Aluminiumexperten aus aller Welt zu Gast

02.05.2012 | Das Forschungszentrum für Leichtmetalle an der Universität von Auckland, Neuseeland, führt seinen Aufbaustudiengang „Postgraduate Certificate in Light Metals Reduction Technology“ in diesem Jahr bei der TRIMET ALUMINIUM AG durch.

Die dreiwöchige Weiterbildung vermittelt internationalen Fach- und Führungskräften vertiefende Fachkenntnisse in der Chemie- und Materialtechnik für die Leichtmetalltechnologie, insbesondere für die Aluminiumproduktion und -verarbeitung. Noch bis zum 5. Mai lernen bei TRIMET 15 Teilnehmer aus zehn Ländern die jüngsten Spezialkenntnisse der Technologie- und Spitzenforschung auf dem Gebiet der Leichtmetalle kennen. Bildung auf höchstem Niveau Im Rahmen des Studiengangs erhalten die Teilnehmer spezielle Kenntnisse rund um den modernen Werkstoff Aluminium: von weiterführenden Theorien zur Elektrochemie über Best-Practice-Beispiele zur Energiereduzierung und Prozesssteuerung bis hin zur Arbeitssicherheit und zum Produktionsmanagement. Gelehrt und geforscht wird am Puls des Geschehens: an den Produktionsstandorten der TRIMET in Essen und Hamburg. Vorträge internationaler Experten aus Wissenschaft und Industrie bilden den Kern des Programms. Vorstandsvorsitzender der TRIMET Dr. Martin Iffert ist von den Vorzügen dieser Weiterbildung überzeugt: „Das Programm ist weltweit einzigartig und bildet eine anspruchsvolle Mischung aus Vorträgen, Projektarbeiten, Versuchen sowie Exkursionen. Damit ist es ein einzigartiger Fundus an neuesten Erkenntnissen aus der Aluminiumindustrie für Fach- und Führungskräfte. TRIMET ist stolz, diesjähriger Gastgeber dieses Bildungsprogramms zu sein.“ Iffert spricht aus eigener Erfahrung, da auch er vor über zehn Jahren Teilnehmer dieses Studienprogramms war, und dabei die Gelegenheit hatte, Aluminiumwerke in Australien und Neuseeland zu besuchen. Weltweite Austragungsorte fördern Alu-Netzwerk Das Aufbaustudium findet alle zwei Jahre bei führenden Aluminiumunternehmen an weltweiten Austragungsorten statt, in diesem Jahr erstmals in Deutschland. Professor Mark P. Taylor, Direktor des Forschungszentrums für Leichtmetalle an der Universität von Auckland, nennt die Gründe: „Deutschland besitzt eine hohe, technologische Leistungsfähigkeit und ist entscheidender Innovationstreiber im globalen Wettbewerb. TRIMET ist mit seiner Innovationskraft, bestens ausgebildeten Mitarbeitern sowie der Kompetenz in Forschung und Entwicklung der ideale Ort, um den Studienteilnehmern die technologischen Neuheiten aus der Aluminiumindustrie vor Augen zu führen.“

Von: Monika Jakubczyk

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