Dialog mit der Jugend: Schüler besuchen Essener Werk

Heinz-Peter Schlüter beantwortet die Fragen der Schüler, u.a. auch, welches Auto er fährt.Heinz-Peter Schlüter beantwortet die Fragen der Schüler, u.a. auch, welches Auto er fährt.

26.03.2014 | Oberstufenschüler von Gymnasien und Gesamtschulen aus der Region Ruhr hatten die Möglichkeit, Wirtschaft hautnah und direkt vor Ort in den Unternehmen zu erleben. Das Programm „Dialog mit der Jugend“ des Initiativkreises Ruhr macht es möglich. Gastgeber an zwei Nachmittagen im März war die TRIMET.

Jeweils rund 80 Schüler und ihre Lehrer begrüßte die TRIMET am 13. und 25. März in Essen zum Werksrundgang durch Elektrolyse und Gießerei. An die Betriebsbesichtigung schloss sich ein ausführliches Gespräch mit TRIMET-Eigentümer Heinz-Peter Schlüter an. Den „Dialog mit der Jugend“ führt TRIMET bereits seit vielen Jahren. „Wir wollen den jungen Menschen ein tatsächliches Bild unserer Industrie und ihrer beruflichen Möglichkeiten geben“, erläutert Heinz-Peter Schlüter das Engagement.

Nachdem die Schüler beim Rundgang durch Elektrolysehallen, Gießerei und Lager viel über die Produktion und Verarbeitung von Aluminium erfahren hatten, nahmen sie die Gelegenheit wahr, ihre Fragen direkt an Heinz-Peter Schlüter zu richten. Nach anfänglicher Zurückhaltung sprudelten die Fragen nur so hervor. Egal ob zu persönlichen Themen (Welches Auto fahren Sie? Wie viel arbeiten Sie? Was machen Sie in Ihrer Freizeit?) oder zum Unternehmen, zum Markt und zur Ausbildung – Heinz-Peter Schlüter beantwortet sie alle ausführlich und verständlich.

Der Initiativkreis Ruhr ist ein Zusammenschluss von 66 führenden Wirtschaftsunternehmen. Sie beschäftigen zusammen rund 2,25 Millionen Menschen weltweit und erwirtschaften einen  Jahresumsatz von rund 630 Milliarden Euro. Die Führungskräfte dieser Unternehmen, zu denen auch Heinz-Peter Schlüter zählt, repräsentieren als Persönliche Mitglieder den Initiativkreis Ruhr. Ziel ist es, mit zukunftsfähigen Strategien und praxisnahen Konzepten die Metropole Ruhr voranzubringen und für die zukünftigen Herausforderungen fit zu machen. Ein Baustein ist der jährliche Dialog mit der Jugend. An 60 Terminen treffen vom Herbst 2013 bis ins Frühjahr 2014 fast 4.000 Jugendliche aus rund 50 Schulen die Wirtschaftslenker zu einem Gespräch „auf Augenhöhe“.

Von: Jacqueline Thau

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