Minderproduktion soll dieser Inhalt angepasst werden, damit die Produktionsschwankungen nicht die kontinuierliche Weiterverarbeitung des Materials stören.

Das neue Verfahren hat großes Potenzial: Bei einer vollständigen Umsetzung könnten die vier Aluminiumhütten in Deutschland – drei davon stehen in Nordrhein-Westfalen, zwei dieser Hütten sowie die Hütte in Hamburg werden von TRIMET betrieben – die bisherige Pumpspeicherkapazität im Land von 40 Gigawattstunden um ein Drittel erhöhen. Für den derzeit laufenden Test im industriellen Maßstab investiert das Familienunternehmen rund 36 Millionen Euro.

TRIMET als Projektpartner und Förderer der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017

TRIMET engagiert sich über das Projekt "Virtuelle Batterie" hinaus für den Klima- und Umweltschutz in der Stadt Essen. So ist das Unternehmen auch als Förderer der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 aktiv und unterstützt dabei unter anderem einen Fachkongress. Diese Veranstaltung wird am Beispiel moderner Speichertechnologien der Frage nachgehen, welchen Beitrag die Industrie zum Gelingen der Energiewende leisten kann.

Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[La « batterie virtuelle » de TRIMET à KlimaExpo.NRW ]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-01-13-la-batterie-virtuelle-de-trimet-a-klimaexpo.nrw 2017-01-13-la-batterie-virtuelle-de-trimet-a-klimaexpo.nrw

Depuis sa mise au point, en 1886, la fabrication de l’aluminium ne peut s’effectuer sans une alimentation en énergie permanente. Aujourd’hui, le concept de « batterie virtuelle » de TRIMET Aluminium SE remet en question cette fatalité en flexibilisant le processus d’électrolyse très gourmand en énergie. Tel un immense accumulateur, ce dispositif permet d’intégrer plus facilement les flux variables d’électricité issue d’énergies renouvelables. C’est en raison de cet engagement exemplaire en faveur de la préservation du climat que le projet est sélectionné officiellement au programme de la KlimaExpo.NRW, comme l’a annoncé ce jour Viktor Haase, directeur du département Développement durable et Questions environnementales interdisciplinaires au sein du Ministère de la Préservation du climat du Land de Rhénanie-du-Nord-Westphalie (MUNLV), au nom de son ministre de tutelle, Johannes Remmel.

La production d’aluminium nécessite beaucoup d’énergie. Mais comme le démontre le projet de « batterie virtuelle » de TRIMET, cette forte consommation constitue également une opportunité pour la transition énergétique. Le producteur d’aluminium souhaite en effet transformer les cellules d’électrolyse d’une des lignes de production de son site d’Essen en accumulateur à usage flexible. L’objectif est de pouvoir varier la puissance de 25 % dans les deux sens afin de créer une capacité de stockage de près de 1 120 MWh, c’est-à-dire l’équivalent d’une centrale de pompage-turbinage. Cet accumulateur d’électricité a pour vocation de compenser les fluctuations au sein du réseau de manière à faciliter l’injection d’énergies renouvelables (solaire, éolienne, etc.) dans le réseau d’électricité allemand.

La batterie virtuelle, 123e des 1 000 « pas vers l’avenir »  

C’est en raison de cet engagement exemplaire en faveur de la préservation du climat que le projet est sélectionné officiellement au programme de la KlimaExpo.NRW, comme l’a annoncé ce jour Viktor Haase, directeur du département Développement durable et Questions environnementales interdisciplinaires au sein du Ministère de la Préservation du climat du Land de Rhénanie-du-Nord-Westphalie (MUNLV), au nom de son ministre de tutelle, Johannes Remmel. À cette occasion, Viktor Haase et Wolfgang Jung, directeur de KlimaExpo.NRW, ont remis le certificat de sélection à Martin Iffert, PDG de TRIMET Aluminium SE.

Le ministre de la Préservation du climat de Rhénanie-du-Nord-Westphalie a commenté le projet en ces termes : « Le projet exemplaire mis en œuvre par TRIMET montre que les industries à forte consommation d’énergie sont des partenaires essentiels de la transition énergétique. En assurant une gestion ciblée des charges, elles contribuent significativement à la réussite de la transition énergétique et à la garantie de l’approvisionnement énergétique au moyen d’injections fluctuantes. »

Afin de marquer de façon symbolique ce 123e des « 1 000 pas vers l’avenir » qui seront présentés à la KlimaExpo.NRW jusqu’en 2022, Wolfgang Jung a pris les empreintes de pas de Martin Iffert. « TRIMET montre avec talent que les industries consommatrices d’énergie sont en train de repenser leurs processus. De fait, elles peuvent contribuer à la stabilité du réseau et devenir des moteurs de la transition énergétique », a déclaré Wolfgang Jung.

Martin Iffert a exprimé sa gratitude : « Cela fait de nombreuses années que nous nous attachons à optimiser l’efficacité de la fabrication et de la transformation de l’aluminium à la fois tant le plan des énergies et que des ressources. Cette batterie virtuelle constitue une étape révolutionnaire qui souligne la capacité et la volonté des industries de base de contribuer à la réussite de la transition énergétique. Nous nous félicitons de cette distinction dans laquelle nous voyons un signe de reconnaissance pour la créativité et le travail de tous les employés et partenaires impliqués dans le projet. »

Karola Geiß-Netthöfel, directrice régionale de l’Association régionale de la Ruhr qui est le partenaire régional de KlimaExpo.NRW, a prononcé une allocution de bienvenue à l’occasion de la sélection de TRIMET au programme de l’exposition. « La métropole de la Ruhr demeure l’une des principales régions industrielles de l’Allemagne. Les investissements dans des technologies durables et efficaces telles que la “batterie virtuelle” de l’entreprise TRIMET sont non seulement écologiques, mais ils démontrent aussi la viabilité du pôle industriel situé entre la Ruhr et l’Emscher. »

La flexibilisation de la production d’aluminium pourrait augmenter d’un tiers la capacité de pompage-turbinage en Allemagne

En coopération avec l’université de Wuppertal, TRIMET a développé un échangeur thermique réglable afin de flexibiliser la commande des cellules d’électrolyses. Ce mécanisme maintient le bilan énergétique de la cellule indépendamment des fluctuations de l’alimentation énergétique. L’une des grandes difficultés de l’opération consiste à maintenir le niveau de la production de façon à ne pas interrompre le processus de fonte et à terme, respecter les délais de livraison. Dans le cadre de ce processus, chaque cellule d’électrolyse d’aluminium reçoit 10 tonnes d’aluminium liquide. Ce volume est adapté en fonction du taux de production afin que les fluctuations de production ne nuisent pas à la transformation continue du matériau.

Le nouveau procédé recèle un fort potentiel. Si ce dernier était mis en œuvre complètement, les quatre fonderies d’aluminium que compte l’Allemagne (trois d’entre elles se trouvent en Rhénanie-du-Nord-Westphalie, dont deux sont exploitées par TRIMET, de même que le site de Hambourg) pourraient augmenter la capacité de pompage-turbinage en Allemagne de 40 GWh, c’est-à-dire d’un tiers. L’entreprise familiale investit actuellement près de 36 millions d’euros dans la réalisation d’un test à l’échelle industrielle.

TRIMET, partenaire et sponsor d’Essen, capitale verte de l’Europe en 2017

Outre son projet de « batterie virtuelle », TRIMET s’engage en faveur de la protection du climat et de l’environnement dans la ville d’Essen. Ainsi, l’entreprise sponsorise activement l’initiative « Essen, capitale verte de l’Europe en 2017 », en particulier dans le cadre d’un congrès spécialisé. À l’exemple des technologies d’accumulateurs modernes, cette manifestation étudiera la contribution de l’industrie à la réussite de la transition énergétique.

À propos de KlimaExpo.NRW :

KlimaExpo.NRW est une initiative multidisciplinaire du gouvernement du Land de Rhénanie-du-Nord-Westphalie. Cette exposition répond à la volonté de faire de la transition énergétique, de la préservation du climat et de l’adaptation impérative aux conséquences du changement climatique des moteurs du développement durable pour l’économie et la société. L’objectif de cette entreprise appartenant au Land est de présenter à un large public au-delà des frontières régionales des projets réussis sous des formes innovantes et d’encourager de nouveaux engagements en faveur de la préservation du climat. La KlimaExpo.NRW a pour vocation de présenter le potentiel technologique et économique de la Rhénanie-du-Nord-Westphalie dans ce domaine. Par ailleurs, elle doit jouer le rôle de vitrine et de laboratoire d’idées pour le Land et ce, jusqu’en 2022. La présentation provisoire de la KlimaExpo.NRW aura lieu en 2017 dans l’ensemble de la région. En outre, l’initiative travaille en étroite coopération avec les projets « klimametropole RUHR 2022 » et « European Green Capital Essen 2017 ».

La présentation provisoire de KlimaExpo.NRW est financée par le Fonds européen de développement régional (FEDER).

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET’s “virtual battery” will be part of KlimaExpo.NRW ]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-01-13-trimet-s-virtual-battery-will-be-part-of-klimaexpo.nrw 2017-01-13-trimet-s-virtual-battery-will-be-part-of-klimaexpo.nrw

Since its invention in 1886, the aluminum production process has been based on a constant supply of energy. With the “virtual battery,” TRIMET Aluminium SE has overcome this dogma for the first time, making the energy-intensive electrolysis process more flexible. This enables a huge power store to be created, facilitating the integration of electricity into the power grid generated sporadically from renewable energy sources. For this exemplary commitment to climate protection, Viktor Haase, Head of Division, Cross-sectoral Environmental Matters and Sustainable Development in the Ministry for Climate Protection, Environment, Agriculture, Conservation, and Consumer Protection of the State of North Rhine-Westphalia (MKULNV), officially included the project in KlimaExpo.NRW today on behalf of NRW Minister for Climate Protection Johannes Remmel.

The aluminum production process requires a good deal of energy. This great demand provides an opportunity for the energy turnaround. TRIMET has shown this with its “virtual battery” project. The aluminum producer envisions the flexible use of production line electrolysis furnaces at its Essen plant as an energy store. The output can be varied in a range of plus or minus 25 percent – resulting in a virtual storage capacity of approximately 1,120 megawatt hours, which is comparable to that of a medium-sized pumped-storage power plant. This power store facilitates the feed-in of sporadically produced renewable energy, including wind and solar energy, into the German power grid by balancing out grid fluctuations.

Virtual battery becomes the 123rd of 1,000 “steps into the future”

For this exemplary commitment to climate protection, Viktor Haase, Head of Division, Cross-sectoral Environmental Matters and Sustainable Development at MKULNV, acting on behalf of NRW Minister for Climate Protection Johannes Remmel, included the project in KlimaExpo.NRW today. To mark the occasion, Viktor Haase, together with KlimaExpo.NRW Executive Director Wolfgang Jung, handed over a certificate of inclusion in the exhibition to Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminium SE.

Johannes Remmel, NRW Minister for Climate Protection, on the project: “With this exemplary project, TRIMET shows that the energy-intensive industry is an important partner for the energy transition. Through targeted load management, it makes a major contribution to a secure energy supply under fluctuating feed-in, and also to the successful implementation of the energy turnaround.”

To symbolically acknowledge this 123rd of “1,000 steps into the future,” which KlimaExpo.NRW will be showcasing until 2022, Wolfgang Jung collected the shoe prints of Dr. Martin Iffert: “TRIMET has been particularly impressive in showing how industrial energy customers can rethink their established processes and contribute to grid stability, thus becoming the driving force behind the energy turnaround,” explained Wolfgang Jung.

In accepting the certificate, Dr. Martin Iffert expressed his gratitude: “For years, we have been committed to energy- and resource-efficient aluminum production and processing. The virtual battery is a revolutionary milestone underlining the fact that the primary industry can and will make an important contribution to the success of the energy revolution. We are honored to receive the award and see it as recognition for the creativity and hard work of all those employees and project partners involved.”

Karola Geiß-Netthöfel, Regional Director of KlimaExpo.NRW’s regional partner Ruhr Regional Association (RVR), offered congratulatory remarks for the company’s inclusion in the exhibition: “The Ruhr metropolitan region was and remains one of the most important industrial regions in Germany. Investments in sustainable and efficient technologies, such as TRIMET’s ‘virtual battery,’ are not only climate-friendly, but also signal the future viability of the industrial location on the Ruhr and the Emscher.”

Flexible aluminum production could increase pumped storage capacity in Germany by a third

To ensure the flexible control of its electrolysis furnaces, TRIMET has developed a controllable heat exchanger together with the University of Wuppertal, which continuously maintains the energy balance in the furnace despite an erratic energy supply. A major challenge is keeping production constant despite a flexible supply of energy, removing any interruptions in the foundry process and ensuring that delivery obligations can be met. As part of the process, each aluminum electrolysis cell contains ten tons of liquid aluminum. Depending on the increase or decrease in production, this content will be adjusted so that production fluctuations do not interfere with the continuous processing of the material.

The new technique has great potential. If fully implemented, the four aluminum smelters in Germany – three of which are located in North Rhine-Westphalia, with two of these smelters as well as a smelter in Hamburg being operated by TRIMET – could increase the country’s current pumped storage capacity of 40 gigawatt hours by a third. The family-run business is investing some 36 million euros for ongoing tests on an industrial scale.

TRIMET as project partner and sponsor of the European Green Capital – Essen 2017

Beyond the “virtual battery” project, TRIMET is committed to climate and environmental protection in the city of Essen. The company is also an active sponsor of the European Green Capital – Essen 2017, supporting, among other things, a specialist conference. Using the example of modern storage technologies, this event will explore the question of how the industrial sector can contribute to the success of the energy turnaround.

About KlimaExpo.NRW:

KlimaExpo.NRW is an interdisciplinary initiative of the NRW state government. It launched KlimaExpo.NRW in order to make the energy turnaround, climate protection, and required adjustments to the effects of climate change driving forces for sustainable development in the economy and society. The goal of the state organization is to present successful projects in innovative formats to a broad public up to the international level while initiating added commitment to climate protection. KlimaExpo.NRW presents the technological and economic potential of North Rhine-Westphalia in this field. It is both an exhibition and a think tank for North Rhine-Westphalia, and will not only take place in one place and on one day, but across the state until 2022. The interim presentation of KlimaExpo.NRW will take place throughout NRW in 2017; at the same time, the state initiative is working closely with klimametropole RUHR 2022 and European Green Capital Essen 2017.

KlimaExpo.NRW has received funding for the implementation of the interim presentation from the European Regional Development Fund (ERDF).

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET engagiert sich für die Grüne Hauptstadt Europas 2017]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-02-17-trimet-engagiert-sich-fuer-die-gruene-hauptstadt-europas 2017-02-17-trimet-engagiert-sich-fuer-die-gruene-hauptstadt-europas Werksleiter Andreas Lützerath, Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Iffert, Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen und Simone Raskob Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas 2017 bei der Vertragsunterzeichnung
Werksleiter Andreas Lützerath, Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Iffert, Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen und Simone Raskob Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas 2017 bei der Vertragsunterzeichnung

Der Aluminiumproduzent TRIMET unterstützt als Förderer das Programm der Stadt Essen als Grüne Hauptstadt Europas 2017. Oberbürgermeister Thomas Kufen, Simone Raskob, Umwelt- und Baudezernentin und Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas, und Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE, unterzeichneten am Donnerstag, 23. Februar die Vereinbarung über das Engagement. Das Familienunternehmen unterstützt die Aktivitäten der Stadt nicht nur finanziell, sondern wird auch mit seinem Leuchtturmprojekt den Themenbereich Klima- und Energiewandel mitgestalten.

„Als Essener Unternehmen fühlen wir uns für die Entwicklung unserer Stadt mitverantwortlich. Die Auszeichnung als Grüne Hauptstadt Europas sehen wir auch als Bestätigung unseres Beitrags zu einem Strukturwandel, der nur auf einer stabilen sozialen Basis gelingt. Mit dem Projekt ,Virtuelle Batterie’ setzt TRIMET ein Zeichen für die Verbindung von Ökologie und Industrieproduktion. So wollen wir nachhaltig Arbeitsplätze sichern und die Energiewende unterstützen“, sagt Iffert. Das Unternehmen erprobt derzeit ein neues Produktionsverfahren, das die Aluminiumherstellung flexibel an die schwankende Stromzufuhr aus Wind- und Sonnenenergie anpasst. Die Aluminiumhütte wird damit zu einem riesigen Stromspeicher.

„Die Nutzung von erneuerbaren Energien ist ein Zukunftsthema – auch in unserer Stadt. Die 'Virtuelle Batterie‘ ist ein gutes Beispiel für innovative und umweltfreundliche Technik 'made in Essen', die uns auf dem Weg in eine grüne Zukunft einen Schritt weiter bringt“, freut sich Oberbürgermeister Thomas Kufen.

TRIMET ist der größte gewerbliche Arbeitgeber in Essen. In der Aluminiumhütte stellen 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jährlich rund 300.000 Tonnen Gussprodukte aus Aluminium her, die im Fahrzeug- und Maschinenbau sowie im Baugewerbe weiterverarbeitet werden.

Mit dem Titel „Grüne Hauptstadt Europas“ zeichnet die Europäische Union seit 2010 jährlich eine europäische Stadt aus, die hohe Umweltstandards erreicht hat und sich ehrgeizige Ziele für die weitere Verbesserung des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung setzt. Mit Essen wurde erstmals eine Stadt ausgezeichnet, die von der Montanindustrie geprägt ist. Die von der Europäischen Kommission berufene Jury betonte die erfolgreiche Transformation eines Kohle- und Stahlstandorts zur grünsten Stadt in Nordrhein-Westfalen mit hoher Lebensqualität und hob die Vorbildrolle Essens für Städte im Strukturwandel hervor.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET committed to the European Green Capital ]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-02-17-trimet-committed-to-the-european-green-capital 2017-02-17-trimet-committed-to-the-european-green-capital TRIMET Plant Manager Dr. Andreas Lützerath, TRIMET CEO Dr. Martin Iffert, Mayor Thomas Kufen and the Project Director of the European Green Capital and Deputy Mayor for Environment and Construction Simone Raskob were pleased about the award.
TRIMET Plant Manager Dr. Andreas Lützerath, TRIMET CEO Dr. Martin Iffert, Mayor Thomas Kufen and the Project Director of the European Green Capital and Deputy Mayor for Environment and Construction Simone Raskob were pleased about the award.

The aluminum producer TRIMET is supporting the city of Essen as a sponsor of the European Green Capital 2017 program. Mayor Thomas Kufen, Simone Raskob, Deputy Mayor for Environment and Construction and Project Director of the European Green Capital, and Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminum SE, signed an agreement outlining the company’s commitment on Thursday, February 23. The family business will not only support the activities of the city financially, but will also help shape the thematic area “Climate Change and Energy Transition” with its lighthouse project.

“As an Essen-based company, we feel responsible for the development of our city. We see the European Green Capital Award as a confirmation of our activities to promote structural change. This can only be achieved on a stable social basis. With the Virtual Battery project, TRIMET has set an example for the correlation of ecology and industrial production. In this way, we would like to secure jobs on a sustainable basis while supporting the energy transition,” said Iffert. The company is currently testing a new production process that flexibly adapts its aluminum production to the fluctuating power supply from wind and solar energy. The aluminum smelter is thus being transformed into a gigantic power store.

“The use of renewable energies is a pioneering topic in our city, too. The Virtual Battery is a good example of innovative and environmentally friendly technology that is ‘made in Essen’. It will take us one step further on the way to a green future,” said a pleased Mayor Thomas Kufen.

TRIMET is the largest industrial employer in Essen. In the aluminum smelter, 750 employees produce some 300,000 tons of cast aluminum products annually, which are then processed in the automotive, machine construction and building sectors.

