1,2 Millionen Euro für Arbeitsplätze und Zukunft

28.10.2010 | Gelsenkirchen: Nach vier Monaten Bauzeit und einer Investition in Höhe von 1,2 Millionen Euro hat die TRIMET ALUMINIUM AG in ihrem Werk Gelsenkirchen eine neue Massel-Gießanlage in Betrieb genommen. Im Beisein von Vertretern der in Essen ansässigen Unternehmensleitung und Bürgermeisterin Gabriele Preuß nahm Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski die Anlage offiziell mit in Betrieb. Sie bietet fünf qualifizierte Arbeitsplätze zusätzlich.

In der neuen Aluminium-Masselgießanlage werden aus Schrotten geschmolzene Aluminiumblöcke produziert, die in Automobilwerken verflüssigt und dort beispielsweise zu Motorblöcken und anderen technologisch anspruchsvollen Teilen vergossen werden. Mit der neuen Anlage erhöht sich die Kapazität des TRIMET-Werks nahe des Gelsenkirchener Stadthafens erheblich: Statt der bisher rund 40.000 to können nun rund 50.000 to Umschmelzaluminium pro Jahr verarbeitet werden. Die dem Aggregat angeschlossene neue Stapelautomatik hilft, den Fertigungsprozess zu beschleunigen.

OB Baranowski übernahm die Patenschaft der nach seinem Vornamen „Frank“ benannten Anlage. Im kommenden Jahr werden weitere Anschaffungen folgen. Vom Aufsichtsrat der TRIMET ALUMINIUM AG wurden bereits für 2011 Gelder in einer Gesamthöhe von rund 4 Millionen Euro genehmigt, die in den Ausbau der Kapazitäten um weitere 50 Prozent investiert werden. Werksleiter Ralf Dondrup verspricht in diesem Zusammenhang „15 weitere neue Arbeitsplätze“.

Im Eigentum der TRIMET ALUMINIUM AG hat das GelsenkirchIn der neuen Aluminium-Masselgießanlage werden aus Schrotten geschmolzene Aluminiumblöcke produziert, die in Automobilwerken verflüssigt und dort beispielsweise zu Motorblöcken und anderen technologisch anspruchsvollen Teilen vergossen werden. Mit der neuen Anlage erhöht sich die Kapazität des TRIMET-Werks nahe des Gelsenkirchener Stadthafens erheblich: Statt der bisher rund 40.000 to können nun rund 50.000 to Umschmelzaluminium pro Jahr verarbeitet werden. Die dem Aggregat angeschlossene neue Stapelautomatik hilft, den Fertigungsprozess zu beschleunigen.

OB Baranowski übernahm die Patenschaft der nach seinem Vornamen „Frank“ benannten Anlage. Im kommenden Jahr werden weitere Anschaffungen folgen. Vom Aufsichtsrat der TRIMET ALUMINIUM AG wurden bereits für 2011 Gelder in einer Gesamthöhe von rund 4 Millionen Euro genehmigt, die in den Ausbau der Kapazitäten um weitere 50 Prozent investiert werden. Werksleiter Ralf Dondrup verspricht in diesem Zusammenhang „15 weitere neue Arbeitsplätze“.

Im Eigentum der TRIMET ALUMINIUM AG hat das Gelsenkirchener Recyclingwerk in den letzten 17 Jahren eine erfreuliche Entwicklung genommen. 1936 von Hermann Jacobs gegründet, wurde der Standort 1972 an die Klöckner Werke Duisburg verkauft und 1990 von der Sommer-Gruppe übernommen, die zwei Jahre später in Konkurs ging. Aus dieser Insolvenz übernahm 1993 die TRIMET das Werk und gliederte es 2002 in das als Aktiengesellschaft geführte Familienunternehmen ein. Werksleiter Dondrup: „Als Recyclingwerk und Gießerei von Umschmelzaluminium haben wir nun sowohl einen festen Platz im Konzert der anderen produzierenden TRIMET-Standorte, Essen, Hamburg, Harzgerode und Sömmerda, gefunden als auch bei unseren Kunden im Umfeld. Das verdanken wir vor allem auch unseren Mitarbeitern. Die bilden wirklich eine Mannschaft, auf die wir stolz sind." ener Recyclingwerk in den letzten 17 Jahren eine erfreuliche Entwicklung genommen. 1936 von Hermann Jacobs gegründet, wurde der Standort 1972 an die Klöckner Werke Duisburg verkauft und 1990 von der Sommer-Gruppe übernommen, die zwei Jahre später in Konkurs ging. Aus dieser Insolvenz übernahm 1993 die TRIMET das Werk und gliederte es 2002 in das als Aktiengesellschaft geführte Familienunternehmen ein. Werksleiter Dondrup: „Als Recyclingwerk und Gießerei von Umschmelzaluminium haben wir nun sowohl einen festen Platz im Konzert der anderen produzierenden TRIMET-Standorte, Essen, Hamburg, Harzgerode und Sömmerda, gefunden als auch bei unseren Kunden im Umfeld. Das verdanken wir vor allem auch unseren Mitarbeitern. Die bilden wirklich eine Mannschaft, auf die wir stolz sind."

Von: Mathias Scheben

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