Spendenrekord für "Aktion Lichtblicke"

(v.l.) Pfarrer Ulrich Christenn von der Aktion Lichtblicke e.V., Anwohner der Fritz-Wüst-Straße Heinz-Peter Schlüter, Ruth Wallraf von der Nachbarschaft Fritz-Wüst-Straße und Jan Winschermann, Geschäftsführer des Metro Group Marathons(v.l.) Pfarrer Ulrich Christenn von der Aktion Lichtblicke e.V., Anwohner der Fritz-Wüst-Straße Heinz-Peter Schlüter, Ruth Wallraf von der Nachbarschaft Fritz-Wüst-Straße und Jan Winschermann, Geschäftsführer des Metro Group Marathons

12.07.2012 | Seit der Geburtsstunde des Metro Group Marathons im Jahr 2002, veranstaltet die Düsseldorfer Fritz-Wüst-Straße auf der Aluminium-Meile, einem etablierten Abschnitt der Marathonstrecke, ein großes Straßenfest für den guten Zweck. Im zehnten Jahr des Marathons und zum zehnten Straßenfest hat die Fritz-Wüst-Nachbarschaft mit 10.000 Euro einen Rekordbetrag eingenommen. Der Erlös geht auch in diesem Jahr an die „Aktion Lichtblicke e. V.“, die notleidende Kinder und Familien in NRW unterstützt.

Um diesen Spendenrekord im Jubiläumsjahr aufzustellen, hat sich die Fritz-Wüst-Nachbarschaft unter dem Patronat der TRIMET ALUMINIUM AG, dem offiziellen Partner des Düsseldorfer Marathons, beim diesjährigen Lauf Ende April besonders viel einfallen lassen. Den Fans wurde ein außerordentlich breites Angebot an frisch zubereiteten Speisen geboten: von gegrillten Würstchen über frische Salate bis hin zu hausgemachten Kuchen. TRIMET Inhaber und Anwohner der Fritz-Wüst-Straße Heinz-Peter Schlüter begeisterte die Zuschauer mit seiner Coverband „Düsselfööss“ mit besonders fetziger Livemusik und mit einem eigens komponierten Marathon-Jubiläums-Shuffle.

Die Übergabe des Spendenschecks durch Heinz-Peter Schlüter und Vertreter der Fritz-Wüst-Nachbarschaft, fand heute im Haus der Metalle statt. Für die „Aktion Lichtblicke“ nahm Pfarrer Ulrich Christenn, Mitglied des Spendenbeirates, den Scheck entgegen. Gemeinsam mit Jan Winschermann, Geschäftsführer des Metro Group Marathons, blickte er auf ereignisreiche Jahre auf der Aluminium-Meile für die „Aktion Lichtblicke“ zurück.

Mehr als 50.000 Euro für Kinder und Jugendliche in Not

Mit ihrem 10-jährigen Engagement hat die Fritz-Wüst-Nachbarschaft verschiedene karitative Einrichtungen in NRW unterstützt. Seit 2005 kommt das Geld der „Aktion Lichtblicke“ zugute, um in Not geratenen Kindern und Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen sowie deren Familien zu helfen. Mehr als 50.000 Euro hat die Nachbarschaft seitdem für den gemeinnützigen Verein erwirtschaftet. „Das ist bürgerschaftliches Engagement im besten Sinn. Dank der Spendengelder der Fritz-Wüst-Nachbarschaft haben wir zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht: von „Wellcome“, einem präventiven Projekt im Bereich Kinderschutz, das junge Familien nach der Geburt eines Kindes durch Ehrenamtliche unterstützt, über Essensgelder für Kindertagesstätten bis hin zur psychologischen Betreuung von Kindern nach gewalttätigen Übergriffen. Die Rekordsumme von 10.000 Euro im Jubiläumsjahr freut uns sehr. Damit werden wir auch in diesem Jahr wieder viele Steine ins Rollen bringen, um hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen in NRW zu helfen“, so Pfarrer Christenn.

Der gemeinnützige Verein „Aktion Lichtblicke“ freut sich über weitere Geldspenden in jeder Höhe auf sein Konto 70 70 der Sozialbank Köln.

Von: Monika Jakubczyk

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