With the title “European Green Capital”, the European Union has annually distinguished a European city since 2010 that has achieved high environmental standards while also setting ambitious targets for the enhancement of environmental protection and sustainable development. Essen is the first city shaped by the mining industry to be honoured with the award. The jury, appointed by the European Commission, emphasized the successful transformation of this coal and steelmaking location into the greenest city in North Rhine-Westphalia and its high quality of life, highlighting Essen’s responsibility as a role model for cities undergoing structural change.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET s’engage pour la capitale verte de l’Europe]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-02-17-trimet-s-engage-pour-la-capitale-verte-de-l-europe 2017-02-17-trimet-s-engage-pour-la-capitale-verte-de-l-europe Le directeur de l’usine TRIMET Andreas Lützerath, le PDG de TRIMET Martin Iffert, le maire de la ville d’Essen Thomas Kufen et la responsable du service environnement et construction, et directrice du projet de capitale verte de l’Europe Simone Raskob
Le directeur de l’usine TRIMET Andreas Lützerath, le PDG de TRIMET Martin Iffert, le maire de la ville d’Essen Thomas Kufen et la responsable du service environnement et construction, et directrice du projet de capitale verte de l’Europe Simone Raskob

Le fabricant d’aluminium TRIMET sponsorise le programme de capitale verte européenne 2017 de la ville d’Essen. Le maire Thomas Kufen, la responsable du service environnement et construction, et directrice du projet de capitale verte de l’Europe Simone Raskob et le PDG de TRIMET Aluminium SE Martin Iffert ont signé le 23 février l’accord concernant cet engagement. Non seulement l’entreprise familiale soutient financièrement les activités de la ville, mais elle va aussi s’impliquer dans les domaines du changement climatique et de la transition énergétique par le biais de son projet phare.

« En tant qu’entreprise essenoise, nous pensons qu’il en va de notre responsabilité de prendre part au développement de notre ville. La distinction de capitale verte de l’Europe est à nos yeux aussi une validation de notre contribution à un changement structurel qui peut uniquement réussir sur une base sociale stable. Le projet « batterie virtuelle » de TRIMET se veut un symbole de l’alliance entre écologie et production industrielle. Ainsi, nous entendons pérenniser des emplois et soutenir la transition énergétique », déclare Martin Iffert. L’entreprise teste actuellement un nouveau procédé de production qui adapte flexiblement la fabrication de l’aluminium à l’alimentation fluctuante de l’électricité issue de l’éolien et du solaire. La fonderie d’aluminium se transforme par conséquent en énorme accumulateur d’électricité.

« L’utilisation des énergies renouvelables est un sujet d’avenir – dans notre ville aussi. La « batterie virtuelle » est un bon exemple illustrant une technique innovante et respectueuse de l’environnement « made in Essen », qui nous fait progresser sur la voie d’un avenir vert », se réjouit le maire Thomas Kufen.

TRIMET est le plus grand employeur industriel d’Essen. Dans la fonderie, 750 salariés produisent chaque année quelques 300 000 tonnes de produits en aluminium coulé, utilisés par la suite dans les industries de l’automobile, de la construction mécanique et du bâtiment.

L’Union européenne décerne le titre de « capitale verte de l’Europe » depuis 2010, récompensant ainsi chaque année une ville européenne qui répond à des normes environnementales élevées et qui s’est fixé des objectifs pour continuer d’apporter des améliorations en matière de protection de l’environnement et de développement durable. En choisissant Essen, elle a pour la première fois récompensé une ville marquée par l’industrie minière. Le jury désigné par la Commission européenne a mis en avant la transformation réussie de sites industriels du charbon et de l’acier pour la ville la plus verte de Rhénanie-du-Nord-Palatinat offrant une qualité de vie élevée. Il a également souligné le rôle de modèle d’Essen pour les villes en transition structurelle.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Erster Windpark im Hamburger Hafen nimmt bei TRIMET den Betrieb auf]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-02-24-erster-windpark-im-hamburger-hafen-nimmt-bei-trimet-den-betrieb-auf 2017-02-24-erster-windpark-im-hamburger-hafen-nimmt-bei-trimet-den-betrieb-auf Feierliche Inbetriebnahme der Windkraftanlagen mit Gunnar Liehr (Siemens), Umweltsenator Jens Kerstan, Bürgermeister Olaf Scholz, Michael Beckereit von Hamburg Energie und der Vorstandsvorsitzende der TRIMET Aluminium SE Dr. Martin Iffert
Feierliche Inbetriebnahme der Windkraftanlagen mit Gunnar Liehr (Siemens), Umweltsenator Jens Kerstan, Bürgermeister Olaf Scholz, Michael Beckereit von Hamburg Energie und der Vorstandsvorsitzende der TRIMET Aluminium SE Dr. Martin Iffert

Auf dem Gelände der TRIMET Aluminiumhütte im Hamburger Hafen hat der städtische Energieversorger Hamburg Energie drei Windenergieanlagen in Betrieb genommen. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz nannte die Anlage einen weiteren Leuchtturm für die Windhauptstadt Hamburg: „Die drei großen Windkrafträder vor beeindruckender Hafenkulisse zeigen weithin sichtbar, dass auch gewerbliche Räume, noch mehr als bisher, einen Beitrag zur Energieproduktion leisten können. Es ist ein deutschlandweit einzigartiges Projekt, eine Windkraftanlage im intensiv genutzten gewerblichen Teil des Hafens zu installieren.“

Die Anlagen gehören mit einer Gesamthöhe von 199 Metern zu den größten Windenergieanlagen in Hamburg und produzieren insgesamt eine Strommenge von 28 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht dem Strombedarf von rund 10.000 Haushalten.

„Hamburg ist für mich die beste Modellregion für die Energiewende“, sagte Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE. „Großstadt, Handel, Industrie krlassische Kraftwerke und erneuerbare Energien arbeiten Hand in Hand für die wirtschaftliche Zukunft dieses Standorts. Und hier in Finkenwerder zeigen wir jetzt ganz konkret, dass sich erneuerbare Energien und Industrie ergänzen und damit zum Vorbild werden können.“

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[The first wind farm in the port of Hamburg will commence operations at TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-02-24-the-first-wind-farm-in-the-port-of-hamburg-will-commence-operations-at-trimet 2017-02-24-the-first-wind-farm-in-the-port-of-hamburg-will-commence-operations-at-trimet Giving the start signal for the wind power plant: Gunnar Liehr, Head of Siemens Wind Power Germany, Senator for the Environment Jens Kerstan, Mayor Olaf Scholz, Dr. Michael Beckereit, Managing Director of Hamburg Energie and TRIMET CEO Dr. Martin Iffert
Giving the start signal for the wind power plant: Gunnar Liehr, Head of Siemens Wind Power Germany, Senator for the Environment Jens Kerstan, Mayor Olaf Scholz, Dr. Michael Beckereit, Managing Director of Hamburg Energie and TRIMET CEO Dr. Martin Iffert

On the premises of the TRIMET aluminum smelter in the port of Hamburg, the municipal energy supplier Hamburg Energie has put three wind turbines into operation. Hamburg’s First Mayor, Olaf Scholz, called the facility a further beacon for Hamburg, Germany’s wind capital: “The three large wind turbines in front of an impressive harbor backdrop clearly show that commercial premises, more than ever before, can contribute to the production of energy. This project, the installation of a wind farm in the heavily-used commercial section of the port, is unique in Germany.”

With an overall height of 199 meters, the turbines are one of the largest wind power systems in Hamburg, producing a total power output of 28 million kilowatt hours per year. This is equivalent to the electricity demand of about 10,000 households.

“For me, Hamburg is the best model region for the energy transition,” said Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminum SE. “A large city, trade, industry, classic power plants and renewable energies are working hand-in-hand for the economic future of this location. And here in Finkenwerder, we are now showing quite specifically that renewable energy and industry can complement one another, thereby serving as a model.”

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Mise en service chez TRIMET du premier parc éolien dans le port de Hambourg]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-02-24-mise-en-service-chez-trimet-du-premier-parc-eolien-dans-le-port-de-hambourg 2017-02-24-mise-en-service-chez-trimet-du-premier-parc-eolien-dans-le-port-de-hambourg Gunnar Liehr, directeur Allemagne de Siemens Wind Power, Jens Kerstan, sénateur pour l’Environnement, Olaf Scholz, bourgmestre de Hambourg, Michael Beckereit, directeur de Hamburg Energie et Martin Iffert
Gunnar Liehr, directeur Allemagne de Siemens Wind Power, Jens Kerstan, sénateur pour l’Environnement, Olaf Scholz, bourgmestre de Hambourg, Michael Beckereit, directeur de Hamburg Energie et Martin Iffert

Le fournisseur d’énergie municipal Hamburg Energie a mis trois éoliennes en service sur le site de la fonderie d’aluminium TRIMET dans le port de Hambourg. Olaf Scholz, le premier bourgmestre de la ville a qualifié l’installation du projet phare d'un vrai plus pour Hambourg, capitale de l’éolien : « Les trois grandes éoliennes, visibles de loin sur l’imposant décor de fond que constitue le port, montrent que les espaces industriels et commerciaux sont plus que jamais en mesure de contribuer à la production énergétique. Ce projet qui consiste à installer un parc éolien dans une zone portuaire à activité industrielle et commerciale intense est unique en Allemagne. »

Avec une hauteur totale de 199 mètres, les éoliennes font partie des plus hautes de Hambourg et produisent en tout 28 millions de kilowattheures par an, ce qui correspond au besoin en électricité de quelques 10 000 foyers.

« Pour moi, la région de Hambourg est le meilleur modèle en ce qui concerne la transition énergétique », a déclaré Martin Iffert, président-directeur général de TRIMET Aluminium SE. « La ville, le commerce, l’industrie, les centrales classiques et les énergies renouvelables œuvrent main dans la main pour l’avenir de ce pôle économique. Et ici, à Finkenwerder, nous prouvons que les énergies renouvelables et l’industrie se complètent, et qu’elles sont susceptibles d'être ensemble un modèle de valeur. »

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET baut Standort Harzgerode aus]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-03-29-trimet-baut-standort-harzgerode-aus 2017-03-29-trimet-baut-standort-harzgerode-aus Beim Spatenstich: v.l.n.r.: Dr. Jürgen Ude, Thomas Reuther, Jürgen Güldner, Dr. Reiner Haseloff, Jürgen Schlote und Marcus Weise
Beim Spatenstich: v.l.n.r.: Dr. Jürgen Ude, Thomas Reuther, Jürgen Güldner, Dr. Reiner Haseloff, Jürgen Schlote und Marcus Weise

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat am Mittwoch, 29. März, das Produktionswerk von TRIMETAutomotive in Harzgerode besucht. Gemeinsam mit dem Harzgeröder Bürgermeister Marcus Weise informierte er sich über die Fertigung von Druckgussprodukten aus Aluminium und die Entwicklung des Industriestandorts. Das Familienunternehmen erweitert derzeit die Produktionskapazität der Gießerei und errichtet gemeinsam mit dem strategischen Partner Schlote neue Bearbeitungshallen. Mit dem Neubau werden bis 2019 insgesamt rund 100 neue Arbeitsplätze geschaffen.

„Der Ausbau des TRIMET Standorts ist ein weiteres gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt. Wenn Firmen ihre Standorte erweitern, dann ist das ein Vertrauensbeweis in die Rahmenbedingungen vor Ort. Ich gratuliere der Stadt Harzgerode zu den gewonnenen Arbeitsplätzen“, betonte Haseloff.

Bislang größter Auftrag für TRIMET Automotive sichert Zukunft und Arbeitsplätze

Insgesamt rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fertigen in Harzgerode hochwertige Druckgusskomponenten für die Automobil-, Elektro- und Maschinenbauindustrie. TRIMET Automotive liefert unter anderem Motorblöcke, Getriebe-, Fahrwerks- und Strukturteile für namhafte Automarken. Vom nächsten Jahr an wird TRIMET in Harzgerode für einen namhaften Getriebehersteller jährlich bis zu einer Million fertig bearbeiteter Aluminiumkupplungsgehäuse fertigen, die in Fahrzeugen von BMW, Daimler und Renault zum Einsatz kommen. Das Projekt ist der bislang größte Einzelauftrag für das mittelständische Unternehmen.

„Das Vertrauen unserer Kunden in unseren Werkstoff und die hohe Verarbeitungsqualität ist eine Bestätigung unserer Position als innovativer Systemlieferant der Branche. So sichern wir langfristig den Industriestandort und attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze“, sagte Luigi Mattina, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Investitionen in Höhe von 50 Millionen Euro

Die Aluminiumgießerei in Harzgerode ist einer von zwei Produktionsstandorten von TRIMET Automotive. Das Unternehmen wird im laufenden Jahr die Gießerei ausbauen und Platz schaffen für die Weiterverarbeitung der technologisch sehr anspruchsvollen Gusskomponenten. Auf dem Betriebsgelände entsteht an der Stelle der Ausbildungswerkstatt eine neue, rund 6.500 Quadratmeter große Halle, in der Schlote als strategischer Partner die mechanische Bearbeitung der gegossenen Werkstücke durchführt.

„Die unmittelbare Standortnähe bietet entscheidende Vorteile: Eine bestmögliche Ausschöpfung der Logistik- und Lieferkette sowie eine wirtschaftliche Nutzung aller Ressourcen. Wir arbeiten beständig mit allen Partnern der Supply Chain daran, effiziente Prozesse nachhaltig zu installieren. Wir legen höchsten Wert darauf, mit innovativen Automatisierungskonzepten erfolgreich zu sein“, erläutert Jürgen Schlote, Geschäftsführer Schlote. Die fertigen Komponenten werden täglich per Lkw an die verschiedenen Montagewerke des Kunden in Europa geliefert. In den Ausbau des Standorts investieren beide Partner insgesamt rund 50 Millionen Euro.

„Wir freuen uns über den Ausbau des Industriestandorts Harzgerode und die damit verbundenen rund 100 neuen Arbeitsplätze. Diese wichtige Investition ist eine frohe Botschaft für die gesamte Region und zeigt deutlich, dass die Zusammenarbeit der Stadt Harzgerode mit der TRIMET von Erfolg geprägt ist“, machte Bürgermeister Marcus Weise deutlich.

In dem neuen Gebäude wird auch die Lehrwerkstatt von TRIMET ausreichenden Platz und eine moderne Ausstattung finden. Über die bestehenden Berufsbilder hinaus werden junge Menschen hier künftig auch in weiteren Berufen ausgebildet. Der Ausbau des Produktionsstandorts von TRIMET Automotive schafft nicht nur neue Arbeitsplätze, er erweitert auch das Ausbildungsangebot. Rund 40 Stellen sollen bis Ende des laufenden Jahres besetzt werden.

Die SCHLOTE GRUPPE, gegründet 1969, um Gussteile mechanisch zu bearbeiten, ist heute mit insgesamt 1.500 Mitarbeitern an neun Standorten ein international gefragter Entwicklungspartner und Serienlieferant der Automobil- und Zulieferindustrie sowie der Gießereitechnik. Das Unternehmen hat sich zu einem stetig wachsenden globalen Spezialisten zur Bearbeitung komplexer Motor-, Fahrwerks- und Getriebekomponenten entwickelt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET agrandit son site d’Harzgerode]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-03-29-trimet-agrandit-son-site-d-harzgerode 2017-03-29-trimet-agrandit-son-site-d-harzgerode

Ce mercredi 29 mars, le Ministre-Président du Land de Saxe-Anhalt, M. le Dr Reiner Haseloff, a visité l’usine de TRIMET Automotive à Harzgerode. Avec le maire d’Harzgerode Marcus Weise, il s’est informé sur la fabrication des produits en aluminium moulés sous pression et l’essor du site industriel. Cette entreprise familiale étend actuellement la capacité de production de sa fonderie et construit, avec son partenaire stratégique Schlote, de nouveaux ateliers d’usinage. Une fois les travaux achevés, d’ici 2019, près de 100 nouveaux emplois seront créés.

« L’agrandissement du site TRIMET est un autre signal positif en faveur du pôle économique qu’est le Land de Saxe-Anhalt. Lorsque les entreprises élargissent leurs sites, c’est une preuve de confiance dans les conditions d’exploitation locales. Je félicite la ville d’Harzgerode pour les emplois ainsi créés », a souligné M. Haseloff.

Jusqu’ici le plus gros contrat pour TRIMET Automotive ; des emplois et un avenir assurés

Près de 850 salariés réalisent sur le site d’Harzgerode des composants moulés sous pression de grande qualité pour les industries automobile et électronique, ainsi que pour la construction mécanique. TRIMET Automotive fournit entre autres des blocs moteurs, des éléments structurels et de châssis, ainsi que des organes de commande pour des marques de voitures renommées. Dès l’an prochain, TRIMET produira à Harzgerode, pour un célèbre constructeur de systèmes de transmission, jusqu’à un million de carters d'embrayage en aluminium qui seront utilisés dans des véhicules BMW, Daimler et Renault. Ce projet est actuellement le plus gros marché spécifique pour la PME.

« La confiance de nos clients dans notre matériau et notre grande qualité de traitement est la confirmation de notre positionnement en tant que fournisseur global innovant de la branche. Nous assurons ainsi sur le long terme l’attractivité du site industriel, ainsi que les emplois et les places d’apprentissage », confie Luigi Mattina, membre du comité directeur de TRIMET Aluminium SE.

Des investissements à hauteur de 50 millions d’euros

La fonderie d’aluminium d’Harzgerode est l’un des deux sites de production de TRIMET Automotive. Dans le courant de l’année, l’entreprise va réaménager la fonderie et faire de la place pour la transformation des composants en fonte, technologiquement très exigeants. Un nouvel atelier de 6 500 mètres carrés verra le jour en lieu et place du centre de formation : Schlote, partenaire stratégique y réalisera le traitement mécanique des pièces moulées.

« La proximité est synonyme d’avantages de taille : une gestion optimale de la chaîne logistique et une exploitation économique de toutes les ressources. Nous travaillons avec tous les partenaires de la supply chain à la mise en place durable de processus efficaces. Nous attachons la plus grande importance à réussir avec des concepts d’automatisation innovants », souligne Jürgen Schlote, gérant de Schlote. Les composants sont livrés quotidiennement par camion aux différentes usines de montage du client en Europe. Les deux partenaires investissent près de 50 millions d’euros dans l’extension du site.

« Nous sommes très heureux de l’expansion du pôle industriel qu’est Harzgerode et des 100 nouveaux emplois associés. Pour toute la région, cet investissement majeur est un message positif qui montre clairement que la coopération de la ville d’Harzgerode avec TRIMET est une réussite », a souligné le maire.

L’atelier d’apprentissage ne sera pas en reste, avec une surface généreuse et des équipements modernes dans les nouveaux locaux. En plus des profils professionnels existants, les jeunes seront également formés à d’autres métiers dans un avenir proche. L’agrandissement du site de production de TRIMET Automotive ne fait pas que créer de nouveaux emplois, il étend aussi l’offre de formation. Près de 40 places d’apprentissage doivent être pourvues d’ici la fin de l’année.

Le groupe SCHLOTE, fondé en 1969 pour traiter mécaniquement des pièces moulées, est aujourd’hui, avec 1 500 salariés répartis sur neuf sites, un partenaire de développement international très demandé et un fournisseur reconnu de l’industrie automobile et des équipementiers, ainsi que de la fonderie. L’entreprise est devenue un spécialiste global du traitement de blocs moteurs, d’éléments structurels et de châssis complexes et elle connaît une croissance continue.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET expands Harzgerode location]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-03-29-trimet-expands-harzgerode-location 2017-03-29-trimet-expands-harzgerode-location

On Wednesday, March 29, Minister President of Saxony-Anhalt Dr. Reiner Haseloff visited TRIMET Automotive’s production plant in Harzgerode. Together with Marcus Weise, Mayor of Harzgerode, he was informed about the production of die-cast aluminium products and the development of the industrial location. The family business is currently expanding the foundry’s production capacity and, together with its strategic partner Schlote, constructing new machining workshops. The new building will bring around 100 new jobs by 2019.

