Zum gestrigen Wochenbeginn sind die Kurse an den weltweiten Rohstoffmärkten weiter gestiegen. Nach dem G-20 Treffen, welches keine nennenswerten Impulse hervorbrachte, bleiben weiterhin Spannungen zwischen den einzelnen Ländern im Hinblick auf eine angeme

26.10.2010 | Zum gestrigen Wochenbeginn sind die Kurse an den weltweiten Rohstoffmärkten weiter gestiegen. Nach dem G-20 Treffen, welches keine nennenswerten Impulse hervorbrachte, bleiben weiterhin Spannungen zwischen den einzelnen Ländern im Hinblick auf eine angemessene Währungspolitik bestehen.

Kupfer war am gestrigen Montag mit bis zu US-$ 8.549,-/mt so teuer wie zuletzt im Juli 2008, bedingt durch sinkende Lagerbestände an der LME und einer anhaltenden, starken Nachfrage Chinas als größtem Verbraucher. Das Tageshoch von Primäraluminium notierte bei US-$ 2.415,-/mt, entspannte sich im Tagesverlauf aber leicht auf bis zu US-$ 2.370,-/mt.

Der US-Dollar geriet an den weltweiten Devisenmärkten stark unter Druck. Die amerikanische Währung rutschte auf ein 15-Jahrestief von 80,42 Yen, während der Euro erneut die 1,41 Dollar "in Angriff" nahm. Der deutsche Aktienindex startete gut in die neue Woche, er kletterte auf 6.650 Punkte, was einem neuen Höchststand seit Sommer 2008 bedeutet.

Von: Christian Berrens

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