TRIMET baut Produktionskapazität aus

07.10.2014 | Mit einem erweiterten Produktangebot und gesteigerter Kapazität für die Produktion von Primäraluminium präsentiert sich die TRIMET Aluminium SE auf der Aluminium 2014. Der mittelständische Werkstoffspezialist setzt weiter auf maßgeschneiderte Lösungen und kommt damit dem Bedarf der weiterverarbeitenden Industrie entgegen.

Mit einem noch breiteren Produktangebot und gesteigerter Kapazität begegnet die TRIMET Aluminium SE dem stetig steigenden Bedarf nach hochwertigen, maßgeschneiderten Aluminiumprodukten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Mit Übernahme der Aluminiumhütte in Voerde im Juni dieses Jahres und der Standorte in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin in Frankreich im Dezember 2013 hat das mittelständische Familienunternehmen seine Kapazitäten und das Produktportfolio ausgebaut.

Die neuen Standorte richtet der Werkstoffspezialist konsequent auf die Herstellung maßgeschneiderter Produkte aus. „Das Potenzial von Aluminium als vielfältiger Werkstoff ist noch lange nicht ausgeschöpft. Die Legierungen werden immer spezifischer auf die Anforderungen des jeweiligen Kunden angepasst und oft gemeinsam mit ihm entwickelt. Unserem Anspruch, auch bei steigenden Anforderungen an Mengen und Qualität verlässlich und bedarfsgerecht zu liefern, werden wir mit der Ausweitung unserer Kapazitäten gerecht“, sagt Thomas Reuther, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

Produktionskapazität und Produktangebot weiter ausgebaut

Die Produktionskapazität der Aluminiumhütte in Saint-Jean-de-Maurienne hat TRIMET seit der Übernahme von 90.000 Tonnen im dritten Quartal 2014 auf 145.000 Tonnen Primäraluminium pro Jahr ausgebaut. Die Mehrmenge wird zum wesentlichen Teil in Walzbarren und Hüttengusslegierungen abgegossen. Die hierfür notwendigen Investitionen am Standort befinden sich bereits in der Umsetzung. Mit der Übernahme der Aluminiumhütte in Voerde konnte Trimet auch die Produktionskapazität der Standorte in Deutschland um 95.000 Tonnen steigern. Unter anderen wird ein Teil dieser Mengen in die Produktion von Rundbarren und Hüttengusslegierungen fließen. Die hierfür unter anderem notwendige Investition in eine neue Stranggießanlage wird 2015 umgesetzt sein.

Das Familienunternehmen stellt damit auch künftig die Versorgung seiner Abnehmer aus der weiterverarbeitenden Industrie mit dem hochwertigen Leichtmetall sicher. Rund 80 Prozent des in Essen produzierten Aluminiums liefert TRIMET an Kunden im Umkreis von 200 Kilometern. „Der Markt in Deutschland und Europa wartet auf zusätzliche, hochwertige Aluminiumprodukte zur Weiterverarbeitung. Mit unseren hochqualifizierten Mitarbeitern, konsequenter Kundenorientierung und dem unbedingten Anspruch an Qualität wollen wir diese Nachfrage bedienen“, sagt Thomas Reuther. Aluminium 2014 vom 7. bis 9. Oktober 2014 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G20.

Von: Wolfgang Nübold

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Wolfgang Nübold

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