“The expansion of the TRIMET plant is a further positive sign for Saxony-Anhalt as a business location. When companies expand their sites, it is a symbol of confidence in the local conditions. I congratulate the city of Harzgerode on the new jobs,” emphasized Haseloff.

Biggest contract to date for TRIMET Automotive safeguards the future as well as jobs

A total of some 850 employees produce high-quality die-cast components for the automotive, electrical and machine construction industries in Harzgerode. Among other things, TRIMET Automotive supplies engine blocks, transmission components, chassis parts and structural elements for well-known automobile brands. Starting next year, TRIMET Harzgerode will produce up to one million finished aluminium clutch housings annually for a well-known transmission manufacturer. These are integrated into vehicles manufactured by BMW, Daimler and Renault. The project is the largest individual contract to date for the medium-sized company.

“The trust that our customers have placed in our material and high production quality is a confirmation of our position as an innovative system supplier in the industry. In this way, we are safeguarding the future of this industrial location, along with attractive jobs and apprenticeship positions,” said Luigi Mattina, Management Board member of TRIMET Aluminium SE.

Investments reach 50 million euros

The aluminum foundry in Harzgerode is one of two production locations run by TRIMET Automotive. The company will expand the foundry this year, creating space for the subsequent processing of the technically highly sophisticated cast components. On the premises of the training workshop, a new hall measuring approximately 6,500 square meters is being built. Here, Schlote, a strategic partner, will mechanically process the cast component parts.

“The direct site location offers decisive advantages: an optimal exploitation of the logistics and supply chain, as well as the economic use of all resources. We are continually working with all our partners in the supply chain to sustainably install efficient processes. We place the highest value on success through innovative automation concepts,” explained Jürgen Schlote, Executive Director of Schlote. The finished components will be delivered daily by truck to the customer’s various assembly plants in Europe. Both partners are investing a total of some 50 million euros in the expansion of the site.

“We are very pleased about the expansion of the industrial location in Harzgerode and the creation of some 100 new jobs. This important investment is good news for the entire region and clearly shows that the collaboration between TRIMET and the city of Harzgerode is a success,” pointed out Mayor Marcus Weise.

TRIMET’s training workshop will be offered sufficient space and state-of-the-art facilities in the new building. Beyond the existing occupational profiles, young people will also be trained here in further professions. The expansion of TRIMET Automotive’s production location is thus not only creating new jobs, but is also enlarging the overall training offer. Some 40 positions are to be filled by the end of the current year.

The SCHLOTE GRUPPE, founded in 1969 to mechanically process cast parts, is now an internationally sought-after development partner and series supplier in the automotive and supply industry, as well as for foundry technology, and employs a total staff of 1,500 at nine locations. The company has developed into an ever-expanding global specialist for the processing of complex engine, chassis and transmission components.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Dr.-Ing. Marcel Rosefort neuer Leiter der Forschung und Entwicklung bei TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-05-11-marcel-rosefort-neuer-leiter-der-forschung-und-entwicklung-bei-trimet 2017-05-11-marcel-rosefort-neuer-leiter-der-forschung-und-entwicklung-bei-trimet Dr.-Ing. Marcel Rosefort neuer Leiter der Forschung und Entwicklung bei TRIMET
Dr.-Ing. Marcel Rosefort neuer Leiter der Forschung und Entwicklung bei TRIMET

Dr.-Ing. Marcel Rosefort ist neuer Leiter der Abteilung Forschung & Entwicklung der TRIMET Aluminium SE. Der zuletzt als Leiter der Forschung und Entwicklung im Bereich Primary Products des Werkstoffspezialisten tätige Projektingenieur übernimmt die Aufgabe von Dr. Hubert Koch. Neben Dr. Rosefort wurde Dr. Luisa Marzoli zur stellvertretenden Leiterin der Forschung & Entwicklung ernannt.

„Marcel Rosefort leistet seit Jahren hervorragende Arbeit für TRIMET. Als Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung werden er und sein Team gemeinsam mit unseren Kunden die Erschließung neuer Anwendungsgebiete für Aluminium weiter vorantreiben“, sagt TRIMET Vorstand Thomas Reuther.

Dr. Rosefort ist seit 2007 für TRIMET tätig und seitdem maßgeblich an der Entwicklung neuer Legierungen beteiligt. Der Ingenieur promovierte 2006 zum Thema „Prozess-Gefüge-Eigenschaften: Korrelationen für langfaserverstärktes Aluminium“.

Dr. Luisa Marzoli ist seit 2015 im Bereich Primary Products in der Forschung und Entwicklung bei TRIMET tätig.

Dr. Hubert Koch, der langjährige Leiter der Abteilung Forschung & Entwicklung, bleibt auch nach seinem 65. Geburtstag Mitglied der Teamleitung und übernimmt künftig Aufgaben in der Kunden- und Projektbetreuung im Bereich Forschung und Entwicklung. Damit stellt TRIMET einen fließenden und reibungslosen Generationswechsel sicher.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Dr.-Ing. Marcel Rosefort is the new Director of Research and Development at TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-05-11-marcel-rosefort-is-the-new-director-of-research-and-development-at-trimet 2017-05-11-marcel-rosefort-is-the-new-director-of-research-and-development-at-trimet Dr.-Ing. Marcel Rosefort is the new Director of Research and Development at TRIMET
Dr.-Ing. Marcel Rosefort is the new Director of Research and Development at TRIMET

Dr.-Ing. Marcel Rosefort is the new Director of the Research and Development department at TRIMET Aluminium SE. The project engineer, most recently employed as Director of Research and Development for the Primary Products division of the materials specialist, takes over his new position from Dr. Hubert Koch. In addition to Dr. Rosefort, Dr. Luisa Marzoli was named Deputy Director of Research and Development.

“Marcel Rosefort has been doing outstanding work for TRIMET for many years. As Director of the Research and Development department, he and his team will work with our customers to advance new application fields for aluminum,” said TRIMET Executive Board member Thomas Reuther.

Dr. Rosefort has been working for TRIMET since 2007, playing a key role in the development of new alloys. In 2006, the engineer obtained his doctorate with the topic “Processing-microstructure properties: correlations for long-fiber-reinforced aluminum”.

Dr. Luisa Marzoli has been involved in research and development in TRIMET’s Primary Products division since 2015.

Dr. Hubert Koch, the long-time Director of the Research and Development department, will continue to be a team leader following his 65th birthday, and will assume customer and project support responsibilities in the Research and Development department. In this way, TRIMET is ensuring a smooth and fluid generation change.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Marcel Rosefort est nommé directeur de la Recherche et du Développement de TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-05-11-marcel-rosefort-est-nomme-directeur-de-la-recherche-et-du-developpement-de-trimet 2017-05-11-marcel-rosefort-est-nomme-directeur-de-la-recherche-et-du-developpement-de-trimet Marcel Rosefort est nommé directeur de la Recherche et du Développement de TRIMET
Marcel Rosefort est nommé directeur de la Recherche et du Développement de TRIMET

Marcel Rosefort prend les fonctions de directeur du département de la Recherche et du Développement de la société TRIMET Aluminium SE. L’ingénieur de projet, qui était jusqu’ici à la tête de la Recherche et du Développement dans le domaine des produits primaires, succède à Hubert Koch. Luisa Marzoli, quant à elle, est nommée directrice adjointe de la Recherche et du Développement.

« Tout au long de ces dernières années, Marcel Rosefort a accompli un travail de grande qualité pour TRIMET. À titre de directeur du département de la Recherche et du Développement, il va poursuivre, avec l’appui de son équipe, l’exploration de nouveaux domaines d’application pour l’aluminium en coopération avec nos clients », a déclaré Thomas Reuther, membre du comité de direction de TRIMET Aluminium SE.

Marcel Rosefort, qui a rejoint TRIMET en 2007, a contribué de façon significative au développement de nouveaux alliages. Ingénieur de formation, il a défendu sa thèse de doctorat intitulée « Propriétés de la structure de processus : corrélations pour l’aluminium renforcé à fibre longue » en 2006.

Luisa Marzoli est membre de la Recherche et du Développement du département produits primaires de TRIMET depuis 2015.

Après avoir dirigé pendant de nombreuses années le département de la Recherche et du Développement, Hubert Koch, qui a fêté ses 65 ans, demeure membre de la direction de l’équipe. À l’avenir, il assumera plusieurs missions dans le domaine de la gestion de projet et de la clientèle en relation avec la recherche et le développement. De cette façon, TRIMET entend ainsi assurer une transition en douceur entre les générations.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Essen produziert achtmillionste Tonne Gussaluminium]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-05-29-trimet-essen-produziert-achtmillionste-tonne-gussaluminium 2017-05-29-trimet-essen-produziert-achtmillionste-tonne-gussaluminium Dr. Georg Scheele (TRIMET), Dr. Andreas Lützerath (TRIMET), Flora Feng Ye (BMW), Jürgen Haase (TRIMET), Karl Barth (BMW), Christoph Erler (TRIMET), (v.l.n.r.), bei der Übergabe der achtmillionsten Tonne Essener Gießereialuminium.
Dr. Georg Scheele (TRIMET), Dr. Andreas Lützerath (TRIMET), Flora Feng Ye (BMW), Jürgen Haase (TRIMET), Karl Barth (BMW), Christoph Erler (TRIMET), (v.l.n.r.), bei der Übergabe der achtmillionsten Tonne Essener Gießereialuminium.

Die Gießerei am TRIMET Standort Essen hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Am 29. Mai wurde an der Horizontalstranggussanlage I die achtmillionste Tonne Aluminium seit der Werkseröffnung im Jahr 1971 abgegossen. Ausgeliefert wird die in Masselform produzierte Rekordcharge an die BMW Group. Der Automobilkonzern wird seit 2010 aus Essen mit Hüttengusslegierungen beliefert.

„Auf das Erreichen dieses wichtigen Meilensteins können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz sein. Er ist ein Beleg für unsere Wettbewerbsfähigkeit und die durchgehend hohe Qualität unserer Produkte“, sagte TRIMET Vorstand Thomas Reuther anlässlich der feierlichen Übergabe der Masseln an die BMW Group.

Im Jahr 1994 hat TRIMET den Standort von der Alusuisse kurz vor der drohenden Schließung übernommen und seitdem kontinuierlich ausgebaut. 2003 wurde die erste Horizontalstranggussanlage vor Ort in Betrieb genommen. Heute produzieren hier rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 35 Auszubildende, jährlich rund 165.000 Tonnen Primäraluminium sowie 300.000 Tonnen Gießereiprodukte wie Walz- und Pressbarren sowie Hüttengusslegierungen in Form von Masseln.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Le site TRIMET d’Essen produit sa huit millionième tonne d’aluminium de fonderie ]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-05-29-le-site-trimet-d-essen-produit-sa-huit-millionieme-tonne-d-aluminium-de-fonderie 2017-05-29-le-site-trimet-d-essen-produit-sa-huit-millionieme-tonne-d-aluminium-de-fonderie Georg Scheele (TRIMET), Andreas Lützerath (TRIMET), Flora Feng Ye (BMW), Jürgen Haase (TRIMET), Karl Barth (BMW), Christoph Erler (TRIMET), (de g. à d.), lors de la livraison de la huit millionième tonne d’aluminium de fonderie produite à Essen.
Georg Scheele (TRIMET), Andreas Lützerath (TRIMET), Flora Feng Ye (BMW), Jürgen Haase (TRIMET), Karl Barth (BMW), Christoph Erler (TRIMET), (de g. à d.), lors de la livraison de la huit millionième tonne d’aluminium de fonderie produite à Essen.

La fonderie TRIMET d’Essen vient de franchir une étape historique. Le 29 mai dernier, l’installation de coulée continue horizontale I a en effet coulé la huit millionième tonne d’aluminium produite depuis l’ouverture de l’usine en 1971. Cette charge record sera livrée sous forme de lingots au groupe BMW. Le site d’Essen fournit des alliages de fonderie au constructeur automobile depuis 2010.

« L’ensemble de notre personnel peut être fier de cette nouvelle étape importante. Ce jalon décisif fait la preuve de notre compétitivité et de l’excellente qualité de nos produits », a indiqué Thomas Reuther, directeur de TRIMET, lors de la cérémonie organisée à l’occasion de la livraison des lingots au groupe BMW.

TRIMET a repris le site d’Alusuisse, qui était alors menacé de fermeture, en 1994. Depuis, le spécialiste de l’aluminium n’a cessé de développer le site. En 2003, il met en service une première installation de coulée continue horizontale. Aujourd’hui, ce sont près de 750 employés, dont 35 apprentis, qui produisent près de 165 000 tonnes d’aluminium primaire ainsi que 300 000 tonnes de produits de fonderie (plaques, billettes, alliages de fonderie sous forme de lingots).

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Essen produces eight millionth ton of cast aluminum]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-05-29-trimet-essen-produces-eight-millionth-ton-of-cast-aluminum 2017-05-29-trimet-essen-produces-eight-millionth-ton-of-cast-aluminum Dr. Georg Scheele (TRIMET), Dr. Andreas Lützerath (TRIMET), Flora Feng Ye (BMW), Jürgen Haase (TRIMET), Karl Barth (BMW) and Christoph Erler (TRIMET) (from left to right) at the handover of the eight millionth ton of cast aluminum from TRIMET Essen.
Dr. Georg Scheele (TRIMET), Dr. Andreas Lützerath (TRIMET), Flora Feng Ye (BMW), Jürgen Haase (TRIMET), Karl Barth (BMW) and Christoph Erler (TRIMET) (from left to right) at the handover of the eight millionth ton of cast aluminum from TRIMET Essen.

The foundry in TRIMET’s Essen plant has reached a significant milestone. On May 29th, the eight millionth ton of aluminum since the site opened in 1971 was cast in the horizontal continuous casting plant I. The record lot, produced as ingot molds, was delivered to the BMW Group. Since 2010, the automotive group has been supplied with cast alloys from Essen.

“Our employees can be proud of attaining this important milestone. It is a testament to our competitiveness and the consistently high quality of our products,” TRIMET CEO Thomas Reuther said during the celebratory handover of the ingots to the BMW Group.

TRIMET took over the location from Alusuisse in 1994 shortly before the threatened closure, and has been continuously expanding it ever since. In 2003, the first horizontal continuous casting plant was put into operation at the location. Today, some 750 employees, including 35 apprentices, annually produce around 165,000 tons of primary aluminum and 300,000 tons of foundry products, including rolling ingots, extrusion billets, and cast alloys in the form of ingots.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Voerder TRIMET Azubi erhält IHK-Stipendium]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-06-30-voerder-azubi-erhaelt-ihk-stipendium 2017-06-30-voerder-azubi-erhaelt-ihk-stipendium Wir gratulieren Fatih Kabacali zu seinem Stipendium!
Wir gratulieren Fatih Kabacali zu seinem Stipendium!

Für sein großes Engagement ist Fatih Kabacali unter den Azubis am TRIMET Standort Voerde schon lange bekannt. Bereits kurz nach Beginn seiner Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer wurde der heute 23-jährige zum Jugendvertreter im Betriebsrat gewählt. Deshalb dürfte es seine Kolleginnen und Kollegen auch nicht besonders erstaunt haben, dass er zum Abschluss seiner Ausbildung von der IHK Duisburg als einer der besten Azubis im Kammerbezirk prämiert wurde.

Auf Basis seiner hervorragenden Abschlussnote bewarb er sich um ein Stipendium zur Begabtenförderung der Handelskammer. Nach mehrmonatiger Prüfung erhielt Kabacali im Dezember die Zusage: In den kommenden drei Jahren werden Weiterbildungsmaßnahmen, die ihm auf seinem Karriereweg voranbringen sollen, mit jährlich bis zu 2.000,– Euro gefördert.

„Fatih Kabacali hat sich die Anerkennung durch die IHK mit seinen guten Leistungen und seinem großen Engagement absolut verdient. Er ist ein Vorbild für andere Auszubildende und kann auf das Stipendium richtig stolz sein“, sagt Werksleiter Dr. Till Reek über die Auszeichnung.

„Mir macht die Arbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen großen Spaß. Der Zusammenhalt ist super. Mit der Förderung durch die IHK finanziere ich mir eine Weiterbildung zum Industriemeister Metall, damit kann ich einen weiteren Karriereschritt bei TRIMET machen“, sagt Fatih Kabacali. Über die IHK hat er einen Bildungsträger gefunden, bei dem er die Schulungen über rund zwei Jahre an den Wochenenden absolvieren kann. Im kommenden Jahr soll es losgehen. Parallel dazu will Kabacali weiter Vollzeit in der Voerder Rohanodenfabrik arbeiten. Sein Amt als Jugendvertreter im Betriebsrat muss dann altersbedingt ohnehin ein jüngerer Kollege übernehmen.
 

Wie erhalte ich Begabtenförderung?
 
Mit der „Begabtenförderung Berufliche Bildung“ werden junge Absolventinnen und Absolventen dualer Ausbildung finanziell unterstützt – ab 2017 mit bis zu 7.200,- Euro. Nach Abschluss der Ausbildung kann sich jeder TRIMET Azubi bei seiner IHK auf ein Weiterbildungsstipendium bewerben. Stipendiatin oder Stipendiat kann werden, wer

  • die Berufsabschlussprüfung mit mindestens 87 Punkten bzw. der Durchschnittsnote 1,9 oder besser abgelegt hat
  • oder bei einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb einen der Plätze 1 bis 3 belegt hat
  • oder die besondere Qualifizierung durch einen begründeten Vorschlag des Arbeitgebers oder der Berufsschule nachweisen kann
  • weder Vollzeitstuden/in noch Hochschulabsolvent/in ist
  • zum Aufnahmezeitpunkt jünger als 25 Jahre alt ist (eine Aufnahme bis zu drei Jahre später kann durch Anrechnung von Elternzeit, Grund- oder Zivildienst u.a. erfolgen)

Die Anzahl der Förderplätze ist begrenzt. Weitere Infos unter https://www.sbb-stipendien.de/weiterbildungsstipendium.html

 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Personalausbau am Standort Harzgerode
 – TRIMET Auszubildende schließen Lehre ab]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-06-30-trimet-auszubildende-schliessen-lehre-ab 2017-06-30-trimet-auszubildende-schliessen-lehre-ab Setzen nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss ihre Berufslaufbahn bei TRIMET fort: Unai Usain Bengoa (3.v.l.), Felix Gomoll (5.v.l.) und Lukas Bolinsky (rechts)
Setzen nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss ihre Berufslaufbahn bei TRIMET fort: Unai Usain Bengoa (3.v.l.), Felix Gomoll (5.v.l.) und Lukas Bolinsky (rechts)

Im Rahmen ihrer feierlichen Freisprechung hat TRIMET die Übernahme von drei Auszubildenden des Standortes Harzgerode verkündet. Am 30. Juni überreichten die Prüfer der Industrie- und Handelskammer im Creativitäts- und Competenz Centrum den beiden Werkzeugmechanikern Felix Gomoll und Unai Usin Bengoa sowie dem Maschinen- und Anlagenführer Lukas Bolinsky ihre Facharbeiterbriefe. Alle drei erhalten im Anschluss an ihre Ausbildung Arbeitsverträge im Unternehmen. Während Gomoll an den TRIMET Standort Sömmerda in seiner thüringischen Heimat wechselt, setzen Bolinsky und Bengoa ihre Berufslaufbahn in Harzgerode fort.

„Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung ist ein wichtiges Ereignis, darauf können Sie stolz sein. Das ganze Lehrjahr hat wunderbar harmoniert und gut zusammengearbeitet. Herzlichen Glückwunsch auch im Namen der Kolleginnen und Kollegen – wir freuen uns, dass Sie Teil der TRIMET Familie bleiben“, sagte Werkleiter Dr. Dirk Bormann.

Unai Usin Bengoa kam 2014 aus Spanien nach Harzgerode. In seinem Heimatland haben viele motivierte junge Menschen keine berufliche Perspektive, während TRIMET in Harzgerode dringend nach qualifizierten Bewerbern für die offenen Ausbildungsplätze sucht. Im Sinne einer langfristigen Standortsicherung engagiert sich TRIMET deshalb in einem Programm zur Gewinnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Spanien. Bengoa war der erste Teilnehmer des Programms. Mittlerweile absolvieren drei weitere junge Spanier ihre Ausbildung in Harzgerode.

„Ich fühle mich bei TRIMET und hier im Harz sehr wohl. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll, und in der schönen Natur kann ich viel Sport treiben. Ich freue mich, dass ich eine langfristige Berufsperspektive bei TRIMET habe und möchte gerne noch viele Jahre hier leben“, sagt Bengoa. Er nahm seine Ausbildung nach einem Praktikum und begleitet von Deutschkursen auf. Dank besonders guter Leistungen während der Lehrzeit und in der Zwischenprüfung wurde seine Abschlussprüfung um ein halbes Jahr vorgezogen. Der bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr geschätzte Kollege ist im Harz sesshaft geworden.

Mit rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und rund 60 Auszubildenden gehört die Harzgeröder Aluminium-Gießerei der TRIMET zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region. Der Standort wird derzeit weiter ausgebaut und bietet interessierten Bewerberinnen und Bewerbern langfristige Karrieremöglichkeiten.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET apprentices complete training]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-06-30-trimet-apprentices-complete-training 2017-06-30-trimet-apprentices-complete-training

In the framework of their graduation ceremony, TRIMET announced the hiring of three apprentices at the Harzgerode location. On June 30 at the Creativity and Competence Center Harzgerode, Chamber of Industry and Commerce examiners handed over trade proficiency certificates to the two tool mechanics Felix Gomoll and Unai Usin Bengoa, as well as the machine and plant operator Lukas Bolinsky. Having completed their training, all three will receive employment contracts from the company. While Gomoll will move to the TRIMET location Sömmerda in Thuringia, where he grew up, Bolinsky and Bengoa will continue their professional career in Harzgerode.

“The successful completion of vocational training is an important event and something these apprentices can be very proud of. The entire class of apprentices has worked wonderfully well and harmoniously together. Congratulations, also on behalf of your colleagues – we are delighted that you will remain part of the TRIMET family,” said Dr. Dirk Bormann.

Unai Usin Bengoa came to Harzgerode from Spain in 2014. In his home country, many motivated young people have no career prospects, while TRIMET in Harzgerode urgently seeks qualified applicants for open apprenticeship places. To safeguard the location over the long term, TRIMET has therefore committed itself to a program that recruits employees in Spain. Bengoa was the program’s first participant. Meanwhile, three other young Spaniards have successfully completed their training in Harzgerode.

“I feel very well at TRIMET and here in the Harz region in general. The cohesion among colleagues is great, and I can do a lot of sports in the beautiful countryside. I am delighted to have long-term career prospects at TRIMET and would like to live here for many years,” says Bengoa. He started his apprenticeship after an internship, accompanied by German courses. Thanks to an outstanding performance during the apprenticeship and in the interim examination, his final examination was advanced by half a year. The colleague, who was greatly appreciated by his fellow employees, has settled in the Harz region.

With some 700 employees and about 60 apprentices, TRIMET’s aluminum foundry in Harzgerode is one of the most important employers in the region. The location is currently being expanded and offers long-term career opportunities to interested applicants.

Caption: Following the successful completion of their training program, they are continuing their vocational career at TRIMET: Unai Usain Bengoa (3rd from left), Felix Gomoll (5th from right) and Lukas Bolinsky (right) with plant manager Dr. Dirk Bormann (left) and instructors Frank Wenzel (2nd from left) and Reiner Löffelmann (4th from left).

Image rights: TRIMET Aluminum SE

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Les apprentis TRIMET achèvent leur apprentissage]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-06-30-les-apprentis-trimet-achevent-leur-apprentissage 2017-06-30-les-apprentis-trimet-achevent-leur-apprentissage

C’est dans une atmosphère festive que TRIMET a annoncé le recrutement de trois apprentis du site d’Harzgerode. Le 30 juin dernier, au Centre de créativité et de compétence de la Chambre de Commerce et d’Industrie, les examinateurs ont remis leur certificat de qualification aux deux mécaniciens-outilleurs Felix Gomoll et Unai Usin Bengoa, ainsi qu’au conducteur de machines et d’installations Lukas Bolinsky. Tous les trois ont signé un contrat de travail prenant la suite de leur apprentissage dans l’entreprise. Tandis que M. Gomoll rejoindra le site TRIMET de Sömmerda et, ainsi, sa région thuringeoise de naissance, M. Bolinsky et M. Bengoa poursuivront leur carrière à Harzgerode.

« L’achèvement réussi de votre apprentissage est un événement important, vous pouvez en être fiers. L’année s’est très bien déroulée, tout a fonctionné à merveille. Sincères félicitations au nom de tous les collègues – nous sommes très heureux que vous restiez au sein de la famille TRIMET », a déclaré le Dr Dirk Bormann, directeur de l’usine.

Unai Usin Bengoa est arrivé d’Espagne à Harzgerode en 2014. Dans son pays d’origine, bon nombre de jeunes gens motivés n’avaient aucune perspective professionnelle alors que TRIMET cherchait d’urgence pour Harzgerode des candidats qualifiés pour des places d’apprentissage vacantes. C’est dans le but d’assurer la pérennité du site que TRIMET a initié un programme pour recruter en Espagne. M. Bengoa était le premier participant du programme. Depuis, trois autres jeunes Espagnols ont effectué leur apprentissage à Harzgerode.

« Je me sens très bien chez TRIMET et ici, dans le Harz. La cohésion entre les collègues est excellente et je peux faire du sport dans une nature magnifique. Je suis heureux d’avoir une perspective de carrière à long terme chez TRIMET et j’aimerais vivre ici encore de nombreuses années », confie M. Bengoa. Il a commencé son apprentissage après un stage et des cours d’allemand. En raison de son attitude lors de son apprentissage et de ses résultats à l’examen intermédiaire, la date de son examen final a été avancée de six mois. Très apprécié par ses collègues, il s’est installé définitivement dans le Harz.

Avec près de 700 salariés et 60 apprentis, l’aluminerie TRIMET d’Harzgerode est devenue l’un des principaux employeurs de la région. Le site est en passe d’être agrandi et offre des opportunités de carrière à long terme pour les candidates et candidats intéressés.

Ils poursuivront, après leur apprentissage, leur carrière chez TRIMET : Unai Usain Bengoa (3e depuis la g.), Felix Gomoll (5e depuis la g.) et Lukas Bolinsky (à dr.), avec le Dr Dirk Bormann, directeur de l’usine (à g.) et les apprentis Frank Wenzel (2e depuis la g.) et Reiner Löffelmann (4e depuis la g.).

Droits iconographiques : TRIMET Aluminium SE

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[30 Jahre TRIMET in Italien]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-10-02-30-jahre-trimet-in-italien 2017-10-02-30-jahre-trimet-in-italien 1987 vor dem Büro in Turin
1987 vor dem Büro in Turin

Die TRIMET Niederlassung in Italien feiert runden Geburtstag. Seit 30 Jahren ist der Werkstoffspezialist in Turin mit einer Handelsniederlassung präsent. Die von Paolo Baldino geführte Dependance wurde 1987 von seinem Vater Roberto Baldino gegründet und betreut die Handelsaktivitäten der TRIMET Aluminium SE im Mittelmeerraum.

„Wer Märkte bedienen will, muss sie kennen und vor Ort sein. Das gilt besonders für die von mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen geprägten Märkte in Südeuropa“, sagt Thomas Reuther, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE. „Unser Turiner Büro schreibt mit persönlich geprägter Kundenorientierung seit 30 Jahren Erfolgsgeschichte und trägt zum nachhaltigen Wachstum der TRIMET bei.“ Seit Gründung der Niederlassung hat sich der Absatz mehr als verzehnfacht.

Das von Turin aus angebotene Produktportfolio umfasst sämtliche Aluminium- und Kupferqualitäten. Neben dem italienischen und spanischen Markt betreut das zweiköpfige Team von Turin aus auch Kunden in Frankreich und vertreibt dabei auch Produkte der TRIMET Aluminiumhütte in Saint-Jean-de-Maurienne.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[30 years of TRIMET in Italy]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-10-02-30-years-of-trimet-in-italy 2017-10-02-30-years-of-trimet-in-italy

TRIMET’s subsidiary in Italy is celebrating its anniversary. The materials specialist has had a commercial office in Turin for the past 30 years. The branch office, run by Paolo Baldino, was founded by his father Roberto Baldino in 1987 and oversees the commercial activities of TRIMET Aluminium SE in the Mediterranean region.

“Those who want to serve markets need to know them and be present locally. This is especially true when it comes to the medium-sized, owner-managed markets of southern Europe,” says Thomas Reuther, member of the Management Board of TRIMET Aluminium SE. “With its personalized customer focus, our Turin office has been a success story for 30 years and has contributed to TRIMET’s sustainable growth.” Since the subsidiary was founded, sales have increased more than tenfold.

The product portfolio offered in Turin includes a full range of aluminium and copper grades. In addition to the Italian and Spanish markets, the two-man team from Turin looks after customers in France and also sells products from TRIMET’s aluminium smelter in Saint-Jean-de-Maurienne.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET gehört zu den zehn innovativsten Unternehmen der Metallindustrie]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-09-06-trimet-gehoert-zu-den-zehn-innovativsten-unternehmen-der-metallindustrie 2017-09-06-trimet-gehoert-zu-den-zehn-innovativsten-unternehmen-der-metallindustrie

Der Essener Aluminiumspezialist TRIMET Aluminium SE gehört zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands. Dies ist ein Ergebnis der von Focus Money veröffentlichten Studie „Deutschlands innovativste Unternehmen“, in deren Rahmen mehrere Millionen Verbraucherstimmen zu den 5.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen des Landes analysiert wurden. Demnach liegt TRIMET auf Platz acht der innovativsten Unternehmen der Metallindustrie.

„Wir verstehen diese tolle Platzierung als Anerkennung von Kunden und Verbrauchern für unser kontinuierliches Engagement. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Tag für Tag im Einsatz, um unseren Geschäftspartnern innovative Produkte, effiziente Abläufe und eine möglichst nachhaltige Aluminiumherstellung zu gewährleisten. Es ist vielleicht kein Zufall und aus unserer Sicht umso schöner, dass wir uns in dem Ranking in Gesellschaft mit einigen langjähriger Kunden befinden“, sagt Thomas Reuther, Vorstand der TRIMET Aluminium SE.

Die Studie „Deutschlands innovativste Unternehmen“ wurde im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test durch das Faktenkontor mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert. Untersucht wurden zehntausende Online-Nachrichten und mehr als eine Million Social-Media-Quellen. Aus der Metallindustrie wurden darin insgesamt 214 Unternehmen berücksichtigt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET is one of the ten most innovative companies in the metal industry]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-09-06-trimet-is-one-of-the-ten-most-innovative-companies-in-the-metal-industry 2017-09-06-trimet-is-one-of-the-ten-most-innovative-companies-in-the-metal-industry

The Essen-based aluminum specialist TRIMET Aluminium SE is one of the most innovative companies in Germany. This was revealed by the study “Germany’s Most Innovative Companies” published by Focus Money, which analyzed millions of consumer opinions on Germany’s 5,000 companies with the highest number of employees. According to the study, TRIMET ranks eighth among the most innovative companies in the metal industry.

“We consider this outstanding ranking as an acknowledgement on the part of customers and consumers of our ongoing commitment. Our employees are working daily to ensure that our business partners benefit from innovative products, efficient workflows and the most sustainable aluminum production possible. It may not be a coincidence and, from our point of view, it is all the more rewarding that we were joined in the ranking by some of our longstanding clients,” said Thomas Reuther, CEO of TRIMET Aluminium SE.

The study “Germany’s Most Innovative Companies” was realized by Faktenkontor on behalf of Focus Money and Deutschland Test under the scientific supervision of the International School of Management (ISM). Tens of thousands of online news stories and more than a million social media sources were investigated. A total of 214 companies from the metal industry were taken into consideration.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET est l’une des dix entreprises les plus innovantes de l’industrie métallique ]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-09-06-trimet-est-l-une-des-dix-entreprises-les-plus-innovantes-de-l-industrie-metallique 2017-09-06-trimet-est-l-une-des-dix-entreprises-les-plus-innovantes-de-l-industrie-metallique

Le spécialiste de l’aluminium originaire d’Essen, TRIMET Aluminium SE, compte parmi les entreprises les plus innovantes d’Allemagne. Tel est le résultat de l’étude publiée par Focus Money « Les entreprises les plus innovantes d’Allemagne », lors de laquelle plusieurs millions d’avis de consommateurs relatifs aux 5 000 entreprises les plus importantes du pays, en termes d’effectif, ont été analysés. TRIMET arrive en huitième position des entreprises les plus innovantes de l’industrie métallique.

« Nous voyons dans cet excellent positionnement la reconnaissance de nos clients et des consommateurs envers notre investissement continu. Jour après jour, nos salariés s’engagent pour offrir à nos partenaires commerciaux des produits innovants, des processus efficaces et une fabrication de l’aluminium aussi durable que possible. Ce n’est peut-être pas un hasard, et de notre point de vue d’autant plus satisfaisant, que nous nous retrouvions dans le classement aux côtés de certains clients de longue date », témoigne Thomas Reuther, membre du comité de direction de TRIMET Aluminium SE.

L’étude « Les entreprises les plus innovantes d’Allemagne » a été réalisée par Faktenkontor pour le compte de Focus Money et Deutschland Test, avec le soutien scientifique de l’International School of Management (ISM). Des dizaines de milliers de messages en lignes ont été examinés, ainsi que plus d’un million de sources en lien avec les réseaux sociaux. Au total, 214 entreprises de l’industrie métallique étaient concernées.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET auf Kurs für weiteres Wachstum]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-09-20-trimet-auf-kurs-fuer-weiteres-wachstum 2017-09-20-trimet-auf-kurs-fuer-weiteres-wachstum Der Vorstand der TRIMET Aluminium SE präsentierte die Geschäftszahlen beim diesjährigen Pressegespräch in Essen
Der Vorstand der TRIMET Aluminium SE präsentierte die Geschäftszahlen beim diesjährigen Pressegespräch in Essen

Die TRIMET Aluminium SE hat ihren Umsatz und das Ergebnis in einem volatilen Marktumfeld bestätigt und Voraussetzungen für langfristiges Wachstum geschaffen. Das Familienunternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2016/17 (30. Juni) einen Umsatz von rund 1,24 Milliarden Euro. Die 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzierten rund 625.000 Tonnen Primär- und Recyclingaluminium. Mit weiteren Investitionen in Anlagen, Infrastruktur und die Flexibilisierung der Produktion stellte der Werkstoffspezialist die Weichen für weiteres Wachstum und die Bedienung des künftigen Aluminiumbedarfs. Mit einer Eigenkapitalquote von fast 50 Prozent ist das mittelständische Unternehmen für die Herausforderungen eines dynamischen Marktes gut gerüstet. Zur TRIMET Gruppe gehören neben der TRIMET Aluminium SE die TRIMET France SAS mit zwei Produktionsstandorten in Frankreich sowie die TRIMET Automotive Holding GmbH mit ihren Tochtergesellschaften an den Standorten Harzgerode und Sömmerda. Die TRIMET Gruppe erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr mit insgesamt 3.000 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von rund 1,7 Milliarden Euro.


Die Produktionswerke der TRIMET Aluminium SE liefen im Geschäftsjahr 2016/17 unter Volllast. Die Aluminiumhütten in Essen, Hamburg und Voerde produzierten rund 390.000 Tonnen Primäraluminium. Auch die Umschmelzwerke in Gelsenkirchen und Harzgerode füllten ihre Kapazitäten voll aus. Insgesamt wurden 235.000 Tonnen Recyclingaluminium produziert. Rund 210.000 Tonnen der Gesamtproduktion wurden in Form von Flüssigmetall, die übrigen 415.000 Tonnen als Formate oder Masseln ausgeliefert. Von im vergangenen Geschäftsjahr getätigten Investitionen haben alle Standorte profitiert. Neben neuen, hocheffizienten Produktionsanlagen gehören dazu auch modernisierte Läger und Infrastrukturmaßnahmen. Den Investitionen in Höhe von 47 Millionen Euro steht dabei ein leicht über dem Vorjahr liegendes Ergebnis nach Steuern von 34 Millionen Euro gegenüber.

„Nach der Integration der neuen Produktionsstandorte in den Vorjahren haben wir die TRIMET im vergangenen Jahr für weiterhin stabiles Wachstum in der Zukunft gerüstet. Dazu gehören die anhaltenden Investitionen in allen Unternehmensbereichen ebenso wie Anpassungen der Unternehmensstruktur. Die Unternehmen der TRIMET Gruppe arbeiten auf strategischer und operativer Ebene eng zusammen und sind auch personell miteinander verzahnt. So können wir auch komplexe Kundenanfragen flexibel und effizient bedienen“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

E-Mobilität gibt dem Wachstumstreiber Fahrzeugbau zusätzliche Impulse

Der Fahrzeugbau bleibt Wachstumstreiber der Aluminiumindustrie. Der Trend zur E-Mobilität erfordert dabei eine steigende Anzahl spezieller Bauteile wie Batteriegehäuse und Kabelbäume aus dem Leichtmetall. Unabhängig von der Antriebstechnologie nimmt der Aluminiumanteil in Strukturteilen der Karosserie stetig zu. Innovative Legierungen erschließen Aluminium hier neue Anwendungen.

„Der Automobilbau befindet sich im Wandel, die Elektromobilität spielt auch für die Wertstoff- und Zulieferindustrie eine immer größere Rolle. Als Produzent innovativer Legierungen für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche im Fahrzeugbau ist TRIMET ein Teil dieser Entwicklung“, sagt Iffert.

Sozial engagiertes Familienunternehmen

Die TRIMET bekennt sich zum Industriestandort Deutschland und übernimmt als Familienunternehmen gesellschaftliche Verantwortung. Dazu gehört die Ausbildung junger Menschen für eine langfristige Berufsperspektive bei TRIMET. 65 Auszubildende haben im vergangenen Geschäftsjahr ihre Lehre in technischen und kaufmännischen Berufen aufgenommen. Darunter sind auch Teilnehmer der TRIMET Ausbildungsinitiative für Flüchtlinge: Zusätzlich zu den regulären Ausbildungsstellen haben mittlerweile zwölf junge Menschen, die nach Deutschland geflüchtet sind, ihre berufliche Karriere bei TRIMET begonnen. Dabei werden sie in einem Patenprogramm von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt und in speziellen Qualifizierungsmaßnahmen und mit Sprachkursen auf die Anforderungen einer regulären Berufsausbildung vorbereitet.

