TRIMET auf der ALUMINIUM 2008 – Erfolg auf der weltweit größten Plattform für die Aluminiumindustrie

01.10.2008 | Essen, 26. September 2008 – „Mehr denn je erfolgreich“ war für die TRIMET ALUMINIUM AG die diesjährige Messe „ALUMINIUM 2008“ in Essen. Bereichsvorstand Thomas Reuther freut sich vor allem über das starke Interesse für die Produkte und Dienstleistungen des TRIMET Bereichs „Automotive“, den er verantwortet: „Dank unserer intensiven Forschung und Entwicklung sowie nach dem Ausbau des Standortes Harzgerode haben wir uns endgültig als kompetenter Partner der Automobilindustrie etabliert“, so sein Resümee. Auch die vielfältigen Synergie-Effekte aus der Kreislaufwirtschaft der verschiedenen TRIMET Geschäftsbereiche hätten maßgeblich dazu beigetragen, Kundenkontakte anzubahnen und auszubauen.

Der Vorstand der TRIMET ALUMINIUM AG war an allen Tagen am Messestand vertreten. Sowohl der Vorstandsvorsitzende der TRIMET ALUMINIUM AG, Heinz-Peter Schlüter, als auch die Vorstandsmitglieder Kurt Ehrke und Kay Bönisch standen für Gespräche zur Verfügung und organisierten Besuche  im Werk Essen der TRIMET.

Als weltweit größte Plattform für die Aluminiumindustrie und ihre Anwendungsgebiete war die „ALUMINIUM 2008“ auch Medium für branchenrelevante Themen aus Politik und Umwelt. Besonders die allgemeine konjunkturelle Lage, die in Brüssel ausstehende Entscheidung zum CO2-Zertifikatehandel und das CO2-Reduktionspotential von Aluminium in neuen Anwendungsgebieten wurden intensiv diskutiert.

Im Umfeld dieser Fragen bewegten sich auch zwei Fachvorträge der TRIMET. Die Absicherungen gegen starke Marktpreisschwankungen für Aluminium waren Thema des Vortrages von Mathias Steffen aus dem TRIMET Geschäftsbereich Metals & Energy. Steffen erläuterte die Möglichkeiten, auch auf einem volatilen Markt Preissicherheit beim Rohstoffeinkauf zu erreichen. Heribert Hauck, Leiter des TRIMET Ressorts Energiewirtschaft, hielt einen Vortrag zum CO2-Footprint von Aluminium in Kraftfahrzeugen. Sein Fazit: Die mehrfache Vermeidung von CO2-Emissionen in der Nutzungsphase im Verhältnis zum CO2-Ausstoß bei der Produktion macht Aluminium zu einem nachhaltigen Werkstoff par Excellence.

Präsentiert wurde auch ein Beispiel für die Erfolge der intensiven Zusammenarbeit des TRIMET Bereiches „Forschung und Entwicklung“ mit den Kunden des Unternehmens. Die Honsel AG aus Meschede zeigte an ihrem Stand eine Crashbox mit deutlich erhöhter Dehnung und hoher Festigkeit – gefertigt aus der zusammen mit TRIMET entwickelten und zum Patent angemeldeten Aluminiumlegierung trimal-52.

Von: Felix Dannenhauer

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