Politik diskutiert bei TRIMET über Zukunft der Mobilität

27.10.2017 | Die Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVMetalle) und ihre Unternehmensinitiative Metalle pro Klima informiert in bundesweiten Veranstaltungen über das Potenzial von Nichteisenmetallen im Verkehrssektor. Am 26. Oktober machte die Regio-Tour Halt am TRIMET Standort Voerde. Auf einer Podiumsdiskussion diskutierten Mitglieder des nordrhein-westfälischen Landtags zum Thema „Mobilität von morgen gestalten“.

Vor mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Vorständen der beiden ortsansässigen Unternehmen TRIMET und Aleris und im Beisein von Voerdes Bürgermeister Dirk Haarmann diskutierten die NRW-Politiker Charlotte Quik (CDU), Mehrdad Mostofizadeh (Bündnis 90/Die Grünen), Stephan Haupt (FDP) und Norbert Meester (SPD) über die Rolle von Aluminium und anderen Nichteisenmetallen für klimafreundlichen Verkehr. Bei einer anschließenden Werksbesichtigung informierten sich die Politiker außerdem über den Herstellungsprozess und die Produktionsabläufe in der Aluminiumhütte.

Neben dem Potenzial zur Emissionsreduktion kam auch die gute Wiederverwertbarkeit des Leichtmetalls in der Debatte zur Sprache. „Aluminium und andere Nichteisenmetalle können besser recycelt werden als nichtmetallische Werkstoffe. Sie können ohne Qualitätsverlust immer wieder neu verwendet werden und sind somit Problemlöser für die Zukunft“, sagte Thomas Reuther, Mitglied des Vorstands der TRIMET Aluminium SE.

In Voerde produziert TRIMET Primäraluminium und Anoden für die Aluminiumproduktion. An seinen Automotive-Standorten in Harzgerode und Sömmerda stellt das Familienunternehmen hochwertige Druckgusskomponenten für die Automobilindustrie her und leistet damit einen Beitrag zu einer höheren Kraftstoffeffizienz und klimafreundlicher Mobilität.

 

Von: Wolfgang Nübold

Ansprechpartner

Wolfgang Nübold

Instinctif Partners

Spichernstraße 7750672 KölnTelefon: +49 221 4207528Mail
Menü
Zurück