„Industrieproduktion integriert. Mit ihren Arbeitsplätzen schafft die Industrie vielen Menschen eine gesicherte Existenz, eröffnet persönliche Aufstiegschancen und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. Als Familienunternehmen will TRIMET auch jungen Menschen, die Krieg und Gewalt aus ihrer Heimat vertrieben haben, eine berufliche Perspektive und damit die Möglichkeit bieten, bei uns ein selbstbestimmtes Leben zu führen“, so Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET on course for further growth]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-09-20-trimet-on-course-for-further-growth 2017-09-20-trimet-on-course-for-further-growth

TRIMET Aluminium SE has confirmed its sales and earnings in a volatile market environment and created conditions for long-term growth. In the 2016/2017 financial year (June 30), the family business generated sales of approximately €1.24 billion. Its 1,600 employees produced some 625,000 tons of primary and recycled aluminum. With further investments in plants and infrastructure and the flexibilization of production, the materials specialist set the course for further growth and meeting the future demand for aluminum. With an equity ratio of nearly 50 percent, the medium-sized company is well equipped for the challenges of a dynamic market. In addition to TRIMET Aluminium SE, the TRIMET Group includes TRIMET France SAS, with two production sites in France, and TRIMET Automotive Holding GmbH, with its subsidiaries in Harzgerode and Sömmerda. In the last financial year, the TRIMET Group generated total sales of approximately €1.7 billion with a total of 3,000 employees.

The TRIMET Aluminium SE production facilities ran at peak capacities in the 2016/2017 financial year. The aluminum plants in Essen, Hamburg, and Voerde produced some 390,000 tons of primary aluminum. The refineries in Gelsenkirchen and Harzgerode also ran at full capacity. A total of 235,000 tons of recycled aluminum were produced. Approximately 210,000 tons of the total production were supplied in the form of liquid metal, and the remaining 415,000 tons as formats or ingots. All TRIMET locations have profited from investments during the past financial year. In addition to new, highly efficient production facilities, these include modernized warehouses and infrastructure measures. Investments totaling €47 million were offset by slightly higher net earnings than the previous year totaling €34 million.

“After integrating new production sites in previous years, last year we prepared TRIMET for continued and stable future growth. This included continued investments in all areas of the company, as well as adjustments to the company structure. The companies of the TRIMET Group work closely together on a strategic and operational level, and are also closely interlinked in terms of staffing. This allows us to flexibly and efficiently serve complex customer requests,” says Dr. Martin Iffert, CEO of TRIMET Aluminium SE.

E-mobility provides additional momentum to the growth driver automotive manufacturing

Automotive construction is still the growth driver of the aluminum industry. The trend towards e-mobility requires an increasing number of special components, such as battery casings and cable harnesses made of the lightweight metal. Irrespective of the drive technology, the aluminum content in structural bodywork components is steadily increasing. Innovative alloys open up new applications for aluminum in this area.

“Automobile manufacturing is changing, and electro-mobility is also playing an increasingly important role in the recycling and supply industries. As a producer of innovative alloys for a wide range of automotive construction applications, TRIMET is part of this development,” explains Iffert.

Socially engaged family business

TRIMET is committed to Germany as an industrial location and assumes social responsibility as a family business. This includes training young people for a long-term career at the company. A total of 65 apprentices started their apprenticeships in technical and commercial professions during the past financial year. These included participants from the TRIMET Training Initiative for Refugees. In addition to the regular training positions, twelve young people who have fled to Germany have begun their professional careers at TRIMET. They are supported by employees in a mentor program and are prepared for the requirements of regular vocational training through special qualification measures and language courses.

“Industrial production is integrative. By offering jobs, the industry ensures a secure livelihood for many people, opens career advancement opportunities, and enables social participation. As a family-run business, TRIMET also aims to provide career prospects to young people who have been driven from their native homelands by war and violence, giving them the opportunity to live a self-determined life here,” says Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET maintient le cap de la croissance]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-09-20-trimet-maintient-le-cap-de-la-croissance 2017-09-20-trimet-maintient-le-cap-de-la-croissance

Dans un contexte de marché incertain, TRIMET Aluminium SE a confirmé son chiffre d’affaires et le résultat annoncé, jetant ainsi les bases d’une croissance durable. L’entreprise familiale a réalisé sur l’exercice 2016/17 (au 30 juin) un chiffre d’affaires avoisinant 1,24 milliards d’euros. Les 1 600 salariés ont produit près de 625 000 tonnes d’aluminium primaire et recyclé. En continuant d’investir dans les machines, l’infrastructure et la flexibilisation de la production, le spécialiste de l’aluminium a posé les jalons pour une croissance durable et une satisfaction des besoins futurs en aluminium. Avec un taux de capitaux propres proche de 50 pour cent, la PME est bien armée pour relever les défis liés au dynamisme du marché. Font partie du groupe TRIMET, en plus de TRIMET Aluminium SE, la société TRIMET France SAS, avec deux sites de production en France, ainsi que l’entreprise TRIMET Automotive Holding GmbH, avec ses filiales d’Harzgerode et Sömmerda. Avec 3 000 salariés, le groupe TRIMET a généré sur l’exercice dernier un chiffre d’affaires de 1,7 milliards d’euros.

Les sites de production de TRIMET Aluminium SE ont tourné à plein régime sur l’exercice 2016/17. Les alumineries d’Essen, Hambourg et Voerde ont produit près de 385 000 tonnes d’aluminium primaire. Les affineries de Gelsenkirchen et Harzgerode ont également exploité toutes leurs capacités. Au total, 240 000 tonnes d’aluminium recyclé ont été produites. Près de 200 000 tonnes de la production globale ont été livrées sous forme de métal liquide, les 425 000 tonnes restantes sous différentes formes, incluant les lingots d’alliage. Tous les sites ont bénéficié des investissements réalisés sur le dernier exercice. En plus de la création d’installations de production hautement efficaces, des entrepôts ont été modernisés et des mesures infrastructurelles ont vu le jour. Les investissements ont été à hauteur de 47 millions d’euros, pour un résultat après impôts de 34 millions d’euros, donc légèrement supérieur à celui de l’an dernier.

« Après l’intégration des nouveaux sites de production ces dernières années, nous nous sommes attachés l’an passé à créer les conditions favorables à la poursuite d’une croissance stable pour TRIMET. Pour cela, les investissements ont été maintenus dans tous les domaines de l’entreprise et nous avons procédé à des ajustements au niveau de la structure organisationnelle. Les sociétés du groupe TRIMET travaillent en étroite collaboration sur les plans stratégique et opérationnel ; de solides relations se sont également établies au niveau personnel. Nous pouvons ainsi également répondre aux demandes complexes des clients avec flexibilité et efficacité », souligne le Dr Martin Iffert, Président du comité de direction de TRIMET Aluminium SE.

L’e-mobilité comme moteur supplémentaire de croissance pour la construction automobile

La construction automobile reste un vecteur de croissance pour l’industrie de l’aluminium. La tendance en faveur de l’e-mobilité génère un besoin croissant en composants spécifiques comme les boîtiers de batterie et les faisceaux de câbles fabriqués à partir du métal léger. Indépendamment de la technologie de transmission, le pourcentage d’aluminium augmente en permanence dans les éléments structurels de la carrosserie. Les alliages innovants ouvrent de nouvelles perspectives pour l’aluminium.

« La construction automobile est en plein changement, l’électromobilité joue un rôle de plus en plus important pour les industries du recyclage et de la sous-traitance. En tant que producteur d’alliages innovants destinés aux divers domaines d’application de la construction automobile, TRIMET est impliqué dans cette évolution », explique M. Iffert.

Une entreprise familiale socialement engagée

TRIMET se positionne clairement en faveur de l’Allemagne comme site industriel et s’engage socialement en tant qu’entreprise familiale. La formation des jeunes adultes, qui se voient offrir une perspective professionnelle à long terme chez TRIMET, fait partie de cet engagement. 65 jeunes ont démarré l’an dernier un apprentissage dans un métier technique ou commercial. Parmi eux, douze jeunes réfugiés domiciliés en Allemagne ont commencé leur carrière chez TRIMET. Ils ont été soutenus par les salariés dans le cadre d’un programme de parrainage ; des mesures spécifiques et des cours de langue ont été mis au point en adéquation avec les exigences d’un apprentissage classique.

« La production industrielle est un moyen d’intégration. En proposant des places d’apprentissage, l’industrie offre à de nombreuses personnes une existence assurée, ouvre des opportunités d’évolution et permet de participer à la vie sociale. En tant qu’entreprise familiale, TRIMET veut donner aux jeunes gens qui ont fui la guerre et la violence dans leur pays, la possibilité de réussir dans le travail et de prendre, chez nous, leur destin en main », détaille M. Iffert.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Sömmerda Aluminiumspezialist TRIMET erweitert Druckgusskapazitäten]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-09-25-landrat-hennig-zu-gast-am-standort-soemmerda 2017-09-25-landrat-hennig-zu-gast-am-standort-soemmerda

Harald Henning, Landrat des Landkreises Sömmerda, besuchte heute den dortigen TRIMET Standort und informierte sich über die Herstellung hochwertiger Druckgussprodukte aus Aluminium. Die Kapazitäten des Werkes werden derzeit erweitert. Mit TRIMET Vorstand Luigi Mattina tauschte sich Landrat Henning über die Entwicklung des Standortes und der thüringischen Druckgussbranche aus.

Die TRIMET Automotive Sömmerda GmbH & Co. KG produziert jährlich rund sechs Millionen anspruchsvolle Aluminiumdruckgusserzeugnisse. Gemeinsam mit seinem Schwesterwerk Harzgerode in Sachsen-Anhalt beliefert der Standort vor allem namhafte deutsche und internationale Automobilhersteller und deren Zulieferbetriebe mit einem breiten Spektrum von Bauteilen. Die Produktionskapazitäten des Werkes sind voll ausgelastet und werden derzeit um zwei neue Druckgussanlagen erweitert. Der Mittelständler investiert hierzu rund 2,5 Millionen Euro und plant auch die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
 
Mit dem Kapazitätsausbau begegnet TRIMET dem steigenden Bedarf der Automobilbranche an Druckgussteilen aus Aluminium. Mitte 2018 beginnt der Standort die Serienproduktion zur Erfüllung eines weiteren Großauftrags durch einen deutschen Premiumhersteller. Über einen Zeitraum von rund sieben Jahren werden jährlich rund 500.000 Satz Mechatronikteile eines Automatikgetriebes der neuesten Generation ausgeliefert.
 
In Sömmerda beschäftigt TRIMET rund 215 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 15 Auszubildende. Zu den Produktionsschwerpunkten zählen Druckgussteile für Mechatroniken von Doppelkupplungs- und Automatikgetrieben, Motortragböcke, Halter und Strukturbauteile. Das Leistungsspektrum umfasst neben dem Gießen, der mechanischen Bearbeitung und dem Oberflächenfinish auch die Montage von fertigen Baugruppen sowie die Entwicklung und Konstruktion von Werkzeugen.
 
Der Werkstoffspezialist TRIMET hatte die Standorte Sömmerda und Harzgerode im Jahr 2001 übernommen und seither mit Investitionen von mehr als 220 Millionen Euro zum erfolgreichen Geschäftsbereich Automotive ausgebaut.
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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Italie fête ses 30 ans]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-10-02-30-years-of-trimet-in-italy 2017-10-02-30-years-of-trimet-in-italy

La filiale italienne de TRIMET célèbre un anniversaire important. Depuis 30 ans, le spécialiste de l’aluminium est présent à Turin avec une filiale commerciale. Cette dépendance, gérée par Paolo Baldino, a été ouverte en 1987 par son père Roberto Baldino ; elle est en charge des activités commerciales de TRIMET Aluminium SE pour l’espace méditerranéen.

« Si l’on veut servir des marchés, il faut les connaître et y être installé. Ce principe s’applique notamment aux marchés d’Europe du Sud, dominés par des entreprises privées de taille moyenne », explique Thomas Reuther, membre du comité directeur de TRIMET Aluminium SE. « Depuis 30 ans, en misant sur des relations clients personnalisées, notre bureau de Turin est florissant et contribue à la croissance durable de TRIMET. » Depuis la création de la filiale, le chiffre d’affaires a été plus que décuplé.

L’éventail de produits proposé par Turin comprend toutes les qualités existantes d’aluminium et de cuivre. En plus des marchés italien et espagnol, l’équipe de Turin, composée de deux personnes, assure la gestion de clients français et distribue également des produits de l’aluminerie TRIMET de Saint-Jean-de-Maurienne.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Aluminium specialist TRIMET expands die-casting capacities]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-09-25-aluminium-specialist-trimet-expands-die-casting-capacities 2017-09-25-aluminium-specialist-trimet-expands-die-casting-capacities

Harald Henning, Administrator of the Sömmerda district, visited the local TRIMET site today and learned about the production of high-quality die-cast aluminium products. The plant’s capacities are currently being expanded. District Administrator Henning exchanged views on the development of the site and on the Thuringian die-casting industry with TRIMET Board Member Luigi Mattina.

TRIMET Automotive Sömmerda GmbH & Co. KG produces around six million superior aluminium die-cast products annually. Together with its sister plant in Harzgerode, Saxony-Anhalt, the location predominantly delivers a wide range of components, predominantly to well-known German and international automotive manufacturers and their suppliers. The plant’s production lines are running at full capacity and are currently being expanded with two new die-casting systems. The medium-sized company is investing some 2.5 million euros in these systems and plans to hire additional staff.

Through capacity expansion, TRIMET is meeting the rising demand for aluminium die-castings in the automotive industry. In mid-2018, the plant will launch series production to fulfill another major order from a German premium manufacturer. Over a period of about seven years, some 500,000 sets of mechatronic parts for next-generation automatic transmissions will be delivered annually.

In Sömmerda, TRIMET has a permanent staff of around 215, including 15 apprentices. The main production areas include die-castings for mechatronic parts used in dual-clutch and automatic transmissions, engine carriers, brackets and structural components. In addition to casting, mechanical processing and surface finishing, the service portfolio includes the installation of finished assemblies and the development and design of tools.

The material specialist TRIMET took over the Sömmerda and Harzgerode plants in 2001 and has since expanded them into the successful Automotive Division with investments of more than 220 million euros.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Le spécialiste de l’aluminium TRIMET étend ses capacités de coulée sous pression]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-09-25-le-specialiste-de-l-aluminium-trimet-etend-ses-capacites-de-coulee-sous-pression 2017-09-25-le-specialiste-de-l-aluminium-trimet-etend-ses-capacites-de-coulee-sous-pression

Harald Henning, représentant du district de Sömmerda, a visité aujourd’hui le site local de TRIMET et s’est informé sur la fabrication des produits en aluminium moulés sous pression. Les capacités de l’usine sont en passe d’être étendues. Le conseiller régional s’est entretenu avec Luigi Mattina, membre du comité de direction de TRIMET, sur le développement du site et la branche thuringeoise de la coulée sous pression.

La société TRIMET Automotive Sömmerda GmbH & Co. KG produit chaque année près de six millions de produits haut de gamme en fonte d’aluminium. Avec l’usine TRIMET d’Harzgerode en Saxe-Anhalt, le site fournit avant tout des constructeurs automobiles renommés allemands et internationaux, ainsi que leurs équipementiers, avec un large panel de composants. Les capacités de production de l’usine fonctionnent à plein rendement et deux nouvelles installations de coulée sous pression sont en train d’être mises en place. La PME investit pour cela près de 2,5 millions d’euros et planifie également le recrutement de nouveaux salariés. 

En élargissant ses capacités, TRIMET répond à la demande croissante de la branche automobile en matière de pièces moulées sous pression en aluminium. En milieu d’année 2018, le site va se lancer dans la production en série pour honorer une autre commande importante en provenance d’un prestigieux fabricant allemand. Sur une période de sept ans, près de 500 000 pièces mécatroniques destinées aux transmissions automatiques dernière génération seront livrées chaque année.

TRIMET emploie à Sömmerda près de 215 travailleurs permanents, dont 15 apprentis. Les principales productions de l’usine sont les pièces mécatroniques moulées sous pression destinées aux transmissions à double embrayage et automatiques, les supports moteur, ainsi que les cadres et composants structurels. En plus de la fonte, du traitement mécanique et de la finition de surface, l’entreprise réalise également le montage de modules, ainsi que la conception et la construction d’outils.

Le spécialiste de l’aluminium TRIMET avait racheté les sites de Sömmerda et Harzgerode en 2001 et a investi depuis plus de 220 millions d’euros dans le déploiement de la division automobile florissante.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[ Le projet commun NEW 4.0 remporte un Energy Award]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-10-02-le-projet-commun-new-4.0-remporte-un-energy-award 2017-10-02-le-projet-commun-new-4.0-remporte-un-energy-award

Le projet commun initié en Allemagne du Nord, Norddeutsche EnergieWende 4.0 (NEW 4.0), a reçu le 28 septembre 2017, dans le cadre des Energy Awards remis par le journal Handelsblatt, le prix spécial « Energy 4.0 ». Le jury a ainsi mis à l’honneur ce projet de grande envergure auquel participe le site TRIMET de Hambourg, comme une initiative réussie, ayant contribué au tournant énergétique grâce à la digitalisation, à la mise en réseau et à l’intégration de différents secteurs énergétiques.

En plus de TRIMET, près de 60 partenaires des domaines économique, scientifique et politique sont impliqués dans l’important projet intergouvernemental NEW 4.0. Cette Initiative s’entend comme une « alliance de l’innovation » et entend assurer, avec un grand nombre de sous-projets, l’intégralité de l’approvisionnement électrique de la région de Hambourg et du Schleswig-Holstein, d’ici 2035, avec des énergies renouvelables et d’apporter ainsi, une contribution notable à la protection du climat. 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Verbundprojekt NEW 4.0 gewinnt Energy Award]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-10-02-verbundprojekt-new-4.0-gewinnt-energy-award 2017-10-02-verbundprojekt-new-4.0-gewinnt-energy-award

Das Verbundprojekt Norddeutsche EnergieWende 4.0 (NEW 4.0) wurde bei den Handelsblatt Energy Awards am 28. September 2017 mit dem Sonderpreis „Energy 4.0“ ausgezeichnet. Die Jury würdigte das Großprojekt, an dem die der TRIMET Standort Hamburg mitwirkt, als gelungene Initiative, die durch Digitalisierung sowie durch die Vernetzung und Integration verschiedener Energiesektoren aktiv zur Energiewende beitrage.

An dem länderübergreifenden Großprojekt NEW 4.0 sind neben TRIMET insgesamt rund 60 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik beteiligt. Die Initiative versteht sich als „Innovationsallianz“ und verfolgt mit einer Vielzahl von Einzelprojekten das Ziel, die Energieversorgung in der Region Hamburg und Schleswig-Holstein bis 2035 vollständig auf Strom aus regenerativen Energiequellen umzustellen und damit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Joint project NEW 4.0 wins Energy Award]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-10-02-joint-project-new-4.0-wins-energy-award 2017-10-02-joint-project-new-4.0-wins-energy-award

The joint project Norddeutsche EnergieWende 4.0 (NEW 4.0 – Northern Germany Energy Transition) was awarded the special prize “Energy 4.0” at the Handelsblatt Energy Awards on September 28, 2017. The jury distinguished the large-scale project, in which TRIMET Hamburg participated, as a successful initiative that is actively contributing to the turnaround in energy policy through digitization, networking and the integration of various energy providers.

