TRIMET schreibt Ausbildung groß

28.09.2011 | Die Ausbildung und Förderung von Nachwuchskräften liegen der TRIMET sehr am Herzen. Dank einer großzügigen Spende der Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH, einem international führenden Hersteller von chemischen Produkten für die Gießereiindustrie mit Hauptsitz in Düsseldorf, wurde die Lehrwerkstatt in Harzgerode mit einem Gießofen im Laborformat ausgestattet.

Die feierliche Einweihung des Ofens fand am 27. September in der TRIMET-Lehrwerkstatt im Beisein von Vorstandsmitglied Thomas Reuther, Personalleiterin Ellen Ronden, Hüttenes-Albertus Geschäftsführung Dr. Carsten Kuhlgatz sowie Marcus Weise, Stadtrat der CDU in Harzgerode und Patenschaftsträger für den neuen Ofen, statt. Schulleiter Detlef Reimann sowie Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Harzgerode, mit der TRIMET letztes Jahr einen Kooperationsvertrag eingegangen ist, nahmen die Inbetriebnahme des Ofens zum Anlass, um sich vor Ort über die erweiterten Ausbildungsmöglichkeiten zu erkundigen.

Qualität der TRIMET-Ausbildung stets auf höchstem Niveau

Der 75 Zentimeter hohe und 18 Kilogramm schwere Gießofen mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern stellt im Kleinformat alle komplexen technischen Prozesse eines großen Aluminium-Gießofens dar und ist damit für Schulungszwecke bestens geeignet. Der mit Propangas beheizte Ofen wird manuell betrieben, indem Aluminiumschrotte durch eine Öffnung am oberen Ende des Ofens in den darunter stehenden Tiegel gefüllt werden. Bei knapp 800 Grad können zukünftig Übungsstücke in der TRIMET-Lehrwerkstatt gegossen werden. So wird die Ausbildungswerkstatt in Harzgerode für Auszubildende sowie für Praktikantinnen und Praktikanten noch attraktiver.

Mit der Förderung beruflichen Nachwuchses kann man nicht zeitig genug beginnen, meint TRIMET-Vorstandsmitglied Thomas Reuther. „Insbesondere in Harzgerode, wo qualifizierte Bewerber schon bald schwierig zu finden sein werden - entweder weil vor Ort zu wenige Kinder auf die Welt gekommen sind oder weil die jungen Menschen oft in vermeintlich attraktivere Städte ziehen - gilt es, den Nachwuchs frühzeitig an unser Unternehmen zu binden. Unsere Investitionen in die Förderung von Nachwuchs durch Kooperationsverträge mit regionalen Schulen und durch die Ausstattung unserer Lehrwerksstatt mit modernsten Geräten lohnt sich für alle und daran werden wir auch zukünftig festhalten.“

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