Umschmelzwerke der TRIMET fahren unter Volllast

07.05.2010 | Aufgrund der hohen Nachfrage der Automobil- und Zulieferindustrie zeigt sich in den letzten Wochen eine deutliche Verknappung bei Umschmelz- und Hüttengusslegierungen. Getrieben durch die erfreulich hohen Exportraten unserer Kunden – insbesondere China und Nordamerika kaufen kräftig ein – ist der Metallbedarf deutlich gestiegen.

Die rasche Erholung des Marktes und die im Vorjahr vollzogenen Stilllegungen von Kapazitäten in der Branche haben dazu geführt, dass die jetzt wieder deutlich angezogene Nachfrage nach Gusslegierungen nicht im vollen Umfange befriedigt werden kann. Gleichzeitig sind die Preise deutlich, um bis zu 30 Prozent, gestiegen. Beide Umschmelzstandorte der TRIMET ALUMINIUM AG in Gelsenkirchen und Harzgerode produzieren sieben Tage in der Woche rund um die Uhr, um die Kunden umfassend zu versorgen. Eine Änderung der Lage ist vorerst nicht zu erwarten, da der Aufschwung derzeit nicht gefährdet erscheint – nicht zuletzt dank der hohen Exportnachfrage.

Von: Mathias Scheben

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