In addition to TRIMET, a total of some 60 partners from the worlds of business, science and politics are involved in the large-scale, transnational NEW 4.0 project. The initiative sees itself as an “innovation alliance” and is pursuing a large number of individual projects with the goal of completely converting the energy supply in the Hamburg and Schleswig-Holstein regions to electricity from renewable energy sources by 2035, thereby making a significant contribution to climate protection. 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Politik diskutiert bei TRIMET über Zukunft der Mobilität]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-10-26_mpk_regio_tour 2017-10-26_mpk_regio_tour

Die Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVMetalle) und ihre Unternehmensinitiative Metalle pro Klima informiert in bundesweiten Veranstaltungen über das Potenzial von Nichteisenmetallen im Verkehrssektor. Am 26. Oktober machte die Regio-Tour Halt am TRIMET Standort Voerde. Auf einer Podiumsdiskussion diskutierten Mitglieder des nordrhein-westfälischen Landtags zum Thema „Mobilität von morgen gestalten“.

Vor mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Vorständen der beiden ortsansässigen Unternehmen TRIMET und Aleris und im Beisein von Voerdes Bürgermeister Dirk Haarmann diskutierten die NRW-Politiker Charlotte Quik (CDU), Mehrdad Mostofizadeh (Bündnis 90/Die Grünen), Stephan Haupt (FDP) und Norbert Meester (SPD) über die Rolle von Aluminium und anderen Nichteisenmetallen für klimafreundlichen Verkehr. Bei einer anschließenden Werksbesichtigung informierten sich die Politiker außerdem über den Herstellungsprozess und die Produktionsabläufe in der Aluminiumhütte.

Neben dem Potenzial zur Emissionsreduktion kam auch die gute Wiederverwertbarkeit des Leichtmetalls in der Debatte zur Sprache. „Aluminium und andere Nichteisenmetalle können besser recycelt werden als nichtmetallische Werkstoffe. Sie können ohne Qualitätsverlust immer wieder neu verwendet werden und sind somit Problemlöser für die Zukunft“, sagte Thomas Reuther, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

In Voerde produziert TRIMET Primäraluminium und Anoden für die Aluminiumproduktion. An seinen Automotive-Standorten in Harzgerode und Sömmerda stellt das Familienunternehmen hochwertige Druckgusskomponenten für die Automobilindustrie her und leistet damit einen Beitrag zu einer höheren Kraftstoffeffizienz und klimafreundlicher Mobilität.

 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Politicians discuss the future of mobility at TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-10-26-mpk-regio-tour 2017-10-26-mpk-regio-tour

In nationwide events, the Non-Ferrous Metals Association (WVMetalle) and its corporate initiative “Metalle pro Klima” is providing information on the potential of non-ferrous metals for the transport sector. On October 26, the regional tour made a stop at the TRIMET plant in Voerde. In a panel discussion, members of the North Rhine-Westphalian State Parliament discussed the topic “Shaping the mobility of tomorrow”.

In front of more than 50 employees and the Management Board members of the two local companies TRIMET and Aleris, and in the presence of Voerde Mayor Dirk Haarmann, NRW politicians Charlotte Quik (CDU), Mehrdad Mostofizadeh (Bündnis 90/Die Grünen), Stephan Haupt (FDP) and Norbert Meester (SPD) discussed the role of aluminium and other non-ferrous metals in climate-friendly transport. During the plant tour afterwards, the politicians also gained information about the manufacturing process and production flows in the aluminium smelter.

In addition to the potential for reducing emissions, the outstanding recyclability of the light metal was also touched upon during the discussion. “Aluminium and other non-ferrous metals are more recyclable than non-metallic materials. They can be repeatedly used without any quality losses and therefore provide solutions for the future,” said Thomas Reuther, member of the TRIMET Aluminium SE Management Board.

TRIMET produces primary aluminium and anodes for the aluminium production in Voerde. At its automotive locations in Harzgerode and Sömmerda, the family business produces high-quality die-cast components for the automotive industry. In so doing, the company contributes to greater fuel efficiency and climate-friendly mobility.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Des élus débattent de la mobilité de demain sur le site TRIMET ]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-10-26-mpk-regio-tour 2017-10-26-mpk-regio-tour

Partout en Allemagne, la Fédération de l’industrie sidérurgique allemande WVMetalle et son initiative Metalle pro Klima (Métaux pour le climat) organisent des manifestations dans le cadre d’une campagne d’information sur le potentiel des métaux non-ferreux dans le secteur des transports. Le 26 octobre, la tournée régionale a fait étape au site TRIMET de Voerde. À cette occasion, des membres du parlement du Land de Rhénanie-du-Nord-Westphalie se sont entretenus sur la « mobilité de demain ».

Le débat, qui a réuni plusieurs élus de Rhénanie-du-Nord-Westphalie, s’est déroulé devant plus d’une cinquantaine de collaboratrices et de collaborateurs ainsi que des membres de la direction des sites TRIMET et Aleris, mais aussi en présence de Dirk Haarman, maire de Voerde. Charlotte Quik (CDU), Mehrdad Mostofizadeh (Bündnis 90/Die Grünen), Stephan Haupt (FDP) et Norbert Meester (SPD) ont discuté du rôle des métaux non-ferreux, et notamment de l’aluminium, dans la diminution de l’impact environnemental des transports. Lors de la visite de l’usine qui a suivi, les élus se sont également informés sur le processus de fabrication et les étapes de production de la fonderie d’aluminium.

 

Lors de la discussion, les participants ont évoqué le potentiel de l’aluminium en matière de réduction des émissions, mais aussi sa bonne recyclabilité. « De même que les autres métaux non-ferreux, l’aluminium se recycle plus facilement que les matières non métalliques. Ces métaux peuvent être réutilisés indéfiniment sans diminution de la qualité. De ce fait, ils constituent une solution pour l’avenir », a indiqué Thomas Reuther, membre du conseil de direction de TRIMET Aluminium SE.

 

À Voerde, TRIMET produit de l’aluminium primaire et des anodes pour la production d’aluminium. Sur ses sites automobiles d’Harzgerode et de Sömmerda, l’entreprise familiale fabrique des éléments en moulage sous pression de grande qualité qui sont destinés à l’industrie automobile. De cette façon, elle contribue à un meilleur rendement énergétique et à une mobilité plus respectueuse du climat. 

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Essen nimmt neues Ausbildungszentrum in Betrieb]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-11-17-trimet-essen-nimmt-neues-ausbildungszentrum-in-betrieb 2017-11-17-trimet-essen-nimmt-neues-ausbildungszentrum-in-betrieb

Am Standort Essen hat der Aluminiumspezialist TRIMET neue Räumlichkeiten zur beruflichen Ausbildung in technischen Berufen eröffnet. Vertreter der örtlichen Berufsschulen, regionaler Arbeitgeber sowie der Industrie- und Handelskammer feierten die Einweihung und informierten sich über Ausbildung und Integrationsmaßnahmen bei TRIMET.

Das Ausbildungszentrum der TRIMET am Standort Essen wurde grundlegend erneuert und erweitert. Es bietet jetzt 50 Auszubildenden und ihren Ausbildern Platz. Die vergrößerte Ausbildungswerkstatt verfügt über drei Fräsmaschinen, zwei Universaldrehmaschinen sowie drei Gruppenwerkbänke und neue Werkbänke mit insgesamt 36 Schraubstockarbeitsplätzen, an denen die Auszubildenden manuelle Fertigkeiten erlernen. Im Werkstattbereich für thermische Fügeverfahren wurden fünf neue Schweißkabinen installiert. Deutlich vergrößert wurden zudem die Schulungs- und Pausenräume, die mit modernster Präsentations- und Kommunikationstechnik ausgestattet sind. „Als Familienunternehmen ist es uns ein Anliegen, jungen Menschen vor Ort eine langfristige Berufsperspektive zu bieten. Die Ausbildung des eigenen Nachwuchses leistet zudem einen wichtigen Beitrag zur Standortsicherung“, sagt Werksleiter Dr. Andreas Lützerath.

TRIMET hat den Ausbildungsbereich auch personell verstärkt. Seit Beginn des Ausbildungsjahres 2017 leiten drei Ausbilder die Lehrprogramme für die technischen Berufe Industriemechaniker, Maschinen- und Anlagenführer sowie Elektroniker für Betriebstechnik. Hinzu kommt der Bildungsgang zur Einstiegsqualifizierung im Bereich Metall, für den in den neuen Räumlichkeiten ebenfalls mehr Platz geschaffen wurde.

„Wir wollen als Unternehmen nachhaltig wachsen und verstehen es auch als Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, den Menschen vor Ort mit qualifizierten Industriearbeitsplätzen Aufstiegschancen und ein sicheres Auskommen zu ermöglichen“, betonte Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der TRIMET Aluminium SE, bei der Eröffnung des neuen Ausbildungszentrums vor Vertretern aus Politik, Wirtschaft und beruflicher Bildung. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1985 hat TRIMET mehr als 600 junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen ausgebildet. In Essen absolvieren derzeit 45 Junge Menschen ihre Ausbildungen im technischen und kaufmännischen Bereich. An den acht Produktionsstandorten des Familienunternehmens bereiten sich derzeit insgesamt 179 Auszubildende auf ihren Beruf vor.

Neben dem herkömmlichen Ausbildungsprogramm eröffnet TRIMET mit Programmen zur Einstiegsqualifikation auch potenziellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Chance auf eine langfristige Berufskarriere, deren Qualifikation für eine reguläre Ausbildung zunächst noch nicht ausreicht. Hierzu zählen auch Flüchtlinge aus Kriegsregionen, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben. In den kommenden Jahren will TRIMET insgesamt 66 Flüchtlingen mit einem Ausbildungsplatz eine Berufsperspektive bieten und damit die Basis für eine erfolgreiche Integration in unsere Gesellschaft legen. Im Rahmen des TRIMET Projektes Berufsbildung für Flüchtlinge werden die Teilnehmer bei Bedarf zunächst in Sprachkursen und durch Fachkundeunterricht auf ihre Ausbildung bei dem Werkstoffspezialisten vorbereitet.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Essen launches new training center]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-11-17-trimet-essen-launches-new-training-center 2017-11-17-trimet-essen-launches-new-training-center

The aluminium specialist TRIMET has opened new premises for vocational training in technical professions at the Essen location. Representatives of the local vocational colleges, regional employers and the Chamber of Indus-try and Commerce celebrated the opening and learned more about the training and integration measures at TRIMET.

TRIMET’s training center in Essen has been fundamentally revised and expanded. It now accommodates 50 trainees and their instructors. The enlarged training workshop has three milling machines, two universal turning machines and three group workbenches, along with new workbenches with a total of 36 bench vice workstations where trainees can learn manual skills. In the workshop area for thermal joining processes, five new welding cabins were installed. The training and break rooms, which are equipped with state-of-the-art presentation and communication technology, have also been significantly enlarged. “As a family business, it is important to us to offer young people long-term career perspectives. Training our own junior staff also contributes to securing the future of the company location,” says Plant Manager Dr. Andreas Lützerath.

TRIMET has hired additional personnel for the training area. Since the beginning of the 2017 training year, three instructors have been leading the teaching programs in the technical occupations industry mechanics, machine and plant operators and electricians for operations technology. In addition, there is a training course for entry-level qualification in the metal sector, for which more space was also created in the new premises.

“We would like to grow sustainably as a company and we also see it as part of our social responsibility to offer local people career opportunities and a secure livelihood through qualified industrial jobs,” Dr. Martin Iffert, Chairman of the Executive Board of TRIMET Aluminium SE, said at the opening of the new training center before representatives from the worlds of politics, business and vocational education. Since the company was founded in 1985, TRIMET has trained more than 600 young people in technical and commercial careers. In Essen, 45 young people are currently completing their training in technical and commercial fields. At the eight production sites of the family business, a total of 179 apprentices are currently preparing for their careers.

In addition to the traditional training program, TRIMET also offers potential employees who are insufficiently qualified for regular training the opportunity for a long-term professional career with entry-level qualification programs. This group includes refugees from war zones who have found a new home in Germany. In the coming years, TRIMET wants to offer a total of 66 refugees career perspectives through an apprenticeship spot and thus lay the foundation for successful integration into society. As part of TRIMET’s Vocational Training for Refugees project, participants will initially be prepared for their training with the materials specialist in language courses and subject-specific lessons.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Essen inaugure son nouveau centre de formation]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-11-17-trimet-essen-inaugure-son-nouveau-centre-de-formation 2017-11-17-trimet-essen-inaugure-son-nouveau-centre-de-formation

TRIMET, le spécialiste de l’aluminium, a inauguré de nouveaux locaux dé-diés à la formation professionnelle sur son site d’Essen. Des représentants d’établissements de formation professionnelle des environs, des em-ployeurs ainsi que la Chambre de commerce et d’industrie de la région ont participé à la cérémonie d’ouverture du nouveau centre. À cette occasion, ils se sont informés sur les formations et les mesures d’intégration mises en place par TRIMET.

Le centre de formation du site TRIMET d’Essen a fait l’objet de travaux de rénovation et d’agrandissement considérables. Il offre désormais suffisamment de place pour 50 apprentis et leurs enseignants. L’atelier de formation, qui a été agrandi, est équipé de trois fraiseuses, de deux tours universels ainsi que de trois établis de groupe. Par ailleurs, il compte de nouveaux établis dotés de 36 postes de travail avec étau sur lesquels les apprentis peuvent apprendre de nouvelles aptitudes manuelles. Par ailleurs, cinq nouvelles cabines de soudage ont été installées dans l’atelier dédié aux procédés d’assemblage thermique. Les salles de cours et de repos, qui disposent d’équipements de présentation et de communication ultramodernes, ont été considérablement agrandies. « À titre d’entreprise familiale, il nous tient particulièrement à cœur d’offrir aux jeunes d’ici une perspective professionnelle durable dans la région. Par ailleurs, la formation de nouvelles recrues contribue à assurer la pérennité de notre site », a souligné le directeur de l’usine Andreas Lützerath.

TRIMET a également augmenté les effectifs de son personnel de formation. Depuis le début de l’année scolaire 2017, trois formateurs dirigent les cursus de formation aux métiers de mécanicien industriel, d’opérateur de machine et d’installation ainsi que d’électronicien en génie industriel. Par ailleurs, les nouveaux locaux offrent davantage d’espace au cycle de préqualification en métallurgie.

« Nous voulons une croissance durable pour notre entreprise. De plus, nous considérons qu’il en va de notre responsabilité sociétale d’offrir aux habitants de la région des opportunités de carrière et un revenu sûr avec des emplois qualifiés dans l’industrie », a complété Martin Iffert, président du comité de direction de TRIMET Aluminium SE, face aux élus et aux représentants du secteur privé et de l’enseignement professionnel conviés à l’inauguration du nouveau centre de formation. Depuis la fondation de l’entreprise en 1985, TRIMET a formé plus de 600 jeunes gens à des professions techniques et commerciales. À Essen, ce sont actuellement 45 jeunes gens qui suivent une formation technique ou commerciale. Au total, les huit sites de production de l’entreprise familiale préparent 179 apprentis à leur avenir professionnel.

Parallèlement aux cursus de formation classique, TRIMET a mis en place des cycles de préqualification afin d’offrir des opportunités de carrière à long terme aux employés, hommes et femmes, ne possédant pas encore les qualifications nécessaires pour une formation ordinaire. Parmi eux se trouvent également des réfugiés originaires de zones en conflit et qui se sont installés en Allemagne. Au cours des années à venir, TRIMET prévoit d’assurer une place d’apprentissage à 66 réfugiés afin de leur offrir une perspective professionnelle et par là, de poser les bases d’une intégration réussie au sein de notre société. Dans le cadre du projet TRIMET « Formation professionnelle pour les réfugiés », les participants reçoivent, si nécessaire, des cours de langue ainsi que des enseignements techniques afin de les préparer à leur formation chez TRIMET.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET erschließt neue Einsatzbereiche für Aluminium im Automobilbau]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-12-11-trimet-erschliesst-neue-einsatzbereiche-fuer-aluminium-im-automobilbau 2017-12-11-trimet-erschliesst-neue-einsatzbereiche-fuer-aluminium-im-automobilbau

Auf der EUROGUSS 2018, der internationalen Fachmesse für Druckguss, präsentiert sich die TRIMET als leistungsstarker Partner der Gießerei- und Automobilindustrie. Unter anderem mit der Entwicklung innovativer Fertigungsmethoden treibt das Familienunternehmen den Einsatz von Aluminiumdruckguss im Fahrzeugbau weiter an.

An den Produktionsstandorten Harzgerode und Sömmerda produziert die TRIMET Automotive Holding GmbH anspruchsvolle Aluminiumdruckgusskomponenten insbesondere für die Automobilindustrie. Dort gewinnt das Thema Leichtbau kontinuierlich an Bedeutung. In enger Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern entwickelt  die TRIMET Lösungen in Material-, Produkt- und Prozessfragen, um das Potenzial des Werkstoffs für den Automobilbau weiter auszuschöpfen. „Der Innovationsdruck auf die Automobilindustrie ist groß. Mit maßgeschneiderten Lösungen für unsere Geschäftspartner tragen wir dazu bei, dass Fahrzeuge unabhängig von der Antriebstechnologie leicht, sicher und effizient sind. Mit der Beteiligung an Projekten der Spitzenforschung unterstreicht unsere Abteilung für Forschung und Entwicklung dabei ihre Innovationskompetenz“, sagt Luigi Mattina, Mitglied des Vorstands der TRIMET.

Zu den aktuellen Forschungsschwerpunkten gehört das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützte Verbundprojekt „LeiRaMo“ zur Entwicklung eines extrem leichten Radnabenmotors. Die Abteilung FuE der TRIMET Automotive ist in diesem Rahmen unter anderem an der Entwicklung eines Verbundgießverfahrens beteiligt, bei dem ein Magnesiuminsert in ein Aluminiumbauteil für den Stator des Motors integriert wird.

In einem weiteren Projekt treibt die TRIMET die Entwicklung einer hybriden Prozesskette zur Verknüpfung von Druckguss und generativer Fertigung voran. Der im Rahmen des Verbundprojektes „CastAutoGen“ verfolgte Ansatz sieht insbesondere das Um-, An- oder Eingießen 3D-gedruckter oder additiv gefertigter Strukturen in ein Druckgussbauteil vor.

Neben der Verfahrensentwicklung gehört auch die Werkstoffentwicklung zu den Schwerpunkten des Bereiches FuE der TRIMET. Die Kunden profitieren hier vom abteilungseigenen Schmelzlabor mit Wärmebehandlung und der langjährigen Erfahrung in der Legierungsentwicklung.

TRIMET versorgt alle namhaften Automobilhersteller und -zulieferer mit maßgeschneiderten Lösungen und Leichtbaukomponenten. Rund 13 Millionen Druckgussteile produziert das Familienunternehmen jährlich an den Produktionsstandorten Sömmerda und Harzgerode, darunter Mechatronikbauteile für Automatikgetriebe der neuesten Generation, Strukturbauteile, Motortragböcke und Halter. Das Leistungsspektrum umfasst neben dem Gießen, der mechanischen Bearbeitung und dem Oberflächenfinish auch die Montage von fertigen Baugruppen sowie die Entwicklung und Konstruktion von Werkzeugen.

EUROGUSS 2018 in Nürnberg – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 7A am Stand 332.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET opens up new application areas for aluminium in the automotive industry]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-12-11-trimet-opens-up-new-application-areas-for-aluminium-in-the-automotive-industry 2017-12-11-trimet-opens-up-new-application-areas-for-aluminium-in-the-automotive-industry

At EUROGUSS 2018, the international die-casting exhibition, TRIMET will present itself as a strong partner to the casting and automotive industry. By developing innovative production methods, among other measures, the family business is driving the use of aluminium die casting in vehicle construction

At its Harzgerode and Sömmerda production sites, TRIMET Automotive Holding GmbH produces sophisticated die-cast aluminium components, particularly for the automotive industry. Lightweight construction is becoming increasingly important here. Working closely with customers and partners, TRIMET’s own Research and Development (R&D) department develops solutions for material, product and process issues to further exploit the material’s potential in automotive construction. “The innovation pressure is immense in the automotive industry. With tailor-made solutions for our business partners, we help ensure that vehicles are light, safe and efficient, regardless of the drive technology used. By participating in cutting-edge research projects, our Research and Development department is underscoring its innovation competence,” says Luigi Mattina, Member of the TRIMET Executive Board.

One of the current research focal points is the joint project “LeiRaMo”, supported by the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, which is working on the development of an extremely lightweight wheel hub motor. Within this framework, TRIMET Automotive’s R&D department is involved in the development of a compound casting process that will integrate a magnesium insert into an aluminium component for the motor’s stator.

In another project, TRIMET is driving the development of a hybrid process chain that combines die casting and additive manufacturing. The approach taken as part of the joint project “CastAutoGen” envisages the recasting, strengthening or molding of 3-D printed or additively manufactured structures into a die-cast component.

In addition to process development, material development is one of the key focal areas of R&D at TRIMET. Customers benefit here from the in-house smelter laboratory with heat treatment, as well as the company’s longstanding expertise in alloy development.

TRIMET supplies all major automotive manufacturers and their subcontractors with customized solutions and lightweight components. At the production plants in Sömmerda and Harzgerode, the family business produces around 13 million die-cast parts each year, including mechatronic components for the latest generation of automatic transmissions, structural components, engine pedestals and brackets. The company’s service range includes not only casting, mechanical processing and surface finishing, but also the installation of finished assemblies and the development and construction of tools.

EUROGUSS 2018 in Nuremberg – TRIMET is looking forward to your visit in hall 7A at booth 332.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET développe de nouveaux domaines d’application pour l’aluminium dans le secteur automobile ]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-12-11-trimet-developpe-de-nouveaux-domaines-d-application-pour-l-aluminium-dans-le-secteur-automobile 2017-12-11-trimet-developpe-de-nouveaux-domaines-d-application-pour-l-aluminium-dans-le-secteur-automobile

À l’EUROGUSS 2018, le salon international de la coulée sous pression, TRIMET présente les fruits de son partenariat avec les constructeurs automobiles et l’industrie de la fonderie. L’entreprise familiale fait évoluer l’utilisation de l’aluminium sous pression dans le secteur automobile, en particulier en développant des méthodes de fabrication innovantes.

Sur ses sites de production d’Harzgerode et de Sömmerda, la société TRIMET Automotive Holding GmbH produit des composants en aluminium sous pression de première qualité, notamment pour l’industrie automobile. Les constructions légères jouent en effet un rôle croissant dans ce secteur. En étroite coopération avec ses clients et ses partenaires, le département de recherche et de développement de TRIMET conçoit des solutions au niveau des matériaux, des produits et des processus afin d’exploiter pleinement le potentiel de l’aluminium dans le secteur de la construction automobile. « L’industrie automobile doit sans cesse innover. En créant des solutions sur mesure pour nos partenaires, nous contribuons à la conception de véhicules légers, sûrs et efficients, et ce, quel que soit leur type de motorisation. Et en participant à des projets à la pointe de la recherche, notre département R et D met en avant ses compétences en matière d’innovation », indique Luigi Mattina, membre du comité de direction de TRIMET.

TRIMET participe actuellement à plusieurs programmes de recherche, dont le projet LeiRaMo. Soutenu par le ministère allemand de l’Économie et de l’Énergie, ce projet collectif vise à développer un moteur moyeu ultraléger. Le département R et D de TRIMET Automotive participe en particulier au développement d’un processus de coulée composite permettant d’intégrer un insérat de magnésium dans une pièce d’aluminium destinée au stator du moteur.

Dans le cadre d’un autre projet, TRIMET soutient le développement d’une chaîne de processus hybride afin d’associer coulée sous pression et fabrication additive. L’approche choisie dans le cadre du projet collectif « CastAutoGen » prévoit notamment d’assembler, de couler ou de refondre des structures fabriquées en impression 3D ou en procédé additif dans une pièce de coulée sous pression.

Outre au développement de procédés, TRIMET donne la priorité au développement de matériaux. Fort de plusieurs années d’expérience dans la création d’alliages, son département R et D est ainsi équipé d’un laboratoire de fonte avec traitement thermique.

TRIMET fournit des solutions sur mesure et des composants légers à tous les grands constructeurs automobiles et sous-traitants du secteur. Sur ses sites de Sömmerda et d’Harzgerode, l’entreprise familiale produit quelque 13 millions de pièces en coulée sous pression par an, dont des pièces mécatroniques destinées aux boîtes automatiques de dernière génération, des composants structurels, des supports moteur et des supports. L’éventail de prestations de la société comprend, outre le moulage, le traitement mécanique et la finition de surface, le montage de modules finis ainsi que le développement et la fabrication d’outils.

EUROGUSS 2018 à Nuremberg – TRIMET vous accueille avec plaisir à la halle 7A au stand 332.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET richtet Automotive-Bereich international aus]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-12-14-trimet-richtet-automotive-bereich-international-aus 2017-12-14-trimet-richtet-automotive-bereich-international-aus

Die TRIMET Aluminium SE hat am 13. Dezember 2017 ein Joint Venture mit der Bohai Automotive Systems Co., Ltd, (Bohai) für den Automotivebereich des Werkstoffspezialisten abgeschlossen. Bei Vollzug der Transaktion übernimmt der chinesische Automotive-Spezialist die Mehrheit der Anteile an der TRIMET Automotive Holding GmbH, die zusammen mit ihren Tochtergesellschaften an den Standorten Harzgerode und Sömmerda hochwertige Druckgusskomponenten für den Fahrzeugbau produziert. Die Transaktion muss noch von den Aufsichtsbehörden genehmigt werden.

Ziel des Joint Ventures mit Bohai ist die Stärkung der internationalen Ausrichtung des Automotivebereichs als Systemlieferant der global agierenden Automobilhersteller, für die China ein besonders wichtiger Wachstumsmarkt ist. Mit dem Joint Venture stärkt TRIMET seine Automotive-Standorte in Harzgerode und Sömmerda nachhaltig und macht die Arbeitsplätze zukunftsfähig.

Bohai Automotive ist ein international tätiger Automobilzulieferer mit Sitz in China. Größte Anteilseigner von Bohai Automotive Systems sind die Beijing Hainachuan Automotive Parts Co., Ltd. (BHAP) und die Beijing Automotive Group Co., Ltd. (BAIC). Bohai produziert mit mehr als 3.700 Mitarbeitern vor allem Kolben und weitere Zubehörteile für Motoren und Fahrzeuge.

TRIMET Automotive versorgt alle namhaften Automobilhersteller und -zulieferer mit maßgeschneiderten Lösungen und Leichtbaukomponenten. An den Standorten Harzgerode und Sömmerda fertigen insgesamt mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jährlich rund 13 Millionen Druckgussteile, darunter Mechatronikbauteile für Automatikgetriebe der neuesten Generation, Strukturbauteile, Motorblöcke und Getriebegehäuse. Das Leistungsspektrum umfasst neben dem Gießen und der mechanischen Bearbeitung vor allem auch die Erforschung, Entwicklung und Berechnung von neuen Aluminiumkomponenten. Dazu gehört ebenso das eigene Werkzeugdesign und der eigene Formenbau.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Gives Automotive Division an International Profile]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-12-14-trimet-gives-automotive-division-an-international-profile 2017-12-14-trimet-gives-automotive-division-an-international-profile

On December 13, 2017 TRIMET Aluminium SE signed a joint venture agreement with Bohai Automotive Systems Co., Ltd (Bohai) for the materials specialist’s Au-tomotive Division. Once this transaction is final, the Chinese automotive specialist will hold the majority of shares in TRIMET Automotive Holding GmbH, which along with its subsidiaries at the plants in Harzgerode and Sömmerda manufac-tures high-quality die-casting components for vehicle construction. The transac-tion has yet to be approved by the supervisory authorities.

The goal of the joint venture with Bohai is to strengthen the international orientation of the Automotive Division as a system supplier for the globally operating automobile manufacturers, for whom China is a particularly important growth market. With the joint venture TRIMET is effectively strengthening its automotive plants in Harzgerode and Sömmerda, making the jobs there future-proof.

Bohai Automotive is an internationally operating automotive supplier based in China. The largest shareholders of Bohai Automotive Systems are Beijing Hainachuan Automotive Parts Co., Ltd. (BHAP) and Beijing Automotive Group Co., Ltd. (BAIC). Bohai has more than 3,700 employees and predominantly manufactures pistons and other components for engines and vehicles.

TRIMET Automotive supplies all renowned automobile manufacturers and suppliers with bespoke solutions and light constructional components. At its Harzgerode and Sömmerda plants a total of more than 1,000 employees produce roughly 13 million die-cast components per year, including mechatronic parts for automatic transmissions of the latest generation, structural components, motor blocks, and gearboxes. In addition to casting and mechanical processing, the company’s service range also focuses on research, development, and calculation of new aluminium components. This includes in-house tool design and mold construction.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET internationalise sa division automobile ]]> http://www.trimet.eu/2017/2017-12-14-trimet-internationalise-sa-division-automobile 2017-12-14-trimet-internationalise-sa-division-automobile

Le 13 décembre 2017, TRIMET Aluminium SE a officialisé une joint-venture avec Bohai Automotive Systems Co., Ltd, (Bohai) en ce qui concerne l’activité destinée au secteur automobile. Dans ce cadre, le spécialiste automobile chinois acquiert la majorité des actions de TRIMET Automotive Holding GmbH qui, avec ses filiales des sites d’Harzgerode et de Sömmerda, produit des composants de qualité moulés sous pression pour la construction automobile. La transaction doit encore être validée par les autorités de surveillance.

L’objectif de la joint-venture avec Bohai est le renforcement de l’orientation internationale de la division automobile en tant que fournisseur de systèmes destinés aux fabricants automobiles actifs à l’échelle mondiale, pour lesquels la Chine est un important marché porteur. Avec la joint-venture, TRIMET consolide durablement ses sites d’Harzgerode et de Sömmerda, centrés sur l’automobile, et sécurise les emplois sur le long terme.

Bohai Automotive est un équipementier automobile international dont le siège est situé en Chine. Les principaux actionnaires de Bohai Automotive Systems sont Beijing Hainachuan Automotive Parts Co., Ltd. (BHAP) et Beijing Automotive Group Co., Ltd. (BAIC). Avec plus de 3 700 salariés, Bohai produit avant tout des pistons et autres accessoires pour les moteurs et les véhicules.

TRIMET Automotive fournit tous les constructeurs et sous-traitants automobiles de renom avec des solutions sur mesure et des composants légers. Sur les sites d’Harzgerode et de Sömmerda, plus de 1 000 employés réalisent près de 13 millions de pièces moulées sous pression par an, dont des éléments mécatroniques pour les transmissions automatiques dernière génération, des composants structurels, des blocs moteurs et des boîtes de vitesses. L’éventail de prestations comprend avant tout, en plus de la fonderie et de l’usinage mécanique, la recherche et le développement de nouveaux composants en aluminium. La fabrication des moules et la conception des outils sont également réalisées en interne.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET setzt neue Impulse für Arbeitssicherheit]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-01-10-trimet-setzt-neue-impulse-fuer-arbeitssicherheit 2018-01-10-trimet-setzt-neue-impulse-fuer-arbeitssicherheit

Als Ergänzung zu bestehenden Aktivitäten im Bereich Arbeitssicherheit beteiligt sich die TRIMET Aluminium SE ab sofort an der Präventionsstrategie „Vision Zero. Null Unfälle – gesund arbeiten!“ der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI). TRIMET Vorstand Dr. Martin Iffert, die Werksleiter und die Betriebsratsvorsitzenden der Hütten-Standorte Essen, Hamburg und Voerde, und Vertreter der Berufsgenossenschaft unterzeichneten dazu einen Kooperationsvertrag.

„Wir achten bei sämtlichen Arbeitsprozessen streng auf die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards und entwickeln uns in den Bereichen Sicherheit und Ergonomie kontinuierlich weiter. Denn man kann sich immer verbessern, und die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht an oberster Stelle. Deshalb freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft. Sie unterstützt uns mit Analysen, Erfahrung und frischen Ansätzen, die wir gerne aufgreifen werden“, erklärt der Essener Werksleiter Dr. Andreas Lützerath.

Die Präventionsstrategie „VISION ZERO. Null Unfälle – gesund arbeiten!“ der BG RCI gibt konkrete Ziele vor, die es bis zum Jahr 2024 zu erreichen gilt. So werden im Rahmen der Kooperation Experten der BG RCI zunächst Interviews mit dem TRIMET Vorstand, den Werksleitern, Betriebsräten und Fachkräften für Arbeitssicherheit führen, um die aktuellen Maßnahmen und Planungen in diesem Bereich zu analysieren. In gemeinsamen Workshops werden anschließend Ziele vereinbart und Maßnahmen abgeleitet, die zu einer weiteren Optimierung der Arbeitssicherheit beitragen. Auf dieser Basis werden gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Aktivitäten für alle TRIMET Standorte konkretisiert und an die Gegebenheiten vor Ort angepasst. Anhand detaillierter Planungshilfen werden anschließend die Effektivität der durchgeführten Maßnahmen evaluiert und weitere Verbesserungen angestoßen.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA["Vision Zero": TRIMET gives additional momentum to work safety]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-01-10-vision-zero-trimet-gives-additional-momentum-to-work-safety 2018-01-10-vision-zero-trimet-gives-additional-momentum-to-work-safety

Complementing its existing occupational safety activities, TRIMET Aluminium SE is now involved in the prevention strategy "VISION ZERO. Safety. Health. Wellbeing" from the German Social Accident Insurance Institution for the raw materials and chemical industry (BG RCI). TRIMET CEO Martin Iffert, the Managers of TRIMET aluminium smelters and BG RCI representatives signed a cooperation agreement today.

“In all our work processes, we fundamentally adhere to strict safety standards and continuously strive for further improvements in the areas of safety and ergonomics. But one can always improve, and the health of our employees is a top priority. Therefore, we welcome the cooperation with the employers’ liability insurance association. It supports us with analyses, expertise and fresh approaches that we will gladly apply,” explained Essen plant manager Andreas Lützerath.

Within the framework of the cooperation, BG RCI experts will first conduct interviews with the Trimet Executive Board, plant managers, works councils and workplace safety officers to analyze current activities and measures in this area. Then, in joint workshops, targets and measures will be derived that will help to further optimize occupational safety. Together with the employees, specific activities for the production sites will be developed and subsequently adapted to local conditions. Detailed checklists will then be used to evaluate the effectiveness of the measures taken and to initiate further improvements.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET gives positive summary of trade fair]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-01-18-trimet-gives-positive-summary-of-trade-fair 2018-01-18-trimet-gives-positive-summary-of-trade-fair

TRIMET Aluminium SE gives a positive summary at the conclusion of EUROGUSS 2018. "We've had many extremely interesting meetings with customers, business partners, and prospective customers at our new booth. The technical lectures by our market experts at the traditional metal breakfast were also received very well," says Luigi Mattina, member of the Executive Board of TRIMET Aluminium SE.

At the international trade fair, the light-alloy specialist presented itself with a broad spectrum of alloys and products for different industry sectors. The family business’s die-casting components made from bespoke aluminium alloys are for the most part applied in the automotive industry. Thanks to the already announced automotive joint venture with the Chinese company Bohai Automotive Systems Co., Ltd., TRIMET, as a system supplier, will be able to collaborate even more closely with globally operating automobile manufacturers and internationally positioned customers.

“In the past years TRIMET Automotive has established itself as a reliable partner in vehicle construction with high-quality products, innovations, and continuously optimized processes. By allying with Bohai Automotive Systems we can assist our customers in the automotive sector even better on a global scale – at a strategic as well as operative level. The news of this cooperation has been received very favorably by our customers and business partners. This endorsement is a great incentive for us for the future,” says Mattina.

EUROGUSS took place from January 16 to 18, 2018 in Nuremberg.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET zieht positives Messefazit]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-01-18-trimet-zieht-positives-messefazit 2018-01-18-trimet-zieht-positives-messefazit

Die TRIMET Aluminium SE zieht zum Abschluss der der EUROGUSS 2018 ein positives Fazit. "Wir haben an unserem neuen Messestand viele hochinteressante Gespräche mit Kunden, Geschäftspartnern und Interessenten geführt. Auch die Fachvorträge unserer Marktexperten während des traditionellen Metallfrühstücks stießen auf große Resonanz", sagt Luigi Mattina, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Auf der internationalen Fachmesse präsentierte sich der Leichtmetallspezialist mit einem breiten Legierungs- und Produktspektrum für verschiedene Industriezweige. Die Druckgusskomponenten aus maßgeschneiderten Aluminiumlegierungen des Familienunternehmens finden insbesondere in der Automobilindustrie Anwendung. Dank des angekündigten Joint Ventures im Automotivebereich mit der chinesischen Bohai Automotive Systems Co., Ltd kann TRIMET zukünftig als Systemlieferant noch enger mit gobal agierenden Automobilherstellern und international aufgestellten Kunden kooperieren.

„TRIMET Automotive hat sich in den vergangenen Jahren mit hochwertigen Produkten, Innovationen und stetig optimierten Prozessen als verlässlicher Partner im Fahrzeugbau etabliert. Durch den Zusammenschluss mit Bohai Automotive Systems können wir unsere Kunden im Automotivesektor weltweit noch besser unterstützen – auf strategischer und operativer Ebene. Von unseren Kunden und Geschäftspartnern erfahren wir für die Kooperation großen Zuspruch. Diese Bestätigung ist uns Ansporn für die Zukunft“, so Mattina.

Die EUROGUSS fand vom 16. bis 18. Januar 2018 in Nürnberg statt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[" Vision Zéro " : TRIMET donne un nouvel élan à la sécurité au travail]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-01-10-vision-zero-trimet-donne-un-nouvel-elan-a-la-securite-au-travail 2018-01-10-vision-zero-trimet-donne-un-nouvel-elan-a-la-securite-au-travail

En complément des activités existantes dans le domaine de la sécurité au travail, TRIMET Aluminium SE s'engage dans la stratégie de prévention " VISION ZÉRO " de l'organisme d'assurance sociale allemande des accidents du travail et des maladies professionnelles des secteurs des matières premières et de l'industrie chimique (BG RCI). Dans ce cadre, le Dr Martin Iffert, PDG de TRIMET, les directeurs d'usines d'aluminium et des représentants de BG RCI ont signé aujourd'hui un contrat de coopération.

« Nous veillons, d’une manière générale et pour tous les processus opérationnels, à un respect strict de standards de sécurité exigeants et œuvrons en permanence à optimiser la sécurité et l’ergonomie. Toutefois, il est toujours possible de s’améliorer, et la santé de nos salariés est notre priorité. C’est pourquoi nous sommes heureux de la collaboration avec BG RCI. Cette association professionnelle mettra à notre disposition son expérience, ainsi que des analyses et des approches novatrices », explique Dr Andreas Lützerath, directeur d’usine d’aluminium de Essen. 

Dans le cadre de ce partenariat, les experts de BG RCI réaliseront dans un premier temps des interviews avec le PDG de TRIMET, les directeurs d’usine, ainsi que des délégués du personnel et des médiateurs chargés de la sécurité au travail, afin d’évaluer les mesures existantes dans ce domaine. Lors d’ateliers communs, des objectifs et des actions seront définis pour continuer d’élever la sécurité au travail. Des activités spécifiques au site des usines seront déclinées aux conditions locales, en impliquant les employés correspondants. À l’aide de check-lists détaillées, l’efficacité des actions mises en place sera mesurée et d’autres améliorations seront initiées.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET tire un bilan positif du salon]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-01-18-trimet-tire-un-bilan-positif-du-salon 2018-01-18-trimet-tire-un-bilan-positif-du-salon

TRIMET Aluminium SE tire un bilan positif de l'EUROGUSS 2018. " Nous avons participé sur notre stand à des discussions animées avec de nombreux clients, partenaires commerciaux et visiteurs intéressés. Les présentations de nos experts marché durant le traditionnel petit-déjeuner ont rencontré un grand succès ", confie Luigi Mattina, membre du Comité directeur de TRIMET Aluminium SE.

Lors du salon-phare international de la branche, le spécialiste du métal léger a dévoilé un large éventail de produits et d’alliages destinés à différents segments industriels. Les composants moulés sous pression en alliages d’aluminium réalisés sur mesure par l’entreprise familiale sont principalement utilisés dans l’industrie automobile. Grâce à la joint-venture annoncée dans le domaine automobile avec l’entreprise chinoise Bohai Automotive Systems Co., Ltd, TRIMET se positionnera comme un fournisseur global et coopérera à l’avenir encore plus étroitement avec des constructeurs automobiles majeurs et des clients internationaux.

« Ces dernières années, TRIMET Automotive s’est établi comme un partenaire fiable dans le milieu de la construction automobile ; ses produits de qualité, ses innovations et ses processus optimisés en permanence sont reconnus. L’association avec Bohai Automotive Systems nous permet d’encore mieux soutenir nos clients du secteur automobile dans le monde entier – aux niveaux stratégique et opérationnel. La coopération est très bien accueillie par nos clients et partenaires commerciaux. Cette confirmation est stimulante pour le futur », conclut M. Mattina.

EUROGUSS s’est déroulé du 16 au 18 janvier 2018 à Nuremberg.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Standort Harzgerode wächst: Erfolgreicher Ausbildungsabschluss für TRIMET Azubis]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-02-02-standort-harzgerode-waechst-erfolgreicher-ausbildungsabschluss-fuer-trimet-azubis 2018-02-02-standort-harzgerode-waechst-erfolgreicher-ausbildungsabschluss-fuer-trimet-azubis Der TRIMET Standort Harzgerode wächst weiter. Mit ihrem Ausbildungsabschluss haben im Januar neun junge Menschen einen wichtigen Schritt für ihre Berufslaufbahn bei dem Aluminiumspezialisten gemacht.
Der TRIMET Standort Harzgerode wächst weiter. Mit ihrem Ausbildungsabschluss haben im Januar neun junge Menschen einen wichtigen Schritt für ihre Berufslaufbahn bei dem Aluminiumspezialisten gemacht.

Der Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer hat im Harzgeröder TRIMET Werk den erfolgreichen Ausbildungsabschluss von Lehrlingen in technischen und kaufmännischen Berufen verkündet. Bei der feierlichen Urkundenübergabe wurden auch neun Auszubildende der TRIMET ausgezeichnet. Dank langfristiger Anschlussverträge setzen sie alle ihre berufliche Laufbahn bei dem Aluminiumspezialisten fort.

„Die Auszubildenden haben sich großartig entwickelt und können auf ihre Leistung stolz sein. Wir im Management sind ebenso wie die Kolleginnen und Kollegen froh, dass die TRIMET diesen jungen Menschen eine sichere und interessante berufliche Zukunft bieten kann und sie sich dafür entschieden haben, ihre Laufbahnen bei uns fortsetzen“, sagte der stellvertretende Werkleiter Mathias Meinen.

Alle neun Teilnehmer des Lehrjahres haben Anschlussverträge bei TRIMET erhalten. Als Werkzeugmechaniker, Gießereimechaniker, Mechatroniker sowie Industriekaufleute verfügen sie über langfristige Berufsperspektiven bei dem auf die Produktion von Leichtbauteilen für die Automobilindustrie spezialisierten Mittelständler.

Mit über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und rund 60 Auszubildenden gehört die TRIMET Automotive Holding GmbH in Harzgerode zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Skulptur "Der Brückenbauer" erinnert an Heinz-Peter Schlüter]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-02-20-skulptur-der-brueckenbauer-erinnert-an-heinz-peter-schlueter 2018-02-20-skulptur-der-brueckenbauer-erinnert-an-heinz-peter-schlueter Bildhauer Thomas Schönauer stellt die Skulptur vor
Bildhauer Thomas Schönauer stellt die Skulptur vor

Vor der Verwaltungszentrale der TRIMET Aluminium SE in Essen erinnert ein Brückenbogen aus Aluminium an den TRIMET Gründer Heinz-Peter Schlüter. Das markante Denkmal ist ein Geschenk der Familie Schlüter.

Die vom Düsseldorfer Bildhauer Thomas Schönauer geschaffene Skulptur trägt den Titel „Der Brückenbauer“. Sie besteht aus zwei Bögen, die gemeinsam eine Brücke bilden, indem sie einander stützen und den trennenden Raum zwischen sich überwinden. Der Künstler hat sich von der Persönlichkeit Heinz-Peter Schlüters inspirieren lassen und eine Charaktereigenschaft herausgearbeitet, die auch das Grundverständnis der TRIMET entscheidend geprägt hat und weiter prägen wird. Schlüter hat Menschen, Ideen und Konzepte zusammengeführt. Von vermeintlich unüberbrückbaren Gegensätzen hat er sich nicht irritieren lassen.

Heinz-Peter Schlüter war ein Brückenbauer. Und er ist bei der TRIMET auch mehr als zwei Jahre nach seinem viel zu frühen Tod stets präsent. Das Unternehmen nutzt viele Brücken, die Schlüter gebaut hat, und baut nach seinem Vorbild weiter. Die Skulptur „Der Brückenbauer“ ist damit Denkmal und Denkanstoß im besten Sinn.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[ "The Bridge Builder" sculpture commemorates Heinz-Peter Schlüter]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-02-20-the-bridge-builder-sculpture-commemorates-heinz-peter-schlueter 2018-02-20-the-bridge-builder-sculpture-commemorates-heinz-peter-schlueter

In front of the administrative headquarters of TRIMET Aluminium SE in Essen, an aluminium arched bridge commemorates TRIMET founder Heinz-Peter Schlüter. The striking monument is a gift from the Schlüter family. The sculpture, created by the Düsseldorf sculptor Thomas Schönauer, bears the title "The Bridge Builder" ("Der Brückenbauer").

It consists of two arches which together form a bridge by supporting one another and overcoming the space that separates them. The artist was inspired by Heinz-Peter Schlüter’s personality, bringing a character trait to the fore that has also decisively shaped and will continue to shape TRIMET’s basic understanding. Schlüter was able to bring people, ideas and concepts together. He did not allow himself to be thrown off course by seemingly irreconcilable contrasts.

Heinz-Peter Schlüter was a bridge builder. His presence can still be felt at TRIMET, even more than two years after his untimely death. The company utilizes many bridges that Schlüter built and continues to build on his example. The sculpture “The Bridge Builder” is thus both a monument and a thought-provoking impulse in the best sense of the word.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[La sculpture intitulée le Bâtisseur de ponts rappelle le souvenir d'Heinz-Peter Schlüter]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-02-20-la-sculpture-intitulee-le-batisseur-de-ponts-rappelle-le-souvenir-d-heinz-peter-schlueter 2018-02-20-la-sculpture-intitulee-le-batisseur-de-ponts-rappelle-le-souvenir-d-heinz-peter-schlueter

Devant le siège administratif de TRIMET Aluminium SE à Essen, une arche de pont en aluminium rappelle le souvenir du fondateur de l'entreprise, Heinz-Peter Schlüter. Ce monument emblématique est un cadeau de la famille Schlüter. Cette sculpture réalisée par le sculpteur düsseldorfois Thomas Schönauer s'intitule le Bâtisseur de ponts (Der Brückenbauer).

Elle se compose de deux arches qui, ensemble, forment un pont en se soutenant l’une l’autre et en affranchissant l’espace qui les sépare. L’artiste s’est inspiré de la personnalité d’Heinz-Peter Schlüter, mettant en relief un de ses traits de caractère qui a marqué de manière décisive la conception fondamentale de TRIMET et qui perdurera à l’avenir. Heinz-Peter Schlüter a réuni des hommes, des idées et des concepts. Les contraires soi-disant inconciliables ne l’ont jamais dérangé.

Heinz-Peter Schlüter était un bâtisseur de ponts, un homme qui, deux ans après sa disparition par trop précoce, demeure présent chez TRIMET. L’entreprise tire profit de nombreux ponts qu’il a construits et continue d’en ériger en suivant son exemple. Ainsi le Bâtisseur de ponts est-il un monument à sa mémoire qui incite dans le meilleur sens du terme à réfléchir.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[NRW-Landeswirtschaftsminister Dr. Andreas Pinkwart besucht TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-02-22-landeswirtschaftsminister-andreas-pinkwart-besucht-trimet 2018-02-22-landeswirtschaftsminister-andreas-pinkwart-besucht-trimet Dr. Roman Düssel, Dr. Martin Iffert, Professor Dr. Andreas Pinkwart und Dr. Andreas Lützerath begrüßen die 6 Mio. Tonnne Primäraluminium
Dr. Roman Düssel, Dr. Martin Iffert, Professor Dr. Andreas Pinkwart und Dr. Andreas Lützerath begrüßen die 6 Mio. Tonnne Primäraluminium

Der nordrhein-westfälische Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie Professor Dr. Andreas Pinkwart hat am 22. Februar 2018 den Essener Standort des Werkstoffspezialisten TRIMET Aluminium SE besucht. Bei einer Besichtigung des Elektrolysebetriebs und der Gießerei mit dem TRIMET Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Iffert informierte sich der Minister über die Aluminiumherstellung und -verarbeitung sowie über den Beitrag des Unternehmens zum Gelingen der Energiewende. Dabei erlebte er die Herstellung der 6-millionsten Tonne Primäraluminium seit Inbetriebnahme der Aluminiumhütte im Jahr 1971 mit.

Minister Pinkwart betonte, dass die Kosten der Energiewende die Wettbewerbs-fähigkeit der Industrie nicht gefährden dürften, und würdigte die Anstrengungen von TRIMET zur Flexibilisierung der Aluminiumelektrolyse. „Das Projekt ist ein herausragender und innovativer Lösungsbeitrag der energieintensiven Industrie in Nordrhein-Westfalen zum Gelingen der Energiewende“, sagte Pinkwart.

Iffert hob die Bedeutung der Grundstoffindustrie für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen hervor: „Die Aluminiumherstellung bildet die Basis für viele Bereiche industrieller Wertschöpfung. Als Familienunternehmen wollen wir unsere Produktionsstandorte und die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig sichern. Mit der Flexibilisierung des Herstellungsprozesses leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Umbau der Energieversorgung und damit zur Stärkung des Industriestandorts.“

TRIMET hat ein Verfahren entwickelt, das die energieintensive Aluminiumproduktion an eine schwankende Stromversorgung aus Wind- und Sonnenenergie anpasst und damit wie ein großer Stromspeicher wirkt. Das Unternehmen rüstet derzeit eine der drei Produktionslinien in der Essener Aluminiumhütte um, um das neue Verfahren im industriellen Betrieb zu erproben.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[State Minister for Economic Affairs Andreas Pinkwart visits TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-02-22-state-minister-for-economic-affairs-andreas-pinkwart-visits-trimet 2018-02-22-state-minister-for-economic-affairs-andreas-pinkwart-visits-trimet

The North Rhine-Westphalia State Minister for Economic Affairs, Innovation, Digitization, and Energy Dr. Andreas Pinkwart visited the Essen location of the materials specialist TRIMET Aluminium SE on February 22, 2018. During a tour of the electrolysis plant and the foundry with TRIMET CEO Dr. Martin Iffert, the State Minister gleaned information about aluminium production and processing, as well as the company's contribution to the success of the energy transition. He also witnessed the production of the 6 millionth ton of primary aluminium since the aluminium smelter was commissioned in 1971.

Minister Pinkwart emphasized that the costs of the energy transition should not jeopardize the industry’s competitiveness, and praised TRIMET’s efforts to make the aluminium electrolysis process more flexible. “The project is an outstanding and innovative solution from North Rhine-Westphalia’s energy-intensive industry towards the success of the energy transition,” said Pinkwart.

Iffert stressed the importance of the raw materials industry for North Rhine-Westphalia as a business location: “Aluminium production forms the basis for many areas of industrial value creation. As a family business, we would like to secure both our production sites and our employees’ jobs over the long term. In ensuring that the manufacturing process is more flexible, we are making an important contribution to restructuring the energy supply and thus strengthening this industrial location.”

TRIMET has developed a process that can adapt energy-intensive aluminium production to a fluctuating power supply from wind and solar energy, thereby acting as a large energy storage facility. The company is currently reconfiguring one of three production lines in its Essen aluminium smelter to test the new process on an industrial scale.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Visite d'Andreas Pinkwart, ministre de l'Économie du land de Rhénanie-du-Nord-Westphalie chez TRIMET]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-02-22-visite-d-andreas-pinkwart-ministre-de-l-economie-du-land-de-rhenanie-du-nord-westphalie-chez-trimet 2018-02-22-visite-d-andreas-pinkwart-ministre-de-l-economie-du-land-de-rhenanie-du-nord-westphalie-chez-trimet

Andreas Pinkwart, ministre de l'Économie, de l'Innovation, du Numérique et de l'Énergie du land de Rhénanie-du-Nord-Westphalie, s'est rendu le 22 février 2018 à l'usine d'Essen du spécialiste des matériaux TRIMET Aluminium SE. Durant sa visite de l'atelier d'électrolyse et de la fonderie en compagnie du PDG de l'entreprise Dr Martin Iffert, le ministre s'est renseigné sur la fabrication et la transformation de l'aluminium. À cette occasion, il a pu assister à la fabrication de la six-millionième tonne d'aluminium primaire depuis l'entrée en service de la fonderie en 1971.

Monsieur Pinkwart a souligné que les coûts de la transition énergétique ne doivent pas mettre en danger la compétitivité de l’industrie et reconnu les efforts de TRIMET pour flexibiliser l’électrolyse de l’aluminium. « Ce projet est une solution excellente et novatrice, offerte par un secteur industriel de Rhénanie-du-Nord-Westphalie qui nécessite de grandes quantités d’énergie mais contribue ici à la réussite de la transition énergétique », a déclaré le ministre.

Martin Iffert a souligné l’importance du secteur des matières premières pour la place économique que représente la Rhénanie-du-Nord-Wesphalie : « La fabrication de l’aluminium constitue la base de maints secteurs de création de valeur industrielle. En tant qu’entreprise familiale, nous voulons pérenniser nos sites de production et les emplois de notre personnel. En flexibilisant le processus de fabrication, nous contribuons de manière essentielle à transformer l’approvisionnement énergétique et, par là, à renforcer l’industrie dans notre région. »

TRIMET a développé un procédé qui adapte la production de l’aluminium, gourmande en énergie, à l’approvisionnement fluctuant en électricité éolienne et solaire, et qui agit comme un accumulateur géant. L’entreprise équipe actuellement l’une des trois lignes de production de la fonderie d’Essen afin de tester ce nouveau procédé dans un contexte industriel.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET Mitarbeiter bei „Jugend forscht“ ausgezeichnet]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-04-06-trimet-mitarbeiter-bei-jugend-forscht-ausgezeichnet 2018-04-06-trimet-mitarbeiter-bei-jugend-forscht-ausgezeichnet

Ein Team mit zwei TRIMET Mitarbeitern hat beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ am 5. April 2018 in Magdeburg den ersten Preis gewonnen. Mit ihrer Arbeit unter dem Titel „Druckluft – die Luft, die die Industrie atmen lässt“ belegten die 18-jährige Schülerin Lea Schade und der 19-jährige Robert Kather gemeinsam mit dem 20-jährigen Niklas Knöfel im Fachgebiet „Arbeitswelt“ den Spitzenplatz und haben sich damit für das Bundesfinale qualifiziert. Für die Darstellung des Versuchsmodells erhielten die jungen Forscher außerdem einen Sonderpreis.

Das Team konstruierte zur Schulung in der betrieblichen Ausbildung ein Modell, mit dem sich die Daten von Druckluft, die durch undichte Stellen in Rohren und Leitungen entweicht, ermitteln lassen. Das Entweichen von Druckluft durch Lecks kann in der industriellen Fertigung hohe Kosten verursachen. Kather und Knöpfel haben Anfang 2018 ihre Ausbildung bei TRIMET in Harzgerode abgeschlossen und sind als Mechatroniker im Unternehmen tätig. Lea Schade besucht das Wolterstorff-Gymnasium in Ballenstedt. Nach den Erfolg in Sachsen-Anhalt freut sich das Team jetzt auf den Bundeswettbewerb, der Ende Mai in Darmstadt stattfindet.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[TRIMET employees take home awards at “Jugend forscht”]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-04-06-trimet-employees-take-home-awards-at-jugend-forscht- 2018-04-06-trimet-employees-take-home-awards-at-jugend-forscht-

A team including two TRIMET employees won first prize in the federal competition “Jugend forscht” (“Youth Research”, a German youth science competition) on April 5, 2018 in Magdeburg. 19-year-old Robert Kather and 20-year-old Niklas Knöfel, together with the 18-year-old pupil Lea Schade, took the top spot in the “Working World” subject area with their project entitled “Compressed air – the air that allows the industry to breathe”, thereby qualifying for the national finals. The young researchers also received a special prize for their presentation of a test model.

The team designed a system for on-the-job training that compiles the data of compressed air escaping through leaks in pipes and conduits. Compressed air leaking through unsealed spots leads to significant costs in industrial manufacturing. Kather and Knöfel completed their apprenticeships at TRIMET in Harzgerode in early 2018 and now work as mechatronics technicians in the company. Lea Schade is a student at the Wolterstorff Secondary School in Ballenstedt. After their success in Saxony-Anhalt, the team is now looking forward to the national finals, which will be held in Darmstadt at the end of May.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200
<![CDATA[Des salariés TRIMET récompensés par « La science appelle les jeunes »]]> http://www.trimet.eu/2018/2018-04-06-des-salaries-trimet-recompenses-par-la-science-appelle-les-jeunes- 2018-04-06-des-salaries-trimet-recompenses-par-la-science-appelle-les-jeunes-

Le 5 avril 2018, une équipe composée de deux salariés TRIMET a remporté à Magdebourg le premier prix du concours régional « La science appelle les jeunes », qui encourage les jeunes à mobiliser leur potentiel dans le cadre d’un projet de recherche. Avec leur travail « L’air comprimé – l’air qui fait respirer l’industrie », Robert Kather, âgé de 19 ans, Niklas Knöfel, âgé de 20 ans, et l’étudiante Lea Schade, âgée de 18 ans, sont arrivés en tête de la catégorie « Monde professionnel », se qualifiant ainsi pour la finale nationale. De plus, les jeunes chercheurs ont reçu un prix exceptionnel pour la réalisation du modèle expérimental.

L’équipe a mis au point un modèle avec lequel les données relatives à l’air comprimé s’échappant des tuyaux et conduits non étanches peuvent être mesurées. L’échappement d’air comprimé par des fuites non réparées peut engendrer des coûts élevés pour la fabrication industrielle. Messieurs Kather et Knöfel ont achevé en 2018 leur apprentissage chez TRIMET à Harzgerode et ils travaillent comme mécatroniciens dans l’entreprise. Lea Schade fréquente le lycée Wolterstorff de Ballenstedt. Après la réussite en Saxe-Anhalt, l’équipe se réjouit à l’idée du concours national qui se déroulera fin mai à Darmstadt.

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Thu, 19 Apr 2018 23:08:36 +0200